Kopfhörer Kaufberatung - auf die Kacke hauen!

nutrix schrieb:
Man kann heute mit Software und Plugins so viel am Klang am Kopfhörer drehen, so daß letztlich die Kopfhörer irgendwann egal sind

nein. man kann den Frequenzgang anpassen, aber die räumliche Darstellung lässt sich mit einem EQ überhaupt nicht beeinflussen.

die hängt vollkommen von Treiber + Gehäuse + Treiberstellung + Ohrabstand/Polster ab.
 
Topping bietet jetzt im aktuellsten Firmware-Update auch die Möglichkeit Crossfeed im DSP zu aktivieren. Da merkt man klanglich schon einen ordentlich Unterschied in der räumlichen Darstellung, es geht aber ganz massiv auf die Leistung. Wenn ich mit dem Arya bei niedrigem Gain sonst so zwischen -18 und -14db höre, muss ich danach auf 0 db (also Maximum) und es ist immer noch leiser als vorher.
Mit dem neuesten Update kann man sich auch das VU-Meter endlich dauerhaft anzeigen lassen.
 
dx1 schrieb:
Sicher kein Geheimtipp … ich bin sehr zufrieden mit den Audio-Technica ATH-R50x, die ungefähr ein Zehntel Deines Budgets kosten. Für meine Ohren ein ausgewogener Klang über alle Frequenzbereiche, mit klaren, aber nicht anstrengenden Höhen.
ich habe die und die M50x schon in so einigen Tonstudios gesehen. Sehe nicht ganz, warum man relevant mehr ausgeben sollte
 
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duskstalker schrieb:
die räumliche Darstellung lässt sich mit einem EQ überhaupt nicht beeinflussen
Da würde ich widersprechen und sagen, doch, leider schon. Es sei denn es handelt sich bei dem EQ um einen FIR-Filter, der die Phase nicht beeinflusst. Handelsübliche EQs (IIR) beinflussen immer auch die Phasenlage des Signals und damit leider (meist ungewollt) eben auch das räumliche Empfinden. (Deshalb würde ich einen von Haus aus gesunden Frequenzgang immer einem krummen aber mit Filtern korrigierten vorziehen.)

Selbst ein linearphasiger Filter kann kann zu einer Änderung des Raumempfindens führen, wenn sich in dem bearbeiteten Frequenzbereich viel Rauminformation befindet. Eine simple Höhenanhebung kann also schon auch die Ortung verbessern.

Durch die Konfiguration von
duskstalker schrieb:
Treiber + Gehäuse + Treiberstellung + Ohrabstand/Polster
hast du natürlich enormen Einfluss auf die Laufzeiten/Phasenlage was sehr wichtig für die Ortung ist, aber ein EQ beinflusst letzteres eben auch.
 
RaptorTP schrieb:
Sennheiser HD800 S
übersteigt es bei weitem! Da fehlt ja noch der KH Verstärker. Bin ich bei 2000€ 😅
Ich habe meinen HD 800S an verschiedenen KH-Verstärkern betrieben und für mich klang im Grunde alles gleich. Ich habe mir evtl. Unterschiede eingebildet, im Blindtest hätte ich sie nicht auseinanderhalten können.
Momentan hängt der KH an einem Creative Soundblaster X4 und ich bin dank des integrierten EQs vollends zufrieden.
 
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Beim Thema Hi-Fi würde ich auch immer ne saubere Trennug ziehen zwischen objektiv messbaren und subjektiv empfundenen "Werten".

Wenn ein Kopfhörer oder dessen Komponenten z.B. eine so große Serienstreuung aufweisen, dass nicht nur jeder von 5 bestellten Kopfhörern leicht anders klingt sondern dass du sogar bei einem einzigen schon 2dB Unterschied bei 5kHz zwischen links und rechts misst, dann lässt sich das als gutes Argument für ein höherpreisiges Modell anbringen. Bei sowas punkten die i.d.R.

Sobald es aber um individuelle Präferenzen geht, also wie "breit die Bühne" gezogen wird oder ob "der Bass schön konturiert" spielt oder eher "schiebt" und ob die Höhen "seidig und unangestrengt" klingen oder "analytisch" usw. das ist alles Geschmackssache und somit viel weniger ein Rennen zwischen billig und teuer als zwischen mögen und nicht mögen.
 
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Kosti schrieb:
Ich habe meinen HD 800S an verschiedenen KH-Verstärkern betrieben und für mich klang im Grunde alles gleich.
Das sehe ich schon bei günstigeren KH Verstärkern komplett anders, sogar mit günstigen KH klingt ein FiiO K11 R2R anders als ein FiiO K11 mit CS43198 Chip.

