Notiz Intel Coffee Lake: Preise auf neuem Tiefstand

acty

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#1
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#2
Wenn ich daran denke, was ich letztes Jahr für das Teil bezahlt habe, wird mir schon ein bisschen unwohl (an die 420€).

Aber wenn man sich im Moment nen PC baut, kommt das, was man mit der CPU jetzt spart, bei GPU und RAM dafür mehr als doppelt wieder drauf.

Somit bin ich zufrienden. :D
 
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#4
Kann nur jedem Raten wegen Spectre auf Ice Lake oder Tiger Lake zu warten. Zen 2 hat ja laut AMD auch schon auf der Hardwareseite entsprechend gehandelt.

Kein Wunder das die Preise in den Keller gehen...
 
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#5
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estros

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#6
Prima, endlich übersteigt die Nachfrage nicht mehr der Kapazität und auch die kleinen Händler haben genug.

Gut für uns Kunden, für Intel war es sicherlich auch klug CL im Herbst trotz übersteigender Nachfrage zu bringen.
 

Roche

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#7

Volker

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#8
Ja, nur 8,9 Milliarden Dollar Umsatz und 3,3 Milliarden Gewinn in der Client Group war totales Felle wegschwimmen!
Und im Desktop-Markt haben sie zugelegt, nur Notebook verloren (weil es da nix neues gibt seit Ewigkeiten)
 
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Roche

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#9
Ja, nur 8,9 Milliarden Dollar Umsatz und 3,3 Milliarden Gewinn in der Client Group war totales Felle wegschwimmen ^^
Und im Desktop-Markt haben sie zugelegt, Nur Ntoebook veloren (weil es da nix neues gibt seit Ewigkeiten)
Und du glaubst, das wäre so gekommen, wenn sie ihre 6 Kerner nicht in den Markt gebracht hätten?
Hätten sie das nicht getan, dann stünde auch heute noch AMD Ryzen an erster Stelle der Verkäufe bei mindfactory und nicht die i5/i7 von Intel.
Und dann hätten sie im Desktop Markt auch nicht so stark zugelegt. Auf Skylake/Kaby Lake wollte kaum ein Besitzer eines Ivy Bridge oder Haswell Prozessors aufrüsten. Die neuen 6 Kerner hingegen sind viel interessanter.

Ich sage ja nicht, dass Intels Einnahmen direkt massiv weggebrochen wären. Aber sie hätten durchaus deutlicher an Marktanteil im Consumer Bereich verloren, wenn sie ihre 6 Kerner erst, wie geplant, Anfang 2018 gebracht hätten.

Und das hat Intel wohl auch selbst so gesehen. Ansonsten hätten sie diesen Schnellschuss nämlich nicht fabriziert. Keinen passenden Mainboard Chipsatz zu haben, spricht ja eine deutliche Sprache.
 

flappes

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#10
Den hätte Anfang 2018 kein Mensch gekauft wegen Meltdown.

Intel hatte doppelten Druck, einerseits um gegen AMDs Ryzen was zu liefern und noch schnell vor Bekanntgabe von Meltdown was zu liefern.
 
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#11
Jetzt sind die Preise endlich da, wo man die vermutet hat.

@Roche
Hätte, hätte Fahrradkette. :lol:

@flappes
Wen interessiert denn Meltdown beim PC Zuhause. Bei mir ist der Patch seit 2 Wochen deaktiviert und ich schlafe trotzdem wie ein Engel.
 
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estros

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#12
Intel hatte gar keine andere Wahl als diesen Launch vorzuziehen. Ihnen sind ja durch Ryzen die Felle fast davongeschwommen. Da musste einfach was mit mehr als 4 Kernen so schnell wie möglich in den Markt.
Felle? Welche Felle denn? Felle waren genug verkauft worden, hier gehts um Prestige und PR.
Und gar keine andere Wahl? Denkst du wirklich? Die hätten weiterhin gut verkauft, so gut ist Ryzen technisch einfach nicht, dass es ein echter Konkurrent ist, sie haben einfach zu wenig Kerne gehabt bis dato.
 

Denniss

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#13
dann müssten jetzt nur die überteuerten Mainboards ebenfalls von dem Preisniveau runterkommen oder endlich die lange versprochenen günstigen mainboardchipsätze verfügbar werden.
 
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#14
Naja, Volker. Der 7700K hat die meiste Zeit nicht viel weniger gekostet. Jetzt gibt es 2 Kerne extra für kaum mehr Geld. Das macht Intel nicht freiwillig. Und die Preise sind gerade noch im freien Fall.

Aber mir soll es recht sein, mein 2500k und der 430m im Notebook brauchen mal Ersatz.
 
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#15
Immer wieder wird Mindfactory als Vergleich herangezogen. Als ob das ein internationaler
großer PC Bauer wäre wie dell als Beispiel.

Deren CPU Absatz ist nicht mal 0,1% groß im weltweiten CPU Handel.
Ich verstehe zwar den Ansatz des Vergleichs bezüglich Statistik ableiten und so, trotzdem
ist das nix sagend.
 
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#16
was fürn qualifizierter kommentar ...
roche hat absolut recht und dem ist nichts hinzu zufügen

Immer wieder wird Mindfactory als Vergleich herangezogen. Als ob das ein internationaler
großer PC Bauer wäre wie dell als Beispiel.

Deren CPU Absatz ist nicht mal 0,1% groß im weltweiten CPU Handel.
Ich verstehe zwar den Ansatz des Vergleichs bezüglich Statistik ableiten und so, trotzdem
ist das nix sagend.
übertreib doch noch mehr
ich wette bei anderen shops in deutschland oder europa sieht das nicht großartig anders aus
also nix sagend ist das sicher nicht
 
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#17
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#18
C

CS74ES

Gast
#19
Ja, nur 8,9 Milliarden Dollar Umsatz und 3,3 Milliarden Gewinn in der Client Group war totales Felle wegschwimmen!
"Intel hatte gar keine andere Wahl als diesen Launch vorzuziehen. Sie hatten ja Angst Ihre Felle davonschwimmen zu sehen. Da musste einfach was mit mehr als 4 Kernen so schnell wie möglich in den Markt."

So stimmt es schon. Die Preise der 8000er Serie sind eindeutiges Zeichen.
 

Otsy

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#20
Der Herbstlaunch hatte natürlich strategische Hintergründe. Entsprechend durchwachsen und holprig gestaltete sich der Marktstart bekanntermaßen ja auch (davon abgesehen, dass es bis heute lediglich den Z-Chipset gibt).

Gute Zahlen hätte Intel jedoch so oder so eingefahren.
 
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