Kann man Windows 11 mittlerweile unbehelligt runterladen?

thrawnx schrieb:
Windows 2000 war TOP, lief mega stabil, Vista genauso, 8 genauso,
Stabil ist nur ein Aspekt. Und selbst da kann ich ganz anderes berichten.
Und Win 8 war in Sachen Bedienung einfach eine Vollktatastrophe. Win 2000 war nach einiger Zeit ganz gut, aber anfangs war auch vieles nicht optimal, auch bei der Stabilität. ME war durchweg ein Griff ins Klo.

Ich habe seit 3.1 jedes Desktop-Windows unter den Fingern gehabt, teilweise auch sehr ausgiebig beruflich.

Und was z.B. ein Zumüllen mit unsinniger Software an der generellen Unzulänglichkeit des UI ändern soll, das erschließt sich mir nicht. Und die Kiste 3 Monate lang durchlaufen zu lassen ist jetzt auch kein ultimatives Qualitätsmerkmal.
 
Der absolute Großteil der Leute war und ist mit Windows 11 nicht mehr oder weniger zufrieden wie mit Windows 10.

Ein paar laute Stimmen gab es natürlich, gejammert wird immer. W11 war und ist unkritisch.
Ergänzung ()

Sebbi schrieb:
Alleine schon das Win 11 bei jeden Update einen Großteil der Audio Settings zurücksetzt, ist zum ******
Noch nie was davon gehört, wird wohl auch sehr, sehr wenige User betreffen...
 
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@Bruzla
In einer Welt von Mp3 und Bluetooth-Lautsprecher wird die Masse diese Probleme nie mehr haben. Aber das betrifft auch vieles andere.

Mich hat der eingeschränkte Dateiversionsverlauf gestört. Man kann nicht mehr frei Ordner wählen, nur Bibliotheken werden berücksichtigt.
Aber auch das, wer arbeitet schon dauerhaft offline mit Versionsverläufen, die Cloud regelt...
zum Kotzen.

Was ich aber zugute halten muss: Alle meine Systeme laufen fast problemlos weiter, so manches Funktionsupdate oder gar normaler Patch hat schon mehr Probleme verursacht als das Update von Ultimo-Win10 auf 25H2.
 
K3ks schrieb:
ista lief angeblich nach den Fixes, habs selbst wohl nicht benutzt
Vista lief nach dem 1. Servicepack und Updates wie Windows 7. Das Urvista hatte nur Probleme gemacht.
Oder wurde auf zu alter Hardware installiert das kann auch damit zusammen liegen.
 
Es wird letztlich immer auf deine System und dein Nutzungsverhalten ankommen ob das Betriebssystem dir Probleme macht. Ich habe mit Windows 11 sehr wenig Erfahrung weil ich ungefähr beim Erscheinen zu Linux gewechselt bin. Windows 11 ist bei mir zwar installiert, die Nutzungsdauer wird sich aber wohl auf ungefähr 30 Stunden beschränken, im Grunde spiele ich immer nur Updates ein oder mache irgendwelche Benchmark Vergleiche mit Linux.
Und was soll ich sagen: Ich bin in den 30 Stunden 3x in Bluescreens gerannt, jeder davon von MS auch dokumentiert und im Nachhinein behoben.
Letztlich war das aber einfach Pech,ich hatte halt immer genau das Setup das betroffen war. Einer dieser Bluescreens war z.B. der hier und ist mittlerweile behoben, hattest du diese Nvme nicht warst du auch nicht betroffen. Ich will damit nur unterstreichen: Es kann halt dumm laufen, andere haben wahrscheinlich gar keine Probleme, einfach nur weil sie eine anderes Setup haben oder andere Programme nutzen. Letztlich wird dir keiner vorhersagen können wie es bei dir so läuft.
Grundsätzlich dürfte Windows 11 aber stabil sein. Stabilität war für mich auch kein Faktor weshalb ich das Betriebssystem gewechselt habe. Bei mir war es einfach die ganze Richtung in die sich Windows entwickelt hat, die mir schon bei 10 klar machte: "Es wird Zeit zu wechseln."
 
Grundsätzlich hat jede Windows Version funktioniert, auch W11 und das bereits in der Preview. Jeder hat halt sein Vorlieben und wünscht sich das ein oder andere oder vermisst das dies oder jenes.

Das heißt aber nicht, dass ein OS nicht dennoch seine Aufgaben erfüllt.

Ich bin diese W10 ist besser als W11 oder wechsle doch lieber auf Linux und früher war eh alles besser, Diskussion echt leid. Jeder kann das für sich selber testen und entscheiden, ich werde da auch niemanden bekehren oder missionieren.

Ich bin aber liebend gerne bereit bei Problemen zu helfen ohne A gegen B ausspielen zu müssen.

