News Intel bestätigt die Prescott Leistungsaufnahme

mein tipp an intel klein,schnell,energiesparend und nicht soviel tcpa,palladium etc.
 
na ja intel go`s AMD AMD go`s intel oder wie ?

100 Watt das kauf ich nicht was wird der Ahtlon 64 haben ?
 
Najo mein P4 hat 120 Watt und da Boxed Kühler schaffts no leicht, ned zu vergessen i hab an alten Boxed Kühler, die neuen san viel besser I mach ma da kane sorgen, Intel wird scho was zaubern :)
 
So heis werden die MOSFET´s (Spannungsteil) am Motherboard : http://homepage.ntlworld.com/bubo/Mosfets/mosfets.html (aufgenommen mit Wärmebildkamera) Nur einen Kühlkörper auf das schwarze Keramikmaterial der MOSFET´s von oben draufzupappen bringt aber eher weniger, da kein wirkungsvoller Wärmeleitwert durch dieses nochdazu bei MOSFETS "dickere" Material zustandekommen kann, deswegen eine darunter liegende "Metallplatte" die dafür gedacht ist. (kann mann erkennen wenn man genauer hinguckt) Diese Metallfläche dort führt bis zu dem heissen Siliziumkern des MOSFET´s und garantiert so eine effektive Wärmeabfuhr. Man könnte also das ganze Bauteil von der Platine ablöten oder wegbiegen um einen Kühlkörper daran zu schrauben oder zu klemmen (auf die Metallfläche des MOSFET) - wer das Risiko eingehen will... Entsprechend-passende Kühlkörper z.b. : http://www1.business.conrad.de/scri...+SA-220&area=203040&page=11&price=Kein+Preis!
 
@azi

und was wenn intel´s zauberung 80dB mitsichbringt?

@DJDino
Pulsstrom ist der maximale Strom den ein Bauteil aushält, dieser muss aber so kurz sein das dadurch keiner erwärmung auftritt, die 50A maximalstrom ist das was der Transistor effektiv an strom mitmacht.

nagut konnte ja nicht ahnen das du das nur so zum Spaß geschrieben hast.
 
@djdino

Mit den 175°C
bei einen geschätzen temperaturübergang von 2K/W vom DIE bis zum kupfer und 75°C gehäusetemperatur kannst du also teoretisch bis 50Watt verlustleistung verbraten.

und noch was die MOSFETs sind schon gekühlt zumindest auf deinen bild. guck mal genauer hin :) die leiterplatte hat größere kupferflächen und das nutzen die board-designer als kühlfläche für die MOSFETs, zugegeben die ist nicht besonders groß aber bei einer verlustleistung von 40W darf der MOSFET auch 95°C warm werden :)
 
Cool, mein AXP 1800+ @ 1GHz braucht auch ca. 10W.
Ups, hab eine Null überlesen ;-)
 
@ 25, lol 80db... nein eigentlich waren die Boxed Kühler immer 100% in Ordnung.... auch von der Lautstärker her...
 
najo...ich glaub ich hol mit lieber nen prescot 3,4,statt 3,4 , wenns überhaupt auf meineP4P800 läuft...

da is wohl kein wirklich großen leistungsunterschied...aber Preislich wohl eher..
.

ausserdem frisst der 3,4 etwas weniger...

mein momentaner P4 1.7GHz frisst ca 60W...
 
@xLoMx

"bei einen geschätzen temperaturübergang von 2K/W vom DIE bis zum kupfer und 75°C gehäusetemperatur kannst du also teoretisch bis 50Watt verlustleistung verbraten."

wie kommst du auf 2K/W ? - Und nicht zum Kupfer sonder das Teil ist aus verzinkten Aluminium denk ich eher auch wenn bis dahin Kupfer als Anbindung zum Core gehäuseintern in Spiel.Dann wären es im Endeffekt vom Siliziumkern bis hin zu derer ALU-Abnahmefläche aber sicher schon mind. 3 K/W.
Um die 40W Verlustleistung vielleicht könnten es dann nur noch in etwa sein (ohne zusätzliche Kühlplatte,etc.)


