Für Cachyos gehe ich auf den Discord oder ins Forum oder werfe die Suchmaschine an. Wo ist das bei Windows anders? Kommt da jemand von Microsoft zu mir und installiert mir das? Wäre mir ganz neu.TheSomeone schrieb:Und du siehst hier das Problem nicht für Otto normal User? Der will eine Version downloaden (exe/msi) und/oder dann auch Support haben. Versuch Mal für cachyos irgendwo Support zu bekommen, der kann da nicht Mal helfen das Ding zu installieren.
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Bericht Linux Jahresrückblick 2025: Der Pinguin ist auf dem Weg zum echten Gamer
Petezilla
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Bazzite ist dafür nicht gedacht. Es startet direkt in den Steam Big Picture Modus. Das ist das eine.Salamimander schrieb:@Drakrochma
Du hast doch aber dein OS selbst gewählt, wieso hast du dich nicht für wenigstens eine Distro entschieden ? (Server abgesehen). Was spricht für dich gegen zB Bazzite für alle? (Steam deck als Konsole klammere ich nicht extra aus)
Alternativ packe dir KDE auf alle drauf, dann sieht es wenigstens gleich aus wenn du willst![]()
Das Hauptargument gegen Bazzite als Desktop ist aber, dass es immutable ist.
Salamimander
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@Petezilla Du, ich kenne die Nachteile und mag Bazzite genau deshalb selbst nicht. Ich verstehe nur nicht so recht wieso man sich über fragmentierung ärgert aber daheim selbst fragmentiert. Wollte keine Diskussion über irgendeine distro starten 
DavidXanatos
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oder snap oder apt oder oder oderGohma schrieb:Ich muss für mich gar nichts einsehen, ich suche mir die Software nach Verfügbarkeit raus und installiere sie, entweder über das Repo, Flatpak, Appimage oder AUR.
Und genau sowas wollen 95% der nutzer nicht, doe wollen das 99% aller software an einem ort vereint ist und mit nativer bequemlichkeit auf egal welche distri die gerade haben funktioniert.
Mein gerade alelrlibste beispiel wieso linux aktuell murks ist: https://veracrypt.io/en/Downloads.html
Das ist doch Mist wenn man alleine für ubuntu 4 verschiedene builds braucht und dan noch 3 für debian.
Während auf windows 11 noch die binaries und treiber vom Vorgänger true crypt für w 7 kompiliert immer noch laufen...
Und wer Manjaro hat guckt in die röhre....
Das ist einfach Mist!
Und hier die fein polierte AI Variante:
Genau das ist der Punkt – und genau das wollen 95 % der Nutzer nicht.
Die Mehrheit will keinen Werkzeugkasten aus fünf Paketformaten, sondern einen zentralen Ort, an dem nahezu jede relevante Software verfügbar ist und nativ auf jeder Distribution funktioniert, ohne Workarounds, ohne Sonderfälle.
Mein derzeit liebstes Beispiel dafür, warum Linux hier strukturell versagt, ist VeraCrypt:
Auf der offiziellen Download-Seite gibt es allein für Ubuntu vier verschiedene Builds und zusätzlich mehrere für Debian.
Das ist schlicht absurd.
Zum Vergleich:
Unter Windows 11 laufen Binärdateien und Treiber, die ursprünglich für Windows 7 und TrueCrypt gebaut wurden, bis heute.
Unter Linux hingegen entscheidet die Distribution darüber, ob du die Software überhaupt nutzen kannst.
Wer Manjaro nutzt, schaut im Zweifel einfach in die Röhre.
Das ist kein technisches Problem – das ist Fragmentierung auf Governance-Ebene.
Solange Linux es nicht schafft, Anwendungssoftware zentral, versionsunabhängig und distributionsübergreifend bereitzustellen, bleibt das System für normale Nutzer unnötig kompliziert.
Und nein:
„Nimm halt Flatpak/AppImage/Snap/AUR“ ist keine Lösung, sondern ein Eingeständnis, dass das Grundproblem nie sauber gelöst wurde.
+++
na die AI variante ist doch sau geil und so wohl artikuliert LOL
Zuletzt bearbeitet:
Nicht zwingend. Man kann es so einstellen, muss man aber nicht. Kann auch direkt in den Desktop starten.Petezilla schrieb:Bazzite ist dafür nicht gedacht. Es startet direkt in den Steam Big Picture Modus. Das ist das eine.
Das ist für mich persönlich einer der Hauptgründe, weshalb ich Bazzite nutzen möchte. Aber jeder hat andere Vorstellungen und Vorlieben für seine bevorzugte Distro.Das Hauptargument gegen Bazzite als Desktop ist aber, dass es immutable ist.
