Test iPhone 7 & iPhone 7 Plus Test: Neuer Home-Button, farblose Fotos

MaverickM schrieb:
Deine Polemik kannst Du Dir schenken. Ich habe Ohren, und kann selber hören. Wenn Du das nicht hörst... Bitte, nicht mein Problem. Entweder ist Dein Equipment zu schlecht, oder Dein Gehör nicht trainiert.

Ja na klar kann nur an mir/andere liegen da alle anderen viel schlechtes Gehör und oder Equipment haben. :)

Es ist ja auch keine subjektive Wahrnehmung was gute schlechte Qualität ist.....

Erstens braucht es dazu gar keine wirklich teuren Kopfhörer/In-Ears um den Unterschied zu hören. Zweitens hört nicht jeder Streaming-Mist.

Hm aber um die 100.000.000 Menschen schon, und das sind nur die Zahlen von spotify.....

Und "Bose" und "anständige Produkte" in einem Satz, das grenzt schon fast an Blasphemie. Hier wird offensichtlich klar, wie Deine Beiträge einzuschätzen sind: Sorry, aber Du hast keine Ahnung.

Ich kann ja auch keine Ahnung haben da du dies ja für dich beanspruchst, und alle anderen haben entweder keine Ahnung und oder schlechtes Equipment.......

Komisch solche Diskussionen hat man auch in anderen Bereichen, wenn man einen anderen Hersteller gut findet. Wenn ich BMW als gutes Auto bezeichne wird der nächste Audi Fan um die Ecke kommen und mir auch sagen ich hätte keine Ahnung.

Oder warum ich NVIDIA wähle anstatt AMD, so ist es natürlich am einfachsten zu argumentieren, Respekt dafür.

Und ob und was andere hier machen, ist relativ uninteressant. Ich beschäftige mich seit fast 20 Jahren mit HiFi und ich höre den Unterschied.

Die Diskussion dreht sich hier um die Allgemeinheit den 0815 User der meist die beigepackten Kopfhörer nutzt, und wenn nicht dann kaum ein Unterschied hören wird.

Ich habe mich immer als diese Zielgruppe gesehen,daher habe ich auch kein Problem seit 4 Jahren ohne Kabel Musikhören zu können.

Aber da sind wir wieder bei dem oft zitierten Tellerrand, weil es deinen Ansprüchen nicht genügt, kann es den anderen auch nicht genügen, und wenn es doch so sein soll, dann haben diese einfach keine Ahnung.

PS: nenne es Polemik, anders kann man aber auf dein Post nicht reagieren. Sorry
 
Zuletzt bearbeitet:
@Der.Shorty
Und wie stellst du dir das vor? Soll man permanent das Fazit aller vor Jahren irgendwann getesteten Geräte anpassen, die im Endeffekt keinen Nutzer mehr interessieren? Wer die absolute Laufzeitmessung haben möchte, muss wohl leider 2 Minuten investieren und den Artikel lesen, das Fazit ist bei einer Bewertung von -- bis ++ nicht 100% präzise und immer im Kontext zu sehen. Wenn 2010 das durchschnittliche Gerät z.B. 3h im Test gehalten hätte, dann aber eines mit 5,5h getestet wurde, war das damals stark positiv und somit ++. Wenn heute die meisten Geräte irgendwo bei 7h liegen, wären 5,5h stark negativ oder mindestens negativ, also - oder --.
 
Wie ich mir das vorstelle?
So, das ich als Leser nicht die Meinung des Authors lese, sondern eine unabhängige. Das ich nicht überholte Daten lese, sondern aktuelle. Das ich nicht die Gedankengänge des Authors und Internas verstehen muss, damit ich weiß was dort ausgedrückt wird.
Wie das am Ende umgesetzt wird, das ist doch Sache der Redakteure und nicht die des Lesers?! Ich als Leser kann nur Feedback geben. Die umsetzung liegt nicht in meinen Händen.

Mit der Erklärung von Frank liest sich nämlich der Test ganz anders und stellt sich dann noch ganz andere Inhaltliche fragen.

Du bist wohl recht einfach zufrieden zu stellen. Von daher, komm mal da weg, von da wo keine Sonne scheint, sonst bist du noch verloren. ;)
Kritikfähig ist nicht jeder. Ich frag mich aber warum du als Leser die Kritik an CB annimmst bzw dich angesprochen fühlst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Frank schrieb:
Laufzeitbewertung

danke schonmal für die antwort und natürlich clever von mir, die tabelle falsch zu lesen :D

sehe das wie shorty. der vergleich mit 2010 hinkt für mich und es sollte nicht vorausgesetzt werden, dass man die bewertung von -- bis ++ immer wieder selbst kontextualisieren muss.
 
