Die benötigen allerdings auch Windows 11 taugliche Rechner. Aber zum ausschlachten sind Spenden natürlich weiterhin sinnvoll.blende11 schrieb:…oder spendest ihn an eine gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation.
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Leiser, stabiler Desktop-Tower fertig montiert – wo kriegen?
- Ersteller henrik2k
- Erstellt am
henrik2k schrieb:Ich muss jetzt ein bisschen in mich gehen
Ich würde erstmal die Hardwareanforderungen evaluieren. Da du noch von nem alten Skylake 4-Kernsystem kommst, hast du vlt. auch gar nicht auf dem Schirm, wieviel leistungsfähiger heutige System mittlerweile sind.henrik2k schrieb:nur Bildbearbeitung als anspruchsvolles Hobby, v.a. Lightroom Classic + Photoshop. Keine Videobearbeitung, kaum RAW, keine Riesen-Exporte, kein CAD.
Was mir auch sauer aufstößt, sind die RAM- und Grafikkartenanforderungen. Für reine Bildbearbeitung brauchst du wirklich 64GB RAM und eine dedizierte Nvidia-Grafikkarte? Da dein aktuelles System ja schon 64GB hat, kannst du das mit dem RAM ja schnell selber testen. Mein Gefühl sagt mir aber, dass da 32GB auch reichen sollten.
Und bei der Grafikbeschleunigung (falls überhaupt notwendig/sinnvoll nutzbar) solltest du auf jeden Fall checken, ob auch Intel- und AMD-GPUs eine gute Unterstützung bieten können. Denn dann bieten sich mit den Intel iGPUs und AMD APUs nochmal ganz andere Möglichkeiten ohne dedizierte Grafikkarte. Dann kann man sich sogar im Mini-PC Bereich mal umschauen (wobei das evt. mit deiner Anforderung "leise" kollidiert, zumindest unter Last).
Zuletzt bearbeitet:
Danke für den Link. Ich will ja ein System, das ich bei Unzufriedenheit dem Verkäufer auch wieder vor die Füße kippen kann, mit Geld zurück (so wie ich soeben einen 2100-Euro-PC für mich konfiguriert retourniert habe, das Geräte hatte offensichtliche Baumängel oder Transportschäden).Zwirbelkatz schrieb:
Ich hatte aus dieser Liste der Helfer einen "Nachbarn" (20 km entfernt) gefragt, ob er gute örtliche Händler kennt. Er meinte, es gibt gar keine. Ich kenne schon einige, aber sie scheiden allesamt in meinem Fall aus.
max Performance jedenfalls nicht, das habe ich ja öfter betont.Millkaa schrieb:Eher Silent vor P/L oder max Performance?
Ja, das passiert 3x im Jahr, wenn ein Riesenkatalog aufgebaut wird. Das weiß ich vorher, kein Problem.DSL50 schrieb:Immerhin schreibt er ja auch, das er sich einen Tee holen geht, wenns ein bisschen dauert.
Als Zweitrechner habe ich einen Laptop von 2024, der angeblich auch meine 3 Full-HD-Monitore bespielt (hab's noch nicht probiert und sicher nicht die richtigen Kabel). Trotzdem soll auch der Desktoprechner so stabil und ausfallsicher wie möglich sein. Das RAID-1-System im alten Rechner war genau mein Fall und wurde bei einem Plattencrash auch benötigt (auch wenn der Controller jetzt eine Macke hat).JMP $FCE2 schrieb:Die mit Abstand beste Versicherung dagegen ist ein betriebsbereiter Zweitrechner, da reicht ein gebraucht gekaufter Mini-PC ab ca. 300€ inklusive Win11-Lizenz
Ich melde mich später wieder, nach weiterem Brüten.
B
blende11
Gast
@henrik2k
64 GB ist bei den heutigen Preisen völlig unnötig, genauso wie eine 4 TB m2SSD.
32 GB und 2 TB m2SSD reichen dir als JPEG Hobbyfotograf mehr als aus, auch die nächsten Jahre noch.
Wenn du wirklich irgendwann mehr Speicherplatz brauchst, dann kannst du das auch über externe SSD-Gehäuse lösen.