Aber das kann für jeden wirklich immer anders wahrnehmbar sein. Die Soundquelle ist natürlich auch ein Faktor.
 
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@Nihil Baxxter du hast schon recht, ich war mit meiner aussage zu allgemein. ich meinte jetzt einen gezielt positiven einfluss von einem EQ auf die räumliche darstellung. also es gibt keinen regler, mit dem man jetzt eine "raumgurke" zu einem "großraumwunder" verwandelt. die designfehler eines kopfhörers, die eine schlechte räumliche darstellung zur folge haben, kann man mit einem EQ nicht mehr ausbügeln - das sind hardwarefehler.

alles was sich negativ auf die phasenlage auswirkt, ist sowieso zu vermeiden, daher stimme ich dir auch voll zu, dass man den eq meiden sollte.

ich würde den frequenzgang bei der diskussion aber eher ausklammern, weil man am frequenzgang absolut null ablesen kann, wie sich der kopfhörer bei der räumlichen darstellung verhält, auch wenn die theorie hier anhaltspunkte gibt. tendenziell sollten dann nämlich beyer kopfhörer wegen dem beyer peak bei 7-10khz eher besser als andere sein, aber meine erfahrung ist, dass sich räumliche darstellung und beyer sich ca so verhält wie teufel zu weihwasser. aber man kann aber durch modifikationen am gehäuse das ganze wieder etwas zurückholen, was im wesentlichen dafür spricht, dass man sich beim gehäuse bei beyer voll in die nesseln gesetzt hat - mal abgesehen davon, dass die treiber offenbar gerne mal kaputt gehen (litzenbruch).

kopfhörer, die eher präsentere mitten haben, wie bspw. der fostex t60rp oder rode nth100 (bitte nicht kaufen) erreichen nicht die räumlichkeit von eher "badewannen" abgestimmten hifi-kopfhörern, die sehr zurückhaltende mitten haben.
 
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duskstalker schrieb:
nein. man kann den Frequenzgang anpassen, aber die räumliche Darstellung lässt sich mit einem EQ überhaupt nicht beeinflussen.
Doch, aber sowas von!!! Da hast Du wohl die letzten Jahre in diesem Bereich nicht mitbekommen, was sich da getan hat. Und ich spreche ja nicht von EQ, ich spreche von Plugings, die mehr machen
https://www.parallax.audio/
https://www.bestservice.com/de/ambiente.html
https://www.lewitt-audio.com/de/space-replicator
https://www.neumann.com/de-de/produkte/software/rime
https://www.gearnews.de/acustica-au...o-dolby-atmos-surround-kopfhoerer-simulation/
uvm.
 
Zuletzt bearbeitet:
AYAlf schrieb:
Das sehe ich schon bei günstigeren KH Verstärkern komplett anders, sogar mit günstigen KH klingt ein FiiO K11 R2R anders als ein FiiO K11 mit CS43198 Chip.
Ein gut konstruierter DAC/KHV sollte im Idealfall „unsichtbar“ in der Kette sein, was mittlerweile ab einem gewissen Preissegment selbstverständlich ist und auch durch Messwerte bestätigt wird.

Es sei denn, man entscheidet sich beim Design bewusst für eine bestimmte Tonalität. Relevant werden solche Unterschiede allerdings erst, wenn der Kopfhörer bereits feststeht. Und davon ist der TE noch entfernt.
 
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duskstalker schrieb:
dass sich räumliche darstellung und beyer sich ca so verhält wie teufel zu weihwasser.
kann ich bestätigen, meine Beyerdynamics klingen eher "eng". Also wenn man ein Instrument durchs Panorama bewegt, dann ist das natürlich 1:1 nachverfolgbar aber eben auch sehr nah am Schädel. Widerum wenn ein Kanal auch nur um 0,3dB abfällt (für mich ganz wichtig) ist das am 770pro direkt sehr auffällig, vielleicht sogar weil sich der Raum nicht so verliert?

Für's Augen schließen und sich im großen Konzertsaal wiederfinden, dort dann u.a. 11 Violinen vorne rechts, die 7 Cellos vorne halblinks direkt vor den Bässen und hinter sich ca. 100-130 klatschende Menschen einzeln heraus hören.... dafür ist der 770pro definitiv nicht die beste Wahl, ganz klar.

duskstalker schrieb:
mal abgesehen davon, dass die treiber offenbar gerne mal kaputt gehen (litzenbruch).
kann ich auch bestätigen :D war aber auch erst nach 10 Jahren täglichem Dauereinsatz. Trotzdem nicht schön.
 
