Kopfhörer für's Joggen - Kaufberatung

Ich hatte nur diverse InEars, die ich aber gleich wieder beseite gelegt hab. Die sind ja von Prinzip her alle identisch.
Wie man es bequem finden kann wenn ein Propfen im Ohr hängt ist mir schleierhaft. Aber ich warte immer noch auf eine Erklärung wie genau es funktionieren soll, das diese kein unangenehmes Gefühl hervorrufen und nicht rausfallen? Denn beides schließt sich gegenseitig aus. Entweder fest und man hört gar nix mehr (=Schwindelgefühl und drückendes Gefühl im Ohr) oder aber nicht fest und rutschen raus.

Mit solchen Aussagen willst du u.a. mir nur sagen, dass es nicht sein kann, das ich gut mit inears beim joggen klarkomme. Sorry das ist wirklich lächerlich.
Es mag ein paar Leute geben die mit InEars beim Laufen klarkommen. Aber sie sind weder dafür gemacht, noch sind sie dafür wirklich geeignet. Nur weil es Leute gibt die mit Ohrenumschließenden Kopfhörern problemlos joggen, sollte man diese nicht fürs joggen empfehlen.
Bei InEars ist es genau dasselbe. Sie sind dafür beim besten Willen nicht gemacht und für die meisten auch nicht gerade tauglich. Also sollte man davon absehen sowas als Sportkopfhörer zu empfehlen.
 
Hast du auch Belege dafür wie viele Menschen mit inears NICHT klarkommen? Komme bitte jetzt nicht mit der völlig ungeeignet Leier weil sie dir nicht passen. Vielleicht bist du in der Minderheit! Der TE fragt nach Meinungen und er bekommt sie, am besten von so vielen wie möglich um sich dann am besten entscheiden zu können.

Es gibt hunderte verschiedener Joggingschuhe, nur weil sie Joggingschuhe heissen müssen sie mir passen?

Das Wichtige bei inears sind die Aufsätze und da hat man schon Gute genannt bzw. Möglichkeiten genannt wie man passende bekommt.

Um das Ganze noch ad Absurdum zu führen. Es gibt Menschen die von den Bügeln sich die Ohren aufreiben, nur weil es Sporthörer sind darf es nicht passieren und diese sitzen 100% ?

Tue dir einen Gefrallen und lese mal die Rezessionen zu den sogenannten Sportkopfhörer.......
 
Zuletzt bearbeitet:
WhiteShark schrieb:
Ich hatte nur diverse InEars, die ich aber gleich wieder beseite gelegt hab.

Auch in der Preisregion 60 bis 120 € wie hier empfohlen? Also solche wo Ingenieure sich wirklich Gedanken über die Form der Gehäuse und Ohrpassstücke und deren Auswirkungen auf den Tragekomfort machen?
Mich beschleicht ganz nebenbei das Gefühl, dass Du uns hier deine körperlichen "Inkompatibiltäten und Wehwehchen" (natürlich nicht böse gemeint ;)) als bundesdeutschen Standard auftischen möchtest. Das bringt keinem was und das solltest Du dementsprechend lassen.

Es mag ein paar Leute geben die mit InEars beim Laufen klarkommen.
Es ist zwar unterstes Diskussionsniveau aber mit Polishdynamite und mir sind hier schon zwei, die mit "herkömmlich" geformten In-Ears Sport treiben können - Du hingegegen stehst mit deiner Meinung noch allein da. Das steht qualitativ auf der selben Stufe wie dein Zitat mit den "paar Leute(n)".
Ich behaupte sogar, dass ich weniger Leute beim Sport sehe, die Konstruktionen wie die von Sennheiser nutzen als herkömmliche In-Ears. Diese Frage drängt geradezu nach einer empirischen Erhebung... :D

Nochmal zusammengefasst - auch normal geformte In-Ears sind durchaus fürs Joggen zu gebrauchen. Der Kabelzug ist in der Regel unerheblich.
 
Es ist zwar unterstes Diskussionsniveau aber mit Polishdynamite und mir sind hier schon zwei, die mit "herkömmlich" geformten In-Ears Sport treiben können -
... mit mir sind es drei. (Phonak PFE 122 mit Comply Ohrstücken Größe M)
 
Schönes Beispiel, wenn jemand nach Jogging-Schuhen für draussen fragt, so empfiehlt man ihm ja auch keine Schuhe mit dünner Sohle...

