Laptop Schulkind

AAS schrieb:
Wenn du günstig 6-8GB VRAM brauchst, ist das halt schon ein Weg.
Auf dem Papier ja. Im Rucksack und bei Schulkindern hält keins davon die Oberstufe durch. Das ist Kuchenblech.
Lazo53 schrieb:
Selbst meine Azubis brauchen auf den Schulen solche Geräte um VM usw. aufzusetzen.
Wir stellen den Studis Infrastruktur.. Ein gescheiter proxmox server kostet weniger als 30 dieser Laptops. Kann man auch super für app Entwicklung und cad nutzen

AAS schrieb:
Wenn man bisschen was mit KI macht oder Entwickeln will, kommst du mit 16GB nicht weit.
Haben studis mit 8gb ram, die paper veröffentlichen und aktiv forschen. Kein gescheiter ki Kram läuft auf laptops, die Schüler und studis sich leisten können sollten.
Ssh / web interface auf cluster und ab geht's
 
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auf dem blatt steht EMPFEHLUNG
da steht nicht, man muss sich so ein gerät anschaffen

wenn man keine grafikkarte braucht, (würde nachfragen ob man wirklich eine Nvidia/AMD karte braucht) dann kann man die kosten geringer halten. weil für 0815 office und ein paar tools braucht man keine externe graka.
 
abibi2k schrieb:
Also damit ich noch eins drauf setzen kann .... Es handelt sich um eine Hauswirtschaft Schule....

Ich finde die Anforderungen auch maßlos übertrieben.
Glaube ich suche dort Mal das Gespräch.
Darf ich was gutes, haltbares, refurbished empfehlen?
 
@K3ks

Der Bund und die Länder stellen extra Fördermittel für Schulen zur Verfügung.
Das Problem dabei ist, dass es Schulen gibt die nicht auf diese Fördertöpfe zugreifen.
 
abibi2k schrieb:
Ich finde die Anforderungen auch maßlos übertrieben.
Glaube ich suche dort Mal das Gespräch.
auf jeden Fall. An denen ging wohl der komplette AI Hype vorbei.
Muss in Deutschland die Schule nicht für Arbeitsmaterial sorgen, vor allem bei solchen Anforderungen? Ich mein 1500 € für nen Lappi...das ist mehr als ein halbes Monatsgehalt (Durchschnitt Netto)...
 
TomTDooley schrieb:
Warum beschafft nicht die Schule die PCs und stellt diese gegen einen eigenen kleinen Obulus zur Verfügung?
Weil Schulen in DE maximal unterversorgt sind, finanziell und personell. Da kommt dann sowas bei raus, Familien die sich sowas nicht leisten können bleiben dann eben auf der Strecke, aber das wird jetzt zu Politisch.

Finde es auch frech Windows als Plattform an einer Schule zu empfehlen, aber das ist ein anderes Thena.

Ich würde auch das Gespräch suchen.
 
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Tulol schrieb:
Finde es auch frech Windows als Plattform an einer Schule zu empfehlen
Nun ja... Windows ist halt in den meisten Firmen, Verwaltung und auch Privat der vorherrschende Standard. Daran ist nichts auszusetzen... man kann nicht verlangen, dass die Schul-IT dabei hilft WLAN-Treiber für eine beliebige Linux Distribution zu kompilieren.
 
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Overprime schrieb:
dass die Schul-IT dabei hilft WLAN-Treiber für eine beliebige Linux Distribution zu kompilieren
Darum geht es ja auch gar nicht.

In der Schul-IT geht es ja hauptsächlich drum, mal ein bisschen was gesehen und ausprobiert zu haben und hinterher nicht als kompletter Vollidiot dazustehen, weil man nicht weiß wie man in Word ne Überschrift oder ein Inhaltsverzeichnis einfügt (wobei ich bei manchen Kollegen das letztere bereits anzweifle).

Und daher fände ich es wünschenswert, wenn nicht nur ausschließlich mit Windows gearbeitet werden würde, sondern dass man auch mal etwas anderes zeigt, damit die Schüler das zumindest mal gesehen haben.
Man muss ja nichts wildes damit machen, aber dass es verschiedene Betriebssysteme gibt, würde ich zum Bildungsauftrag eines IT-Unterrichts zählen. Genauso beispielsweise unterschiedliche Browser.

Natürlich sollte Microsoft Word gezeigt und benutzt werden, einfach weil es allgegenwertig ist in vielen Bereichen. Aber genauso kann man zwischendrin erwähnen, dass es noch andere Tools gibt und diese mal ausprobieren und vergleichen.

Keiner sagt, dass der ganze Unterricht opensource huldigen muss. Aber ich wäre froh gewesen, wenn ich das früher kennen gelernt hätte.

Abgesehen davon hilft einem die Schul-IT sicherlich auch nicht, wenn der passende Treiber unter Windows fehlt...
 
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AAS schrieb:
16GB an einen neuen MA ausgeliefert, welcher R Studio verwendet,
aber gerade das will doch nur so wenig Ressourcen!

Mal so insgesamt alle deine Beispiele, Stop-motion-movie, Homepage usw. Hat generell keine ohnen Anforderungen.
Wenn aber jemand so dämlich ist und meint der Film muss in 8k statt 720p sein, oder die Homepage wird anstatt in einem TEXT-Editor in einer überladenen WYSISYG Umgebung erstellt wird ist das natürlich ein Problem! Allerdings ein Problem bei der Schule und nicht bei der Hardware!

Fürs lernen ist es egal ob ein Film 8k oder 480p hat.
 
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Ich würde mich mit der Schule in Verbindung setzen und einfach mal fragen, was denn überhaupt mit dem Laptop gemacht werden soll.

Die Schule klingt mir jetzt nicht so als hätte die den Schwerpunkt auf IT-Projekte.
 
Di Schule hat offensichtlich Köderverträge mit Adobe, das die nächsten Kunden herangezogen werden...
 
Unabhängig von den Anforderungen würde ich ein Gerät mit brauchbarer Versicherung und eine gute Tasche/Rucksack anschaffen. Das Gerät wird regelmäßig transportiert und ein gutes Transportgefäß steckt leichter Knuffe weg als die 5 € Tasche, die praktisch nur vor Dreck schützt.
 
@K3ks Weder Langfinger noch unachtsame Sitznachbarn interessieren sich dafür, ob das Kind aufpasst oder nicht. Wobei man hier eher von einer Jugendlicher sprechen sollte.

Das Gerät wird verdammt oft transportiert und selbst wenn es nur im Rucksack/Tasche ist, so wird regelmäßig anderes Zeug aus der Tasche geholt.
 
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