Jobs mit höchstem Einkommen?

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Fachhochschulabsolventen (gerade aus dem technischen Bereich) sollten heute nicht weniger als 40000€ verdienen. Ansonsten hast Du in der Tat einen geizigen Arbeitgeber.

Yohh yohhh...ist klar. Meine anderen Kommilitonen bekommen auch nicht mehr. Und ich denke auch nicht, dass mein Arbeitgeber (die AUDI AG) geizig ist.

Hab übrigens Maschinenbau studiert.

Um auf den Boden der Tatsachen wieder zurück zu kommen:

http://www.manager-magazin.de/koepfe/karriere/0,2828,bild-363354-304726,00.html

50.000€ Einstiegsgehalt als Hochschulabsolvent - ich lach mich schlapp!
 
Nen Freund von mir hat bei einem Audizulieferer (Auch Maschbauer, allerdings TU) auch nicht die 50000 geknackt. Ich denk mal das sind wirklich Wunschvorstellungen.

Meine aeltere Schwester hat nach ihrer Bankausbildung Europeanbusiness in Ingolstadt studiert. Nu isse bei ihrer Diplomarbeit und eine Unternehmensberatung hat ihr nen Vertrag aufn Tisch gelegt wo es dann bei ca. 55000 Euronen loegehen soll:o.
Aber sie will doch lieber wieder bei ner Bank was machen.
Ihre Freundin hat auch mit ihr studiert und die faengt bei Aldi im Management an. erstes Jahr auch so 56k und dann im 2. 65k und im 3. Jahr 75k Einkommen.

So gehts anscheinend.....so wie ich meine Schwester kenne boxt die sich sowieso bis anfang 30 in irgendeinen Vorstand
 
ich wollte erst IT machen stellte dann fest das das nichts für mich ist
bin nun seid 3 monaten beim bhw und niemand hat behauptet das die 5000 die regel sind für alle mitarbeiter
es kommt auf die person an wie gut die mit menschen kann
unser bester mitarbeiter macht 12 bis 15 tausend euro monatlich
er war vor einem halbenjahr noch krankenpfleger


falls jemand verwirt ist warum bhw und vorhin postbank..
bhw wurde von der postbank als bausparkasse gekauft

kleines rechen beispiel

möchte jemand einen bauspatvertrag wo die monatlichen VLS reingehen von 40 euro hat er 12000 euro bausparsumme
ich als azubi bekomme 240euro für denn vertrag

bei 3 bis 4 terminen täglich und einen vielzahl an angeboten aus dem bereich vorsorge finanzierung und bausparen und dazu 15 millonen feste kunden kommt man auf gutes gehalt wenn man es kann

so genug dazu!
 
Du kannst dich gerne beispielsweise bei Spiegel Online über die Anfangsgehälter informieren. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,435241,00.html

"Bescheiden geben sich die Juristen nach wie vor beim durchschnittlichen jährlichen Einstiegssalär. 53.300 Euro Jahresgehalt brutto inklusive Bonus werden aktuell erwartet, 52.100 waren es im vergangenen Jahr."

BWLer und VWLer verdienen nicht deutlich weniger.

Dazu noch ein Auszug aus folgendem Artikel:

"Laut einer aktuellen Studie der IG-Metall über die Gehälter von Absolventen erzielten Universitäts-Absolventen der Disziplinen Maschinenbau- und Elektrotechnik, dicht gefolgt von Informatikern, die höchsten Anfangsgehälter. Sie lagen im Schnitt bei 46.550 Euro jährlich. Der Durchschnitt der Fachhochschul-Absolventen in diesen Studiengängen lag bei 41.205 Euro."

Demzufolge ist Audi geizig. Ob dir das passt oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst kommst du mit ''gerade aus dem technischen Bereich'' und jetzt sind es schon Juristen und BWL'er.

Dann schreibst du was von Fachhochschulabsolventen. Im nächsten Beitrag zitierst du:
''Laut einer aktuellen Studie der IG-Metall über die Gehälter von Absolventen erzielten Universitäts-Absolventen der Disziplinen Maschinenbau- und Elektrotechnik''.

Immerhin zerreist du mit folgenden Satz doch nicht den kompletten Zusammenhang: ''Der Durchschnitt der Fachhochschul-Absolventen in diesen Studiengängen lag bei 41.205 Euro.''.

Und genau hier bin ich voll im Soll. So what?


50.000€ Einstiegsgehalt als Hochschulabsolvent - ich lach mich schlapp!

...um den Zusatz im ''technischen Bereich'' erweitert und ich lach bis heute weiter! Ob es dir passt oder nicht! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zur Einstiegsgehaltsdiskussion:
Das Gehalt ist auch extrem regionabhängig. Macht also relativ wenig Sinn, ohne diese Daten zu diskutieren.
Ich hab auch ehemalige Komilitonen, die weniger als ich verdienen. Die haben allerdings auch erheblich niedrigere Lebenshaltungskosten.
 