@TheOpenfield sehe ich heute auch anders. Ich möchte, dass mein KH Verstärker schon klangtechnisch eingreift, bei dem wie ich was hören möchte. Im Zusammenspiel mit dem Kopfhörer soll das ja auch gut klingen.
Ein kalter KH Verstärker mit einem kalt abgestimmten KH mag für Tontechniker i.O. gehen aber nicht für jeden Konsumenten. Meist ist auch das Zusammenspiel von beispielsweise R2R DAC und Planar Magnetic KH gefälliger als ein Delta-Sigma-DAC mit Planar Magnetic KH.
Beispiel: Da ich kein Fan von Schallplatten bin - aber den Sound manchmal gut finde, nutze ich halt 'nen speziellen DAC um das "warme" des Schallplattenspielers auch mit digitalen Inhalten zu erleben. Beispielsweise mit einen Röhrenverstärker.

Nur die eine Art zu hören, weil sie angeblich am puristischsten ist, ist kein guter Ansatz um richtig zu hören.
„Puristisch“ ist kein objektives Qualitätsmerkmal, sondern eine Haltung - die ich aber nicht teilen muss.
 
An kalt und warm glaube ich auch nicht. Ich würde auch sagen, dass 90 % der Hifi-Mythen keinem objektiven Blindtest standhalten würden.

Fakt ist nur: Wenn der Verstärker eine zu hohe Ausgangsimpedanz aufweist, verzerrt das den Frequenzgang. Das habe ich stark erlebt, wenn man einen KH an einen alten Stereoverstärker anschließt. Dann wird in der Regel der Bass deutlich angehoben.

Bei meinen PC ist das Z.B. auch der Fall. Das ist hörbar (auch im Blindtest).

ABER: Mein KHV kostete 500 Euro. So viel muss man definitiv nicht ausgeben. Man kann es aber machen. Das schöne Gehäuse, made in Germany, Pre-Gain, sehr hochwertiges Poti. Das mach halt alles Spaß in der Benutzung und hält vermutlich auch Jahrzehnte.
 
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@AYAlf Technische Neutralität ist sehr wohl ein objektives Qualitätsmerkmal. Eine Audiokette, die das Eingangssignal möglichst unverfälscht wandelt und verstärkt, arbeitet näher am Referenzsignal. Jede bewusste Klangfärbung ist dagegen eine subjektive Präferenz. Legitim, aber keine Qualitätssteigerung im technischen Sinn.

Über „gesoundete“ Wandlerketten zu sprechen, bevor der Kopfhörer feststeht, ist zudem wenig zielführend. Der Kopfhörer bestimmt den Klang mit Abstand am stärksten. Und da Teile ich die Einschätzung von @zandermax , dass die Frequenzgang-Veränderungen (welche für das subjektive "warm" und "kalt" sorgen) bei KHVs häufig schlicht mit Ausgangsimpedanz und Impedanzverlauf des KHs zusammen hängen. Was es nochmals deutlich macht, weshalb der KH vorher fix sein sollte.
 
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AYAlf schrieb:
@TheOpenfield sehe ich heute auch anders. Ich möchte, dass mein KH Verstärker schon klangtechnisch eingreift, bei dem wie ich was hören möchte.
Dafür hast Du - je nachdem - einen EQ dabei, wo Du das so machen kannst. Ich bin bei @TheOpenfield, der DAC bzw. KHV sollte auf keinen Fall eingereifen, sondern es allein mir überlassen, wenn ich es wollte.
AYAlf schrieb:
Im Zusammenspiel mit dem Kopfhörer soll das ja auch gut klingen.
Definiere "gut"?
 
@nutrix ...natürlich nur GUT für mich (dem Hörer). Mir ist es tatsächlich völlig egal wie es für andere klingt. Die Harman-Kurve ist z.B., eine wissenschaftlich entwickelte Frequenzzielkurve, die das Ziel hat, Kopfhörer so abzustimmen, dass sie einen bevorzugten, natürlichen und ausgewogenen Klang ähnlich hochwertiger Lautsprecher in einem guten Raum erzeugen. Sie wurde entwickelt, um einen leicht angehobenen Bass und angepasste Höhen zu bieten, was von den meisten Hörern als "neutral" empfunden wird. -> Das muss aber noch lange nicht für mich gut und ausgewogen klingen. Deshalb gibt es so viele verschiedene Abstimmungen bei Kopfhörern und Verstärken. Nicht alle zielen darauf ab, genau wie Harman zu klingen. Weil das halt nicht für jeden gefällig ist. Genauso ist ein flacher/kalter Sound, kein Sound den ich persönlich anstrebe. Ich will, dass der Sound was mit mir macht. Und BTW, das hat nix mit Auflösung zu tun.

