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Bis vor wenigen Monaten kannte ich Jonsbo eigentlich nur am Rande. Der Name war mir zwar bekannt, ich hatte mich mit der Marke aber nie wirklich beschäftigt. Durch Zufall bin ich dann auf einige Gehäuse von Jonsbo gestoßen und meine erste Reaktion war ehrlich gesagt eher skeptisch. Ich hatte Jonsbo zunächst in die gleiche Kategorie wie viele andere günstigere chinesische Hersteller eingeordnet und entsprechend keine besonders hohen Erwartungen an Verarbeitung, Materialstärke oder das Gesamtkonzept.
Je mehr ich mir allerdings die verschiedenen Modelle in YouTube Videos angesehen habe, desto mehr hat sich dieses Bild deutlich verändert.
Gerade bei den größeren Showcase Gehäusen ist mir aufgefallen, dass Jonsbo teilweise sehr viele eigene und durchdachte Lösungen verwendet und die Verarbeitung auf Bildern und in Videos deutlich hochwertiger wirkte, als ich ursprünglich erwartet hatte. Interessant für mich fand ich dabei die massive Konstruktion, die vielen magnetischen Elemente und die teilweise flexiblen Möglichkeiten beim Aufbau.
Am Ende bin ich beim Jonsbo X400 (~130€) gelandet und habe dafür mein bisheriges Corsair 2500X ersetzt. Wer ein Full Metal Gehäuse möchte sollte sich das Baugleiche Jonsbo X400 Pro (~190€) anschauen was verarbeitungstechnisch nochmals einen drauf setzt.
Nach dem kompletten Umbau kann ich mittlerweile sagen, dass sich mein ursprünglicher Eindruck von Jonsbo deutlich geändert hat.
Ich bin vom Corsair 2500X auf das Jonsbo X400 umgestiegen und wollte nach dem Umbau einmal meine bisherigen Erfahrungen, mangels deutschen Tests, mit dem Gehäuse teilen.
Gerade weil das X400 hierzulande noch nicht besonders häufig zu sehen ist, könnte es vielleicht für den einen oder anderen interessant sein. Daher dieser kurze "Test" oder eher Erfahrungsbericht.
Verbaut ist bei mir ein Ryzen 9850X3D auf einem MSI B850M-A PZ Pro (Back Connect Boards), dazu 32 GB DDR5 6000 von Kingston, eine Inno3D RTX 5070 Ti iChill X3, insgesamt 8TB NVME und ein Corsair RM1000x.
Bei der AIO bin ich wieder bei meiner Be quiet Light Loop 360 gelandet, weil sie optisch für meinen Aufbau deutlich besser passt als einige der Alternativen mit LCD, die ich zwischenzeitlich ausprobiert hatte.
Was mir direkt nach dem Umbau aufgefallen ist, ist die deutlich aufgeräumtere Optik im Vergleich.
Das Corsair 2500X ist grundsätzlich kein schlechtes Gehäuse und bietet ebenfalls ein 2 Kammer Konzept, im direkten Vergleich wirkt das X400 für mich aber wesentlich strukturierter und durchdachter.
Die Hardware sitzt optisch stärker eingerahmt im Gehäuse und gerade die seitlichen, unteren und hinteren Lüfterflächen ergeben ein sehr geschlossenes Gesamtbild.
Auch Kabel und Anschlüsse lassen sich sehr gut aus dem sichtbaren Bereich herausführen. Beim 2500X hatte ich häufiger das Problem, dass man trotz viel Arbeit am Kabelmanagement immer noch irgendwo Kabel, Übergänge oder technisch bedingte Lücken gesehen hat.
Beim X400 verschwindet davon deutlich mehr.
Beim Airflow habe ich das Gehäuse nahezu vollständig ausgebaut.
An der Seite sitzen Jonsbo ZB360 Reverse, damit die saubere Lüfterseite sichtbar bleibt und gleichzeitig Frischluft ins Gehäuse gelangt. Unten sind ebenfalls ZB360 Reverse verbaut. Auf der 360 mm AIO sitzen dagegen normale ZB360, da die Luft hier aus dem Gehäuse herausbefördert wird. Hinten nutze ich zusätzlich ZB240.
Dazu kommen noch 2x 120 mm be quiet! Silent Wings in der zweiten Kammer. Gerade diese beiden Lüfter finde ich bei dem Gehäuse besonders interessant. Sie sind von außen praktisch nicht sichtbar, weshalb RGB dort für mich überhaupt keine Rolle gespielt hat.
An dieser Stelle war mir ein möglichst leiser Betrieb wichtiger. Deshalb habe ich bewusst Silent Wings verwendet. Diese beiden zusätzlichen Lüfter sorgen dafür, dass auch die zweite Kammer aktiv belüftet wird und sich dort weniger warme Luft stauen kann.