"und noch was die MOSFETs sind schon gekühlt zumindest auf deinen bild. guck mal genauer hin :) die leiterplatte hat größere kupferflächen und das nutzen die board-designer als kühlfläche für die MOSFETs, zugegeben die ist nicht besonders groß aber bei einer verlustleistung von 40W darf der MOSFET auch 95°C warm werden :)"

Hm, ich denke eher die board-designer machen das nur um durch breitere Leiterbahnen durch diese mehr Ampere fliessen lassen zu können ohne das sich diese zu sehr erhitzen, als Kühllösung ist das selbst vollverzint keine Alternative - abgesehn davon das Zinn kein wahrlich guter Wärmeleiter ist im Gegensatz zu Kufer.
 
(Ausserdem das höhere K/W durch das Lötzinn zwischen Lötstellen und Beauteilbein zu hoch)

@xLoMx @Fiftyone

Mal abgesehn von der ganzen Mosfet und Wärmeableitungstheorie : ES WIRD WOHL ALS SICHER GELTEN DAS KEIN PRESCOT LÄUFT WENN DER HERSTELLER KEIN BIOS RAUSBRINGT ZUSÄTZLICH !

Der Prescot hat zu veränderte Spezifikationen im Kern, von mehr Caches in allen Bereichen über neue Instruktionen u.s.w. vielleicht osgar leicht geänderte I/O-Spannungen.
Es wird daher zu 100% eine neue CPU-ID also damit auch neuen Core-Stepping darstellen, für sowas braucht es ein BIOS-Update um die neue CPU-ID zu erkennen und dementsprechen betroffene BIOS-Paramter anzupassen sonst gibt es die Meldung "CPU IUD not found" oder unknow Processor..." beim booten. Zwar kann ein Board meist trotzdem booten wenn einfach die Corespannung,Multi+FSB übernommen werden kann auch ohne bekannte CPU-ID aber beim Precot ist zu viel neues im Kern einfach, ich fürchte daher das ein Board ohne angepasstest "Prescot-BIOS" nicht mal bootet mit der CPU deshalb.

Selbst wenn es also technisch vom Spannungsteil am Board her gehen kann kann es dann trotzdem nicht funktionieren wenn Asus,etc. kein angepasstes BIOS rausbringt.

Und hinzu kommt : Warum sollte Asus für bis dahin "ältere" Boards ein BIOS für den Prescot-Support rausbringen ?

Dann würde ja keiner die bis dahin erhältlichen neuen Asus-Boards mit offiziellen Prescot-Support kaufen (P4P800 Revision 2.0 vermutlich)

Asus würde dadurch weniger der neuen Boards verkaufen wenn die meisten es per BIOS auch auf ihren alten laufen lassen können, da reibt sich Asus doch die Hände und sagt sich : "nene wenn das so ist zwingen wir lieber denjenigen neue Boards auf" oder so in der Art.

LOL ! Ich halte aus so eine Schwein*rei für möglich.
 
@DjDino

wenn der prescott auf deinen board nicht läuft dann lasse dir von asus ein neues schicken, schließlich steht ja auf seite xi in deinen handbuch zum mainboard: "supports intel Prescott CPU"

das ist eine zugesicherte eigenschafft zu deinen mainboard, das heist er MUSS laufen, sonst also muss asus dafür sorgen das er läuft.

das mit den 2K/W ist ein ganz normaler wert, und es ist ganz sicher kupfer. ich habe mal in einer firma gearbeitet die solche teile herstellt. es ist kupfer mit einer nickelschicht, nichts mit alu. der hauptgrund warum diese mosfets aufgelötet sind ist wegen der kühlung, das ist vollkommen normale praxis. Die infrarotaufnahme würde ich nicht glauben, denn es ist schwierig mit thermograhpieaufnahmen die temperatur zu messen, denn verschiedene oberflächen transmetieren verscheiden stark Infrarotstrahlung, und die Mosfets sind schwarz was zu sehr viel mehr transmission führt, es kann also nur bestimmte werte richtig sein, zum beispiel die spule, oder die leiterplatte.

ich habe ein video von dir runtergeladen sieht gut aus, und du spielst bedeutent besser klavier als ich :) und du scheinst linkshänder zu sein du trägst die uhr am rechten arm :)
 
@djdino

wegen des wärmewiderstandes vom DIE auf die kupferoberfläche hab ich nochmal das datenblatt durchsucht und festgestellt das meine 2 K/W garnicht so falsch waren, es sind maximal 1,8K/W laut datenblatt.
du hast aber auch recht mit der kühlung die hab ich etwas zu hoch (etwas sehr viel zu hoch) angesetzt :) mein fehler.
 