TheSomeone
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Du siehst das viel zu naiv, das sind genau die gründe warum es "Linux" nie nach vorne schaffen kann und die Linux-freaks in ihrer Bubble stecken bleiben.Gohma schrieb:Für Cachyos gehe ich auf den Discord oder ins Forum oder werfe die Suchmaschine an. Wo ist das bei Windows anders? Kommt da jemand von Microsoft zu mir und installiert mir das? Wäre mir ganz neu.
SheepShaver
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Ich nutze seit über 10 Jahren privat kein Windows mehr, beruflich sowieso das letzte Mal irgendwann in den Nuller-Jahren.
pseudopseudonym
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Naja, "entscheiden" ist relativ. Bei den meisten größeren Arbeitgebern hast du Linux höchstens als Cloud-Desktop oder ähnliches. Beim Laptop hast du die Wahl zwischen Windows und MacOS.DavidXanatos schrieb:Und so tragisch dies auch sein mag solche Profis sofern sie nicht bei Windows bleiben entscheiden sich in der regel dann für Mac OS und nicht Linux.
Wobei ich zugeben muss, dass Macbooks seit den M-CPUs meistens die besseren Dev-Geräte sind. Die auf Computerbase gehypten Ryzen-Mobile-CPUs (ich hab einen 6850U) sind meiner Meinung nach der letzte Scheiß. Im leichten Betrieb (paar IDEs und Browserfenster offen, kaum Last) schlechter als der 8th Gen i7 in meinem alten T480. Mobil (z. B. in Bereitschaft) sind die Akkulaufzeiten einfach zu wichtig, in Meetings ebenfalls. Oder auch, wenn man sich einfach mal woanders hinsetzen will.
Mit ner Steckdose in der Nähe ziehe ich Linux vor, aber das ist eben nicht die Realität.
Geschrieben von meinem Linux-Thinkpad - ich habe eine Steckdose neben der Couch.
Dystop1an
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Man merkt halt das du einfach 0 im Enterprise IT Umfeld Arbeitest und daher auch nicht wirklich versiert bist was aufbau von Betriebssystemen angeht, geschweige denn den Betrieb von Infrastruktur im Allgemeinen.DavidXanatos schrieb:Muss ich wieso den?
wenn du mit "Und diesen Store bieten nun alle Systeme." linux meinst, nein eben nciht, jedes linux hat ein eigenen store, was bei manjaro dabei ist kan bei debian shcon nicht drin sein oder bei einem ist es aktuell und beim anderem 2 jahre veraltet.
Es müste stores für alle linuxe geben, so wie es bei android ist, es gibt googles palystore da ist fast alles drin, wer nciht mag kan efdroid oder apptoid nutzen und zwar auf jedem android, da funktioniert alles distri übergreifend und es gibt ein platzuhirsch wo fast alles ist.
Und genau das muss für linux auch kommen, quasi wie flathub nur ohne virtualisierung und in den meisten distries vorinstalliert.
Linux braucht keinen Store, es hat seine eigene Paketverwaltung, die der große vorteil gegenüber Windows ist, nicht der Nachteil.
Du schwadronierst dir hier im großteil deiner Kommentare einen Müll sondergleichen zusammen.
Schon allein deine aussagen zu Virtualisierung/Sandbox, Paketverwaltung und deine ziemlich absurden Ansichten davon wie Dinge zu sein haben, um dann so was wie das hier abzulassen:
"Lass das mal die wellt entscheiden anstelle dich als gatekeeper zwischen meine meinung und die welt zu stellen, ok?"
Die Welt hat sich schon entschieden, und in der IT Welt läuft in der Praxis nahezu alles anders als du das hier einem verklären möchtest.
Nahezu alles an IT, die du nicht siehst aber täglich in deinem Alltag nutzt, ist Virtualisiert oder Containerisiert. Wer da Performance Probleme sehen will, ist geistig im Jahr 1980 stecken geblieben.
DavidXanatos
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Das ist zwar OT aber ja, x86 auf mobiel ist mist, mein HP Zbook hat da regelmäsig termische probleme und BSOD's Mobo tausch hat nihct geholfen, daher hab ich jetzt ein Qualcom X Elite lapi und die schweren x86 VM's lass ich einfach konsequent auf workstations laufen.pseudopseudonym schrieb:Wobei ich zugeben muss, dass Macbooks seit den M-CPUs meistens die besseren Dev-Geräte sind. Die auf Computerbase gehypten Ryzen-Mobile-CPUs (ich hab einen 6850U) sind meiner Meinung nach der letzte Scheiß.
