Hallo zusammen,
ich werde im Juli dieses Jahres meinen Abschluss der Fachhochschulreife in der Tasche haben und möchte mich dann umgehend zum Wintersemester auf die Hochschule stürzen. Nun ist es so dass das Wintersemester zum 01. Oktober beginnt und der Anmeldeschluss auf den 15. Juli fällt. Ich befinde mich zurzeit in einem Unbefristeten Arbeitsverhältniss das ich aber zugunsten des Studius beenden möchte. Möchte natürlich solange weiterarbeiten bis ich direkt auf die Hochschule wechseln kann. Würde gerne mitte September kündigen damit ich noch den ein oder anderen Vorbereitungskurs mitnehmen kann. Jetzt habe ich allerdings eine Vertraglich bindende Kündigsungsfrist von 2 Monaten. Das bedeutet ja das wenn ich mich an diese Frist halten muss das ich dann bereits mitte Juli kündigen müsste damit ich dann mitte Sept. dort draussen bin. Würde aber erst etwa 2-3 Wochen später erfahren ob ich überhaupt einen Studienplatz bekommen würde. Mein Vorgesetzter meinte zwar das sowas in der Regel kein Problem sei und man das mit beidseitigem Einverständniss umgehen kann aber es ergaben sich in letzter Zeit personelle Veränderungen die befürchten lassen das man mich zu diesem Zeitpunkt nicht gehen lassen würde. Aufgrund von Kapazitätsgründen versteht sich. Mein Direkter Vorgesetzter würde mich zwar diesbezüglich unterstützen aber das letzte Wort hat er in dieser Sache leider nicht. Eine Möglichkeit wäre natürlich das ich Fristgerecht kündige und einfach auf Risiko spiele und hoffen das ich den Platz im Studium bekomme. Ich überlasse sowas aber ungern dem Zufall. Im Falle einer Absage hätte ich dann Finanzielle Probleme da ich durch meine Selbstkündigung wohl kein Geld vom Amt bekommen würde. Wenn mich die Firma nicht gehen lassen würde, hätte ich eine Möglichkeit mich als Student einzuschreiben obwohl ich offiziell noch berufstätig wäre? Quasi die 2-3 Wochen durch mir durch die Frist im Studium fehlen würde zu ermogeln? Oder würde mich das in juristische Schwierigkeiten bringen.
Das wäre zwar nicht die feine Art aber diesen Personalnotstand hätten sie sich selbst zuzuschreiben weshalb ich da relativ schmerzbefreit wäre solange es micht nicht in juristische Schwierigkeiten bringt.
Das Studium sowie den Lebensunterhalt würde ich mittels Bafög, Nebenjob und irgendwelchen Studienkredite finanzieren da ich leider keine Hilfe der Eltern zu erwarten habe. Gerade was die Finanzierung des Studiums angeht wäre ich für Tipps und Erfahrungen sehr Dankbar.
Bin für jeden Rat dankbar und natürlich würde es mich interessieren wie aussenstehende diese Situation beurteilen.
Vg Wooziie
ich werde im Juli dieses Jahres meinen Abschluss der Fachhochschulreife in der Tasche haben und möchte mich dann umgehend zum Wintersemester auf die Hochschule stürzen. Nun ist es so dass das Wintersemester zum 01. Oktober beginnt und der Anmeldeschluss auf den 15. Juli fällt. Ich befinde mich zurzeit in einem Unbefristeten Arbeitsverhältniss das ich aber zugunsten des Studius beenden möchte. Möchte natürlich solange weiterarbeiten bis ich direkt auf die Hochschule wechseln kann. Würde gerne mitte September kündigen damit ich noch den ein oder anderen Vorbereitungskurs mitnehmen kann. Jetzt habe ich allerdings eine Vertraglich bindende Kündigsungsfrist von 2 Monaten. Das bedeutet ja das wenn ich mich an diese Frist halten muss das ich dann bereits mitte Juli kündigen müsste damit ich dann mitte Sept. dort draussen bin. Würde aber erst etwa 2-3 Wochen später erfahren ob ich überhaupt einen Studienplatz bekommen würde. Mein Vorgesetzter meinte zwar das sowas in der Regel kein Problem sei und man das mit beidseitigem Einverständniss umgehen kann aber es ergaben sich in letzter Zeit personelle Veränderungen die befürchten lassen das man mich zu diesem Zeitpunkt nicht gehen lassen würde. Aufgrund von Kapazitätsgründen versteht sich. Mein Direkter Vorgesetzter würde mich zwar diesbezüglich unterstützen aber das letzte Wort hat er in dieser Sache leider nicht. Eine Möglichkeit wäre natürlich das ich Fristgerecht kündige und einfach auf Risiko spiele und hoffen das ich den Platz im Studium bekomme. Ich überlasse sowas aber ungern dem Zufall. Im Falle einer Absage hätte ich dann Finanzielle Probleme da ich durch meine Selbstkündigung wohl kein Geld vom Amt bekommen würde. Wenn mich die Firma nicht gehen lassen würde, hätte ich eine Möglichkeit mich als Student einzuschreiben obwohl ich offiziell noch berufstätig wäre? Quasi die 2-3 Wochen durch mir durch die Frist im Studium fehlen würde zu ermogeln? Oder würde mich das in juristische Schwierigkeiten bringen.
Das wäre zwar nicht die feine Art aber diesen Personalnotstand hätten sie sich selbst zuzuschreiben weshalb ich da relativ schmerzbefreit wäre solange es micht nicht in juristische Schwierigkeiten bringt.
Das Studium sowie den Lebensunterhalt würde ich mittels Bafög, Nebenjob und irgendwelchen Studienkredite finanzieren da ich leider keine Hilfe der Eltern zu erwarten habe. Gerade was die Finanzierung des Studiums angeht wäre ich für Tipps und Erfahrungen sehr Dankbar.
Bin für jeden Rat dankbar und natürlich würde es mich interessieren wie aussenstehende diese Situation beurteilen.
Vg Wooziie