@xLoMx
"ich habe mal in einer firma gearbeitet" - Das Praxiswissen kann dir keiner mehr nehmen :-) Der bessere Wärmeleitwert von Kupfer ist grade bei den hohen Mosfet-Temperaturen eh besser.Interessant, normal werden Lötungen ja nicht wirklich zur Wärmeübertragung eingesetzt standartmässig, transmetieren von Infrarotstrahlung, also da steig ich mal aus ;-) Bei Physik war ich nur in reinen Eletronikangelegenheiten gut. Mein Wissen habe ich aus meiner früheren Jugend wo ich einen ilegalen Piratensender kurz hatte (bis mich die Post erwischte, Strafe war aber nicht teuer da Erstlings-Tat) Ein 100HZ-Gleichrichter mit nachgeschalteten Siebkondensatoren und linearen Spannungsreglern hab ich früher da mal gebaut um einen HF-Oszillator ohne "Netzbrummen" und Frequenzschwankungen anzusteuern (Höherer Kollektor-Emitter Strom hebt hier die Frequenz an da nicht Oszillator gesteurt über IC und das Netzbrummen enstandt vorallem durch den offenen Kapazitätswert der Antenne an dem Oszillatorspulen-Ende) - da musste ich mich dadurch zwangsläufig damit beschäftigen die Spannung sauber und stabil zu halten sowie auch mit 100MHz-Filter arbeiten (also Drosselspulen welche nur Strom aber keine HF durchliesen) , abgeschirmten Spannungsbereich (in extra ALU-Gehäuse) und was eben nötig ist wenn kein Schwingquarz das steuert und so die offene Kapazität auf alle Leitungen durch Stehwellen und Einstrahlungen,etc die Frequenz ständig ändert.TON-Moduliert wurde da FRequenzmodulation über die Basis des Transistors (welcher möglichst geringe Basis-Emitter-Kapazität für hohe Empfindlichkeit haben musste) Eine Lambda-Antenne diente als Strahler, Stehwellenverluste leider hoch und ganz brummfrei war es anfangs nie leider. Na jedenfalls nach 3 Jahren war das Sendegerät soweit das ich ein Platinenlyout dafür schon machte und ätzte, war dann aber so perfekt, geil.
Durch Einsatz der HF-Drosselspulen seriell vor sämtliche Gleichrichter geschaltet konnte ich das Netzbrummen endlich total auslöschen (nachdem auch der Netzteiltransformator mind 5Meter vom Sendegerät entfernt sein musste um deren 50HZ launsiches Magnetfeld als Störquelle ebenfalls auszuschliessen.) Par 100pF Elkos machten dann den restlichen kapazativen Störungen den gar aus.
Mit ca 2 Watt konnte ich dank Flachlandebene um die 10km senden, später gelang es mit sogar per Stereo-Signal-Modulation in Stereo zu senden.

Jedenfalls : MOSFET´s sind nicht wahrlich mein Ding, brauchte ich auch damals nicht für meinen 2Watt HF-Sender. "Radio Powerplay" hies der Sender.Schade das man ihn mir weggenommen hat, das Gefühl auf Sendung zu sein, einfach so ohne Zensur und Vorschriften (naja da ilegal) ist schon mächtig und mit nichts zu vergleichen, selbst meine Leidenschafft zum PC hat bisher nie wieder erreicht was das damals war.

Das wird zu Off-Topic, tut mir leid...

WEGEN DEM HANDBUCH : Leider vermerkt Asus woanders das es sich das Recht vorbehällt die Spezifikationen im Handbuch zu ändern, vermutlich ist damit gemeinnt das Asus bei Bedarf online sein Handbuch in neuerer Version rausbringen kann - ohne Prescot-Support dann vermutlich...einfach so.

