News MacBook Neo mit A18 Pro: 699 Euro für 13" IPS, 8+256 GB und Chip des iPhone 16 Pro

luckysh0t schrieb:
@DennisK.

Ist denn bekannt welches OS auf dem Neo läuft? Da es nicht im Artikel erwähnt wird - was gerade bei so einem Spezialfall eines MacBooks doch ganz interessant wäre.
Das ganz normale macOS 26, ich schreibs nochmal dazu
 
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Was ist das denn für ein Schrotthaufen? 🤣

8GB RAM in einem "Laptop" eines "Premiumherstellers" in 2026... und dazu ein 60Hz IPS mit einem Teildefektem Smartphone SoC? Das ist doch billigste Hardware die hier recycelt und vergoldet wird. Laut 30s Amazon-Recherche gibts vergleichbare Geräte für 200€. 700€ wirken selbst für Apple vollkommen überzogen und sind jenseits von Gut und Böse.

Viele Smartphones fangen überhaupt erst bei 12GB an. Selbst "unbekannte" Retro-Handhelds wie der AYN Thor bieten für 450$: 120hz, 16GB RAM, 2 AMOLEDs, 1TB Speicher und einen SD8Gen2.
 
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DieSuperSuppe schrieb:
Für mich leider mit 8 GB RAM gestorben. 12 wären für mich die untere Grenze gewesen. Der Rest ist für mich akzeptabel
wobei das tatsächlich gar nicht so wild ist. hab mir vor ca 1 Woche ein Macbook Air M1 mit 8gb RAM gekauft (450€ Neuwertig 94% Akku).
Die 8gb fühlen sich so an wie 32gb auf Windows. zumindest kannst du auf dem M1 Dinge tun, die ein 16gb Windoof Rechner stottern lassen. Alles schon ausprobiert. Dutzende Fotos auf, alle drei Browser (Safari, Chrome, Firefox) auf, Email App, Fotos App und dann noch ein Raw 60mb foto bearbeitet mit Darkroom. mit der 3 finger Wischgeste die Übersicht aufgemacht und ohne stottern zwischen den Programmen gewechselt, alles kein Problem. und das obwohl ich auch Apple Intelligence eingeschaltet hab (was ja RAM ca 3gb fressen soll)...

mach ich selbiges auf meinem 16gb "Office" Rechner mit i9 9900k & 2060 bzw. mein Schlafzimmer Rechner mit i5 10400 & 3060, laggen und stottern beide 16gb Windows Rechner.

Also Mac OS mit 8gb ist top. Wenn man jetzt mal so das Einsatzgebiet von dem Neo ankuckt, passt das vollkommen. Wer den kauft braucht nicht mehr und hat nie Probleme.
 
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CrustiCroc schrieb:
Blödsinn, das 8 GB Air meiner Frau wird Hardcore für den Worfkflow ( Office Kram ) und nebenbei als Entertainment Maschine zuhause genutzt.
Die 8GB Ram schränken für diesen Zweck NULL ein !
Was erzählst du hier für einen Blödsinn?
Gut dann sind deine Anforderungen halt einfach andere. Ich habe auf so einem Gerät 3 Tab und YouTube geöffnet und schon bin ich auf der SSD… und da wird es langsam … natürlich nicht so schlimm wie früher auf die HDD aber spürbar …

Und mit den nächsten OS Update wird es ja nicht besser. Wie gesagt ich habe aktuelle ein IPad Mini … was eigentlich schnell genug ist … RAM ist nie wichtig … außer er ist zu wenig
 
Pipmatz schrieb:
Auf meinem MacBook Air Intel mid 2013 kann ich ohne Probleme Ubuntu, Windows installieren.

Mit Asahi Linux hat es aber gedauert auf den M1 Prozessoren und aktuell geht das überhaupt für die M4/5? 🤷🏻‍♂️
Problem ist, dass sich die Entwickler ohne Hilfe von Apple selbst zusammenreimen müssen wie die Hardware funktioniert und damit dann entsprechende Treiber schreiben. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und ist der Grund, weshalb der Linux Support auf Apple Silicion noch auf die älteren Generationen beschränkt ist. Deren Ansatz ist es erstmal diese gut zum laufen zu kriegen bevor man mit der nächsten Generation weitermacht. Zumindest hat Apple aktiv dafür gesorgt, dass alternative Betriebssysteme unter Apple Silicon weiterhin möglich sind. Ist bei denen nicht selbstverständlich^^ Bei den Treibern sind wir als Community aber leider auf uns selbst gestellt (bzw. auf fähige Leute wie im Asahi Projekt, die sich die Zeit dafür nehmen)
 
Zur 8 GB Diskussion:

Mein Mac Mini M2 hat 8 GB, mein Surface Pro X mit dem SQ1 (aufgemotzter SD855) hat auch 8 GB RAM und fühlt sich deutlich "snappier" als der Mac Mini.
 
Perfekt! So werden mehr Programme und das OS dahingehend optimiert, dass 8GB ausreichen. So kann ich mein Macbook Air M1 noch ein paar Jährchen nutzen.

Jetzt würde mich echt interessieren, welches Notebook besser abschneidet: Macbook Air M1. Also mit guten, alten Chip vs aktuellen günstigeren Chip.
 