SheepShaver schrieb:
Zur Einstiegsgehaltsdiskussion:
Das Gehalt ist auch extrem regionabhängig.

Jupp, und dazu kommt noch wer denn dein Arbeitgeber ist ... bei mir ist es das Land Bremen, das leider nicht gerade mit Reichtum gesegnet ist ... von 40K kann man hier nur träumen ... aber wie schon erwähnt ... die Lebenserhaltungskosten sind weit geringer als bspw. im Süden.
 
Zur Gehaltsdiskussion: Es gibt in Deutschland wenige gut gehütete Geheimnisse. Die exakte Höhe eines Akademikergehaltes gehört meiner Meinung nach dazu.

Gehalt lehnt sich, neben Eigenschaften wie Fachkenntnissen oder sozialen Profil an der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung an. Verantwortung kann z.B. sein:
# Produktverantwortung
# Budget-/ Projektverantwortung
# Personalverantwortung

So in etwa in der Reihenfolge steigt so auch das Gehalt. Jobs mit Verantwortung sind eine Achterbahnfahrt und haben alle einen Schleudersitz. Jeder der diese Aufgaben gewissenhaft übernimmt, landet irgendwann beim Dr. oder gar auf der Intensivstation.

Was oft vergessen wird, ist die Brutto-/ Nettorelation und das Ehegattensplitting. So schmilzt das oft beeindruckende Bruttogehalt im Vergleich mit einem, z.B. verheirateten Wasserträger mit Kind auf ein lächerlichen Vorsprung oder gar zum Nachteil des Jobs mit Verantwortung. Das ist eine Feststellung und soll nicht die Bedeutung von Partnerschaft und Familie in Frage stellen.

Jeder der sich für Karriere entscheidet sollte sich bewußt sein, möglicherweise einen hohen Preis dafür zu bezahlen. Dieser kann sein:
# Einsamkeit, weil sich die Bekannten aus Neid von einem abwenden oder weil man schlicht keine Zeit hat seine Bekanntschaften zu pflegen.
# Gesundheitliche Probleme mit den allseits bekannten Zivilisationskrankheiten (Übergewicht, Diabetes, Magen-/ Darmprobleme, Herz-/ Kreislaufkrankheiten).

Leitende Angestellte sind teure Ressourcen für die Firmen. Ergo wird ihre Arbeitskraft maximal ausgelastet, was imo auch legitim ist. Was aber für den Einzelnen ein recht hoher Preis dafür sein kann, das man keine Geldsorgen mehr hat.
 
@Justin_Sane

Ich habe nicht behauptet, dass jeder Maschinenbauer 50000€ im Jahr verdient. Wenn ja, zeig mir das bitte. Nach meiner Einschätzung und dies wird durch die Studie der IG-Metall im zweiten Link belegt, liegen die Einstiegsgehälter bei technischen Absolventen über 40000€, bei großen Firmen (dazu sollte Audi meiner Meinung nach zählen) tendenziell mehr. Dass Universitätsabsolventen mehr verdienen als Fachhochschulabsolventen, sollte dir klar sein. Deren Gehälter liegen dann schon durchschnittlich über 46000€. Den Artikel zu lesen sollte einiges an Irritationen beseitigen.

Vielleicht haben wir uns auch missverstanden. Mir kam es so vor, dass Du glaubst, 50000€ wären generell für einen Akademiker als Einstiegsgehalt nicht möglich. Dem muss man klar widersprechen, wie die Zahlen von Spiegel Online beweisen.

Aber auch bei den Maschinenbauern sollte ein solches Gehalt nicht unmöglich sein. Wenn sich die Durchschnittsgehälter auf 46500€ belaufen, wird es auch Leute geben, die die 50000€ knacken. Das mögen Ausnahmen sein, aber es wird sie geben.

Wie oben beschrieben muss man natürlich auch Faktoren dazu rechnen, die Du eventuell außer Acht lässt. Wenn Audi dir beispielsweise vergünstigt einen Wagen anbietet, zählt das auch zu Gehaltsbestandteilen, weil andere diese Möglichkeiten nicht haben. Liegt der Arbeitgeber in München, wird er höhere Gehälter zahlen als in Frankfurt/Oder. Ebenso zählen Dienstwohnungen, Firmenwagen, Handy oder Verzehrgutscheine für Mittagessen dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir kam es so vor, dass Du glaubst, 50000€ wären generell für einen Akademiker als Einstiegsgehalt nicht möglich. Dem muss man klar widersprechen, wie die Zahlen von Spiegel Online beweisen.