Ich kann die Bluescreens, also harte Crashs seit W10 an einer Hand abzählen und unter W11 ist es noch weniger geworden. Da ich seit der W11 Preview kein W10 mehr nutzte fehlt mir natürlich die Referenz der letzten Jahre.

Logisch gibt es immer mal einen, der meint seine schlechten Treiber auf ein OS loslassen zu müssen, aber es ist mir z.B. nahezu unmöglich durch Software mein W11 abrauchen zu lassen, was für mich bei großen Projekten auf W10 noch Alltag war. ;)

Aber am Ende findet jeder ein Haar in der Suppe, auch wenn es das eigene ist.

Ich erwarte von W12 nicht mehr als ich von jedem anderen Windows seit dem Update auf 3.1 erwartet habe, da kann man dann auch nicht so stark enttäuscht werden.

Voraussetzung ist natürlich immer, dass die Hardware gut läuft, aber das verlangen die anderen OS Geschmäcker ebenso ab, ohne eventuelle CPU/TPM Gängeleien, aber auch dazu habe ich keine Lust mich zu äußern. Das ist eben so.

Viel Spaß mit deinem Windows 11.
 
Moep89 schrieb:
Stabil ist nur ein Aspekt. Und selbst da kann ich ganz anderes berichten.
Und Win 8 war in Sachen Bedienung einfach eine Vollktatastrophe. Win 2000 war nach einiger Zeit ganz gut, aber anfangs war auch vieles nicht optimal, auch bei der Stabilität. ME war durchweg ein Griff ins Klo.

Ich habe seit 3.1 jedes Desktop-Windows unter den Fingern gehabt, teilweise auch sehr ausgiebig beruflich.

Und was z.B. ein Zumüllen mit unsinniger Software an der generellen Unzulänglichkeit des UI ändern soll, das erschließt sich mir nicht. Und die Kiste 3 Monate lang durchlaufen zu lassen ist jetzt auch kein ultimatives Qualitätsmerkmal.

Nur weil dir das Layout/Desktop whatever nicht gefällt, macht es nicht zu einer Vollkatastrophe. Wie schon gesagt, wenn man Aero ausgemacht hat, hat es sich kaum anders als Windows 7 bedient.

Naja, 3 Monate Uptime unter vielen unterschiedlichen und täglichen Anwendungsszenarien, widersprechen halt der Aussage dass es instabil war. Zumindest auf meiner Hardware und meiner Usage.

P.S. Das mit Win 3.1 ist voll cool und so, habe ich auch. Und jetzt?
 
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Ich verwende Windows 11 auch ohne nennenswerte Probleme. Also ja würde auch wechseln.
 
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Do Berek schrieb:
Hat kein Mensch jemals irgendwo, irgendwann gesagt
doch, ich - würde Windows 8 auch jedem Windows 11 vorziehen

Ansonsten würde ich möglichst lange Windows 10 nutzen bevor ich auf Windows 11 upgrade - und wenn man die Möglichkeit dazu hat, würde ich auch eher auf Linux wechseln als auf Windows 11 upzugraden.
Mit Windows geht's anscheinend nur noch bergab
 
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@BobbyS ... Letztlich stellt sich die Frage: Bist du bereit, für ein höheres Sicherheitsniveau gewisse Vorgaben zu akzeptieren?

Der entscheidende Unterschied zu Windows 10 besteht darin, dass Features wie Secure Boot und TPM 2.0 nicht mehr optional sind, sondern dauerhaft vorausgesetzt werden. Während viele Nutzer diese Hardware-Zwangskopplung bei Windows 11 als Einschränkung empfinden, ist sie das Fundament für ein deutlich gehärtetes System.

Wer die volle Kontrolle behalten und auf diese Sicherheitsfeatures verzichten möchte, findet in Windows 10 oder Linux Alternativen. Dort bleibt die Aktivierung optional – allerdings mit der Konsequenz, dass das System ohne diese Schutzmaßnahmen weitaus anfälliger für Angriffe bleibt.
 
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AYAlf schrieb:
Der entscheidende Unterschied zu Windows 10 besteht darin, dass Features wie Secure Boot und TPM 2.0 nicht mehr optional sind, sondern dauerhaft vorausgesetzt werden.
Wenn man Unterstützung dafür hat, ist das sogar eher weniger relevant.
Viel schlimmer sind dann die Performanceeinbußen/Ressourcenverschwendung und die schlechter UX.
 
@KitKat::new() Was an der UX ist so schlimm? Du hast ein Startmenü mit dem du Programme öffnest, du hast einen File Explorer, alles andere wie Sound, Netzwerkkonnektivität etc. funktioniert auch. Du hast Systemtools um daran zu schrauben, wenn du es wünscht. Also was macht deine User Experience so schrecklich, dass du es nicht nutzen kannst?