Eine Bewertung unterliegt nun einmal zeitlichen Veränderungen. Bei einem Spielemagazin, das in % wertet, würde auch niemand mehr die Grafik aus dem Jahre 2000 mit 92 % bewerten, während heutige Spiele, die besser aussehen, nur noch 80 % bekommen. Ohne Kontext und zeitliche Einordnung funktionieren solche Systeme nicht. (Auch ein Grund, warum wir lange Zeit gar keine derartige Bewertung hatten.)
 
Als Leser befriedigt mich diese Antwort nicht, aber ich habe eh das Gefühl das diskutieren nichts bringen würde, so denn.
Da habe ich nämlich andere Eindrücke.

Nutzen tue ich nur das Forum, leider gibt es auch keinen Grund kostenpflichtige Angebote in Anspruch zu nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
also eigtl. geht doch aus dem Test hervor, wie der Akku einzuordnen ist. ich würde mir nur wünschen, dass man neben dem Youtube Test auch noch 1-2 weitere Akkutests hinzunimmt um ein besseres Bild zu schaffen. Kann man sich da keine andere Methode erdenken, die etwas praxistauglicher ist?
 
YforU schrieb:
Den zweiten Absatz nicht gelesen
Doch.

Ansonsten siehe: USB-C Work Group Contributers
Hat ja viel gebracht wenn die Anschlüsse nicht mal an Macbook und iPhone die gleichen sind.

Sly123 schrieb:
Finde die Idee mit dem Zoom genial.
Wenn das so wie im LG G5 funktioniert (so schauts im Review jedenfalls aus) hat Apple es wohl von dort kopiert ;)

modena.ch schrieb:
BT? Lächerlich, damit ich komprimierte Musik nochmals komprimiert hören kann?
APT-X Lossless, aber das müsste man ja aufwändig implementieren ;)
 
e-Funktion schrieb:
Wenn das so wie im LG G5 funktioniert (so schauts im Review jedenfalls aus) hat Apple es wohl von dort kopiert ;)
...und LG hat das Smartphone an sich von Apple kopiert. Denn das iPhone war auch schließlich das erste seiner Art.

Kann man hier auch fachlich diskutieren?
 
PR3D4TOR schrieb:
Vielen Dank schon Mal im Voraus für den Test :)

Ich rüste eigentlich jede zweite Generation auf, also lasse die S Modelle aus. Dieses Mal bin ich unschlüssig, ob ich vom 6er auf das 7er umrüsten soll. Hoffe, dass der Test nachher beim Lesen Aufschluss darüber gibt.

Ich habe nur wegen 4k vom 6 Plus aufgerüstet (Baby filmen). Sonst hätte ich auf das nächste Modell im kommenden Jahr gewartet.
 
Ich warte aufs Jubiläumsphone, wenns doch kacke wird, dann halt iPhone7 ;)
 
e-Funktion schrieb:
Hat ja viel gebracht wenn die Anschlüsse nicht mal an Macbook und iPhone die gleichen sind.

Hat es durchaus. Das für ultra-mobile Geräte relevante Feature Set (Power, A/V und USB) hatte bereits der iPod Video vor 11 Jahren am Dock Connector. Der Nachfolger (Lightning) ist auch schon wieder seit 4 Jahren am Markt. Dafür gibt es eine riesige Bandbreite an Peripherie. Ein Kabel bzw. ab ins Dock inkl. Remote Steuerung und fertig.

Mit USB-C gibt es jetzt endlich mal eine Schnittstelle welche das abseits des Apple Ökosystems liefern kann. Vorausgesetzt die Hersteller integrieren auch die möglichen Funktionen in den Geräten. Dabei siehts aktuell des öfteren wieder nicht so toll aus.

Der eigentliche Witz daran ist: Geht heute inzwischen fast alles ohne Kabel. So lange hats schlussendlich gedauert. Super. Und ich sag es nochmal: Bin kein Freund proprietärer Schnittstellen. Trotzdem steht bei mir wie bei vielen anderen auch immer noch ein alter iPod in der Küche. Funktioniert hervorragend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlechte Kamera, Spulenfiepen, Homebutton nicht mehr mit Handschuhen drückbar, keine Klinke mehr und gleichzeitig schlechteren Sound ...
​WOW, dafür aber mehr CPU Leistung - yai
 
Seiyaru2208 schrieb:
Du hast doch selber das Problem erkannt, wer hier den Audiophilen raushängen lässt nimmt eine anständige Quelle und die bekommst du selten vom

mit deinem total hochwertigen Kopfhörer Spotify?

