Kaufberatung NAS

Kuck dir doch mal an, was der Threadersteller haben will. Ein Datengrab, mit dem er bei Bedarf Filme zu seiner PS3 streamen kann. Ich lese daraus nicht, dass er gerne einen eigenen Server betreiben will in der Hoffnung, darauf noch Datenbanken zu betreiben oder Benchmarkrekorde aufzustellen.

Wenn er das wollte, hätte er das auch geschrieben. Im Grunde braucht er also ein Gerät, welches Platz im Netzwerk bereit stellt und dazu einfach zu bedienen ist. Wenn ich mal so hin und her überlege, sind das wohl die Anforderungen, die die meisten haben.

Der HP Microserver mag sehr billig sehr viel Flexibilität verschaffen, aber er will installiert und konfiguriert werden, denn im Gegensatz zu anderen Geräten ist keine Software dabei. Man hat einen kompletten Rechner mit all seinen Vor- und Nachteilen. Ja, er mag sparsam sein, aber eben nicht so sparsam wie ein NAS. Ja, er mag schneller sein, aber wen juckt das, wenn Synology und Co auch sehr gut liefern ? Nebenbei will der TE das Ding wahrscheinlich per WLAN befüllen, die Performance dürfte also egal sein.

Billiger ist ein gutes 2-Bay System nicht, dafür hat man aber das gute Gewissen, ein für seinen Einsatzzweck sehr einfach zu bedienendes und zuverlässiges System zu bekommen. Die Ordnerfreigabe steht bei Synology nach fünf Minuten, der Medienserver läuft nach weiteren fünf. Dann muss man nur noch seine Daten rüber kopieren und fertig. Währenddessen kann man schon die Smartphoneapp ausprobieren und sich daran freuen, dass man nun auch mobil an seine Daten kommt. Und wen es wirklich nach mehr verlangt, der kann per Python, PHP und Co sein NAS beliebig erweitern und Mail-, Web- oder Datenbankserver darauf betreiben.

Der HP ist auch deshalb so preiswert, weil da eben kein Hersteller dahinter steht und das Ganze supportet. Um die Software muss sich jeder selbst kümmern und das will ich zum Beispiel gar nicht. Dafür zahle ich in meinem Fall den Synology Obulus, erfreue mich aber auch daran, dass das Ding so problemlos läuft.

Wenn man Server will, steht es jedem frei, den HP zu nehmen. Schlecht ist er nicht. Ist einem aber nach Server, halte ich ihn dennoch nicht für den Stein der Weisen. Dann ist man mit einem echten Selbstbau noch flexibler, etwa bei der Wahl der Netzwerkkarten oder Rechenleistung. Im Reparaturfall ist der Microserver genau so wenig zu reparieren wie ein Fertiggerät. Pssst, nicht verraten, er ist auch eines!
 
DunklerRabe schrieb:
Moment, wir wollen hier nicht verschiedene Dinge durcheinander bringen!

Ich sagte 30% können es nicht, d.h. 70% können es. Das ist der erste Punkt.

Und zweitens hat die Entscheidung Server vs. fertiges NAS erstmal GARNICHTS mit der Angreifbarkeit im Netz zu tun. Wir reden hier von Umgebungen daheim. Hast du all deine Systeme frei im Internet stehen?
zum ersten punkt: nö. nicht durcheinandern, sondern anders...
zum zweiten: jemand der ein NAS kauft oder sich alternativ dazu ein server besorgt "ohne wissen" wird schnell die funktion "von aussen erreichbar" finden.... und sei mal ehrlich... ohne grosses wissen oder seitenlange englische anleitungen über unix/linux-basierte "gratis" serversoft ist die freiheit im internet realität....
 
Bueller schrieb:
Dann ist man mit einem echten Selbstbau noch flexibler, etwa bei der Wahl der Netzwerkkarten oder Rechenleistung. Im Reparaturfall ist der Microserver genau so wenig zu reparieren wie ein Fertiggerät. Pssst, nicht verraten, er ist auch eines!

Der Selbstbau ist flexibler, das ist korrekt. Es ist aber schwer ein vergleichbares System in einer vergleichbaren Größe zu bauen und genau das ist der Knackpunkt. Im Grunde ist es sogar unmöglich.