Was die Performanceeinbußen angeht, gibt inzwischen genug Tests die belegen dass sie oftmals in der Messtoleranz sind, aber sagen wir der Diskussion zuliebe, es sind 10%. Wenn du mir jetzt sagst, du merkst in einem Game, welches mit 140-200 FPS läufst, dass du 14-20 FPS verlierst und es dadurch absolut unspielbar wird, sage ich, dass ich dir nicht glaube.

P.S. Wenn du an W11 schon meckerst wegen der UX, dann freue ich mich schon von dir zu hören, wenn du auf Linux gewechselst bist. Kein Support von vielen Herstellern, keine nativen Versionen bei vielen Games und man muss rumfrickeln uvm. Bin selbst auf CachyOS btw und hatte schon sehr viel Spaß mit einer Logitech Maus, Corsair LS100 LED Stripe, Reolink uvm, das ist also nicht einfach nur geraten.
 
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Ob Word unter Win8 oder 11 läuft - man merkt es nicht. Was machen die Leute den ganzen Tag im OS, das es eine echte Relevanz hat?
 
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Hats nicht, ist einfach nur Bulls***, den sie irgendwo im Internet aufgeschnappt haben und zu einem Prinzip gemacht haben, egal ob es 5 Jahre später noch technische Relevanz hat oder nicht.
 
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BobbyS schrieb:
Und irgendwann muss man wohl oder übel wechseln, wenn man nicht mit veralteter Sicherheit unterwegs sein möchte
Dann solltest du definitiv updaten. Ich verwende zwar selber noch ein älteres windows 10 auf 21h2 basis und wird sich erstmal nicht ändern solange steam drauf läuft aber mir war und ist sicherheit auch eher nicht wichtig. Reiner gaming rechner halt
 
thrawnx schrieb:
Also was macht deine User Experience so schrecklich, dass du es nicht nutzen kannst?
Strohmann - Es gibt einen Unterschied zwischen schlechter werden und komplette Unbenutzbarkeit.

thrawnx schrieb:
Was die Performanceeinbußen angeht, gibt inzwischen genug Tests die belegen dass sie oftmals in der Messtoleranz sind, aber sagen wir der Diskussion zuliebe, es sind 10%. Wenn du mir jetzt sagst, du merkst in einem Game, welches mit 140-200 FPS läufst, dass du 14-20 FPS verlierst und es dadurch absolut unspielbar wird, sage ich, dass ich dir nicht glaube.
Der Taskmanager von Windows 11 fühlt sich auf einem 2 Jahre alten Gerät mit 8 Kernen langsamer an als der Vorgänger auf einem 8 Jahren alten Gerät mit 1/4 RAM und 1/2 Kernen. Einstellungen genauso (ja ich weiß, dass man ihn mit einem Trick wieder etwas schneller aber immer noch zäher als davor machen kann)
Einstellungen genauso.
Alles braucht mehr Ressourcen - das Kontextmenü, das Startmenü nutzt offenbar auch React Native im Hintergrund um Teil der GUI darzustellen.
Manchmal (bei der ersten Nutzung?) braucht das Menü bei mir einige Sekunden bis es aufgeht.
Wenn man im Startmenü sucht, läuft im Hintergrund ein Webbrowser hoch (abschlaten vergeblich).
Bei jedem Start statet Edge und PhoneLink im HIntergrund und muss erst manuell mit dem Taskmanager beendet werden - und ja, es ist in Edge deaktiviert.
Performante und schlanke Software (z.B. Mail und Kalender) von früher auf Basis UWP wurde entfernt und durch bloatige Elektron Spyware ersetzt.
Editor - benötigt 20-30 mal so viel RAM wie früher.
WinUI3 - das offizielle und empfohlene GUI Framework nun bei Windows 11 ist performancemäßig weit abgeschlagen hinter UWP, es gibt wohl nach Jahren dafür noch nichtmal einen graphischen Designer - wohl zwei der Gründe, warum selbst bei Microsoft lieber Elektron produziert wird statt Windows native Software zu produzieren - und Support für die "1st class language" namens Rust wurde eingestellt.
Kürzlich habe ich jemanden kennengelernt, der bei einer sehr RAM-lastigen (wohl auch SSD lastig, da wohl die Auslagerungsdatei durch den RAM Bedarf ebenso stark beansprucht war) und multithreadinglastigen Anwendung nahezu 50% der effektiv nutzbaren Leistung verloren. da das System nicht mehr nutzbar ist sobald er über 50% der Leistung aus Windows 10 aktiviert.
Produktiv zu arbeiten mit meinem Surface Pro 6 (8GB RAM) ist mit Windows 11 auch nicht mehr vorstellbar - die Denkpausen bei produktiver Nutzung nehmen einfach überhand, Akkulaufzeit voll fürn A****.