Musik am Smartphone ist wie fastfood, Quick and Dirty. Dafür reichen selbst die billigsten BT Kopfhörer. Aber Marken wie senneiser oder Bose bringen schon anständige Produkte auf den Markt.

Aber schon witzig wie viele seit dem bekannt werden das das iPhone7 keine Klinke mehr besitzt zum audiophilen Gourmet geworden sind :D

Die besseren Smartphones der letzten Jahre liefern einen absolut cleanen, sehr, sehr guten Sound an der Klinke.
Da scheitert es oft nur an der Ausgangsleistung. Liegt an den hochwertigen DAC die da oft verbaut sind.
Oft Wolfson etc.

Wie mein altes S5:

http://cdn.gsmarena.com/vv/reviewsimg/samsung-galaxy-s5/gsmarena_a001.png


Oder S7

http://cdn.gsmarena.com/imgroot/reviews/16/samsung-galaxy-s7/aq/gsmarena_a001.png

Oder iP6s

http://cdn.gsmarena.com/imgroot/reviews/15/apple-iphone-6s/aq/gsmarena_a001.png

Da mit ner Anlage dran oder guten KH wie meine Beyerdynamics oder Sennheiser mit FLAC Dateien hört man den Unterschied
zu BT sofort.

Und nein, ich hör kein Spotify und habe schon seit Jahrzehnten hochwertiges Audio Equipment.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der.Shorty schrieb:
...und LG hat das Smartphone an sich von Apple kopiert.
Apple hat das Smartphone nicht erfunden :)


YforU schrieb:
Der Nachfolger (Lightning) ist auch schon wieder seit 4 Jahren am Markt.
Und mit jeder Generation von Dock-Connector bzw. Lightning geht der Adapter- und Zubehörwahnsinn aufs neue Los. Bravo!
In der Zeit wurde Micro-USB exakt NULL mal verändert. Standards werden dafür geschaffen um sich verbreiten zu können, nicht um alle paar Jahre obsolet zu werden.
Und warum integriert apple Lightning nicht am Macbook? Oder USB-C am iPhone? Damit ich einen USB-C-Lightning-Konverter für meine krassen Kopfhörer brauche? :)


Geht heute inzwischen fast alles ohne Kabel. So lange hats schlussendlich gedauert.
Nur Apple brütet noch an einem nicht-Qi-kompatiblen Design um mehr Peripherie verkaufen zu können anstatt sich diesem immer weiter verbreitendem Standard anzuschließen ;-) Abgesehen davon ist Kabel immernoch Nr. 1, egal ob Audio, LAN, Strom oder irgendetwas anderes. Wireless ist zwar ganz nett und ich nutze es auch, aber es immer im Nachteil wenn ich Effizienz oder Zuverlässigkeit will ^^

Trotzdem steht bei mir wie bei vielen anderen auch immer noch ein alter iPod in der Küche. Funktioniert hervorragend.
Bei mir steht ein alter, riesiger AV-Receiver mit Klinkenkabel und Bluetooth-Adapter :) Universell².
 
e-Funktion schrieb:
Apple hat das Smartphone nicht erfunden :)
Es gab schon "Smartphones" vor dem ersten iphone, diese wurden aber anders bedient. Wenn man sich das erste iOS des ersten iphones anschaut und dann das heutige Android, dann sind die Parallelen ziemlich eindeutig, meinst du nicht auch? Android war anfangs ein ziemlich dreister iOS-Klon und hat erst mit der Zeit eine gewisse Eigenständigkeit entwickelt.

Ist aber auch nicht weiter schlimm - mir als Kunde ist es ziemlich egal, wer was erfunden hat. Ich finde es gut, wenn sich die Branche im Wettbewerb gegenseitig inspiriert, denn so kann für den Kunden nur das beste herauskommen...
 
e-Funktion schrieb:
In der Zeit wurde Micro-USB exakt NULL mal verändert. Standards werden dafür geschaffen um sich verbreiten zu können, nicht um alle paar Jahre obsolet zu werden.


Und warum integriert apple Lightning nicht am Macbook? Oder USB-C am iPhone?