Deshalb sind beyerdynamic Kopfhörer z.B. gar nix für mich, hier werden die höhen total überhöht dargestellt, das mag für einige gut klingen (neutral), für die meisten ist das aber unheimlich anstrengend und überfordernd.

Das was ihr als "neutral" beschreibt ist fast nie das Ziel. (ganz sicher nicht für mich)

Bei Taktik-Shootern möchte ich 'ne andere Abmischung, wie bei Story Games oder Racing Games.
Bei Musik ist das ähnlich und wieder anders bei Filmen.

Mit Equalizer Einstellungen kann man nachbessern, man verliert aber dann immer was anderes. > Die Auflösung oder Höhen, Mitten oder Bässen etc. alles klingt dann zu dumpf oder überhöht etc.

Das sind nur meine Erfahrungen zu dem Thema. Bin Fan davon gleich das richtige Equipment zu kaufen um dann gar nix rumzustellen oder wenn dann nur an der "Hardware" was zu verbessern/ändern.

Equalizer sind nur dann zum empfehlen, wenn man Bluetooth Kopfhörer nutz und unterwegs ist, dann merkt man eh nicht was man verpasst, weil der Körper noch mit anderen Dingen beschäftigt ist.

Natürlich habe ich zu dem Thema auch mal anders gedacht, das ist aber aktuell mein way2go.
 
Das ist ja eben das Drama allgemein, jeder hat andere Ohrmuscheln, hört anders, nimmt anders war. Daraus kann man keine objektive Wissenschaft machen, Hören ist immer subjektiv.
 
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RaptorTP schrieb:
willst sagen du nutzt einen?
Falls ich es richtig verstanden habe, welchen nutzt du? 😄

Vielen Dank für den Input.
Ich werde auf jeden Fall Meldung machen wenn der KH da ist und dann nochmal 2-4 Tage später was ich vom KH halte.

Evtl. gibt es bei mir auch einen KH-Verstärker. Wobei ich jetzt schon an 250 Ohm KH eher Last habe den zu regulieren (wird schnell laut 😅) also Dampf hat die Audigy Rx. Die Soundblaster Z SE ebenfalls!
Hör Dir erstmal den Kopfhörer an und entscheide Dich da für einen. Wenn Dir die Leistung der jetzigen Verstärkerlösung nicht ausreicht, kannst Du da dann immer noch nachlegen.
Je nachdem, wi Du wohnst, kannst Du mit Deinem jetzigen auch in ein HiFi- Geschäft gehen und gegentesten. So habe ich das gemacht. Ein guter Laden hat da kein Problem mit. Ich war dann sogar noch so "frech" und habe den online bestellten 1770 mitgenommen und verglichen. Das war dann letztlich auch der, den ich behalten habe. Dem Shop dann für den guten Service einen 10er in die Kaffeekasse und es passt.

@All: Ich bin mir nicht sicher, ob die letzten Kommentare zum Thema KHV und EQ hilfreich für den TE sind.
Aber da wir da ja eh schon im OT sind: Im Bereich jeglicher elektronik gibt es kaum etwas schwerer zu objektivierenderes als Sinneswahrnehmung. Und so auch das Hören. Man kann sich dazu austauschen, aber so richtig "besser" gibt es kaum. Dazu ist das Thema zu individuell. "Streitigkeiten" um das "letzte" Milivolt oder ein Quentchen mehr an "XY" sind alles mögliche, aber nie zielführend.
Wenn ich mir mein Gehör früher in Clubs und auf Konzerten ruiniert habe, bringt mir die beste Hardware nix mehr. Da werde ich immer behaupten, dass der "billige" KH genauso gut klingt wie einer aus der Highend- Klasse. Etc.
Und das ja hier die Frage klar nach einem guten KH war, ist die Diskussion um einen passenden KHV unnötig. Zumindest bis klar ist welcher KH am Ende nun denn tatsächlich verwendet wird.
 
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Nihil Baxxter schrieb:
Für's Augen schließen und sich im großen Konzertsaal wiederfinden, dort dann u.a. 11 Violinen vorne rechts, die 7 Cellos vorne halblinks direkt vor den Bässen und hinter sich ca. 100-130 klatschende Menschen einzeln heraus hören.... dafür ist der 770pro definitiv nicht die beste Wahl, ganz klar.
Mal eine Frage als Audio-Noob, der seit langem AKG 701 verwendet, aber mal nach was neuem sucht...
Gibt es dafuer frei verfuegbare Audiodateien mit denen man derartige Szenarien mal durchtesten kann mit verschiedenen Kopfhoerern?
 
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Sehr gute Frage!

Irgendwie bekomme ich überhaupt keine Rückmeldung von beyerdynamic was mit meiner Bestellung ist. 🤔
 
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