thrawnx schrieb:
Was an der UX ist so schlimm?
Nunja ich zähl mal ein paar Punkte auf, die mir grad so einfallen:
  • Einstellungen schlechter auffindbar als in Systemsteuerung - neues Design in allen Ehren (befürworte ich sogar), aber ...
  • Startmenü verkrüpelt: Früher konnte ich das vollkommen frei gestalten, Kategorien einrichten, durch die Kategorien scrollen, große Icons, kleine Icons; Ich konnte Widgets einfügen, z.B. für neue Mails, für den Kalender, für Messenger - Ordner sind heute der neuste Shit - schlechter als unter jedem Android.
  • keine nutzbare Kalenderintegration mehr - die neue "Kalender"-Integration zeigt einfach nur noch die Zahlen des Monats an wtf
  • Connected Standby - Microsoft: pff was ist das? was du möchtest Benachrichtigungen zu E-Mails wenn das Gerät im Standby ist??
  • Allgemein Touchbedienung - wofür ich mir ein Surface Pro 3 und Surface Pro 6 gekauft habe - leider seit Windows 8.1 immer schlechter geworden - Adaptive UI und UWP ist für Microsoft wohl mittlerweile ein Fremdwort geworden - mir fällt da nun sicher auch nicht mehr alles ein, da ich mich davon mittlerweile auch verabschiedet habe, denn die einzig andere Option wäre iOS und das käme mir niemals in die Tüte, aber um mal zwei Beispiele zu nennen: Edge ist immer noch ein Rückschritt zu IE Touch, schnelle Optionen in Windows 11 schlechter erreichbar (früher glaub einfach ein wisch von der Seite, jetzt über die Taskleiste).

thrawnx schrieb:
P.S. Wenn du an W11 schon meckerst wegen der UX, dann freue ich mich schon von dir zu hören, wenn du auf Linux gewechselst bist. Kein Support von vielen Herstellern, keine nativen Versionen bei vielen Games und man muss rumfrickeln uvm.
Keine Sorge, beschäftige mich mit Linux schon seit über 10 Jahren und hab aktuell Dualboot mit NixOS mit COSMIC.
Gute Tabletunterstützung kann ich mir da zwar auch eher weniger erwarten, aber habe es mir dank Windows 10 + eh schon abgewöhnt.

Micha- schrieb:
Was machen die Leute den ganzen Tag im OS, das es eine echte Relevanz hat?
Mehr als oder vor allem NICHT Word nutzen.
 
Ich wünschte ich hätte die Zeit und Geduld mich so über UX Geschichten aufzuregen. Meistens nutze ich meinen PC einfach, zum Arbeiten oder Gamen. Und verdiene mit Ersterem sogar mein Geld und das besser als mit jeder Windows Version davor.

Beides funktioniert hervorragend, ich ziehe die Neuerungen unter W11 deutlich dem angestaubten 10 vor. Mag sein, dass einiges davon auch in 10 gelandet ist. Aber ich vermisse die Systemsteuerung definitiv nicht mehr, wer was nicht findet tippt ein Schlagwort ein und ist bei den gewünschten Settings.

Einige Leute wollen einfach immer nur das Schlechte sehen, ich hoffe das garantiert ihnen ein erfülltes langes und gesundes Leben.

Ich gehöre auch noch zu denen, die fast alles per CLI lösen können und wollen und dennoch überwiegen für mich die Vorteile von W11 gegenüber den vermeintlichen Nachteilen.

Wer alte Hardware hat, mag das anders sehen, aber deshalb muss man ein modernes OS nicht "als kaputt" bezeichnen. Das passt dann eben nicht. Und übrigens war W10 auch hungriger als 7 oder XP oder 3.1 und nu?

Ist doch auch logisch, ein OS passt sich der durchschnittlichen Hardware an.

Der Rest ist Geschmackssache und wie ich oben schon geschrieben habe, werde ich und lässt sich im Generellen, über Geschmack schwerlich streiten.

Diese schei* Grabenkämpfe hab ich satt und leider entgleist hier eine einfache Frage, die schlicht mit "ja" beantwortet werden kann, zu genau wieder dieser abstrusen Gemengelage.
 
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komisch, bei mir funktioniert einfach alles und in einer Geschwindigkeit, das ich keinen Anlass habe ms oder MB zu suchen.

KitKat::new() schrieb:
Einstellungen schlechter auffindbar als in Systemsteuerung
ProTip: Es gibt ein Suchfeld - für mich eine große Errungenschaft gegenüber XP
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