1. Und was war mit Micro-USB 3.0, diesem breiten Monsterstecker?
Was war mit den MHL-Mini-HDMI-Ports um Video aus dem Gerät zu bekommen?
Micro-USB wurde nicht verändert weil es von vornherein stark eingeschränkt war und es eh keinen Weg gab um das zu ändern, außer halt zusätzliche Ports an das Gerät dranzubasteln oder mit Micro-USB 3.0 einen Frankensteinport zu bauen.
Lightning hatte die Funktionalitäten bereits, in einer wesentlich eleganteren Lösung.

Micro-USB war so unrettbar kaputt, dass man da nichts dran ändern konnte, bis mit USB Type C endlich eine Ablösung fertig war. Bei der Apple wohl recht federführend war übrigens :P

2. http://josh-ua.co/blog/2015/3/15/usb-c-dimensions-size-comparison-with-the-lightning-port-and-usb-type-a
 
Es gab bereits in den 90ern Telefone mit Touchscreen ohne Stifteingabe. Das sah natürlich noch anders aus.
Genau so wurde Android weit vor dem ersten iOS-Release bereits entwickelt und nicht innerhalb weniger Nächte geklont :) Inwieweit der eine vom anderen etwas ausgeliehen hat war ja schon immer ein Streitpunkt. Dass Apple sich wiederum teilweise genau so bei Android etwas abschaut aber laut "Copycat" schreit ist jedoch auch nichts neues ;)
Die Oberfläche von iOS sah jedoch meinem altem Feature-Phone ähnlicher als das erste Android wage ich zu behaupten.

Gibt sich am Ende nicht viel.

iSight2TheBlind schrieb:
1. Und was war mit Micro-USB 3.0, diesem breiten Monsterstecker?
Der war immerhin Rückwärtskompatibel, im Zweifel also überhaupt kein Problem falls kein 3.0-Kabel zur Hand war ;)

Bei der Apple wohl recht federführend war übrigens :P
Waren Sie? Schön und gut, das Löst das Problem immernoch nicht dass die Lightning-Kopfhörer nicht mal mit dem Macbook kompatibel sind ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
getexact schrieb:
ich habe mir BT in ears für 30€ gekauft und die klingen absolut in Ordnung und sind für einen normalen User völlig ok.

Es spricht überhaupt nichts dagegen, wenn Dir das reicht. Ganz im Gegenteil, werde glücklich damit! Ich gönns Dir.

Aber man sollte sich vielleicht auch einfach mal vor Augen halten, dass es auch andere Ansprüche gibt. Ich höre täglich 4-6h intensiv Musik, und möchte da einfach etwas mehr.

Und man sollte sich vor allem auch vor Augen halten: Für 30€ muss beim Bluetooth In-Ear nicht nur der Kopfhörer, sondern auch DAC, Bluetooth Chipsatz und Akku drin sein. Dass ein gleich teurer Kabelkopfhörer offensichtlich besser klingt, sollte doch wohl jedem klar sein, oder!?

Oder umgekehrt: Der Kopfhörer, der da drin steckt, wird als Kabelversion höchstens 15-20€ kosten.

Seiyaru2208 schrieb:
Ja na klar kann nur an mir/andere liegen da alle anderen viel schlechtes Gehör und oder Equipment haben. :)

Habe ich irgendwo dergleichen geschrieben? Es ist ganz einfach: Hattest Du schon einmal (für längere Zeit) hochwertige Kopfhörer, oder hast Du nur den üblichen Kram, der entweder beiliegt, oder im <20€ Bereich vertickt wird!? Wenn nein, dann fehlt Dir schlichtweg der Vergleich, um es beurteilen zu können.

Seiyaru2208 schrieb:
Es ist ja auch keine subjektive Wahrnehmung was gute schlechte Qualität ist.....

Nein, nicht wirklich. Zwar ist das Sounding (Zu Deutsch: Der eine steht auf mehr Bass, der andere weniger, etc.) durchaus Geschmackssache. Aber andere Eigenschaften eines Kopfhörers, wie Detailzeichnung/Auflösung, Bühne, Dynamik etc. lassen sich durchaus objektiv bewerten, und nicht Geschmackssache. Darin unterscheiden sich Kopfhörer, vor allem im unteren Preissegment bis ~200€ drastisch. Da gibt es oft bereits mit 10-20€ mehr einen enormen Sprung in der Qualität.

Seiyaru2208 schrieb:
Hm aber um die 100.000.000 Menschen schon, und das sind nur die Zahlen von spotify.....

Na und? Weil 100 Millionen Menschen die Brücke runterspringen, muss ich hinterher hüpfen, oder wie!?