Fractal Design Focus G Black Window 58 € habe ich noch gefunden, ist aber kein Silent-Gehäuse.
Der ganze Aufwand den du dir machst, ist doch unnötig.
Kauf dir einen Mittelklasse-PC um die 1.100 € (siehe unten) oder den Mac Mini M4/M5 für 1.167 € plus externes Thunderboldt 5 Gehäuse + m2SSD in der gewünschten Größe.
Dazu noch einen guten IPS-Monitor ab 27 Zoll mit 1440p (PC) oder 32 Zoll mit 4K Auflösung (Mac), der für die Fotobearbeitung geeignet ist, z.B. aus der Asus Pro Art Serie (100 % sRGB, Delta E ≤ 2).
Dann brauchst du noch ein Farbkalibrierungsgerät für den Monitor, z.B. Calibrite Display 123 oder Datacolor Spyder.
Davon hast du dann viel mehr, wie wenn du jetzt dein ganzes Budget nur in einen PC steckst, der für deine Anwendungszwecke vollkommen überpowert ist.
Guter Fotobearbeitungs-PC, mehr Geld musst du nicht ausgeben:
ANTEC Performance P7S Mid Tower PC Gehäuse gedämmt – ATX 67 €
AMD Ryzen 5 9600X Prozessor boxed inklusive GPU 160 € (Chip GPU reicht für JPEG Bearbeitung aus!)
ARCTIC Freezer 36 CO - CPU Kühler mit Push-Pull für Intel & AMD 28 €
ASUS B850 MAX Gaming WiFi W Mainboard Sockel AMD AM5 190 €
Crucial Pro DDR5 RAM 32GB Kit (2x16GB) 6400MHz CL38 365 €
WD_BLACK SN7100 NVMe SSD 2 TB 249 €
Sharkoon Rebel P15, 750W, ATX3.1, Cybenetics Gold 70 €
Microsoft Windows 11 Home | 1 Gerät | 1 Benutzer | PC Aktivierungscode per Email 125 €
(alle Preise bei Amazon)
1.254 € Gesamtpreis inklusive legaler Windows 11 Home Lizenz - dazu dann noch einen neuen Bildbearbeitungsmonitor und ein Kalibrierungsgerät, dann bist du sehr gut ausgestattet.
PC-Experten aus deiner Nähe, die dir den PC zusammenbauen und einrichten würden, gibt es hier bei computerbase genug.
Ich klinke mich hier jetzt aus, weil es keinen Sinn mehr macht, noch weitere Hinweise und Ratschläge zu geben.
Es ist alles gesagt worden, was sinnvoll wäre, von anderen und von mir.
Viel Glück bei deiner Kaufentscheidung.
64 GB ist bei den heutigen Preisen völlig unnötig, genauso wie eine 4 TB m2SSD.
32 GB und 2 TB m2SSD reichen dir als JPEG Hobbyfotograf mehr als aus, auch die nächsten Jahre noch.
Wenn du wirklich irgendwann mehr Speicherplatz brauchst, dann kannst du das auch über externe SSD-Gehäuse lösen.
Dafür wirst du kaum noch ein neues Silent PC-Gehäuse finden, da fast alle aktuellen Gehäuse keine Laufwerksschächte mehr haben.internes Bluray- oder DVD-Laufwerk
Fractal Design Focus G Black Window 58 € habe ich noch gefunden, ist aber kein Silent-Gehäuse.
Der ganze Aufwand den du dir machst, ist doch unnötig.
Kauf dir einen Mittelklasse-PC um die 1.100 € (siehe unten) oder den Mac Mini M4/M5 für 1.167 € plus externes Thunderboldt 5 Gehäuse + m2SSD in der gewünschten Größe.
Dazu noch einen guten IPS-Monitor ab 27 Zoll mit 1440p (PC) oder 32 Zoll mit 4K Auflösung (Mac), der für die Fotobearbeitung geeignet ist, z.B. aus der Asus Pro Art Serie (100 % sRGB, Delta E ≤ 2).
