OK, winnt32 benögt nen 32-Bit-Unterbau als Startumgebung.
Aus der Hilfe:
Führt eine Installation oder eine Aktualisierung auf Windows*XP durch. Sie können winnt32 an der Eingabeaufforderung auf einem Computer unter Windows*95, Windows*98, Windows*Me, Windows*NT, Windows*2000 oder Windows*XP ausführen.
winnt ist das 16-Bit-Äquivalent.
Funktioniert unter FAt16 und Fat32. Und hat ein paar Parameter.
Z:\I386>winnt /?
Installiert Windows 2002 Server oder Windows XP Professional.
WINNT [/s[:Quellpfad]] [/t[:Temporärlaufwerk]]
[/u[:Antwortdatei]] [/udf:Kennung[,UDF-Datei]]
[/r:Ordner] [/r[x]:Ordner] [/e:Befehl] [/a]
/s[:Quellpfad]
Gibt an, wo sich die Windows-Dateien befinden.
Es muss ein vollständiger Pfad in der Form x:[Pfad] oder
\\Server\Freigabe[Pfad] angegeben werden.
/t[:Temporärlaufwerk]
Weist Setup an, die temporären Dateien auf dem angegebenen
Laufwerk zu speichern und Windows XP dort zu installieren.
Wenn kein Laufwerk angegeben wird, versucht Setup ein geeignetes
Laufwerk zu bestimmen.
/u[:Antwortdatei]
Führt eine unbeaufsichtigte Installation mithilfe einer Antwortdatei
durch (erfordert /s). Die Antwortdatei enthält einige oder alle
Antworten zu Anfragen, die der Benutzer normalerweise während der
Installation beantwortet.
/udf:Kennung[,UDF-Datei]
Legt eine Kennung fest, die angibt, wie eine UDF-Datei
(Uniqueness Database File) eine Antwortdatei verändert (siehe /u).
Der Parameter /udf überschreibt Werte in der Antwortdatei und die
Kennung bestimmt, welche Werte der UDF-Datei zu verwenden sind.
Wird keine UDF-Datei angegeben, fordert Setup zum Einlegen
einer Diskette mit der Datei "$Unique$.udb" auf.
/r[:Ordner]
Gibt einen optionalen Ordner an, der kopiert werden soll.
Der Ordner bleibt nach Abschluss der Installation erhalten.
/rx[:Ordner]
Gibt einen optionalen Ordner an, der kopiert werden soll.
Der Ordner wird nach Abschluss der Installation gelöscht.
/e Legt einen Befehl fest, der nach Abschluss des im Grafikmodus
durchgeführten Teils der Installation ausgeführt werden soll.
/a Aktiviert Optionen für Eingabehilfen.