ALso das hat mittlerweile nimmer viel zu tun mit einer Linux Bubble. Leute die zu dumm sind für alles können sich auch kein win installieren. Viele schaffen es nichtmal ein scheiß windows passwort zurückzusetzen...TheSomeone schrieb:Du siehst das viel zu naiv, das sind genau die gründe warum es "Linux" nie nach vorne schaffen kann und die Linux-freaks in ihrer Bubble stecken bleiben.
gib denen ein aufgestztes linux, winlike desktop und platziere ihnen ihre programme am desktop und die merken den Unterschied nicht, da kommt genau "irgendwie schauen die icons anders aus und mein desktop hintergrund passt nicht mehr"
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Ich bleibe ebenfalls erst mal bei Win 11. Habe ich jetzt seit etwa 3 Jahren und nie wirklich Probleme gehabt. Mit Winutil lässt sich Win 11 jetzt auch relativ gut optimieren und aufräumen. Kann ich jedem nur empfehlen sich das näher anzuschauen! Viel Spaß =))
JP-M
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DavidXanatos schrieb:Und wer Manjaro hat guckt in die röhre...
🤷♂️
Was den Support von Software angeht, sollte man sich bei Arch Derivaten immer bewusst sein, dass man hier nicht unbedingt fertige Pakete bekommt. Da man hier immer sehr aktuell ist, was Kernel / libc und andere Kernkomponenten betrifft, sollte man zumindest in der Lage sein, Software aus einem Tar-Ball o.Ä. zu "installieren" oder, wie für VeraCrypt möglich, den aktuellen Stand selbst zu kompilieren.
Mir ist herzlich egal was die 95% der Nutzer wollen, ich betreibe meinen PC für MICH und nicht für die 95% der Leute wo manche schon das schwitzen anfangen wenn sie den PC schon einschalten.DavidXanatos schrieb:Und genau sowas wollen 95% der nutzer nicht, doe wollen das 99% aller software an einem ort vereint ist und mit nativer bequemlichkeit auf egal welche distri die gerade haben funktioniert.
DavidXanatos
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Dystop1an schrieb:Blubber blubber am thema vorbei
Ja in der Serverwelt ist vieles containerisiert. Hab auch selber ein proxmox cluster für meine vserver...
Aber wie reden hier von Desktop's da gibt es eben andere Anforderungen.
Und wenn du bottles von flathub installierst und dann erstmal deine downloads da drinnen nicht findest weil der Mist immer ungefragt in einer sandbox landet ist das von der UX nun mal das aller letzte.
Mir ist sehr wohl bekannt das mit moderner hardware selbst nested virtualization mit kaum CPU Leistungsverlust funktioniert.
Das Problem ist aber man hat noch andere resourcen, wenn du für jede app den halben userspace virtualisieren must geht das schon mal ins RAM was gerade teuer ist. Und trotz deduplizierung hast du dann für die ganzen apps erst mal all die verschiedenen userspaces auf der SSD liegen und dein Speicherplatz verbrauchend.
Virtualisierung ist kein wund ermittel wer das glaubt ist viel zu naiv.
Turrican101
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stefan92x schrieb:Haben sie sich Windows bewusst ausgesucht?
Bei Windows muss man sich nichts aussuchen. Da hat man die aktuelle Version und für Otto Normal ists egal, ob die Home oder Professional oder sonstwas heißt. Alles sieht gleich aus, funktioniert gleich und die Bedienung ist auch gleich.
Aber frag mal Otto Normal, ob er eher Ubuntu oder Mint nehmen würde. Und ob KDE besser für ihn wäre als Cinnamon. Oder Gnome. Oder XFCE.
Es hat schon seine Gründe, warum viele Windows-Umsteiger lieber zu Apple gehen, obwohl das System viel teurer ist.
TheSomeone
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Es gibt halt auch viel viel mehr Support von Software auf MacOS statt Linux. Und warum wieder? Ein einheitliches OS.DavidXanatos schrieb:regel dann für Mac OS und nicht Linux.
Leider nicht, denn das ist bereits so eingestellt. Ein "echter" Vollbildmodus steht hier gar nicht mehr zur Auswahl. Es gibt nur Fenster und Fenster(Vollbild).Kuristina schrieb:@Grimba Was du noch testen könntest wäre, das Vollbildspiel eben nicht im Vollbild laufen zu lassen, sondern als normales rahmenloses (Vollbild) Fenster. Eventuell bringt das schon was.
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