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kleiner Homeserver - Welches Mainboard?

Knoops

Lt. Junior Grade
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März 2008
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293
Hallo,

ich will mir einen Homeserver zusammenbauen. Der Homeserver soll zu anfangs erstmal nur Downloads abwickeln und als Fileserver dienen. Ein NAS kommt nicht in Frage, da ich mich gerne mit Linux Server Systemen auseinandersetzen will und wer weiß was mir später noch einfällt. Habe auch schon etwas Erfahrung gesammelt mit Samba und Debian als Server OS. Der Server soll auch nicht rund um die Uhr laufen, sondern sich schlafen legen wenn keine DLs laufen oder gerade auf Dateien zugegriffen wird. Er wird dann per Wake on Lan wieder aufgeweckt. Als OS wird wohl Debian Server laufen mit Samba. Von außen soll der Server vorerst mal nicht erreichbar sein.

Dass er energieeffizient arbeiten soll erklärt sich wohl von selbst (ich werd wohl ne 300GB Notebookplatte als OS Platte und als Zwischenspeicher für die Downloads einbauen, damit sich die 3TB Platte(n) abschalten können (ne 2te wird dann irgendwann dazugekauft wenn wieder mehr Geld da ist).

Die aktuelle Zusammenstellung sieht so aus (NT kommt noch, Gehäuse ist vorhanden):
http://geizhals.de/eu/?cat=WL-215570

Budget: 150€ +- (ohne HDD)

Nun ist die Frage was für ein Board? Welcher Chipsatz? irgendwo find ich die Boards fast etwas zu teuer bei einer so billigen CPU. Ich möchte aber auf der anderen Seite 2x SATA 6Gbps Ports haben und 4 RAM Steckplätze für evtl. spätere Aufrüstaktionen. Was ratet ihr mir? Ich hab gelesen der H67 Chipsatz ist ganz gut, wie siehts mit dem H61 aus? irgendwelche gravierenden Unterschiede, die mir jetzt nicht aufgefallen sind?
 
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Oh ich habs Budget vergessen: 150€ +- (ohne HDD)

Zu dem HP Server:
Packt der Prozessor es wenn wir 2x nen 1080p Film anschauen? 1GB RAM schaut mir nach sehr wenig aus, wie siehts aus mit Aufrüstoptionen? nur 4x SATA II? ich wollte schon 2x SATA III haben, wenns geht. Kann ich da ein eigenes OS draufspielen? Schlussendlich der Preis: 180€ und dann kauf ich vllt noch mehr RAM rein und bin bei 200€ da krig ich ne bessere Hardware doch für weniger Geld mit mehr Anschlüssen und Luft nach oben, oder?


Und wie gesagt, es is erst der Anfang, wer weiß was mir später noch so einfällt, was ich auf dem Ding laufen lassen möchte (darum, wenns geht gute Aufrüstoptionen)
 
Wozu SATA 6Gb/s wenn du keine SSD einbauen willst? Bei normalen Festplatten bringt es nichts ;) Der HP wäre auch meine Empfehlung. Speicher kann man ja noch preiswert aufrüsten und anstatt des optischen Laufwerks kann man auch noch eine 5. Festplatte einbauen.
 
wegen der hier:

http://geizhals.de/eu/621714

aber hast shcon recht, mehr als 150 MB/s wird die mir nicht liefern, sollte also SATA II reichen eigentlich.

bleibt immer noch das argument mit dem Preis! MB + CPU + Speicher wären, nur mit SATA II, noch billiger als der HP ProLiant. was spricht also noch für das Ding?
 
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SATA 3 für Festplatten ist Sinnfrei, SATA 2 kann bis zu ca. 250MB/s. Die Festplatte die das schafft muss erst noch erfunden werden. Sata 3 macht also nur Sinn für SSDs.

Ich selbst nutze das Board mit 4Gb normalem Notebook Ram.
http://geizhals.at/de/507155
Grund waren die 6 SATA Anschlüsse und die Vorgabe ITX meinerseits. Primär Fileserver, wird aber auch als "Notfall" TS Server benutzt, falls der normale Hoster Aussätze hat.
Bisher hat die Performance für alles gereicht.
 
Wie gesagt, der Server soll nicht 24/7 laufen. Wenn er nicht gebraucht wird (wie oben geschrieben: keine Aktiven DLs und kein Zugriff auf die freigegebenen Dateien) soll er sich in den Ruhezustand legen und wird dann per Wake on LAN aufgeweckt, wenn er gebraucht wird. Ich will auch aufrüstungssicher sein, wer weiß was mir noch so alles einfällt (evtl mal als HTPC zum streamen von Videos auf einen Fernseher etc.)

Wie gesagt nur mit SATA II wirds im Vergleich zum HP noch billiger.

Zum Formfaktor: Es sollte ATX sein, da wir hier ein altes ATX Gehäuse rumstehen haben.
 
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