News Kapazitätsausbau: Zwei neue Intel-Fabriken nehmen Gestalt an

Volker

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Intels Fab 62 in Arizona ist fertig; zumindest fertig gebaut. Nach dem Tool-in-Prozess, also dem Aufstellen der wichtigsten Maschinen, wird sie für die Produktion vorbereitet, was jedoch erst Ende 2028 so weit sein soll. Auch in Ohio geht es voran, das Vorhaben steckt allerdings noch im Rohbau.

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Immer her damit, ich will massive Überkapazitäten sehen, asap bitte. Die sollen den Markt gerne regelrecht überschwemmen. 🙏🙏🙏
 
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Ich hoffe auch, dass wir mit DDR6 vielleicht wieder mehr Kapazitäten haben und die Preise sich zumindest erholen.
 
Schade dass es mit Magdeburg nichts wurde. Ich hoffe dass es mit ESMC besser läuft damit hier auch mal wieder mehr geht. Leider stellen die hauptsächlich Chips für Autos her.
 
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BloodGod schrieb:
Immer her damit, ich will massive Überkapazitäten sehen, asap bitte. Die sollen den Markt gerne regelrecht überschwemmen. 🙏🙏🙏
Wie in den letzten Tagen zu lesen war, fehlt es auch an Rohstoffen für eine deutlich erhöhte Chipproduktion. Solche Fabs allein werden es also nicht richten.
 
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Schon irgendwie Krank, das wir heutzutage 8-9 Jahre brauchen vom Vorhaben eine Produktionsanlage zu errichten bis dann die ersten Produkte da raus kommen.

Gefühlt waren das in der Vergangneheit Projekte die in 2-3 Jahren durch waren, und wenn es große Projekte gab die fast ein jahrzehnt oder Länger gedauert haben, dann weil man einen halben Berg versetzt hat oder ganze Küstenstreifen mit Dämmen versehen hat oder Tunnel zwischen UK und Frankreich oder oder.

Aber 5 Jahre um eine Halle ins flache Land zu pflastern und dann nochmal 3-4 Jahre um in der Halle die Produktionsanlagen aufzustellen und einzurichten.
Passt irgendwie nicht zu all der Innovation die wir doch ständig erleben.
 
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@Keylan es ist einfach nur eine Geldfrage. Schau dir mal an, wie lange TSMC für eine Fab braucht, dann hast du heute noch deine 2-3 Jahre. Intel hat nur einfach kein Geld gehabt, um den Bau ebenso durchzuziehen.
 
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Keylan schrieb:
um eine Halle ins flache Land zu pflastern und dann nochmal 3-4 Jahre um in der Halle die Produktionsanlagen aufzustellen und einzurichten.
Das zeigt nur, dass du nicht wirklich weißt wovon du redest. Eine Fab ist alles, nur keine Halle im flachen Land in die man dann die Prod Anlagen stellt. 😏
 
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Verstehe nicht warum Deutschland in der aktuellen Lage nicht erneut versucht eine Intel Anlage an Land zu ziehen.
Die Vorbereitungen in Magdeburg waren doch sogar schon erledigt, meine ich mich erinnern zu können.
Aber selbst wenn die Fläche in Magdeburg andersweit nun schon verplant ist, gibts ja noch genug Plätze in Deutschland die in Frage kommen würden.
 
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Nightspider schrieb:
Verstehe nicht warum Deutschland in der aktuellen Lage nicht erneut versucht eine Intel Anlage an Land zu ziehen.
Intel ist zu klein und bleibt absehbar zu klein. Die aggressiven Pläne sich als Foundry zu positionieren sind komplett gescheitert, kommen jetzt wenn überhaupt mit Jahren Verspätung und in viel kleinerem Umfang.

Intel kann froh sein, überhaupt die schon begonnen Hallen komplett nutzen zu können. Noch mehr Kapazität braucht Intel gerade wirklich nicht.
 
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_BONOBO_ schrieb:
Schade dass es mit Magdeburg nichts wurde. Ich hoffe dass es mit ESMC besser läuft damit hier auch mal wieder mehr geht. Leider stellen die hauptsächlich Chips für Autos her.
Magdeburg soll lieber mal fragen, ob Putin noch Aufträge für Panzer hat, die die Ukraine dann genüsslich zerlegen kann.
Nebenher will Siegmund ja auch Kriegsgerät für seine Remigrationsträumereien nach ICE Vorbild in den USA abzwacken.
Normale Menschen werden demnach sicherlich keinen Fuß mehr in das Land setzen wollen.
Nichts als Urlauber, vor allem nicht als Arbeitskraft. Auch Investoren schreckt das extrem ab.
Wer Rechts Draußen wählt, lebt nicht nur auf menschlicher Seite verdammt einsam.
Sogar AFD-Freunde wie Herr Müller ziehen sich aus dem Land zurück, schließt mal eben 3 Standorte.
Dickes Grinsen und 2 Daumen hoch von mir dafür.
So geht der Standort Ostdeutschland schnell ganz vor die Hunde, wenn nur noch Dummdeppen wie Neunazi-Musk dort ansiedeln wollen.
 
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@BxBender Herzlichen Glückwunsch. Aus dem Nichts die Nazi-Keule geschwungen und den Linken Wahnsinn propagiert. Grrrr Musk. Grrrr ICE. :grr:
Eine Frage bleibt dann wo wir nah an Ostdeutschland sind:
Sind alle Polen dann auch Nazis weil sie keine unregulierte Einwanderung haben wollen?