Was den Rest angeht hast du Unrecht.
Der Microserver ist absolut simpel zu reparieren, alle Teile sind austauschbar und technisch gesehen ist er kein Fertiggerät. Warum nicht? Weil er aus Einzelteilen besteht, an die ich problemlos dran kommen kann und weil ich nicht an die vom Hersteller vorgegebene Software bzw. an das Betriebssystem gebunden bin. Das definiert nämlich fertige NAS als Storage Appliance.

chrigu schrieb:
zum zweiten: jemand der ein NAS kauft oder sich alternativ dazu ein server besorgt "ohne wissen" wird schnell die funktion "von aussen erreichbar" finden

Ja, möglich. Die Gefahr ist bei einem NAS aber auch da, manche bieten solche Funktionen.
Zumindest wenn der Use Case "Homeserver" heisst, dann sollte die Gefahr aber gering bleiben. Niemand will einen Homeserver, der dann auch im Internet Dinge servt.
 
dunkler rabe....
das ist aber genau das, was der "normalo" heute gerne möchte.. eine wollmilchsau ohne doktortitel zu erlangen...
allen seine langweiligen urlaubsfotos und filme zeigen ohne gleich einen lappi oder festplatte, usb-stick mitschleppen zu müssen.. wie früher die unsäglichen diashows mit extra passende schnarchmusik... und warum? youtube und vimeo haben zu viele beschränkungen, gratis-filehoster zu langsam
und mit nas? ein ftp... cool "nun habe ich auch sowas", integration des händy, die geklaute musik von überall den kollegen vorspielen zu können, den schrott auf dem pc absichern können, jedes filmchen vom händy direkt auf die nas abspeichern und von nas vorspielen können, auf dem fernseher/gamekonsole streamen.... per einmal-klick...
das alles bietet dein mikro-server auch und kann innert 10 minuten ohne fachwissen konfiguriert werden? auch noch ein gratis dyndns-dienst? denke eher nein.
 
Mickey Mouse schrieb:
Wie gesagt, das alles da oben erledigt sich intuitiv mit dem DSM 4.1 innerhalb weniger Minuten! Alleine die vernünftige Konfiguration des smartd unter Linux dauert länger! Und wenn jetzt jemand meint, dass er sowas nicht braucht, dann haben wir grundlegend andere Vorstellungen von einem NAS!
Einen Windows Home Server kann jeder installieren, der es schafft, Windows auf seinem Rechner zu installieren. Die Konfiguration ist auch bewusst einfach gehalten. Linux würde ich niemanden empfehlen, der keine Vorkenntnisse hat bzw. sich nicht erst groß einarbeiten will.

Letztendlich muss jeder selber wissen, ob er lieber ein fertiges NAS mit wenig Einrichtungsaufwand und dafür höherem Preis oder ob man weniger Geld ausgeben will und dafür etwas länger bei der Installation braucht.
 
wenn man alles zusammenrechnet ( hp-miniserver, inkl. windows-serverlizenz)... wird da die wundergrenze einer kleinen zwei-bucht-nas nicht überschritten?
 
Kannst du doch einfach nachschauen, kostet zusammen ~220 EUR. Synology oder Qnap für 4 Platten geht bei 280 EUR los, für 2 Platten gibt es ab 150 EUR. Wobei ich nicht weiß, ob die preiswerteren Fertig-NAS auch halbwegs performant sind oder nur 30 MB/s schaffen.
 
Der Windows Home Server wird aber nicht mehr weiter entwickelt, was spätestens dann ärgerlich wird, wenn kein Hersteller mehr seine Plugins und Programme dafür optimiert. Zudem ist er eben ein echter Server, auch wenn er bewusst einfach gehalten ist.

Der grundlegende Nachteil ist doch, dass der Konfigurationsaufwand bedeutend höher ist. Wer in Richtung 4-Bay System denkt, für den mag ein Server allein schon deshalb in Frage kommen, weil er anscheinend höhere Anforderungen an sein System stellt als nur Daten zu verteilen. Selbst dann aber können die Fertiggeräte glänzen, denn auch die gibt es mit schnellen Prozessoren. Es gibt Varianten von Synology ab 450€, die an die 200 MByte Daten durchs Netz schaufeln.

Das könnte der HP ohne weitere Netzwerkkarte schon gar nicht. Kann man natürlich nachrüsten, aber Server+OS+Netzwerkkarte+Remotekarte = mindestens genauso teuer wie bei Synology und Qnap. Bezüglich der Datenraten sei gesagt, dass mein 112+ für etwas über 200€ bereits als 1-Bay System 90 MByte durchs Netz lädt (Synology gibt sogar 110 MByte an). Der HP schafft im normalen Clientbetrieb auch nicht mehr (jedenfalls lesend).

Zumal das ja auch nur dann wichtig ist, wenn jedes Gerät per Gigabit am Netz hängt. Notebooks, Smartphones oder Tablets aber sind doch allesamt per WLAN angebunden und dann spielt es fast keine Rolle, wie schnell die Geräte sind. Über WLAN kriege ich in meinem Netz sowieso nicht mehr als 20-25 MByte pro Sekunde hin.
 
Bueller schrieb:
Zudem ist er eben ein echter Server, auch wenn er bewusst einfach gehalten ist.

