Laptop von Windows 10 auf DOS zurücksetzen

marmarrmarrr

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Moin zusammen.
Ich habe mich für die Thematik mal direkt bei euch angemeldet, da ich im www nichts Brauchbares finden konnte.
Ich habe mit einen Laptop bestellt, der mit DOS ausgeliefert wurde. (Lenovo330S).
Nun habe ich Windows 10 installiert und musste feststellen, dass das Notebook und ich keine Freunde werden (Spulenfiepen, lauter Lüfter), so dass ich es zurückschicken werde.
Jetzt wollte ich es wieder in den Urzustand zurücksetzen - sprich, wenn man startet soll man im DOS landen, jedoch scheitere ich hier kläglich.
Zwar kann ich mit meinem miesen Knowhow grade mal Windows 10 deinstallieren (in dem ich vom meinem W10 USB-Stick boote und dann vor einer Neuinstallation erst einmal formatiere und eben nicht neu installiere), jedoch habe ich keinen blassen Schimmer, was ich tun muss, damit der Rechner im DOS startet.

Aktuell startet der Laptop mit der Info: "es wurde keine Betriebssystem gefunden. Trennen Sie alle Laufwerke, die kein Betriebssystem enthalten. Neustart mit STRG ALT ENTF"

Oder ist das durch die Formatierung auch weg und ich muss hier etwas Neues aufspielen.
Ihr seht, ich habe keine Peilung!
Freue mich auf ein Feedback - herzlichen Dank.
Mar
 

Wishezz

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Terrier

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Free Dos wird da von den OEM Herstellern vorinstalliert wenn man kein Windows dazu bestellt.
Ich kenne Keinen der das nicht sofort löscht und Windows installiert.

Was kann man denn mit Free Dos machen?
Da ist doch bestimmt ein Linux System noch besser.
Fee Dos gibt es ja auch kostenlos.
www.freedos.org/
hier noch Infos
https://www.chip.de/downloads/FreeDOS_21728413.html
Na klar ist Free Dos weg wenn man da Wndows 10 installiert.
Muss man schon wieder neu installieren wenn man das haben will.
Wofür auch immer!
 
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marmarrmarrr

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...ich wollte es nur in den ausgelieferten Zustand zurücksetzen, daher die DOS-Installation...
Ggf. mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken.
 

Terrier

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Warum willst du es in den auslieferungs Zustand zurück versetzen.
Braucht man ja nicht mal wenn man das Teil zurücksenden will zum Händler.
Deine Persönlichen Dateien sollten da nicht mehr drauf sein.
 

marmarrmarrr

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Ach so. Ich dachte, dass dies notwendig wäre. Die Variante gefällt mir natürlich am besten 😎
 

K-BV

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Ich seh das ja nicht so locker!

Von Händlerseite stellt sich die Situation ja so dar, dass er den Rechner so nicht wieder verkaufen kann und mindestens Hand anlegen muss, da er sich nicht mehr in dem Zustand befindet in dem er ausgeliefert wurde. Der Unterschied zu einem vorinstallierten Windows ist, dass der Rechner hier unproblematisch in den vorherigen Zustand zurück gesetzt werden kann. Es könnte also durchaus sein, dass der Händler das als einen Mangel betrachtet, den der Käufer zu verantworten hat. Inwiefern das durch sie gesetzliche Rücknahmepflicht bei Onlinekäufen gedeckt ist, kann ich aber nicht sagen.

Ich würde daher dem Käufer eher raten, tatsächlich den Auslieferungsszustand wieder her zu stellen, um dem Händler keinen Grund zu geben, die Rückzahlung zu verweigern/verzögern.

Neue Geräte werden ja immer mit einem BS ausgeliefert. Ist kein Win drauf, ist es oft FreeDos oder ein chinesisches Alibi-Linux. "No bootable device" weist aber eben auf kein BS hin.

Wie gesagt, ich weiß es letztlich auch nicht, aber ich würde immer versuchen das Problem zu minimieren.

L.G.
 

cumulonimbus8

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Wenn da was defekt ist kommt die Kiste so zurück wie ich sie benutzte als der Defekt aufkam.
Nur eben private Daten sollten auf diese oder jene Weise vernichtet werden - selbst eine mit DBAN geputzte HDD müsste ein Verkäufer hinnehmen.
Er müsste eh neu einrichten um zu garantieren, dass das so ist wie es sein soll.

CN8
 

Terrier

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Der normale Ladenbesitzer prüft doch eh keine technischen Geräte und verpackt die wieder original.
Wir haben die Gesetze nicht gemacht, sollen die Händler mit den Herstellern doch sehen was sie mit der Ware machen die zurückkommt.

Alles was zurück kommt gleich in die Tonne kloppen ist ja auch nicht so selten.
Überprüfen, Windows neu aufspielen, verpacken usw. muss doch immer gemacht werden.
Das lohnt ja oft schon gar nicht. In der Zeit werden zig neue Geräte produziert von Robotern.
 

K-BV

Lt. Commander
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Alles was zurück kommt gleich in die Tonne kloppen ist ja auch nicht so selten.
Überprüfen, Windows neu aufspielen, verpacken usw. muss doch immer gemacht werden.
Das lohnt ja oft schon gar nicht. In der Zeit werden zig neue Geräte produziert von Robotern.
Ja, aber wir reden von Händlern, oft mit einer minimalen Gewinnmarge, wenn's nicht gerade die Oberklasse ist. Da frisst oft jede Rücksendung den Gewinn auf. Der Multi schluckt das locker, der kleinere/mittlere Händler schon weniger.
Wie gesagt, ich würde es immer so angehen, dass dem Händler (so gut wie) kein Spielraum zur Reklamation bleibt.

L.G.
 
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