Insgesamt komme ich damit auf 13 Lüfter im Corsair 2500X waren es 9 Lüfter.
Das klingt erst einmal nach sehr viel, funktioniert im X400 aber erstaunlich sinnvoll. Gerade weil die Lüfter auf mehrere Positionen verteilt sind, müssen sie nicht permanent mit hohen Drehzahlen laufen. Das ist für mich einer der größten Vorteile gegenüber einem Aufbau, bei dem wenige Lüfter einen hohen Luftdurchsatz erzwingen müssen. Gleichzeitig sind die Temperaturen gegenüber meinem 2500X besser geworden.
Besonders interessant finde ich die zwei Lüfter in der zweiten Kammer. Bei vielen Zweikammer Gehäusen wird dieser Bereich hauptsächlich als Platz für Netzteil und Kabelmanagement genutzt.
Jonsbo ermöglicht hier zusätzlich eine aktive Belüftung. Gerade bei einem System mit leistungsstarker CPU, großer Grafikkarte und vielen Kabeln halte ich das für eine sehr sinnvolle Lösung. Die Luft wird direkt über das Mainboard befördert.
Der gesamte Aufbau ist meiner Meinung nach sehr durchdacht. Man merkt an vielen Stellen, dass Jonsbo versucht hat, den vorhandenen Raum sinnvoll zu nutzen.
Und gleichzeitig bleibt der sichtbare Innenraum sehr sauber. Genau das ist für mich einer der größten Unterschiede zum 2500X.
Auch qualitativ hat mich das X400 positiv überrascht. Das Gehäuse fühlt sich sehr massiv an und verwendet an vielen Stellen recht dickes Material. Gerade wenn man es direkt neben günstigeren Showcase Gehäusen betrachtet, wirkt es deutlich wertiger. Ich finde den Preis im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich gut.
Viele vergleichbare Gehäuse von bekannteren Herstellern liegen preislich ebenfalls ziemlich "hoch", bieten aber nicht mehr Ausstattung oder bessere Materialqualität. Zumindest in der Preisklasse.
Beim X400 bekommt man meiner Meinung nach sehr viel Gehäuse für sein Geld, vor allem wenn man das Zweiammer Layout, die vielen Lüfterplätze, das Kabelmanagement und die Möglichkeiten für eine vertikale GPU Montage berücksichtigt.
Einer der Hauptgründe für meinen Wechsel war tatsächlich die vertikale GPU Montage. In meinem Corsair 2500X hatte ich damit einige Probleme. Durch die Position der GPU und die eingeschränkten Platzverhältnisse mit meiner AIO bzw. dem Pumpenkopf wurde es sehr schnell eng.
Außerdem müsste man kompromisse bei den unteren Lüftern eingehen. Genau das wollte ich nicht, weil ich die unteren Lüfter sowohl optisch als auch für den Airflow behalten möchte.
Im X400 funktioniert die vertikale Montage deutlich besser. Ich verwende dafür die Jonsbo A50 GPU Halterung.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die A50 mit einem mATX Mainboard nur eingeschränkt funktioniert. Die Halterung besitzt 2 Streben, die zwischen Halterung und den Mainboard Befestigungspunkten verschraubt werden. Bei meinem Project Zero mATX Board konnte ich davon nur eine Strebe verwenden.
Der Grund liegt an den Befestigungspunkten des Mainboards. Mein mATX Board besitzt rechts oben und rechts unten jeweils ein entsprechendes Loch. Für die vollständige Montage der A50 werden allerdings beide unteren Befestigungspunkte benötigt, wie man sie bei ATX Boards grundsätzlich findet.
Bei mATX Boards sind diese zusätzlichen unteren Befestigungspunkte nicht zwingend vorhanden. Deshalb konnte ich die zweite Strebe nicht montieren.
Ich habe das Problem letztendlich mit einer zusätzlichen GPU Stütze gelöst. Eine Strebe der A50 ist am Mainboard befestigt und die zusätzliche Stütze stabilisiert die Grafikkarte von unten. Damit sitzt die Karte jetzt sauber und stabil. Man sollte diesen Punkt aber definitiv beachten, wenn man die A50 zusammen mit einem mATX Board verwenden möchte.
Unterm Strich bin ich mit dem Wechsel wirklich sehr zufrieden.
Das X400 wirkt für mich deutlich aufgeräumter als das 2500X, bietet mehr Möglichkeiten beim Airflow und gerade die zwei zusätzlichen Lüfter in der zweiten Kammer sind ein Feature, das ich inzwischen sehr sinnvoll finde. Gleichzeitig funktioniert die vertikale GPU Montage in meinem Aufbau deutlich besser als vorher.
