Der Thread ist zwar ziemlich alt inzwischen, aber um die Geschichte zum Vertriebsorientierten Bankkaufmann (VOB) zu klären; Ich bin selbst VOB und verdiene im Schnitt auch im mMonat meine 2000€, in guten Monaten auch mehr. Den Job mache ich jetzt seit einigen Monaten, meine höchste Vergütungsabrechnung lag gesamt bei ca. 4500€, auch wenn das für mich echt eine Ausnahme war. Man kann sich das so vorstellen, dass man auf der einen Seite sein Ausbildungsgehalt bekommt, das sind aktuell roundabout 850€ und oben drauf kommen dann die Provisionen, die man an abgeschlossenen Verträgen verdient.
Die besten VOBs verdienen ca. 6000€ im Monat, eventuell sogar noch mehr. Dann nach der Ausbildung kann man als sehr kompetenter und guter Berater auch durchaus 5-stellige Zahlen im Monat verdienen, das ist nicht sonderlich unüblich, aber mit entsprechendem Einsatz und Kompetenz verbunden. Meine Woche liegt bei ca. 50 Stunden, teilweise ein klein wenig drunter oder drüber, das kommt allerdings dadurch zustande, dass ich zwei Verträge habe, zum Ersten meinen Ausbildungsvertrag, zum Zweiten einen so genannten Handelsvertretervertrag, mit welchem man auf Basis eines Selbstständigen im Namen seines Unternehmens Produkte vertreiben darf und nicht an gesetzliche Arbeitszeiten gebunden ist. Das ist bei dem Job auch bitter nötig, mit 40 Stunden in der Woche kommt man eher schlecht aus. ^^
Wenn irgendjemand schon während der Ausbildungszeit sehr gut verdienen möchte, der sollte nach einer solchen Stelle suchen. Aber ich warne vor: auch wenn dem Verdienst prinzipiell kaum Grenzen gesetzt sind, so ist es nur ein Bruchteil, der für diesen Job geeignet ist. Man muss viel lernen, sehr ehrgeizig sein, sehr kommunikativ sein und sich dafür begeistern können. Die Inhalte der Ausbildung sind fachlich genau die gleichen eines normalen Bankkaufmannes, der Vertrieb muss quasi nebenher noch in der Ausbildung mit untergebracht werden.
Und die Warnung am Schluss noch: wer keine zufriedenstellende Vertriebsleistung bringt, oder nur durchschnittliche schulische Leistungen, der fliegt da auch ganz schnell mal wieder raus.
Also überlegt es euch gut, es ist _die_ Bankausbildung schlechthin, aber sie funktioniert nach einem knallharten Leistungsprinzip. Wer nicht stressfähig ist, der sollte lieber etwas anderes versuchen.
Die besten VOBs verdienen ca. 6000€ im Monat, eventuell sogar noch mehr. Dann nach der Ausbildung kann man als sehr kompetenter und guter Berater auch durchaus 5-stellige Zahlen im Monat verdienen, das ist nicht sonderlich unüblich, aber mit entsprechendem Einsatz und Kompetenz verbunden. Meine Woche liegt bei ca. 50 Stunden, teilweise ein klein wenig drunter oder drüber, das kommt allerdings dadurch zustande, dass ich zwei Verträge habe, zum Ersten meinen Ausbildungsvertrag, zum Zweiten einen so genannten Handelsvertretervertrag, mit welchem man auf Basis eines Selbstständigen im Namen seines Unternehmens Produkte vertreiben darf und nicht an gesetzliche Arbeitszeiten gebunden ist. Das ist bei dem Job auch bitter nötig, mit 40 Stunden in der Woche kommt man eher schlecht aus. ^^
Wenn irgendjemand schon während der Ausbildungszeit sehr gut verdienen möchte, der sollte nach einer solchen Stelle suchen. Aber ich warne vor: auch wenn dem Verdienst prinzipiell kaum Grenzen gesetzt sind, so ist es nur ein Bruchteil, der für diesen Job geeignet ist. Man muss viel lernen, sehr ehrgeizig sein, sehr kommunikativ sein und sich dafür begeistern können. Die Inhalte der Ausbildung sind fachlich genau die gleichen eines normalen Bankkaufmannes, der Vertrieb muss quasi nebenher noch in der Ausbildung mit untergebracht werden.
Und die Warnung am Schluss noch: wer keine zufriedenstellende Vertriebsleistung bringt, oder nur durchschnittliche schulische Leistungen, der fliegt da auch ganz schnell mal wieder raus.
Also überlegt es euch gut, es ist _die_ Bankausbildung schlechthin, aber sie funktioniert nach einem knallharten Leistungsprinzip. Wer nicht stressfähig ist, der sollte lieber etwas anderes versuchen.