Und mir kam es vor, dass du meintest, für Hochschulabsolventen sei ein Jahregehalt > 50000€ der Regelfall und nicht die Ausnahme.

Scheint so, als hätten wir klassisch aneinander vorbeigeredet! :)

Nun ja, dann hätten wir das ja.

Fröhliches Arbeiten an alle! ;)
 
Hier die aktuelle Graphik von heute, diesmal IT-Spezialisten

http://berufundchance.fazjob.net/s/...DDA42BB7AAF6F4A699~ATpl~Ecommon~Scontent.html


"Im Schnitt erhielt ein Geschäftsführer 174.000 Euro, eine Führungskraft 93.000 Euro, und eine Fachkraft kam auf Gesamtbezüge in Höhe von 58.000 Euro. Auch für das kommende Jahr planen die IT-Unternehmen Gehaltssteigerungen für ihre Fach- und Führungskräfte. Geschäftsführer sollen demnach 2,5 Prozent, Führungskräfte 2,4 und Fachkräfte 2,2 Prozent mehr Gehalt beziehen. ...

Neben der Unternehmensgröße, die auch in dieser Branche zu den wichtigsten Einflußgrößen der Gehaltshöhe gehört, spielen die Ausbildung, das Geschlecht und der Standort des jeweiligen Unternehmens eine Rolle. Während beispielsweise der Geschäftsführer eines IT-Unternehmens in Berlin oder Düsseldorf ein Gehalt bezieht, das etwa dem Bundesdurchschnitt der Branche entspricht, liegen die Bezüge seines Kollegen in Frankfurt um den Faktor 1,7 höher.

Gewichtigen Einfluß auf die Gehaltshöhe hat ferner die Ausbildung. 74 Prozent der DV-Experten verfügen über einen Fachhochschul- oder Universitätsabschluß, knapp ein Viertel der Geschäftsführer ist promoviert. Gerade auf Geschäftsführungsebene zahlt sich der Doktortitel aus."


Wie gesagt: Wir leben im Zeitalter der Information: "Alles ist öffentlich".

.
 
Zuletzt bearbeitet:
Herrje, auch im "Zeitalter der Information" können Informationen falsch oder unvollständig sein. Gehaltshöhen sind neben den persönlichen Eigenschaften wie z.B. den Fachkenntnissen, soziale Kompetenz oder der getragenen Verantwortung, auch durch indirekte Faktoren wie z.B. Region, Arbeitgeber, tarifvertragliches Umfeld, Arbeitszeit, Verlauf des Vorstellungsgesprächs, Geschlecht, Herkunft, usw. bedingt. Gehaltshöhen zu pauschalisieren ist heute zumindest im Angestelltensektor imo nicht mehr angebracht.
 
MKatrix schrieb:
kleines rechen beispiel

möchte jemand einen bauspatvertrag wo die monatlichen VLS reingehen von 40 euro hat er 12000 euro bausparsumme
ich als azubi bekomme 240euro für denn vertrag

bei 3 bis 4 terminen täglich und einen vielzahl an angeboten aus dem bereich vorsorge finanzierung und bausparen und dazu 15 millonen feste kunden kommt man auf gutes gehalt wenn man es kann

so genug dazu!

aiaiaiai :eek: dann müsste ja jeder der zudir kommt ein vertrag abschliesen :eek:
Entweder bist du sehr gut im überreden oder die leute die solche Verträge abschliesen sind dumm :freak: :freak:
mich hat letztens auch so eine angerufen wegen Geld anlegen oder son mist :freak:
aber ich will nicht zum zweiten mal geld bei der Postbank anlegen um nach 5 Jahren NOCH WENIGER zubekommen als ich angelegt habe :eek:

Ahja PS: Ich sitze im Siemens vorstand und bekomme bald 30% mehr :lol: :lol:

sry musste jetzt sein :(
 
@Spielkind

Bei critique und mir ging es ja eher um Einstiegsgehälter. Und die sind meist für die jeweilige Richtung gleich - abhängig vom Süd - Nord - Gefälle, Abschluss und Grösse des Betriebs! Das haben wir ja mittlerweile gelernt! ;)

Im Regelfall unabhängig ist das Einstiegsgehalt von der sozialen Kompetenz und/oder getragenen Verantwortung.
Zumindest kenne ich niemanden, der solche Eigenschaften gleich am allerersten Arbeitstag 'bringt'. Das ergibt sich dann doch eher im Laufe der Zeit...
 