Der grundlegende Nachteil ist doch, dass der Konfigurationsaufwand bedeutend höher ist.
Wenn der einmal installiert ist, ist die grundlegende Konfiguration (z.B. Benutzer und Freigaben anlegen) auch nicht komplizierter als bei einem NAS. Wo ist da das Problem? Haben denn Synology oder Qnap eine ähnlich gute Client-Sicherung mit dabei?

Ansonsten kann man ja alle Windows-Programme installieren, die man braucht. Die müssen auch nicht unbedingt als Plugin für das Dashboard vorliegen, man kann sich ja auch per RDP verbinden.

Gut ist auch LightsOut, damit geht der Server in Standby bzw. Ruhezustand, wenn der letzte Client aus ist und wird vom ersten aktiven Client wieder geweckt.
 
@rille

Ich will dir deinen Server nicht ausreden, aber was du da beschreibst, wollen die wenigsten User. Einen Server mag man nur einmal konfigurieren müssen, aber administriert werden will er auch. Das Konstrukt Microserver+WHS ist schlicht komplexer als ein Fertiggerät.

Sind bei einem WHS denn Medienserver, Apps für Smartphone und Tablet sowie Clientsoftware für Linux, OS X und Windows im Lieferumfang? Wohl eher nicht, oder?

Ja, man kann das wahrscheinlich irgendwie alles nachrüsten und wer sich Ubuntu auf die Kiste installiert, kann theoretisch noch viel mehr damit machen als mit Synology und Co möglich wäre, doch wer will das wirklich?

Mich erinnert das etwas an die Diskussion zwischen PC und Konsole. PCs sind leistungsfähiger und flexibler, wenn aber viele einfach nur direkt loslegen wollen, ist die Konsole nicht zu schlagen. Dahinter steckt der alte Streit zwischen Generalisten und Spezialisten. Der wird hier nicht entschieden werden.
 
Der OP wollte doch nur:
Benötigt wäre das NAS vom Prinzip als Datengrab (Regelmäßige Sicherung von meinem Laptop) und um Streaming zur Playstation zu betreiben.
D.h. zusätzlich noch einen Streamingserver installieren und fertig. Was will man denn da ständig administrieren?
 
Hui, da passt man mal kurz nicht auf und schon sind 2 Seiten voll.

Habe mir das jetzt erst mal alles durchgelesen und, obwohl ich es mir zutrauen würde, werde ich mir im Moment keinen Server kaufen.
Damit wird es wohl auf ein NAS von Synology oder Qnap hinauslaufen. Noch hab ich 200 GB Zeit, bis ich mich entscheiden muss. Werde mir nachher noch mal Gedanken machen und morgen mal ausführlich aufschreiben, was ich im Moment an Funktionen brauche und welche wahrscheinlich, noch hinzukommen, sowie eine preisliche Grenze.

Bis hierhin schon mal besten Dank euch allen.
 
DunklerRabe schrieb:
Wow, 90 MB/s lesend...

Sorry, aber das nehme ich nicht wirklich ernst. Mag ja sein, dass es dir reicht und dagegen ist dann auch garnichts zu sagen. Schreibend wirds dann natürlich noch weniger, aber naja...

So jetzt mal Butter bei die Fische!
Hast du selber so ein HP Microserver und erreichst damit "deutlich" mehr als 90MByte/s lesend?

Dann verrate uns doch mal wie du das schaffst mit einer einzelnen 1GBit/s Netzwerk Schnittstelle? Und welchen CLient hast du daran, dass der diese Datenmenge auch lokal wieder wegschreiben kann?

SOrry, aber das klingt alles nach ziemlich viel Bullshit den du hier verbreitest!

Glaube mir, ich habe "tagsüber" schon mit echter IT zu tun. D.h. 10G Netzwerk, NetApp Filer, HP Bladecenter usw. usf.
Wenn alles stimmt, dann kommst du mit einer einzelnen 1Gb/s Leitung auf 110 bis max. 120MByte/s.
Wenn du das jetzt als so wesentlich besser als die 90MByte/s der DS112+ oder meiner SS4200 ansiehst, ok. Trotzdem würde ich gerne den Beweis sehen, dass du das mit der AMD Krücke hinbekommen willst (wie gesagt, welcher CLient nimmt das ab?).

Aber wir haben wirklich andere Ansichten. MIR kommt es in erster Linie auf einen sicheren, störungsfreien und einfachen Betrieb an. Dazu noch auf "vernünftiges" Energie/Leistungsverhältnis. Ich könnte sogar noch eine zweite Ethernet Leitung anschließen, aber weißt du was? Ich habe nichtmal die Jumbo Frames aktiviert, weil das mit einigen Geräten hier immer mal wieder Probleme gibt. Und zu 90% greife ich eh über WLAN auf das NAS zu ;)
 
Ich habe keinen Microserver _mehr_, weil er meine Anforderungen nicht erfüllt. Hatte einen hier, habe ihn ausführlich getestet und für sehr gut befunden. Seit dem läuft jeweils einer bei einigen Kollegen. 100 MB/s schafft man damit auch via Gbit Ethernet und diese Leistung mit diesem Funktionsumfang erreicht KEIN am Markt erhältiches NAS in dem Preissegment. Darum ging es von Anfang an. Dabei handelt es sich um eine Tatsache. Ob man darauf Wert legt oder irgendwelche Gründe hat mehr Geld für weniger Ware zu bezahlen steht auf einem anderen Blatt.