Und nochmal: InEars sind und bleiben keine Sportkopfhörer. Konstruktionsbedingt sind sie dafür nicht gedacht.
Es müssen schon sehr viele Faktoren zusammentreffen das man sie dafür benutzen kann. Erstmal muss man darauf klarkommen absolut keine Aussengeräusche mehr wahrzunehmen. Da das Ohr auch ein Gleichgewichtsorgan ist, scheiden die meist schon deswegen aus.
Dazu muss man Glück haben und darf wenig Schweiß produzieren, sonst rutschen sie beim Laufen ständig raus.
Und der Druck auf den Ohren (sie sollen ja bombenfest sitzen) darf einen auch nicht stören.

Nur weil man zufällig all diese Faktoren erfühlt wird daraus kein Sportkopfhörer.

Du hingegegen stehst mit deiner Meinung noch allein da.
Hmmm nö schon in den ersten Beiträgen wird gesagt das InEars nicht halten.

Ich behaupte sogar, dass ich weniger Leute beim Sport sehe, die Konstruktionen wie die von Sennheiser nutzen als herkömmliche In-Ears.
Liegt womöglich daran das du den Gleichgewichtssinn verloren hast und die Umgebung nicht mehr richtig wahr nimmst :-)
Als ich beim Jp-Morgan-Lauf mitgelaufen bin, hab ich eigentlich niemanden mit InEars gesehen. Höchstens welche die noch nen Bügel dran hatten. Auch sonst wenn mir Jogger begegnen sehe ich niemanden mit InEars.
Oder auch in jeglichen Erfahrungsberichten wird nie von Halt beim Joggen berichtet (eben weil es kaum einer benutzt, da meist ungeeignet).
 
Ich wüsst jetzt auch nicht wieso In-Ears so einfach rausrutschen sollten... ich hatte zwar nur mal Sennheiser CX300II, aber deren Sitz war super. Das einzige was mir grundsätzlich rausfallen sind diese Ear-Buds.

Allerdings empfinde ich InEars auf Dauer auch als unangenehm (Druckgefühl im Ohr), weshalb ich auf OnEars umgestiegen bin. Allerdings Jogge ich damit auch nicht... kann also nicht sagen wie praktikabel das für Sport wäre.

Ich würd aber nie auf die Idee kommen nur weil ich Probleme mit InEars hab jedem davon abzuraten und sogar in Frage zu stellen das man die überhaupt benutzen kann. Denn dann müsste ich das auch mit geschlossenen OverEars wie dem DT770 machen. Mit dem komm ich auch nicht klar...
 
Jesterfox schrieb:
Ich würd aber nie auf die Idee kommen nur weil ich Probleme mit InEars hab jedem davon abzuraten und sogar in Frage zu stellen das man die überhaupt benutzen kann.
Ich sage nur das sie fürs Joggen ungeeignet sind. Warum hab ich ja schon mehrfach aufgeführt (Gleichgewicht, Druck im Ohr, und rausrutschen).
Schon allein wegen dem Gleichgewicht sollte man sowas für den Sport nur empfehlen, wenn derjenige sie vorher mal testen kann.
 
Das sind alles subjektive Argumente die von Mensch zu Mensch anders sein können, auch die sogenannten Sportkopfhörer müssen vorher getestet werden da der Name SPORT noch lange nicht heissen muß, dass der Hörer passt. Von daher nehmen sich beide nichts.
 
Die Sportkopfhörer verschließen aber alle nicht das Ohr und sorgen somit nicht für Störungen des Gleichgewichts.
Und schon aus diesem Grund kann man InEars nicht einfach so zum Joggen empfehlen, denn da braucht man Gleichgewicht.
 
Der TE hat doch geschrieben, dass er "aufliegende" Kopfhörer nicht möchte.

nface schrieb:
Meine ersten Kopfhörer fielen regelmäßig aus der Ohrmuschel, dann hatte ich mir welche gekauft, die sich so ums Ohr klammern, aber selbst die "liegen" mehr im Ohr, als dass sie drin stecken und man hat somit auch nur den halben Effekt.

Ich möchte eben welche, die richtig im Ohr stecken und relativ gute Qualität haben, so dass man auch von dem Bass etwas mitbekommt

nface hat sowohl "herkömmliche" In-Ears genutzt, als auch Kopfhörer mit Bügeln. Die In-Ears, die er hatte, hielten nicht, dementsprechend haben andere und ich Kopfhörer empfohlen, die (ganz offensichtlich) guten Halt bieten und nebenbei auch noch für das entsprechende Budget ausgezeichnet klingen.

WhiteShark schrieb:
Schon allein wegen dem Gleichgewicht sollte man sowas für den Sport nur empfehlen, wenn derjenige sie vorher mal testen kann.
Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass er sonderlich viel schwitzt oder Probleme mit dem Gleichgewicht hat. Sonst würde er doch hier nicht fragen NACHDEM er bereits beide Bauarten probiert hat.

Polishdynamite schrieb:
... da der Name SPORT noch lange nicht heissen muß, dass der Hörer passt. Von daher nehmen sich beide nichts.
Ich sag' nur GAMING-Headset... :D
 
Zuletzt bearbeitet:
WhiteShark schrieb:
Ich sage nur das sie fürs Joggen ungeeignet sind. Warum hab ich ja schon mehrfach aufgeführt (Gleichgewicht, Druck im Ohr, und rausrutschen).
Schon allein wegen dem Gleichgewicht sollte man sowas für den Sport nur empfehlen, wenn derjenige sie vorher mal testen kann.

Warum zum Teufel trüben deiner Meinung nach In-Ears den Gleichgewichtssinn? Ich jogge jeden Tag mit In-Ears (vorher mit einem Koss Porta Pro) und habe keinerlei Unterschied gemerkt zwischen In-Ears, dem Koss Porta Pro und ohne Musik. Vielleicht solltest eher du mal prüfen, ob du deinen Gleichgewichtssinn noch hast.
Auch ein Druck im Ohr oder Probleme beim Halt sind mir noch nie aufgefallen. Natürlich sollte man sich selbst neue Aufsätze kaufen und nicht den Standardkrams benutzen.

PS: Ich gehe davon aus, dass mit In-Ear ein In-Ear ab sagen wird mal 50€ gemeint ist und nicht den Mist, den man zu jedem Handy, Smartphone etc. dazubekommt.
 
0bsidian schrieb:
Warum zum Teufel trüben deiner Meinung nach In-Ears den Gleichgewichtssinn?
Weil das Ohr nun einmal den Gleichgewichtssinn beeinhaltet. Und mit zugehalteten Ohren (nichts anderes machen die InEars) haben damit die meisten Leute Probleme zu laufen.

Und der Druck im Ohr lässt sich ja nicht wegdiskutieren. Irgendwie müssen die ja halten. Und da bleibt nur der Druck aufs Ohr.
 
Liefer doch bitte mal Beweise, Studien oder was auch immer.
Wenn nicht, behaupte ich jetzt, dass In-Ears 1000x besser für Sport geeignet sind, als alle anderen Kopfhörer. Nichts anderes machst du im Moment auch.

Sonst kann ich dich einfach nicht ernst nehmen. Ich habe absolut kein Problem mit In-Ears auf voller Lautstärke zu Joggen und sonstigen Sport zu machen.
Des weiteren merke ich meine In-Ears mit neuen Aufsätzen überhaupt nicht im Ohr. Ein Koss Porta Pro nervt dagegen dermaßen wenn ich ihn auf hab.
 
0bsidian schrieb:
Liefer doch bitte mal Beweise, Studien oder was auch immer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ohr

Zum Ohr als Organ gehört auch das Gleichgewichtsorgan.
...
Eine Aufgabe der Ohren ist die Orientierung im Raum, also Schallquellen zu lokalisieren, das heißt, deren Richtung und Entfernung zu bestimmen.

Mit geschlossenen Ohren fällt dieses Sinnesorgan weg. Es gibt Menschen die natürlich trotzdem damit klarkommen und andere Sinnesorgane wie die Augen stärker belasten. Andere kommen damit überhaupt nicht klar.
Es hat schon seinen Grund warum alle Sportkopfhörer offen sind.

Dazu kommt, das man mit InEars keine Aussengeräusche wahrnimmt, wodurch man nur im Wald und nicht auf dem Gehweg joggen kann.
Und schon im Wald ist es blöd wenn man keine Fahrradklingel mehr hört.
 
Ich belasse das Diskutieren mit dir mal, bringt sowieso nichts. Der TE sollte selbst entscheiden, was er sich kauft und gut ist.
 
WhiteShark schrieb:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ohr



Mit geschlossenen Ohren fällt dieses Sinnesorgan weg. Es gibt Menschen die natürlich trotzdem damit klarkommen und andere Sinnesorgane wie die Augen stärker belasten. Andere kommen damit überhaupt nicht klar.
Es hat schon seinen Grund warum alle Sportkopfhörer offen sind.

Dazu kommt, das man mit InEars keine Aussengeräusche wahrnimmt, wodurch man nur im Wald und nicht auf dem Gehweg joggen kann.
Und schon im Wald ist es blöd wenn man keine Fahrradklingel mehr hört.

Bildzeitung lässt Grüßen. Halb zitiert und die Funktion des Gleichgewichtssinnes nicht verstanden.
 
Polishdynamite schrieb:
Bildzeitung lässt Grüßen. Halb zitiert und die Funktion des Gleichgewichtssinnes nicht verstanden.
Gleicht kommt er wieder, wir sollten doch mal unsere Gleichgewichtsorgane testen lassen, wir haben davon sowieso keine Ahnung.

Auch dieses sinnlose Argument, man kann mit In-Ears nur im Wald Joggen. Man kann damit überall joggen, wenn man aufpasst und nicht blind durch die Gegend läuft. Oft jogge ich auch durch die Stadt, wenn's keinen anderen Weg gibt. Da flieg ich auch nicht über jede Taube, die im Weg rumdackelt.

Bei solchen Leute bringt das Diskutieren aber auch nichts, von daher sollte sich der TE einfach selbst ein Urteil davon bilden und evtl. mal beide Parteien ausprobieren. ;)
 
Man muß schon sagen, dass Inears im Normalfall besser dichten als Buds oder KH`s. Er hat teilweise nicht unrecht. Nur ist es jeden selbst überlassen wie laut er die Musik stellt und wie arg er dadurch auf die Umwelt acht nehmen muß!

Da man aber mit Inears deutlich mehr von den Ausseneinflüßen gedämmt ist, würde ich ohne Belege behaupten, dass man mit inears deutlich leiser hört, was wiederum den Abstand des nicht wirklich dichtenden Konkurenz TEILWEISE aufhebt, da lauter gehört wird.

Wie du schon sagtest, der TE muß sich im Endeffekt selbst ein Bild über den Markt verschaffen, probieren und entsprechende Schlüsse ziehen. Das Forum kann im nur Möglichkeiten aufzeigen.

Wenn das gequake halbwegs fundiert wäre, hätte ich kein Problem damit, aber über Gleichgewichtssinn reden und die Funktionsweise nicht verstehen ist halt so ne Sache mit der man sich höchsten unglaubwürdig macht.
 
0bsidian schrieb:
Auch dieses sinnlose Argument, man kann mit In-Ears nur im Wald Joggen. Man kann damit überall joggen, wenn man aufpasst und nicht blind durch die Gegend läuft. Oft jogge ich auch durch die Stadt, wenn's keinen anderen Weg gibt. Da flieg ich auch nicht über jede Taube, die im Weg rumdackelt.
Sinnloses Argument? Sowas ist ziemlich gefährlich. Es gibt auch Strassenverkehr den man dann nicht hört. Blöd wenn man das ums Eck kommende Auto nicht hört während man die Strasse überquert.
Manche Leute sind wirklich lebensmüde. Aber wie sagt man so schön, no risk no fun...

Halb zitiert und die Funktion des Gleichgewichtssinnes nicht verstanden.
Dann stell dich mal auf ein Bein und versuch das Gleichgewicht zu halten. Und dann das gleiche nochmal, aber dabei die Ohren zuhalten.
Du wirst feststellen das es wesentlich schwieriger wird das Gleichgewicht zu halten.
Kann man auch auf zwei Beinen versuchen, man kippt nach vorne oder hinten.
Hier hab ich da was schönes gefunden (Word-Dokument):
https://www.google.de/url?sa=t&rct=...=uS0Z-UEXnHx9l0EKxLCI2g&bvm=bv.46340616,d.Yms
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Und da man zum Laufen seinen Gleichgewichtssinn benötigt, so sind InEars da schon mal eine Einschränkung und logischerweise schlechter geeignet als offene Kopfhörer.
 
Dann stell dich mal auf ein Bein und versuch das Gleichgewicht zu halten. Und dann das gleiche nochmal, aber dabei die Ohren zuhalten.
Du wirst feststellen das es wesentlich schwieriger wird das Gleichgewicht zu halten.
Kann man auch auf zwei Beinen versuchen, man kippt nach vorne oder hinten.
Hier hab ich da was schönes gefunden (Word-Dokument):
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j...46340616,d.Yms
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Was für ein Dummfug... habs aber trotzdem ausprobiert. kein Unterschied.
 
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