Zusammengefasst;
Für mich ist das X400 aktuell ein sehr interessantes Gehäuse für Leute, die einen Showcase Aufbau möchten, trotzdem viel Wert auf Airflow und Materialqualität legen und nicht unbedingt zu den üblichen Modellen von Corsair, Lian Li oder NZXT greifen möchten.
Je mehr ich mir allerdings die verschiedenen Modelle in YouTube Videos angesehen habe, desto mehr hat sich dieses Bild deutlich verändert.
Gerade bei den größeren Showcase Gehäusen ist mir aufgefallen, dass Jonsbo teilweise sehr viele eigene und durchdachte Lösungen verwendet und die Verarbeitung auf Bildern und in Videos deutlich hochwertiger wirkte, als ich ursprünglich erwartet hatte. Interessant für mich fand ich dabei die massive Konstruktion, die vielen magnetischen Elemente und die teilweise flexiblen Möglichkeiten beim Aufbau.
Am Ende bin ich beim Jonsbo X400 (~130€) gelandet und habe dafür mein bisheriges Corsair 2500X ersetzt. Wer ein Full Metal Gehäuse möchte sollte sich das Baugleiche Jonsbo X400 Pro (~190€) anschauen was verarbeitungstechnisch nochmals einen drauf setzt.
Nach dem kompletten Umbau kann ich mittlerweile sagen, dass sich mein ursprünglicher Eindruck von Jonsbo deutlich geändert hat.
Ich bin vom Corsair 2500X auf das Jonsbo X400 umgestiegen und wollte nach dem Umbau einmal meine bisherigen Erfahrungen, mangels deutschen Tests, mit dem Gehäuse teilen.
Gerade weil das X400 hierzulande noch nicht besonders häufig zu sehen ist, könnte es vielleicht für den einen oder anderen interessant sein. Daher dieser kurze "Test" oder eher Erfahrungsbericht.
Verbaut ist bei mir ein Ryzen 9850X3D auf einem MSI B850M-A PZ Pro (Back Connect Boards), dazu 32 GB DDR5 6000 von Kingston, eine Inno3D RTX 5070 Ti iChill X3, insgesamt 8TB NVME und ein Corsair RM1000x.
Bei der AIO bin ich wieder bei meiner Be quiet Light Loop 360 gelandet, weil sie optisch für meinen Aufbau deutlich besser passt als einige der Alternativen mit LCD, die ich zwischenzeitlich ausprobiert hatte.
Was mir direkt nach dem Umbau aufgefallen ist, ist die deutlich aufgeräumtere Optik im Vergleich.
Das Corsair 2500X ist grundsätzlich kein schlechtes Gehäuse und bietet ebenfalls ein 2 Kammer Konzept, im direkten Vergleich wirkt das X400 für mich aber wesentlich strukturierter und durchdachter.
Die Hardware sitzt optisch stärker eingerahmt im Gehäuse und gerade die seitlichen, unteren und hinteren Lüfterflächen ergeben ein sehr geschlossenes Gesamtbild.
Auch Kabel und Anschlüsse lassen sich sehr gut aus dem sichtbaren Bereich herausführen. Beim 2500X hatte ich häufiger das Problem, dass man trotz viel Arbeit am Kabelmanagement immer noch irgendwo Kabel, Übergänge oder technisch bedingte Lücken gesehen hat.
Beim X400 verschwindet davon deutlich mehr.
Beim Airflow habe ich das Gehäuse nahezu vollständig ausgebaut.
An der Seite sitzen Jonsbo ZB360 Reverse, damit die saubere Lüfterseite sichtbar bleibt und gleichzeitig Frischluft ins Gehäuse gelangt. Unten sind ebenfalls ZB360 Reverse verbaut. Auf der 360 mm AIO sitzen dagegen normale ZB360, da die Luft hier aus dem Gehäuse herausbefördert wird. Hinten nutze ich zusätzlich ZB240.
Dazu kommen noch 2x 120 mm be quiet! Silent Wings in der zweiten Kammer. Gerade diese beiden Lüfter finde ich bei dem Gehäuse besonders interessant. Sie sind von außen praktisch nicht sichtbar, weshalb RGB dort für mich überhaupt keine Rolle gespielt hat.
An dieser Stelle war mir ein möglichst leiser Betrieb wichtiger. Deshalb habe ich bewusst Silent Wings verwendet. Diese beiden zusätzlichen Lüfter sorgen dafür, dass auch die zweite Kammer aktiv belüftet wird und sich dort weniger warme Luft stauen kann.
Insgesamt komme ich damit auf 13 Lüfter im Corsair 2500X waren es 9 Lüfter.
