Der Kabelbinder
Higitus figitus zumbakazing.
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- März 2009
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Verstärkerklang ist nachweisbar, sowohl subjektiv hörbar als auch elektrisch messbar. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Verstärker in der Kette pauschal eine große Rolle spielt. Wer alles korrekt anschließt und die technischen Parameter der Hardware beachtet, hört normalerweise keinen nennenswerten Unterschied (wenn überhaupt).
@Topic
Ich würde einfach irgendeinen aus der Empfehlungsliste nehmen, dem ein einigermaßen neutraler Klang zugesprochen wird. Als Orientierung kann man sich auch noch Messungen von z.B. rtings, Innerfidelity oder Head-Fi ansehen. Das bringt einem allerdings herzlich wenig, wenn man nicht weiß, wie sich die eigene Hörkurve im Verhältnis zur jeweiligen Referenzkurve positioniert.
Entscheidend, was nachher bei deinem Mix herauskommt. Also das, was du mit DEINEN Ohren und DEINER individuellen Hörerfahrung justiert hast. Zur Kontrolle kannst du das Ergebnis mit verschiedenen Kopfhörern und Lautsprechern abhören, am besten auch mal einen Bekannten ranlassen. Wichtig ist es, einen guten Mittelweg zu finden, der sich auf möglichst vielen Abspielgeräten gut anhört.
Den DAC X6 würde ich in dem Fall besser meiden, da er nicht linear abgestimmt ist (Roll-off in den Höhen). Dann lieber was wie einen Fiio K3 oder eine Creative G6.
Bei Kopfhörern mit geringem Widerstand (<60 Ohm) solltest du übrigens auf die Ausgangsimpedanz achten. Bei Kopfhörern mit hohem Widerstand (etwa 200 Ohm und aufwärts) bzw. geringem Wirkungsgrad hingegen wäre die Ausgangsleistung zu beachten.
@Topic
Ich würde einfach irgendeinen aus der Empfehlungsliste nehmen, dem ein einigermaßen neutraler Klang zugesprochen wird. Als Orientierung kann man sich auch noch Messungen von z.B. rtings, Innerfidelity oder Head-Fi ansehen. Das bringt einem allerdings herzlich wenig, wenn man nicht weiß, wie sich die eigene Hörkurve im Verhältnis zur jeweiligen Referenzkurve positioniert.
Entscheidend, was nachher bei deinem Mix herauskommt. Also das, was du mit DEINEN Ohren und DEINER individuellen Hörerfahrung justiert hast. Zur Kontrolle kannst du das Ergebnis mit verschiedenen Kopfhörern und Lautsprechern abhören, am besten auch mal einen Bekannten ranlassen. Wichtig ist es, einen guten Mittelweg zu finden, der sich auf möglichst vielen Abspielgeräten gut anhört.
Den DAC X6 würde ich in dem Fall besser meiden, da er nicht linear abgestimmt ist (Roll-off in den Höhen). Dann lieber was wie einen Fiio K3 oder eine Creative G6.
Bei Kopfhörern mit geringem Widerstand (<60 Ohm) solltest du übrigens auf die Ausgangsimpedanz achten. Bei Kopfhörern mit hohem Widerstand (etwa 200 Ohm und aufwärts) bzw. geringem Wirkungsgrad hingegen wäre die Ausgangsleistung zu beachten.
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