Dann brauchst du noch ein Farbkalibrierungsgerät für den Monitor, z.B. Calibrite Display 123 oder Datacolor Spyder.
Davon hast du dann viel mehr, wie wenn du jetzt dein ganzes Budget nur in einen PC steckst, der für deine Anwendungszwecke vollkommen überpowert ist.
KEIN 3D, KEIN Gaming, kein CAD, keine Videobearbeitung, kein KI, kein Krypto, keine Riesenfotos + Riesen-Exporte, keine RAW-Dateien
Guter Fotobearbeitungs-PC, mehr Geld musst du nicht ausgeben:
ANTEC Performance P7S Mid Tower PC Gehäuse gedämmt – ATX 67 €
AMD Ryzen 5 9600X Prozessor boxed inklusive GPU 160 € (Chip GPU reicht für JPEG Bearbeitung aus!)
ARCTIC Freezer 36 CO - CPU Kühler mit Push-Pull für Intel & AMD 28 €
ASUS B850 MAX Gaming WiFi W Mainboard Sockel AMD AM5 190 €
Crucial Pro DDR5 RAM 32GB Kit (2x16GB) 6400MHz CL38 365 €
WD_BLACK SN7100 NVMe SSD 2 TB 249 €
Sharkoon Rebel P15, 750W, ATX3.1, Cybenetics Gold 70 €
Microsoft Windows 11 Home | 1 Gerät | 1 Benutzer | PC Aktivierungscode per Email 125 €
(alle Preise bei Amazon)
1.254 € Gesamtpreis inklusive legaler Windows 11 Home Lizenz - dazu dann noch einen neuen Bildbearbeitungsmonitor und ein Kalibrierungsgerät, dann bist du sehr gut ausgestattet.
PC-Experten aus deiner Nähe, die dir den PC zusammenbauen und einrichten würden, gibt es hier bei computerbase genug.
Ich klinke mich hier jetzt aus, weil es keinen Sinn mehr macht, noch weitere Hinweise und Ratschläge zu geben.
Es ist alles gesagt worden, was sinnvoll wäre, von anderen und von mir.
Viel Glück bei deiner Kaufentscheidung.
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_Spacksack_
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Das ist eine gute Idee, wie man an der bereits zitierten Quelle nachprüfen kann.henrik2k schrieb:Von mir geändert zu: 750W be quiet! Pure Power 13 M ATX 3.1
Mit einem Cybenetics Lambda Rating von A++, besseren Noise und Effizienzwerten ist es dem MSI vorzuziehen.KarlsruheArgus schrieb:
Mit den von dir gewählten komponenten kannst du auch locker auf 650W oder 550W Leistungsaufnahmen runter gehen.
Leider wird hier mit einer Selbstsicherheit "beraten" die nicht durch Sachkenntnis zu begründen ist.
Hallo, ich trau mich nochmal zu nerven.
Hier ist die Konfiguration von KarlsruheArgus mit meinen kleinen Modifikationen, letzte Woche 2271 Euro, heute 2338:
https://mad-gaming.shop/office-work...nfiguratorKey=06a3aaa3440a3aa8&number=SW12303
Jetzt habe ich noch eine Spar-Konfiguration für 2089:
https://mad-gaming.shop/office-work...nfiguratorKey=c3b73b6c43330d0c&number=SW12303
Was haltet Ihr davon? Hier ist diese oben verlinkte Spar-Konfiguration:
Hier sind alternative Komponenten zur Spar-Konfiguration - und Danke schonmal:
Hier ist die Konfiguration von KarlsruheArgus mit meinen kleinen Modifikationen, letzte Woche 2271 Euro, heute 2338:
https://mad-gaming.shop/office-work...nfiguratorKey=06a3aaa3440a3aa8&number=SW12303
Jetzt habe ich noch eine Spar-Konfiguration für 2089:
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Hier sind alternative Komponenten zur Spar-Konfiguration - und Danke schonmal:
KarlsruheArgus
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Die Quelle sagt etwas anderes und das ziemlich deutlich, dafür sollte man das Schaubild auch einsehen und nicht auf die Siegel achten._Spacksack_ schrieb:Mit einem Cybenetics Lambda Rating von A++, besseren Noise und Effizienzwerten ist es dem MSI vorzuziehen.
