Laptop Schulkind

Lazo53 schrieb:
bei 32 GB Ram und solchen CPU´s gehe ich von aus das dies für den IT Unterricht ist.
In der Schule macht man im "IT-Unterricht" nichts, was diese Systemanforderungen rechtfertigt.

Wenn es hingegen ein Schulfach ala Technik ist bzw. die Schule einen Technik-Zweig mit Technisch Zeichen bzw. CAD hat, dann ist es hingegen vertretbar.
 
empower schrieb:
auf dem blatt steht EMPFEHLUNG
da steht nicht, man muss sich so ein gerät anschaffen

wenn man keine grafikkarte braucht, (würde nachfragen ob man wirklich eine Nvidia/AMD karte braucht) dann kann man die kosten geringer halten. weil für 0815 office und ein paar tools braucht man keine externe graka.
Kommt darauf an, wie diese Empfehlung zu verstehen ist bzw. ob diese Anforderungen an ein Förderprogramm bekoppelt sind. In Bayern gibt es auf Geräte 350€ Zuschuss, die dann aber ein Mindestmaß an Systemanforderungen bzw. Gerätegeneration aufweisen müssen.
 
Mich schockt gar nichts mehr.
Meine Tochter kommt nächstes Jahr in die "Tabletklasse"
IPad Pro 13" M5 als min. Aussage der Schule. Mit allem schnick schnack 1750,-
Somit ist sie dann bei uns im Haus die einzige Applenutzerin.
 
Dracal2002 schrieb:
IPad Pro 13" M5 als min
Junge, was haben die denn vor?
Das Teil hat mehr Leistung als mein Laptop auf dem ich 3 Jahre lang an meiner Promotion in Lasertechnik gearbeitet und darauf auch simuliert habe 😅
 
Dracal2002 schrieb:
IPad Pro 13" M5 als min. Aussage der Schule. Mit allem schnick schnack 1750,-
Elternbeirat / EElternkooperation / STREIK !
Die Clownsschule kann / darf gar nicht so ein "Exoten-Gerät" fordern! Wir sind nicht in "EI-ER-LAND !
 
Zuletzt bearbeitet: (Verbesserung: "I-RLAND")
Nicht, dass sich noch jeder einfach so Bildung leisten kann!...
 
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Und wenn sie es doch tut, ist das klarer Hinweis auf Korruption im Lehrkörper!
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Ergänzung / Verbesserung: wir sind nicht in "I-RLAND" !
 
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Dracal2002 schrieb:
IPad Pro 13" M5 als min. Aussage der Schule.
Das finde ich mal wieder so geil. Alle sprechen sie in der Politik von Digitaler Souveränität und in den Schulen wird der Nachwuchs in den Garten mit den höchsten digitalen Mauern eingepflanzt. Na vielen Dank.

Ja schon Klar, dass Apple mit ihren Tablets unangefochtener Marktführer ist, aber im Bau muss für Öffentliche Auftraggeber Herstellerneutral ausgeschrieben werden ... Warum gilt das nicht den Unterricht. Linux für alle wäre doch mal eine Initiative und das läuft auch Herstellerunabhänig auf fast jeder Möhre.
 
Azghul0815 schrieb:
auf jeden Fall. An denen ging wohl der komplette AI Hype vorbei.
Muss in Deutschland die Schule nicht für Arbeitsmaterial sorgen, vor allem bei solchen Anforderungen? Ich mein 1500 € für nen Lappi...das ist mehr als ein halbes Monatsgehalt (Durchschnitt Netto)...
3k Netto im Durchschnitt? Ich glaube nicht, Tim.

Zur Frage des TE: Such das Gespräch mit den Damen, ich glaube, die haben ein wenig zu tief ins Glas geschaut.

BYOD ist der neueste Shit in Schulen, damit die Leerkörper sich noch mehr zurücklehnen können.

Bei uns fährt man zumindest auf Apple ab, da ist das ganze nicht so Schlimm, die Geräte halten ja, wenn man vernünftig damit umgeht, lange durch und bekommen lange Updates.
 
Chinaquads schrieb:
3k Netto im Durchschnitt? Ich glaube nicht, Tim.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_113_621.html
Hab die Zahlen auch nur im Internet gesucht. Aber ich glaube wir sind uns im Kern einig...die Spinnen da in der Schule

Chinaquads schrieb:
BYOD ist der neueste Shit in Schulen, damit die Leerkörper sich noch mehr zurücklehnen können.
Ich bin ja selbst Fan von BYOD aber das halt zusätzlich. Wenn man halt, wie einiger hier, recht IT Affin ist, darf das Kind ja gerne einen Ultrakrassen Laptop haben, aber sonst sollte Schule bitte die benötigten Lehrmittel stellen...
 
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Also Effektiv sollten die bei Schulen definitiv von 40000€ ausgehen und für jeden der das Geld nciht mal so eben aufbringen kann muss ein nicht diskriminierendes Unterstützungsprogramm da sein. Denn Bildung ist in DE für alle da.

Irgendwelche Privatschulen mögen davon ausgenommen sein, wo man eben die komplette Schose als ganzes bezahlt inklusive Lehrkörper etc.

Aber war das nicht sowieso so hier der FAll, das es garnicht um DE geht? → es geht um Österreich, da hilf der Deutsche Median nicht soo viel.
 
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chillking schrieb:
In der Schul-IT geht es ja hauptsächlich drum, mal ein bisschen was gesehen und ausprobiert zu haben und hinterher nicht als kompletter Vollidiot dazustehen, weil man nicht weiß wie man in Word ne Überschrift oder ein Inhaltsverzeichnis einfügt (wobei ich bei manchen Kollegen das letztere bereits anzweifle).

Und daher fände ich es wünschenswert, wenn nicht nur ausschließlich mit Windows gearbeitet werden würde, sondern dass man auch mal etwas anderes zeigt, damit die Schüler das zumindest mal gesehen haben.
Vor allem kann man bei freien Systemen wirklich was lernen, anstatt nur auf GUIs herumzuklicken.

Wir haben damals immerhin noch in BASIC auf Acorn BBC 8-Bittern programmiert, die wirklichen Grundlagen (wie funktioniert ein Prozessor mit ALU usw) wurden damals allerdings auch nicht gelehrt.
 
madmax2010 schrieb:
Haben studis mit 8gb ram, die paper veröffentlichen und aktiv forschen. Kein gescheiter ki Kram läuft auf laptops, die Schüler und studis sich leisten können sollten.
Ssh / web interface auf cluster und ab geht's
Danke, das wundert mich hier auch. Die hier aufgestellten Anforderungen überflügeln locker das, was 80% der Studenten eines Informatik Studiums privat zur Verfügung haben, insbesondere bei den aktuellen Preisen.

@abibi2k kleine Anmerkung noch, in Zukunft vielleicht zumindest die Namen der Personen schwärzen. Ich würde persönlich zusätzlich auch noch die Schule meiner Tochter schwärzen, aber das ist wohl eher eine Präferenz.
 
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