Nun kann man sicherlich argumentieren, dass das iPhone nicht für die Nische, sondern für den Massenmarkt produziert wird. Durchaus plausibler Einwand, selbst wenn man den verdammt hohen Preis (Und daraus resultierend ein Mindestmaß an Qualitätsanspruch, das Dir und manch anderen scheinbar schon abhanden gekommen zu sein scheint) außen vor lässt. Was mich aber direkt zu meinem nächsten Punkt weiter unten bringt.

Seiyaru2208 schrieb:
Komisch solche Diskussionen hat man auch in anderen Bereichen, wenn man einen anderen Hersteller gut findet.

BOSE gilt allgemein als schlechte Qualität. Überzogene Preise, mieser Klang, schlechte Fertigungsqualität. Nicht umsonst gibt es das geflügelte Sprichwort "BOSE = Buy Other Sound Equipment".

In solchen Situationen verweise ich immer nur auf folgenden Ausschnitt aus einem HiFi Fachmagazin:

bose.jpg


Seiyaru2208 schrieb:
Die Diskussion dreht sich hier um die Allgemeinheit den 0815 User der meist die beigepackten Kopfhörer nutzt, und wenn nicht dann kaum ein Unterschied hören wird.

Aber da sind wir wieder bei dem oft zitierten Tellerrand, weil es deinen Ansprüchen nicht genügt, kann es den anderen auch nicht genügen, und wenn es doch so sein soll, dann haben diese einfach keine Ahnung.

Ahhh, nun kommen wir auf das grundlegende Problem Deiner Aussage.

Ich habe - in den anderen Threads zu dem Thema schon viel ausführlicher - bereits geschrieben, dass der Otto-Normalverbraucher üblicherweise mit den Beipackstrippen vollkommen zufrieden ist. Das ist nichts Neues.

So, nun lass ihn aber die Dinger verlieren, oder sie kaputt gehen. Dann konnte man bisher einfach die nächstbesten 5€-10€ Dinger aus der Grabbelkiste oder vom Discounter/Elektromarkt um die Ecke nehmen und weiter gings. Nun braucht er aber spezielle Lightning Kopfhörer, oder zumindest den dämlichen Adapter (Der genauso kaputt geht, man ihn genauso verlieren, kostet ~10€ und bietet schlechtere Signalqualität als das iPhone 6.) um andere Kopfhörer anzuschließen. Lightning Kopfhörer werden immer mehr kosten. Erstens weil die Hersteller nicht blöd sind, und wissen, dass Apple Nutzer sich nur zu gerne melken lassen, und zweitens, weil die Dinger dank Zusatzelektronik ohnehin teurer in der Herstellung sind.

Und Bluetooth Ohrhörer sind zudem noch teurer als adäquater Ersatz für die Beipackdinger.

Wo genau ist nun also der Vorteil für den Kunden? Und glaubst Du ernsthaft, er wird darüber begeistert sein, wenn er plötzlich mehr zahlen muss, nur weil Apple ein paar Cent gespart hat?

Das mit dem Tellerrand kann ich nur zurück geben. Du bist doch derjenige, der hier wettert, man braucht keine Klinkenbuchse, weil Du und "die Mehrheit" nur Streaming-Kram hören. Dabei hättest Du absolut keinerlei Nachteil durch das Vorhandensein der Buchse. Wer blickt also hier nicht über den Tellerrand?
 
@MaverickM
Edit: Ich habe einen unangemessen aggressiven Absatz entfernt.

Was irgendeine hysterische Internetcommunity zu BOSE sagt, weil irgend ein Magazin mal schlechte Erfahrung gemacht hat, sollte man nicht zu Ernst nehmen. Dann bitte mit Fakten kommen, statt mit Polemik. "Produkt X oder Y von BOSE ist schlecht weil a, b, c und hier ist der dazugehörige Test". Ich habe kein einziges BOSE-Produkt, habe aber im Mediamarkt mal Probe gehört und für mich rein subjektiv waren die BOSE QuietComfort 35 sowohl vom Klang, als auch vom Tragekomfort die besten ausgestellten Kopfhörer. Zugegebenermaßen habe ich wenig Ahnung von der Materie, aber eine unbedarfte Perspektive ist vielleicht gar nicht schlecht, denn in diesem Bereich wird ja unglaublich viel hineingeheimnisst. Man spricht nicht umsonst von Audio-Esoterik.

Edit: Welche Over-Ear Kopfhörer würdest du denn empfehlen? Gerne auch mit BT-Möglichkeit...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben