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Kopfhörer Kaufberatung - auf die Kacke hauen!

RaptorTP schrieb:
Oha ...

da fallen mir spontan zumindest 3 Szenarien ein:
Habe auch unzählige Kopfhörer für unzählige Einsatzmöglichkeiten.
Es gibt nicht den einen Kopfhörer für alles. Obwohl der HD 490 Pro schon alles sehr gut abdeckt - aber halt offen ist. Und ich bin auch eher Konsument und kein Tontechniker.

Ich will ja für draußen auch keinen OverEar mit NC sondern InEar mit NC. Fürs Gaming im Sommer lieber einen offenen InEar ohne NC und keinen geschlossenen InEar ohne NC ... etc.
 
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Hagen_67 schrieb:
Ergo machte es u.U. durchaus Sinn für Dich mal den 1990 Pro MKII zu testen. Gibt es bei beyerdynamics aktuell als B- Ware für 465,-€ statt 549,-€ neu.
Mega! vielen Dank dafür.

Was spricht denn eigentlich dann gegen ein Amiron Home ?
Die dürften doch eigentlich Zwillinge sein, oder?
 
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Mir war der Amiron in der Wireless-Version in den Höhen immer noch zuviel. Ich muss aber zugeben, ich kann mir Beyerdynamic nichts anfangen, bisher haben mich immer die Höhen massiv gestört. Allerdings höre ich hohe Töne trotz meines Alters auch sehr gut, im Bassbereich schwächeln meine Ohren eher etwas.

Hingegen habe ich weder mit dem Sundara, den ich einige Jahre im Einsatz hatte, noch seit letztem Jahr mit dem Arya Stealth in der Richtung Probleme. Zusammen mit dem Arya ist dann auch der Topping DX5 II eingezogen, ein schönes Teil mit genug Power für nahezu jeden Hörer.
 
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Obwohl der Arya V3 recht "hell" ist, wird er nicht so anstrengend wie andere Kopfhörer.
Ich tippe Stark darauf, weil die Höhen beim Arya dennoch sehr sauber und nicht anstrengend klirrend klingen. :)

Hab den zusammen mit dem EF400.
Hatte vorher einen Topping E30 + L50 Kombi.
Mit dem EF400 klingt er harmonischer. Weniger kalt/hell. Perfekt für mich :)

Da das olle Ding mittlerweile 400-500€ kostet, sehe ich den Arya V3 als absoluten P/L kracher.
Sollte jeder mal rein gehört haben :)
 
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Cool Master schrieb:
Das Ganze ist natürlich subjektiv aber ich würde sagen, ab etwa 250–500 € gibt es kein echtes "besser" mehr, sondern nur noch ein "anders". Ein 2.500 € Kopfhörer klingt daher nicht besser als ein 500 € Modell, sondern schlicht anders abgestimmt.

grundsätzlich ja, aber in der realität nicht.

wer mal einige kopfhörer zerlegt und gemoddet hat, wird verstehen, was ich meine. unter 1000€ braucht man gar nicht anfangen nach irgendeiner ausgeklügelten gehäusebedämpfung zu suchen. das ist in der regel nackter kunststoff oder nacktes holz im besten fall mit einem rechteckigen stückchen polyesterwatte oder schaumstoff reingeklebt und das wars.

in bestimmten fällen würde ich sogar von einer bewussten fehlkonstruktion sprechen, damit der abstand zu den teureren kopfhörern deren aufpreis auch rechtfertigt.

das letztendliche gehäuse"tuning" passiert, wenn überhaupt, nur im absoluten high end. damit will ich nicht sagen, dass man das geld für high-end kopfhörer ausgeben sollte, aber es ist halt nicht so, dass die günstigeren modelle genau so "gut" sind - sind sie nicht. und das ist gewollt. sonst würde sich jeder sein komplettes produktportfolio zerschießen, weil eigentlich nur 1 kopfhörer wirklich sinn macht, und der müsste ohne 5 produkte drunter auch keine 3000€ kosten, sondern vielleicht nur 800€.

kopfhörer sind keine raketenwissenschaft - irgendwann ist das mit treiber A und gehäuse B einfach ausentwickelt. aber die "best of" variante gibts nicht für <500€. vorausgesetzt der entwickler weiß überhaupt, was er da tut.

aber ja, kopfhörer nach dem preis zu kaufen macht auch keinen sinn - teuer heißt nicht gleich gut - und damit meine ich nicht nur subjektiv "nicht gut" sondern ggf. auch nüchtern technisch "nicht gut".

das ist jetzt natürlich in einer kaufberatung nicht wirklich eine große hilfe, aber sensibilisiert vielleicht eher noch fürs thema.


um jetzt noch was konstruktives beizutragen:

der günstigste richtig gute neu kaufbare kopfhörer ist imo der fostex t60rp für grob 300€. der leistet sich wirklich keine schwächen - voll ausgewachsener fostex hifi klang, knackiger bass, etwas mittenbetonter als die dynamischen fostex (th600, 900 usw) und detaillierte höhen ohne schärfe. aber er büßt bei der bühne im vergleich zu den th 600 und 900ern etwas ein, was typisch für den treiber ist, aber es ist trotzdem nicht so, dass die bühne irgendwie schlecht wäre.

die schlechteste bühne haben imo die (geschlossenen) beyer hörer und bspw. auch der rode nth100 (furchtbares ding).

einer meiner besten für bühne ist mein modizifierter audio technica ath a1000z - ja der ist geschlossen - aber die gewinkelten treiber und das große gehäusevolumen gleichen das wieder aus. also von daher würde ich auch mal bei audio technica probehören - ab 400€.
 
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vielen Dank. Die Auswahl fällt immer schwerer.

Werde die Tage mal nach und nach ein Liste erstellen um die Vielfalt hier wieder zu spiegeln. Verrückt 😅
 
Ich stand vor ein paar Jahren vor genau derselben Entscheidung (ich kam vom Beyerdynamic DT 990 Edition) und habe mich damals durch Kopfhörer von ca. 180 € bis knapp 1.000 € gehört.

Am Ende ist es der Beyerdynamic Amiron Home geworden (offen, mit Tesla-Treiber).
Mit im Rennen waren u.a. der Beyerdynamic T1 für damals knapp unter 1.000 € sowie zwei weitere Modelle im Bereich um 300 € und ich meine der DT1990 war auch mit dabei - war mir aber zu analytisch im Klang und zudem nicht offen.
Was soll ich sagen, der Amiron Home hat mir mit Abstand am besten gefallen.

Vor zwei Jahren hatte ich dann nochmal den Gedanken, etwas noch Hochwertigeres zu holen - konkret den Focal Clear MG (~1.200 €). Nach eine langen Hörsession (im MusicStore) habe ich es aber gelassen, weil der Focal für mich klanglich keinen echten Mehrwert gegenüber dem Amiron geboten hat - alles natürlich rein subjektiv. Auch ein paar andere sehr teure Modelle haben bei mir keinen echten Wow-Effekt ausgelöst, alles klang nur anders abgestimmt aber nicht mehr "besser" wie der Amiron Home.

Ich persönlich denke, dass man im Bereich von mehreren hundert Euro im Vergleich zu unter 200 € einen deutlichen Qualitätssprung bekommt. Aber wenn man dann in Richtung mehrere tausend Euro geht, wird der Zugewinn immer kleiner. Ich würde fast behaupten, da geht es vielleicht noch um die letzten paar % - wie gesagt, rein subjektiv.

Müsste ich heute neu kaufen, würde ich mir auf jeden Fall den Sennheiser HD 660S2 und den Sennheiser HD 800 S anhören - über beide liest man extrem viel Gutes, ich selbst habe sie allerdings noch nicht gehört.

Auch der aktuelle Beyerdynamic T1 (3. Generation) wäre interessant zum Probehören, wobei ich hier tendenziell eher gemischte bis kritische Meinungen gelesen habe.

Am Ende gilt wie immer: Selber hören ist durch nichts zu ersetzen.
 
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blueGod schrieb:
Was soll ich sagen, der Amiron Home hat mir mit Abstand am besten gefallen.
Ohne jetzt das Thema vollends ruhen zu lassen hab ich einfach mal ganz dreist B-Ware bestellt.
Einfach mal so. Wenn ich den KH dann zurückschicke, ist es immerhin immer noch B-Ware :daumen:

Wenn der mir nicht zusagen sollte "auf Anhieb" dann wird natürlich auf Reise gegangen.
Super einfach und bequem: ich kann halt direkt mit dem DT 990 Pro gegentesten.
Einfach so, daheim - in Boxershorts xD

Ich berichte!
 
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RaptorTP schrieb:
HIFIMAN Arya Organic
uff ... müsste ich hören. So sagt eigentlich nur der offene Aufbau zu. Alles andere scheut mich eher vor einem Kauf 😅
Design, Kabelführung, Lederpolster.

Den Arya Organic habe ich hier sowie einen Ananda Nano, Amiron Home, DT990 Pro. (plus weitere eher unwichtige Kopfhörer)

Der DT990 Pro und auch der Amiron Home klingen im Vergleich zu den beiden Hifiman wie eine Dose Erbsen und können nicht annähernd mithalten.
Die Beyerdynamic wirken dagegen wie Billigtröten.

Der Ananda Nano ist vom Klang recht nah am Arya Organic. Daher würde ich Dir den Ananda Nano als erstes zum probehören empfehlen.
Die Ohrschalen bieten jede Menge Platz und die Auflageflächen sind mit Velour bezogen. Auch im Sommer kein Schweiß.

Ich war damals vom Amiron Home auf den Arya Organic umgestiegen und mir fiel - im positiven Sinn - die Kinnlade runter.
Aber wie gesagt, der Ananda Nano ist den Beyerdynamic(s) auch weit überlegen und deutlich günstiger als der Arya Organic.

https://www.thomann.de/de/hifiman_ananda_nano.htm

Von einem 990 Pro auf Amiron Home wäre mMn ein Sidegrade statt Upgrade und ist sogar teurer als ein Ananda Nano.
 
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Jup, muss ich noch ein letztes Mal unterschreiben. ;) Auf jeden Fall einen Planarmagnetischen zum Vergleich hinzuziehen, und da kommt man P/L kaum an Hifiman vorbei.
 
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RaptorTP schrieb:
Mega! vielen Dank dafür.

Was spricht denn eigentlich dann gegen ein Amiron Home ?
Die dürften doch eigentlich Zwillinge sein, oder?
Ich hab den DT1990 schon mal n paar Tage da gehabt und zurück gehen lassen. Grund: zu schwer, zu straff und die Höhen sind für meinen Geschmack sehr spitze.

Den Amiron habe ich aktuell. Für mich im gesamten der beste Hörer den ich bisher hatte. Man muss aber wissen, dass er sehr spaßig gesoundet ist, mit viel Bass. Trotzdem finde ich ihn recht direkt. Er ist sehr leicht, sitzt sehr angenehm und ist toll verarbeitet. Für mich ist die beidseitige Kabelführung noch ein Vorteil.

Den DT 990 habe ich auch noch da. Das ist kein side-grade. Der Amiron ist deutlich überlegen. Insbesondere beim Gamen ist die Ortung viel besser. Vom Klangbild sind die gar nicht zu vergleichen.

Wenn du total übertrieben willst, dann kauf doch noch ein symmetrisches Kabel und einen symmetrischen Kopfhörerverstärker dazu. Dann hast du ein Hauch von high-end. Und ignorier die Neider hier. Ob man einen Kopfhörerverstärker "hören" kann hängt von vielen Faktoren ab. An meinem Setup kann ich das in einem Blindvergleich.
 
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zandermax schrieb:
Ob man einen Kopfhörerverstärker "hören" kann hängt von vielen Faktoren ab. An meinem Setup kann ich das in einem Blindvergleich.
willst sagen du nutzt einen?
Falls ich es richtig verstanden habe, welchen nutzt du? 😄

Vielen Dank für den Input.
Ich werde auf jeden Fall Meldung machen wenn der KH da ist und dann nochmal 2-4 Tage später was ich vom KH halte.

Evtl. gibt es bei mir auch einen KH-Verstärker. Wobei ich jetzt schon an 250 Ohm KH eher Last habe den zu regulieren (wird schnell laut 😅) also Dampf hat die Audigy Rx. Die Soundblaster Z SE ebenfalls!
 
zandermax schrieb:
Wenn du total übertrieben willst, dann kauf doch noch ein symmetrisches Kabel und einen symmetrischen Kopfhörerverstärker dazu. Dann hast du ein Hauch von high-end. Und ignorier die Neider hier.

Das hat doch nichts mit übertreiben zu tun, man hat einfach im Zweifel mehr Leistung. Beim Sundara am ifiZenDac wäre single-ended gar nicht genug rausgekommen, deswegen der Wechsel auf balanced.

Der Topping DX5 II hätte hingegen auch single-ended genug Power. Am Qudelix5k für unterwegs dürfte dafür auch balanced etwas mehr rauskommen, wenn ich etwas Headroom für den EQ lasse.

Aber da ich die Balanced-Kabel nun mal schon hatte nutze ich das auch mit dem Arya Stealth am Topping.
 
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Ich habe einen Lake People G109P und einen Topping D10. Er hat aber keinen symmetrischen Aufbau.
Ich bin sehr zufrieden damit. Ich würde immer darauf achten, dass der Verstärker variables Pre-Gain (Vorverstärkung) hat. Dann kannst du den Verstärker auf die Impedanz des Kopfhörers anpassen (sozusagen die Verstärkung kleiner oder größer machen).
Ich glaube inzwischen gibt es den G108. Aber sicher wirst du auch günstigere Modelle finden. Lake People ist halt Made in Germany. Das zahlt man auch.
 
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Was viele immer unterschätzen nicht nur der Kopfhörer ist klanglich entscheidend, sondern die ganze Kette woran er hängt.

Heißt ein guter DAC/AMP wäre natürlich immer von Vorteil wenn man mehr rausholen möchte.
Ob nun symmetrisch oder single end muss man selber testen was einen besser gefällt.

Genauso für welche Kopfhörertechnik man sich entscheidet ist reine Geschmackssache.
Man kann nicht pauschal sagen nur Planar ist geil und alles andere ist schlecht.

Es gibt in allen Bereichen (Dynamisch, Planar, Elektrostatisch) sehr gute Kopfhörer.
Am besten so viele wie möglich einfach mal probe hören und dann schauen welche Technik einen am besten gefällt.
 
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Vielleicht meine 5 Cent dazu. Ich habe auch "investiert" und damals gute Kopfhöhrer gekauft. Ich war etwas enttäuscht, weil ich mir mehr erwartet hatte. Ich habe in dem Zuge und der damit verbundenen Recherche für mich persönlich folgendes Fazit gezogen:
  • Der HiFi-Audio-Bereich ist nicht wie IT. Bei der IT investiert du doppelt so viel Geld und bekommst 50% dafür mehr Leistung. Im HiFi Bereich bezahlst du doppelt so viel und bekommst nichts besseres, sondern anderes.
  • Es gibt keinen Sweetspot bei dem Preis/Leistung passt.
  • Ich bin mit kabelgebundenen iPhone-Kopfhörern für 15€ glücklicher, als mit den iPod Pro für 250€ oder noch viel teureren ach-so-tollen offenen Over-Ear von beyerdynamic.
  • Man muss seinen persönlichen Hör-Stil herausfinden und nicht einfach nur mehr Geld ausgeben.
  • Tragekomfort (leicht und kühl) sind wichtig
  • Es gibt viel schlechte Qualität auf dem Markt. Alles was ich mir vor 2010 gekauft habe ist unkaputtbar und sollte repariert werden. Klanglich tut sich eh nix mehr. Aller neumodischer Scheiss geht im 2-5 Jahres-Rythmus kaputt (oder das Leder geht ab). Auch der Preisbereich überhalb 200 Euro ist nicht vor dem Griff-ins-Klo sicher.
  • Bluetooth hat Latenz. Kabel ist King.
  • Audio-Qualität am PC ist heutzutage 90% Software-bestimmt. Die Hardware wird es kaum richten.
 
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Was bei Hifi einfach auch das Schöne ist, du kannst dort so viel probieren oder anders kombinieren und wirst immer zu anderen Ergebnissen kommen.

Der eine schwört auf Transistor während der andere wieder Röhre mehr mag.
Oder beim Thema Wandler, viele mögen Delta Sigma andere ehr R2R.

Hifi ist einfach individuell.

@Enigma

Was hattest du damals für ein Setup ?
 
RaptorTP schrieb:
Es muss sich schon ein Gänsehaut Moment breit machen. Sonst lohnt sich der Kauf nicht.
Das reicht als Beschreibung aber nicht aus. Legst Du wert auf einen analytischen exakten Klang oder möchtest Du einen schönen Klang haben?`
Du müßtest sie natürlich entsprechend probehören und vergleichen. Ich kann Dir aber jetzt schon sagen, daß Du mit einem gewissen Altern kaum mehr Unterschiede ab einer gewissen Preisklasse mehr hören wirst. Ansonsten teile ich die Erfahrungen von Mickey Mouse und Enigma
...
Tornhoof schrieb:
Nicht viel, außer dass der Toppings einen Parametrischen Equalizer hat und wenn du den KH auch ohne PC betreiben willst, ggf. damit besser ist, insbesondere wenn du auf "klare Höhen" stehst (die man dann eh mit dem PEQ anpassen kann/will).
Das ist aktuell in meinen Augen das Feature, was das Topping DX5 II zu diesem Preis aktuell ungeschlagen gut macht.
Ergänzung ()

RaptorTP schrieb:
der DX5 II hat 2x ESS Chips für L & R laufen, wenn ich es richtig verstanden habe.

@Tornhoof - hast du schon den PEQ genutzt und Feintuning betrieben?
Ich ja, wobei ich hier aber eher unterschiedliche Abhörsituationen im DX II simuliere auf einem Senneiser HD 490 PRO Plus, danaeben verwende ich noch verschiedene Kopfhörer wie Beyerdynamik MMX 300, AGK 371, 240...

Man kann heute mit Software und Plugins so viel am Klang am Kopfhörer drehen, so daß letztlich die Kopfhörer irgendwann egal sind. Und man darf auch nicht vergessen, daß sich unsere Wahrnehmung sowieso permanent an die Gegebenheiten anpaßt, so daß Du an sich nur im direkten Vergleich einen Unterschied wahrnehmen kannst, er aber danach verschwindet. Vom Placebo Effekt und Einbildung (teuerer Kopfhörer) mit Wohlgefühl (was ja auch seine Berechtigung hat) fange ich erst mal gar nicht an.
 
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TheOpenfield schrieb:
Jup, muss ich noch ein letztes Mal unterschreiben. ;) Auf jeden Fall einen Planarmagnetischen zum Vergleich hinzuziehen, und da kommt man P/L kaum an Hifiman vorbei.
Es gibt noch den FiiO Jade Audio JT7

oder

FiiO bietet mehrere hochwertige, planarmagnetische Over-Ear-Kopfhörer an, die sich durch geringe Verzerrungen und detaillierten Klang auszeichnen. Zu den bekanntesten Modellen gehören der FiiO FT5 (90-mm-Treiber), der neuere FiiO FT7 (106-mm-Treiber) sowie der offene FiiO FT1 Pro. Diese Modelle sind bekannt für ihre offene Bauweise und gute Eignung für hochauflösende Musik.

 
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