Bzgl. MB:henrik2k schrieb:Was haltet Ihr davon?
Mach einen großen Bogen um die Asus Prime Serie, Asus streicht hier immer wieder Generationsübergreifen die Kühlung zusammen.
Bzgl. PSU:
RMe 750 Kann man machen jedoch nur mit Bauchschmerzen.
Bzgl. CPU:
Nimm immer die CPU ohne "F" die iGPU ist zum einen ein wichtiges Backup wenn die dGPU stirbt und Intel kauft man im produktiven Umfeld eben wegen den Hardwareencodern in der iGPU (Intel Quicksync)
Der 245K ist des weiteren weiter vom 250K Plus entfernt als es der Name suggeriert, 26% Differenz im Multicore sind nicht Ohne.
Bzgl. Gehäuse:
Hier muss man beachten das beim ARX700 eine Menge vorinstallierte Lüfter dabei sind, beim BQ nicht.
Bzgl. dGPU:
Nimm immer ein fest defintiertes Custommdodell.
Du weißt nicht was du bekommst, weder in der Lautstärke, noch von den Temperaturen und bist vollständig vom Systemintegrator abhängig.
Wie schon geschrieben macht man sich hier schon Gedanken wenn man die Konfigs. postet, zumindest ich.
Netzeil kann man machen allerdings wären es mir kein 27€ Ersparnis wert, da müsste mehr bei rumkommen.
_Spacksack_
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KarlsruheArgus schrieb:Die Quelle sagt etwas anderes und das ziemlich deutlich, dafür sollte man das Schaubild auch einsehen und nicht auf die Siegel achten.
Was sagt denn die Quelle?
Lass mich Dir helfen: Dein "Schaubild" sagt, dass das be quiet! im gesamt Lastbereich unhörbar leise ist (was dem TE wichtig ist).
Und die Tabellen sagen, dass die "Ripple" Werte beim MSI besser sind (wobei sie beim be quiet! immer noch sehr gut sind).
Alle anderen Messwerte (Leistungswerte und Effizienz) bescheinigen dem be quiet! die bessere Qualität.
Ich hab mir deine Quelle gründlichst angeschaut, weil ich nicht glauben wollte dass be quiet! in der Qualität nachgelassen hat.
Und das "Siegel" ist sehr wohl aussagekräftig und wird auch von anderen Tests bestätigt.
Und nein Restwelligkeit ist nicht das einzige Qualitätsmerkmal.
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Die Restwelligkeit ist deutlich besser, das MSI wird beim Lastszenario des TE genauso unhörbar sein wie das BQT dank Semi-Passivmodus. Ja, das BQT ist etwas effizienter und hintenraus leiser, aber das NT ist nicht per se "besser".
_Spacksack_
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djducky schrieb:Die Restwelligkeit ist deutlich besser, das MSI wird beim Lastszenario des TE genauso unhörbar sein wie das BQT dank Semi-Passivmodus. Ja, das BQT ist etwas effizienter und hintenraus leiser, aber das NT ist nicht per se "besser".
Kann ich zustimmen. Jedoch selbst der Computerbase test findet die Restwelligkeit "sehr gut".
Ich habe auch keins der Produkte von der Auswahl ausgeschlossen.
Ich finde es jedoch unverantwortlich in einem "Beratungsfaden" ein Qualitätsprodukt wegen des persönlichen "Restwelligkeitsfetischismus" zu verreißen.
Darunter leidet die Seriosität des Forums, denn jeder der hier unkritisch mitliesst sortiert in Zukunft BeQuiet aus seiner Netzteil auswahl aus. Weil ja...
KarlsruheArgus schrieb:Den Zahn muss ich dir ziehen, das BQ hat teilw. doppelt so schlechte Restwelligkeitswerte auf der 12V Schiene
VDC schrieb:BeQuiet ist nicht viel mehr als ein Name, das MSI ist das technisch bessere Netzteil.
