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TestiPad mini mit OLED und A20 Pro im Test: Dünner, schneller, teurer
Das neue iPad mini mit OLED-Display und A20 Pro ist das bislang dünnste iPad mini und zugleich Apples bislang leichtestes Tablet. Beides wirkte sich im Test positiv auf die Portabilität aus. Das neue OLED-Display macht einen großen qualitativen Sprung gegenüber dem LCD, doch 60 Hz wollen nicht zum noch höheren Preis passen.
Für den Medienkonsum ist das Gerät viel zu teuer, mir persönlich wär es mit das unwichtigste an nem Tablet Display das dieses das perfekte Schwarz hat. Ich sehe das Gerät tendenziell eher im professionellen Umfeld, wegen der Ausstattung und dem Preis.
Da wird ein 120 Hz Panel drin stecken, welches einfach nur auf 60 Hz begrenzt ist. Apple bezahlt doch keine extra Fertigungslinie für ein 60 Hz Panel. So können sie dann in 2 Jahren das selbe Panel verwenden und mit 120 Hz werben.
Wie immer gilt: das könnte so ein gutes Tablet sein, wenn Apple mal den aktuellen Stand der Technik verbauen würde. Denke da vor allem auch an den Akku.
Achja und iPadOS braucht dringend mal eine Frischzellenkur. So ist die APU Leistung einfach nur Perlen vor die Säue.
und weil ich gerade am Sound optimieren bin, scheint ohne Kopfhörer taugt das genauso wenig wie mein Tab Active 3, BT6.0 kann sich aber mal sehen lassen, fragt sich nur ob endlich mal Fremdcodecs bei sind.
Ich liebe das Mini aber bei dem Preis mit 60Hz ist es leider einfach nur eine Frechheit und hier hätte Apple ein Feature aktivieren können, ohne dass es Sie mehr kostet...
Wenn man ein Tablet nur für Zuhause und die Couch benutzt, sieht man sicherlich keinen Verwendungszweck für das Mini. Sobald du aber viel unterwegs bist oder auch gerne auf deinem Tablet liest, lernt man diesen Formfaktor sehr schnell zu schätzen.
Bei mir kommt noch das Spielen diverser Retroklassiker und aktuelle PC Spiele auf meinem Red Magic Astra mithilfe des Gamesir G8+ hinzu. Dafür ist die Größe auch perfekt um es problemlos länger in der Hand zu halten.
Wie sieht's mit der pwm Frequenz und entsprechendem Flackern aus? Schade, dass auf so elementare Punkte zur Bewertung eines Displays nicht Mal eingegangen wird 😕
Gewicht. Ich hatte mal ne Weile ein 11 Pro. Das merkt man spätestens nach 30 Minuten Lesen in der Hand. Das Mini eignet sich als eReader und Notizzettel. Medienkonsum nicht wirklich, durch das Seitenverhältnis gibt es zu dicke schwarze Ränder.
Das ist sprachlich zwar nicht eindeutig, aber ist eine mehr oder weniger inhaltliche Übersetzung von Apples berühmten "Ever" und schließt auch die Zukunft mit ein. Es ist Haarspalterei, allerdings würde ein "bisher" an der Stelle sprachlich runder wirken.
Das Display allein als Vergleich zu nehmen ist natürlich nicht sinnig ABER der Move mit dem Nano texture Display ist natürlich pures Upselling und zum kotzen...
So lange es die Apple Kunden mit sich machen lassen, wird das Unternehmen weiter seine Produkte auf unverschämte Art und Weise segmentieren.
Bei Smartphones gibt es ja immerhin eine gewisse Konkurrenz durch andere Premium Android Anbieter, aber im Tablet Bereich sind die Android Konkurrenten halt leider nicht auf Augenhöhe.
Daher wohl auch Apples Zuversicht im Jahr 2026 weiterhin ein teures Tablet mit 60Hz Display an den Mann bringen zu können.
Ja richtig, für meine Zwecke (Konsum von Medien und Surfen) ist das auch völlig ausreichend. Deswegen verstehe ich um so weniger, warum ich in einem "mini" Tablet ein top Display mit high end chip brauchen würde. Im iPad Pro ist das ja alles legitim, ist ja auch "pro" 😅
Aber wie gesagt, ich bin sicherlich einfach nicht die Zielgruppe...würde es aber bei der Preisgestaltung auch aus Prinzip nicht kaufen.
Mir macht es keine Lust mehr Apple Produkte zu kaufen, die Preise verjagen mich langsam aber sicher von der Apple Ökosystem.
Ist schon eine Frechheit, muss man sagen.
Also zumindest die OLED Panels selbst haben ja keine feste Frequenz. Die werden von einer externen Elektronik angesteuert und getrieben. Das ist ja grundsätzlich so bei allen Displays. Das OLED selbst wird also nicht teurer wenn es mit 120 statt 60 Hz betrieben wird, jedoch die Ansteuerung.
Ob das allerdings so schon vom Display hersteller in quasi einem Paket ausgeliefert wird weiß ich natürlich auch nicht. Unabhängig davon wärs aber wohl technisch kein Problem ein und das selbe OLED mit 60, 120 oder 240, wenn nicht sogar 1000 Hz zu betreiben. Bei letzterem wird die Ansteuerung natürlich extrem aufwändig und die Bandbreite gigantisch. Aber dem OLED selbst ist das ziemlich egal.