Ein paar Lösungen für einen akzeptablen Datendurchsatz umfassen 10 GbE, IPoIB und FC. Wenn du es doch mit echter IT zu tun hast, dann hättest du da selbst drauf kommen können. Ich weiß, man erwartet das, für gewöhnlich, bei einem User daheim eher nicht.
Die dazugehörigen Clients? Die hier herumstehenden Systeme, die schreiben problemlos einige 100 MB/s weg. Entweder auf die SSDs oder die großen HDD Arrays.

Extrem lustig finde ich immer, wenn mir gegenüber Leute damit argumentieren, dass sie ja wüssten wie es läuft, schliesslich arbeiten sie ja in der IT im Enterprise Bereich. Wer sagt denn, dass das bei mir nicht auch der Fall ist? Das ist immer der Versuch entsprechende Ehrfurcht zu erzeugen, aber das kannste knicken.
An dieser Stelle hast du dann vermutlich auch schon erkannt, das diese Technik auch bei mir daheim Einzug gehalten hat. Und auf Dauer wird sich das auch durchsetzen, so wie früher auch schon. Im Moment sind wir alle nur Early Adopter, "braucht man nicht" ist mit das häufigste Argument, was ich zu dem Thema zu hören kriege. Mehr als ein müdes Lächeln habe ich dafür meistens nicht übrig.

Das Ganze steht auch in keiner Weise im Gegensatz zum sicheren, störungsfreien und einfachen Betrieb. Genau das sind durchaus auch die Grundlagen, auf denen meine Infrastruktur hier basiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
auch wenn du darüber nur müde lächeln kannst >99,9% aller Leute BRAUCHEN das auch wirklich nicht!

MIR reichen 90MByte/s für den privaten Einsatz völlig aus und so wird es wohl allen anderen Leuten auch gehen.
Und das sage ich jetzt nicht, weil ich nicht mehr habe/kann.
Ich habe auch schon 10GB FC Netzwerk Equipment (aus unserer Sicht nicht Standard) bei einer Site Schließung verschrotten lassen! Das Zeug hätte ich auch für lau mit nach Hause nehmen können (aber NICHT verkaufen...), ich brauch es aber wirklich nicht! Und die "Unannehmlichkeiten" (Lärm, aussehen, Stromverbrauch...) überwiegen da halt. "Natürlich" habe ich einen managed Switch und könnte mir einen Trunk zum NAS konfigurieren. Wenn ich wirklich mal lange Weile habe mache ich das vielleicht sogar mal. Aber ich brauche es halt wirklich nicht, wie die absolute Mehrheit da draußen eben auch...
 
So, inzwischen hab ich mir die ein oder andere Alternative angeschaut und bin noch mal meine Bedürfnisse durchgegangen. Einen Server wollte ich mir im Moment jedoch nicht zulegen.
-Mindestens 2 Steckplätze für Festplatten
-Benutzung meiner eigenen, schon vorhandenen Festplatten
-Streaming zur PS3
Optional:
-Freigabe einzelner Ordner über das Internet (würde meinen Bruder freuen)
-Zugriff über mein Smartphone (Android)

Das Ganze dann natürlich so billig wie möglich. Mit wie viel Geld müsste ich denn rechnen? Mehr als 200 € wollte ich nämlich eigentlich nicht ausgeben, da ich ja schon Festplatten mit insgesammt 4 TB zur Verfügung hab.
 
@v_ossi

Ich persönlich würde Dir für Deine Anforderungen die Synology 212j empfehlen. Aber vorsicht, du mußt Deine Platten nach dem Einbau in die NAS neu formatieren ... Bei mir werkelt aktuell eine 213, die im Vergleich zu der 212j noch USB3.0 bietet und was ich auch nicht mehr missen möchte.

Ich kann übrigens Mickey Mouse verstehen, ich habe sowohl einen N40L als auch die Synology - und mir ist die Synology dabei deutlich lieber, weil ich mich da einfach nicht drum kümmern muss, praktisch fire&forget, und nicht wie bei der N40L direkt im Linux rumschrauben muss.
 
@CamShaft: Danke, das sieht in der Tat gut aus. Brauche ich dann noch zusätzliche Software, oder ist alles im Lieferumfang enthalten?
 
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