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Für eine richtige professionelle Videoschnittworkstation ist ein solches RAID0 schon sinnvoll, da wird natürlich nur Video drauf entpackt oder transkodiert usw. - beim beim Übertragen unkomprimierter Rohdaten über beim Transcoding großer Streams zu MPEG2 langweilt sich eine heutige Workstation-CPU gelegentlich, weil sie auf die Festplatte wartet. Zugriffszeit ist da nebensächlich, weil nur riesige Dateien entstehen, Datendurchsatz ist alles. Ein OS oder Spiele oder sowas sollte da natürlich nicht rauf.
Haudrauff schrieb:
Ja, oder destiliertes Wasser (hier aber nur bedingt tauglich). ...
Nicht nur bedingt tzaugich, sondern ganz und gar untauglich - siehe den damaligen Tom's hardware Artikel, die hatten ja erst mit ganz besionders oft destilliertem Wasser probiert und trotzdem gabs nach drei Wochen einen Kurzschluss. 100% reines Wasser existiert nicht.
Hm was wird den da mit der Flüssigkeit gekühlt? Das sieht für mich eher danach aus als ob die Hardware ganz normal per Wakü gekühlt wird und das Gehäuse höchstens zur Schau mit Flüssigkeit gefüllt ist oder als Ausgleichsbehälter missbraucht wird und dann auch noch die ganzen Lüfter an der Seite.... + Radiator?
Soweit ich mich erinner war die Lösung bei Tom's Hardware da besser, alles wurde durch Kühlkörper/Öl gekühlt, bis auf das NT/Optische Laufwerke und HDD's. Man hatte höchsten den Lüfter im NT und einen zum HDD kühlen, ein zusäctzlicher Lüfter wurde in das Ölbad getaucht damit das Öl zirkuliert.
Boa cool, endlich ein Heimreaktor der 2x650W zur Verfügung stellt, tschüß Stromversorger.
Endlich kann ich meinen Staubsauger mal an so ein Ding anschließen, oder meine HiFi-Anlage, vielleicht sogar beides. xD
ja das mit den zusätzlichen wasserkühlungskomponenten wunderte mich auch aber auf des herstellers website ist wie erwähnt nen videoreview wo der moderator das teil 2-3 mal aus der flüssigkeit zieht und dort sieht man das alles in der flüssigkeit ist. liegt wohl daran das die seperat gekühlten teile zuviel hitze entwickeln als das man sie einfach so in die flüssigkeit legen kann und diese zusätzlich gekühlt werden müssen. so ne cpu, gpu oder nb entwickelt so schnell und viel hitze das ein ölbad alleine das nicht schnell genug weg bekommt.
Es gibt -mit Ausnahme von recht zähem Öl- kaum Flüssigkeiten, die dafür geeignet.
Die wahrscheinlich beste ist 3M Flourinert (diverse Flüssigkeiten mit verschiedenen Eigenschaften, bekannteste FC77, siehe http://www.parallax-tech.com/fluorine.htm). Es hat genau diesen Einsatzzweck (Kühlflüssigkeit), greift aber dabei keine Bauteile an... (keine Korrosion). Der Siedepunkt ist ebenfalls sehr hoch.
Datenblätter finden sich via google oer hier: http://products3.3m.com/catalog/us/...oilgas_3_0/command_AbcPageHandler/output_html
Wenn man meinem ersten Link folgt, sieht man, dass diese Flüssigkeiten schweineteuer sind. Das könnte nebst ein Grund für den hohen Preis sein -und für das kompakte Gehäuse. Je mehr Volumen, desto teurer... XD
@Topic itself: ähm, ja... Kosten/Nutzen= shice! => Nischenprodukt. Aber vlt. eine Inspiration für andere Hersteller. Gehäuse mit 90° gedrehten Motherboards könnte man vlt. schon bald als "wasserdichte" Editionen finden. Dann muss man nur noch das kostengünstige Öl (^^) einleeren.
Wird wohl aber ned der Fall sein. Dafür sind die Hersteller zu beschränkt im Denken.
das könnte ich. Doch ich muss mich ja, wenn ich einen Kommentar auf eine News abgebe, auf den Inhalt dieser beziehen. Und wenn interessante Informationen fehlen, dann kann ich keine Behauptung aufstellen.
Aber wenn ich jeden Artikel hinterfragen soll, ob er falsch ist oder etwas weggelassen wurde, dann müsste mein Arbeitstag 60 Stunden haben.
Sorry, das mit dem "Besserwisser" soll kein Angriff auf dich gewesen sein.
Im Kondensator fließt was "anderes." Sonst wäre der Stromkreis unterbrochen und das habe ich noch nie erlebt Hat was mit dem Verschiebestrom zu tun. Werde mich da mal etwas einlesen und dann antworten
Jut, dann mal von einem Biochemieprofi sagen lassen, daß reines Wasser in destillierter Form und deionisisierter Form keine Ionen mehr verfügt zum Leiten. Versuch mal den pH Wert mit herkömmlichen pH-Meßgeräten bei ddH2O zu messen, das Prinzip beruht dabei nämlich auf Leitfähigkeit. Und da diese fehlt, kann man es nicht messern, außer mit pH Papier.
Ja, den Aspekt der Verunreinigung durch die Bauteile usw...es reichen nur geringe Mengen und es wird aus einem nichtleitendem Aqua Dest durch die praktische Verwendung (aus/einbauen, umspülen der bauteile, luft, staub usw...) verunreinigt und fängt an zu leiten.
Nette idee, nicht so hübsch umgesetzt mehr aber auch nicht, für mich gehören Wasser und PC-komponenten einfach nicht zusammen.
Das Dind ist einfach nur lächerlich teuer mit gleich drei (älteren) Grafikkarten, hätten es da nicht zwei ATi getan?.. naja..