Das klingt erst einmal nach sehr viel, funktioniert im X400 aber erstaunlich sinnvoll. Gerade weil die Lüfter auf mehrere Positionen verteilt sind, müssen sie nicht permanent mit hohen Drehzahlen laufen. Das ist für mich einer der größten Vorteile gegenüber einem Aufbau, bei dem wenige Lüfter einen hohen Luftdurchsatz erzwingen müssen. Gleichzeitig sind die Temperaturen gegenüber meinem 2500X besser geworden.
Besonders interessant finde ich die zwei Lüfter in der zweiten Kammer. Bei vielen Zweikammer Gehäusen wird dieser Bereich hauptsächlich als Platz für Netzteil und Kabelmanagement genutzt.
Jonsbo ermöglicht hier zusätzlich eine aktive Belüftung. Gerade bei einem System mit leistungsstarker CPU, großer Grafikkarte und vielen Kabeln halte ich das für eine sehr sinnvolle Lösung. Die Luft wird direkt über das Mainboard befördert.
Der gesamte Aufbau ist meiner Meinung nach sehr durchdacht. Man merkt an vielen Stellen, dass Jonsbo versucht hat, den vorhandenen Raum sinnvoll zu nutzen.
Und gleichzeitig bleibt der sichtbare Innenraum sehr sauber. Genau das ist für mich einer der größten Unterschiede zum 2500X.
Auch qualitativ hat mich das X400 positiv überrascht. Das Gehäuse fühlt sich sehr massiv an und verwendet an vielen Stellen recht dickes Material. Gerade wenn man es direkt neben günstigeren Showcase Gehäusen betrachtet, wirkt es deutlich wertiger. Ich finde den Preis im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich gut.
Viele vergleichbare Gehäuse von bekannteren Herstellern liegen preislich ebenfalls ziemlich "hoch", bieten aber nicht mehr Ausstattung oder bessere Materialqualität. Zumindest in der Preisklasse.
Beim X400 bekommt man meiner Meinung nach sehr viel Gehäuse für sein Geld, vor allem wenn man das Zweiammer Layout, die vielen Lüfterplätze, das Kabelmanagement und die Möglichkeiten für eine vertikale GPU Montage berücksichtigt.
Einer der Hauptgründe für meinen Wechsel war tatsächlich die vertikale GPU Montage. In meinem Corsair 2500X hatte ich damit einige Probleme. Durch die Position der GPU und die eingeschränkten Platzverhältnisse mit meiner AIO bzw. dem Pumpenkopf wurde es sehr schnell eng.
Außerdem müsste man kompromisse bei den unteren Lüftern eingehen. Genau das wollte ich nicht, weil ich die unteren Lüfter sowohl optisch als auch für den Airflow behalten möchte.
Im X400 funktioniert die vertikale Montage deutlich besser. Ich verwende dafür die Jonsbo A50 GPU Halterung.
Allerdings muss man dazu sagen, dass die A50 mit einem mATX Mainboard nur eingeschränkt funktioniert. Die Halterung besitzt 2 Streben, die zwischen Halterung und den Mainboard Befestigungspunkten verschraubt werden. Bei meinem Project Zero mATX Board konnte ich davon nur eine Strebe verwenden.
Der Grund liegt an den Befestigungspunkten des Mainboards. Mein mATX Board besitzt rechts oben und rechts unten jeweils ein entsprechendes Loch. Für die vollständige Montage der A50 werden allerdings beide unteren Befestigungspunkte benötigt, wie man sie bei ATX Boards grundsätzlich findet.
Bei mATX Boards sind diese zusätzlichen unteren Befestigungspunkte nicht zwingend vorhanden. Deshalb konnte ich die zweite Strebe nicht montieren.
Ich habe das Problem letztendlich mit einer zusätzlichen GPU Stütze gelöst. Eine Strebe der A50 ist am Mainboard befestigt und die zusätzliche Stütze stabilisiert die Grafikkarte von unten. Damit sitzt die Karte jetzt sauber und stabil. Man sollte diesen Punkt aber definitiv beachten, wenn man die A50 zusammen mit einem mATX Board verwenden möchte.
Unterm Strich bin ich mit dem Wechsel wirklich sehr zufrieden.
Das X400 wirkt für mich deutlich aufgeräumter als das 2500X, bietet mehr Möglichkeiten beim Airflow und gerade die zwei zusätzlichen Lüfter in der zweiten Kammer sind ein Feature, das ich inzwischen sehr sinnvoll finde. Gleichzeitig funktioniert die vertikale GPU Montage in meinem Aufbau deutlich besser als vorher.
Zusammengefasst;
Für mich ist das X400 aktuell ein sehr interessantes Gehäuse für Leute, die einen Showcase Aufbau möchten, trotzdem viel Wert auf Airflow und Materialqualität legen und nicht unbedingt zu den üblichen Modellen von Corsair, Lian Li oder NZXT greifen möchten.
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