Zur Zeit in der Version G1286 steht allerdings noch das PRescott-tauglich : http://www.asus.com.tw/support/down...m_id=1&f_name=g1286_p4c800+deluxe.pdf~zaqwedc

Irgendwie ist zumindest Asus auch selber Schuld : Ein Board dem Kunden schon Anfang 2003 als Prescot-tauglich zu verkaufen wo Intel die Spezifiaktion und entsprechende Validierung für Boardhersteller noch nicht mal fertig hat ist ein Schritt aufs Glatteis. Der Kunde zahlt drauf und mal erhlich, selbst wenn ich im Recht wäre : Ich kleiner Niemand gegen Asus ? Allein die Gerichtskosten, die wissen schon das sie am längerne Ast sitzen, doppelt und dreifach gesichert.
 
@DjDino

leider haben die den Prescottsuport beworben und das reicht auch für eine zugesicherte eigenschaft. wenn dieser support ein kaufgrund war, dann MÜSSEN die das board tauschen. oder dir einen passenden Prescott schicken. :)
 
Intels hauseigener Dorfdepp, Chief Technology Officer, Pat Gelsinger, meinte:

"Apple macht einen Fehler, nicht auf Intel zu wechseln"

Applemac antwortet auf diesen unqualifizierten Kommentar:

Apple baut Computer, keine Elektrogriller ... :O)
 
@xLoMx
auch wenn es ein wenig "off topic" ist:

Dein Rechtsauffassung zum Thema "Prescott-Support" ist nachvollziehbar und verständlich (zumindest aus Kundensicht), aber falsch(!).
Bezüglich "Zugesicherte Eigenschaft" ist die Rechtslage relativ einfach. Eine Eigenschaft zusichern kann nur, wer ein "vorhandenes" Produkt vertreibt oder aber ein Produkt selbst herstellt. Da Asus den Prescott aber nicht herstellt noch verbaut (es gibt ihn ja offiziell noch gar nicht), wird Asus auch nicht haftbar zu machen sein. Außerdem sind alle Veröffentlichungen bezüglich des Prescott-Supports, wie DjDino schon andeutete, rechtlich abgesichert (nach dem Grundsatz: Es ist heute unmöglich, eine Aussage zu treffen, die garantiert und zu 100% morgen noch Bestand hat ... ausser, man ist Hellseher).
Die gesamte Problematik und Rechtslage ist in einem anderen Thread bereits ausführlich abgehandelt worden.

@DjDino:
"längerer Ast und doppelt und dreifach gesichert". Man kann niemandem vorwerfen, sich rechtlich abzusichern. Aber wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast (sollte man), kannst du auch gegen Unternehmen wie Asus bestehen ... immer vorausgesetzt, du hast wirklich RECHT. Das einzige, was Asus auf dem längeren Ast erreichen kann, ist, dass es länger dauert (dann eben das Durchhaltevermögen trainieren) und/oder dass schnell ein Vergleich geschlossen wird (was sicherlich für den Betreffenden auch nicht zum Nachteil ist).
 
@tunguska (ist das nicht da, wo der meteor nicht runtergekommen ist?)

ich dachte immer Asus stellt das board her und nicht intel? also haben die etwas beworben was sie selber herstellen, die aussage ist schon klar, intel stellt den prescott her. das ist also eine zugesicherte eigenschaft des boardes was es unter umständen nicht erfüllt. hat eigentlich rechtlich wenig mit intel zu tun, wenn die nun behauptet hätten auf den board laufen ddr400 chips, aber auf keinen der boards läuft irgentein DDR400 chip. dann würden doch auch alle sagen die boards sind "kaputt", ich seh da keinen unterschied, auch zu dem prozessoren nicht.
Das endet alles in arglistige täuschung oder vorspiegelung falscher tatsachen, und beides sieht nicht gut aus für Asus.

ich gebe zu mit deutschen recht hab ich wenig am hut, ich habe eine eigene gesunde rechtsauffassung, aber ab und zu wenn es nötig ist lese ich mir gerichtsbeschlüsse durch, also so eine art presidensfälle und der verbraucherschutz ist auch nützlich.
 
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