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wenn einer Gruppe für einen Ordner und dessen Dateien nur -wx gegeben wird, kann man dann trotzdem die Datei bearbeiten? Oder ist es zwingend erforderlich Leserechte zu haben, um trotz Schreibrechte die Datei bearbeiten zu können?
Ich kann Dir da leider keine genaue Antwort geben, ich vermute mal, dass man dann neue Inhalte, z.B. in eine Logfile schreiben (anhängen) kann. Eine Bearbeitung in vim oder Nano müsste zwangsläufig Leserechte benötigen.
Bist du sicher dass da nur -wx angezeigt wird?
Denn laut der Informatik Aktuell Seite, steht R = Read , W = Write und X = Execute.
Wie sollte man also eine Datei bearbeiten können, wenn R = Read fehlt?
Wir haben das gerade getestet und es ist möglich ohne Read-Rechte neue Inhalte der Datei anzuhängen. Jedoch ist der bisherige Inhalt nicht sichtbar. Nach dem Speichern sind die neu hinzugefügten Worte ebenfalls nicht mehr lesbar, aber in der Datei für Nutzer mit Read-Rechten sichtbar.
Die Antwort gibst du ja dann schon vor.
Jemand mit R = Leserechten, kann die bisherige Datei, und die von jemandem zugefügten Worte zu lesen.
Siehst du ja selber, da du die zugefügten Worte nachher nicht mehr lesen kannst.
In /proc und /sys gibt es Dateien die weite only sind. In Wirklichkeit modifiziert man darüber Konfigurationen.
Für "normale" Dateien ist das aber nur begrenzt sinnvoll.
z.B. Logs reinstreamen, das File truncaten oder sonstiges. Dazu kommt: Auch Sockets und Devices sind Files. Und in allen Fällen gibt es valide use cases, dass man nicht lesen darf.
@_anonymous0815_ Das kommt drauf an, welches File du meinst. In deinem Beispiel brauchst du Read-Rechte auf /etc/openvpn/openvpn.log und Write-Rechte auf ip.txt. Zum Appenden braucht man insbesondere keine Leserechte. Auf nur schreibbare Daten kann man insbesondere stat(3) loslassen, um z.B. die Größe zu erfahren.