Kann dieses Ideologische Gesabbel einfach nicht mehr ab. Geh in den Ruhrpott oder nach Berlin und gehe mit 0 Promille durch die Stadt, dann siehst du was wir eigentlich für ein Problem haben.
 
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@_BONOBO_ Polen nicht, weil die auch nicht Ausländerfeindlich sind. Aber die Deutschen sind einfach Nazis, die die AFD wählen, nicht mehr und nicht weniger.
Das muss man auch einfach mal hinnehmen.
Es ist eine Nazi-Partei gewählt von Nazis und Ausländerfeindlichen Menschen.

Wenn man andere Einwanderungsbedingungen möchte, kann man auch andere Parteien wählen.
Unser Problem in Deutschland ist auch nicht die Einwanderung, sondern die Integration und Eingliederung dieser Menschen.
 
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Keylan schrieb:
Schon irgendwie Krank, das wir heutzutage 8-9 Jahre brauchen vom Vorhaben eine Produktionsanlage zu errichten bis dann die ersten Produkte da raus kommen.
Die Industrie als solches braucht definitiv keine 8–9 Jahre, um solche eine Produktionsanlage für Halbleiter-Prozesse zu errichten – Intel und nur Intel braucht soviel Zeit für sowas. Intel ist aber bekanntlich schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge mit der Halbleitersparte, auch wenn sie das gerne so darstellen und sich wie eh und je gerne in der Position des Spitzenreiters sehen, laufen sie tatsächlich allen hinterer …

Du legst also schlicht den Intel'schen Maßstab an ihr hauseigenes Problem und projizierst in Folge die Intel-Taktiken ewiger Verschleppung (für Kursmanipulation) fälschlicherweise auf die ganze Industrie insgesamt.

Du mißt also die Industrie nach Intel-Maßstäben, statt anders herum Intel nach den Maßstäben der Industrie.

Keylan schrieb:
Gefühlt waren das in der Vergangenheit Projekte die in 2-3 Jahren durch waren, und wenn es große Projekte gab die fast ein Jahrzehnt oder Länger gedauert haben, dann weil man einen halben Berg versetzt hat oder ganze Küstenstreifen mit Dämmen versehen hat oder Tunnel zwischen UK und Frankreich oder oder.
Das ist auch heute noch in der Halbleiterbranche so, daß solche Fertigungshallen binnen kürzester Zeit von 1–3 Jahren hochgezogen und selbst Großprojekte binnen kürzester Zeit aus dem Boden gestampft werden.

Bestes Beispiel hierzulande war doch Bosch, die selbst in der Hochphase der Corona-Zeit ihr Werk in Dresden, von der Öffentlich kaum bis gar nicht gemerkt, in Rekordzeit hochgezogen haben.

Der nächste heimische Hersteller, der in schwierigen Zeiten in Rekordzeit ein Werk hochziehen kann, war Infineon, welche es kurioserweise fertigbrachten, auch von der Öffentlich kaum bis gar nicht gemerkt, ebenfalls in Rekordzeit und ohne großes Tamtam innerhalb der Corona-Zeit ein Werk hochzuziehen und in Betrieb zu nehmen, während das andere I es jahrelang nicht fertig brachte, trotz größerer Finanzreserven das Gleiche hinzubekommen. Infineon ist trotz allem wirtschaftlich betrachtet derweil ein Winzling gegenüber dem anderen I. Wie kann das sein?

Internationale Beispiel sind SK Hynix in Fernost, GlobalFoundries in New York oder TSMC/Samsung in Amerika.
Wie gesagt, solche extremen Verzögerungen sind ziemlich Intel-eigen und tatsächlich abnormal.


Und nein, für die Fertigungsstätte selbst spiel es keine große Rolle, in was für Prozessen hinterher in den Gebäuden tatsächlich gefertigt wird. Ob jetzt Bosch' 180–65 nm Prozesse im eigenen Werk in Dresden, nebenan beim Gemeinschaftsprojekt ESMC mit TSMC, Bosch, Infineon und den Holländern von NXP in 28–16–12 nm oder bei Intel in 18Å — Entsprechenden Hallen zur Halbleiter-Fertigung müssen allesamt erschütterungsfrei für absolute Reinraum-Fabrikation ausgelegt sein, egal welcher Prozess …
 
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BloodGod schrieb:
Immer her damit, ich will massive Überkapazitäten sehen, asap bitte. Die sollen den Markt gerne regelrecht überschwemmen. 🙏🙏🙏
Leider stellen die kein RAM her... daher bringt es uns wenig.
 
Nightmar17 schrieb:
@_BONOBO_ Polen nicht, weil die auch nicht Ausländerfeindlich sind. Aber die Deutschen sind einfach Nazis, die die AFD wählen, nicht mehr und nicht weniger.
Das muss man auch einfach mal hinnehmen.
Es ist eine Nazi-Partei gewählt von Nazis und Ausländerfeindlichen Menschen.

Wenn man andere Einwanderungsbedingungen möchte, kann man auch andere Parteien wählen.
Unser Problem in Deutschland ist auch nicht die Einwanderung, sondern die Integration und Eingliederung dieser Menschen.
Das einzige was du mit solchen Aussagen tust ist SPALTEN.

Nur die Linke Meinung zählt, alles andere ist Nazi :lol:

Wir halten fest: ~30% aller deutschen sind wohl Nazis.
 
_BONOBO_ schrieb:
Wir halten fest: ~30% aller deutschen sind wohl Nazis.
Wenn sie zur AFD stehen dann ja. Was anderes ist es ja nicht.
Und wer die Linken wählt, zumindest wie in Berlin ist sowieso komplett verloren.
 
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