WTF
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Die Beiträge sind ja auch nicht falsch, von der reinen Netzteiltechnik her sind die besser, das BQT ist halt etwas effizienter und hintenraus leiser. Wenn wir uns nicht gerade beim MAD-Konfigurator befinden, würde ich ohnehin eher zwischen dem Sharkoon P20 (P/L) und dem NZXT C850 wählen.
KarlsruheArgus
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Nein Danke den deine Kompetenz hast du bereits unter Beweis gestellt._Spacksack_ schrieb:Lass mich Dir helfen:
Vielleicht hilft es dir die Cybenetics Dokumentationen zu studieren um die Siegel von Cybenetics selbst zu verstehen, was diese Aussagen, wie diese ermittelt werden und insbesondere was die Messwerte aussagen und was nicht._Spacksack_ schrieb:Alle anderen Messwerte (Leistungswerte und Effizienz) bescheinigen dem be quiet! die bessere Qualität.
Dann versteht man evtl. auch warum man ein MPG, ein C850 oder ein P20 den BQ PP13M Derivaten vorziehen sollte.
Wer 2026 noch mit Effizienzunterschieden argumentieren will kann direkt beim 80Plus Siegel und dessen Vergangenheit bleiben._Spacksack_ schrieb:
Ergänzung ()
Wir der TE schon wissen.djducky schrieb:Die Sache ist halt die, dass ich immer noch nicht ganz checke, wieviel Leistung überhaupt benötigt wird...
Den Preisleisrungsunterschied zwischen RTX5050 und RTX5060Ti (8GB) kann man jedoch, wie bei den CPUs, ganz gut abschätzen und welche Komponenten ein NoGo sind natürlich auch.
Ist ja nicht so das direkt ein 270K Plus, ein Z890 und eine RTX5070Ti reinkonfiguriert wurde.
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Der Nachbar
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Ich hatte den Beitrag schon heute Mittag unter dem von blende11 vorbereitet gehabt.
Den vorhandenen NH-D14 kann man auf einem AM5 und LGA1700/1851 mit passenden Halterungen von Noctua angefordert oder über das Internet für 10€ gekauft weiter verwenden. Den D14 habe ich letztes Jahr tatsächlich auf einen AMD 9600X geschraubt. Cinebench Durchläufe waren mit dem D14 ein leises Hintergrundrauschen.
Ich habe auf meiner Zweitplattform mal das gezeigte Foto in Original 50MP auf 200MP mit Entrauschung völlig sinnfrei in Topaz Photo AI über eine 2.05Ghz getaktete UHD770 iGPU mit verfügbarer Hardwarebeschleunigung gezogen, was händisches Luminanzentrauschen und leichtes Nachschärfen besser und schneller macht. Hat dagegen mit KI um 6:30 Minuten gedauert und die 16GB RAM fast voll gefüllt und man bekommt hinten eine unnütze 74MB JPEG Bilddatei raus.
Eine potente GPU wäre halt schneller, aber händisch ist man weiterhin schneller und trotzdem mit den üblichen KI Upscaling (wer kein ComfyUI nutzt) kommen keine guten 200MP raus. 50W maximal aus der Steckdose auf einem 12600K.
Bei zusätzlicher KI Filternutzung ist der limitiertende Faktor leider wirklich RAM Menge und die noch Leistungsfähigkeit der GPU. 32GB RAM würde ich als Minimum ansehen, mit schon vorhandenen 64GB RAM ist man bei Smartphone Fotoqualität auf völlig übertriebener Seite, selbst wenn es die vorhandenen DDR 4 wären.
Bei der Last macht nicht mal der Prolimatech Megahalems Kühler mit dem genutzten Lüfter (650RPM) ein hörbares Problem und das genutzte Corsair RM650e arbeitet bei 90W Leistungsaufnahme ab Steckdose komplett passiv. Ich habe knapp 25°C im Zimmer, immer noch.
Es gibt immer noch das bessere Sharkoon P20 Netzteil für um 80€ und andere Netzteile die in dem Leistungsbereich völlig passiv funktionieren.
Ich sage es mal so. Hätte man einen Foren Helfer in der Nähe, würde sogar ich mit meinem LGA1700 Benchtable und vorinstallierten Win 11 zu Besuch kommen und der Fragesteller dürfte sich testweise mit seiner Software ausprobieren und eine Entscheidung zur Leistungsfähigkeit bei der eigenen Komponentenwahl treffen. Das würde ich dann nach dem Kauf zusammen bauen. Wenn es keine Produktionsfehler bei den Komponenten gibt, läuft ein PC auch ohne Hersteller Unterstützung über viele Jahre völlig fehlerfrei.
Den vorhandenen NH-D14 kann man auf einem AM5 und LGA1700/1851 mit passenden Halterungen von Noctua angefordert oder über das Internet für 10€ gekauft weiter verwenden. Den D14 habe ich letztes Jahr tatsächlich auf einen AMD 9600X geschraubt. Cinebench Durchläufe waren mit dem D14 ein leises Hintergrundrauschen.
Ich habe auf meiner Zweitplattform mal das gezeigte Foto in Original 50MP auf 200MP mit Entrauschung völlig sinnfrei in Topaz Photo AI über eine 2.05Ghz getaktete UHD770 iGPU mit verfügbarer Hardwarebeschleunigung gezogen, was händisches Luminanzentrauschen und leichtes Nachschärfen besser und schneller macht. Hat dagegen mit KI um 6:30 Minuten gedauert und die 16GB RAM fast voll gefüllt und man bekommt hinten eine unnütze 74MB JPEG Bilddatei raus.
Eine potente GPU wäre halt schneller, aber händisch ist man weiterhin schneller und trotzdem mit den üblichen KI Upscaling (wer kein ComfyUI nutzt) kommen keine guten 200MP raus. 50W maximal aus der Steckdose auf einem 12600K.
Bei zusätzlicher KI Filternutzung ist der limitiertende Faktor leider wirklich RAM Menge und die noch Leistungsfähigkeit der GPU. 32GB RAM würde ich als Minimum ansehen, mit schon vorhandenen 64GB RAM ist man bei Smartphone Fotoqualität auf völlig übertriebener Seite, selbst wenn es die vorhandenen DDR 4 wären.
Bei der Last macht nicht mal der Prolimatech Megahalems Kühler mit dem genutzten Lüfter (650RPM) ein hörbares Problem und das genutzte Corsair RM650e arbeitet bei 90W Leistungsaufnahme ab Steckdose komplett passiv. Ich habe knapp 25°C im Zimmer, immer noch.
Es gibt immer noch das bessere Sharkoon P20 Netzteil für um 80€ und andere Netzteile die in dem Leistungsbereich völlig passiv funktionieren.
Ich sage es mal so. Hätte man einen Foren Helfer in der Nähe, würde sogar ich mit meinem LGA1700 Benchtable und vorinstallierten Win 11 zu Besuch kommen und der Fragesteller dürfte sich testweise mit seiner Software ausprobieren und eine Entscheidung zur Leistungsfähigkeit bei der eigenen Komponentenwahl treffen. Das würde ich dann nach dem Kauf zusammen bauen. Wenn es keine Produktionsfehler bei den Komponenten gibt, läuft ein PC auch ohne Hersteller Unterstützung über viele Jahre völlig fehlerfrei.
Danke, das ist ein guter Tipp. Darauf werde ich achten (auch wenn es nach meiner Erinnerung just hier im Forum (aber nicht in diesem Thread) mal hieß, Grafikkarten gehen eh nicht kaputt, das treffe nur Festplatten). Jedenfalls eine Onboard-Grafik als Reserve ist gut, und ich werde kein MB mit "F" nehmen.KarlsruheArgus schrieb:Bzgl. CPU:
Nimm immer die CPU ohne "F" die iGPU ist zum einen ein wichtiges Backup wenn die dGPU stirbt und Intel kauft man im produktiven Umfeld eben wegen den Hardwareencodern in der iGPU (Intel Quicksync)
Der 245K ist des weiteren weiter vom 250K Plus entfernt als es der Name suggeriert, 26% Differenz im Multicore sind nicht Ohne.