@Justin_Sane
Es ging ja nicht gegen dich. Hmm, heute ist ein Ingenieur, egal in welcher Branche, eine teure Resource. Es ist naiv zu denken, das man grundlegend eingearbeitet wird. Die Tatiktik ist eher die, das die Jung- Ingenieure erst einmal ins Haifischbecken geworfen werden und sich selbst freischwimmen sollen. Einen lockeren, gut bezahlten 9to5 Job für Ingenieure gibt es heute nicht mehr. Ebenso sind die veröffentlichten Tabellen das Papier nicht wert auf das sie gedruckt werden. Als Arbeitnehmer ist man wie eine Hure, man verkauft sich und seine Haut so teuer als möglich und man muss sich im klaren sein, als Ingenieur u.U. einen hohen Preis dafür zu bezahlen. Es liegt zu einen guten Stück an einem selbst wie gut oder schlecht man sich verkauft...
 
Spielkind schrieb:
Einen lockeren, gut bezahlten 9to5 Job für Ingenieure gibt es heute nicht mehr.
Also in großen Konzernen der Old Economy ist das durchaus noch drin.
 
Die Auffassung, dass man sich als Absolvent wie eine Hure an den Meistbietenden verkauft, halte ich doch für arg weit hergeholt. Was hat ein Arbeitgeber davon, wenn er unzufriedene und schlecht motivierte Arbeitnehmer hat? Es ist nicht nur das Gehalt, dass ein Arbeitgeber investiert, sondern gerade bei technischen Berufen eine lange Einarbeitung.

Heutzutage sind gut ausgebildete Akademiker eine knappe Ressource, die man nicht verheizt. Es mag Unternehmen geben, die bewusst Einsteiger malträtieren und sie später wieder ausspucken, doch sind das Ausnahmen. Negativbeispiele sind Unternehmen wie LIDL.

Mir hat mein Arbeitgeber sogar bei Umzug und Wohnungssuche geholfen. Ähnlich erging es anderen aus meinem Freundeskreis. Meine Wochenarbeitszeit beträgt meist zwischen 50 und 52 Stunden, kann in Ausnahmefällen auch einmal mehr sein, aber dies wird durch Freizeit wieder ausgeglichen. Und mal ehrlich: Wer arbeitet weniger als 10 Std. am Tag?
 
Zuletzt bearbeitet:
@SheepShaver
>Also in großen Konzernen der Old Economy ist das durchaus noch drin.

Wenn ich mir meinen Arbeitsvertrag (Tariflohn, 35 Stundenwoche, 13,5 Gehälter, usw.) ansehe, muß ich dir Recht geben!? Das hörte sich damals alles sehr positiv an. Nur auch hier ist Papier geduldig. Und es ist alles anders gekommen als ich es mir vorgestellt habe: Statt des ordentlich bezahlten 9to5 Jobs gab’s Arbeit, Verantwortung und Kohle ohne Ende... Wie gesagt, ein hoher Preis um keine Geldsorgen mehr zu haben.

@critique
>Mir hat mein Arbeitgeber sogar bei Umzug und Wohnungssuche geholfen.

Das hat man bei mir in der Firma auch gemacht, um Ingenieure billig aus dem Norden und Osten anzuwerben :rolleyes:

>Meine Wochenarbeitszeit beträgt meist zwischen 50 und 52 Stunden.

Wenn man bedenkt, das die max. gesetzliche Arbeitszeit afair 48 Stunden (8 Stunden täglich inkl. Samstag) beträgt und die Tarifliche zwischen 35 und 40 Stunden liegt: Respekt! Dumm ist es dann nur, wenn man seine Haut aus lauter Idealismus zu billig verkauft und diese Arbeitszeit zur Regel wird...
 
MKatrix schrieb:
also ich als auszubildender bei einer netten bausparkasse :D hab diesen monat 5000 euro verdient dazu noch die ausbildungsvergütung zum bankkaufmann

Oje, Bausparverträge verticken und dann auch noch stolz drauf sein. :lol:


@topic

In Berlin liegen die Einstiegsgehälter für FH-Absolventen zwischen 32.000€ und 40.000€!

MFG
 
Spielkind schrieb:
Wenn man bedenkt, das die max. gesetzliche Arbeitszeit afair 48 Stunden (8 Stunden täglich inkl. Samstag) beträgt und die Tarifliche zwischen 35 und 40 Stunden liegt: Respekt!

Das stimmt so nicht. Theoretisch kann der Arbeitgeber bei einer Regelzeit von 40 Stunden Überstunden in Höhe von dann insgesamt 60 Stunden anordnen, insofern die gesamte Durchschnittsarbeitszeit innerhalb eines bestimmten Zeitraum (meine, es wäre ein halbes Jahr) nicht die 48 Arbeitsstunden pro Woche überschreitet.

Die 48 Stunden ergeben sich durch eine maximal gestattete Arbeitszeit von 8 Stunden pro Arbeitstag und den 6 Arbeitstagen (ja, auch der Samstag zählt als solcher) pro Woche.
 
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