Ja, gut. Wie erkenne ich das denn?KarlsruheArgus schrieb:Nimm immer ein fest defintiertes Custommdodell.
Du weißt nicht was du bekommst, weder in der Lautstärke, noch von den Temperaturen und bist vollständig vom Systemintegrator abhängig.
KarlsruheArgus
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Erfahrung, Tests lesen und Mundpropaganda, nichts was vollumfänglich öffentlich verfügbar wäre.henrik2k schrieb:Wie erkenne ich das denn?
Kühl und leise bleibt die MSI RTX5060Ti, leise bekommt man auch die RTX5060 Asus Dual OC, Temps. sind hier durchschnittlich.
Mach nen Bogen um die MSI Ventus Serie.
Die Zotac tauscht ihre fünfjährige Garantie, nach Registrierung, gegen eine höhere Lautstärke, Bauartbedingt.
CPU nicht MB (Mainboard)henrik2k schrieb:und ich werde kein MB mit "F" nehmen.
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Ich hatte mit meiner Zotac 1070 Mini auch keine Probleme nach UV, ohne hat die allerdings gut geröhrt. Die 5060 Ti bekommt man locker auf unter 110W, so wie bei meiner Python III. Ist bei Anlaufen der Lüfter mit 1300 RPM dann völlig gaga, weil ich so GPU-Temps von 48°C oder so unter Spielelast habe. Die Dinger könnten mit 300 RPM drehen und würden noch ordentlich kühlen. Mir ist GPU-Lautstärke ohnehin fast wurscht, weil ich nur mit Kopfhörern zocke und wenig empfindliche Ohren habe. Alles andere außer Zocken macht bei mir keine GPU-Lüfter an.
Ich denke halt nach wie vor, dass in diesem Fall hier kaum aus dem Passivmodus ausgebrochen wird. Aber dazu fehlt halt weiter die Voraussicht, welche Leistung hier überhaupt abgerufen wird.
Ich denke halt nach wie vor, dass in diesem Fall hier kaum aus dem Passivmodus ausgebrochen wird. Aber dazu fehlt halt weiter die Voraussicht, welche Leistung hier überhaupt abgerufen wird.
Danke. Ich habe versucht, dort etwas zu konfigurieren wie oben von KarlsruheArgus empfohlen und landete bei ca 2900 Euro, während es bei MAD Gaming 2300 sind. Dabei hatte ich bei mifcom schon auf 48 GB RAM reduziert (bei MAD gehen nur 32 oder 64) und mir war nicht klar, ob ein Windows enthalten ist oder nicht (scheinbar nicht?). Die Mifcom-Webseite finde ich sehr angenehm (abgesehen von den Preisangaben). Mifcom gibt automatisch 3 Jahre Garantie, die bei MAD 50 Euro extra kosten.Seinfeldfreak schrieb:https://www.mifcom.de/silent-pcs-be-quiet-edition-cid25
Habe gute Erfahrungen mit Mifcom gemacht, wenn man nicht selbst zusammenbauen will.
Support ist gut, man kann sein System komplett selbst konfigurieren oder auch direkt Vorschläge bestellen und ggf. einzelne Komponenten austauschen. Hat natürlich seinen Preis.
Ergänzung ()
Das Asus-Modell ist 80 Euro billiger - kann das sein? Erfordert bei Asus das "Leise bekommen" mehr als Undervolting?KarlsruheArgus schrieb:Kühl und leise bleibt die MSI RTX5060Ti, leise bekommt man auch die RTX5060 Asus Dual OC, Temps. sind hier durchschnittlich.
Die aktuelle Konfiguration mit eingeplantem teurerem MSI RTX5060Ti ist hier: https://mad-gaming.shop/office-work...nfiguratorKey=15e2800ae28e96d3&number=SW12303
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