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Ihr seid leider fast alle weit von der Realität entfernt. Das wird ein fantastisches Laptopt für viele sein, die einfach etwas günstiges fürs Studium, gelgentliche Surfen etc. brauchen. Dafür ist es prima ausgestattet - schneller Chip, einfach zu bedienen, prima Bildschirm und Tastatur, leicht, tolle Akkulaufzeit, ins Ökosystem integriert.

Wenn ihr ein MacBook schon mal in der rechten Welt für solch einfache Aufgaben verwendet habt merkt ihr - weder RAM, noch Lautsprecher, noch Anschlussmöglichkeiten fehlen. Und wenn doch, dnan gibt es immer noch die teureren Modelle. Aber für die Zielgruppe des Neo ist es komplett egal.
 
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EmroMW schrieb:
Wenn ihr ein MacBook schon mal in der rechten Welt für solch einfache Aufgaben verwendet habt merkt ihr - weder RAM, noch Lautsprecher, noch Anschlussmöglichkeiten fehlen. Und wenn doch, dnan gibt es immer noch die teureren Modelle. Aber für die Zielgruppe des Neo ist es komplett egal.
Dito. Selbst im Energiesparmodus ist mein M1 Macbook Air noch echt flott. Dabei wird die CPU von 14 auf 5W gedrosselt. An sich ein tolles Notebook.

Das neue Notebook: Es ist doch hoffentlich passiv gekühlt und ich hoffe es hat eine gute Akkulaufzeit.

Sowas wünschte man sich bei Windows auch: Einigermaßen gute CPU bei unter 15W Maximalverbrauch, tolle Verarbeitung, PASSIV gekühlt und unter 700€.
 
foggie schrieb:
was willst du denn mit dem Gerät auch reißen, das du mehr als 8GB brauchst.
Man kann sich diesen Umstand Misstand noch so schön reden wie man mag, aber selbst einfachste Office- und Multimedia-PC hatten vor der Speicherkrise bereits 16 GiByte Arbeitsspeicher.

Ich persönlich würde im Jahre 2026 nie und nimmer ein Gerät mit 8 GiByte RAM kaufen, welcher sich dann nicht einmal aufrüsten lässt.

Wer mag, der soll’s gerne anders halten. Für mich wären hier 12 GiByte das Mindeste gewesen.
 
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12 GB gibt es halt nicht mit dem A18 Pro. Ein neues Package kauft man da nicht ein und der A19 Pro kostet aktuell Liste bereits im iPhone Air und iPhone Pro (Max) mindestens 1.199 Euro.
Den baust du dann halt auch nicht in ein Laptop für 699 Euro.

Und die Zielgruppe, das dürfte halt wirklich überwiegend der US-Bildungssektor sein, wo Chromebooks dominieren, ist halt auch ganz klar abgesteckt. Und nein. Die Chromebooks sind auch nicht besser ausgestattet.
Die billigen Chromebooks kommen dann mit Mediathek und Intel N Prozessor... Das ist doch nicht vergleichbar.
 
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Hat meiner Meinung nach zu viele Kompromisse, um wirklich interessant zu sein. Zielgruppe werden hier vor allem (amerikanische) Bildungseinrichtungen sein, also Konkurrenz zu den Chromebooks
 
Hättten die den einen USB-C 2.0 Port nicht als USB-A Port lassen können?
Einfach fur die Kompatibilität und weil es praktisch ist wenn man mal einen ollen USB Stick anschließen möchte 🥲
 
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User38 schrieb:
Lauter Experten hier… als Thin Client für eine Citrix Umgebung super! Und preislich wahrscheinlich in einer Liga mit Lenovo und HP Geräte der Klasse.
Kommt darauf an, je nachdem wie viel externe Monitore man anbinden kann - und mit welcher Auflösung.
Und ob einem die USB-Ports ausreichen, oder nicht. Mal von weiteren Hubs abgesehen.
Bei uns wäre z. B. ein Port schonmal für den Headsetdongle reserviert. Dann noch die Kabeltastatur und die Funkmaus, die (aktuell) nicht immer BT kann. Dann kommt noch Netzwerk hinzu. Ok, würde bei uns gehen, dank der Monitore, aber sowas muss ja auch alles beachtet werden. Gerade, wenn die Geräte doch mal außerhalb des HO oder der Firma genutzt werden. Je nach Anforderung eben.
 
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Das Gerät wird meiner Meinung nach für Schulen interessant sein. Schulen bestellen meistens nicht "allein", sondern über irgendein Portal, welches das Bundesland zur Verfügung stellt (zentrale IT-Beschaffung). Die Dienstleister in den Portalen verlangen als Reseller für die Hardware meistens einen Aufschlag von ein paar % zum "Straßenpreis", dafür gelten diese Vereinbarungen aber recht lange und gerade Apple-Geräte werden dann meistens auch in den Apple-Schulmanager importiert. Schulen sind in der Regel dann aber auch verpflichtet, dort zu bestellen. Zumindest ist das in Hamburg so.

Nun sind diese Geräte für Schulen aus zwei Gründen interessant: Die Geräte können mit beliebigen MDM-Lösungen besser als Windows-/Android-Geräte verwaltet werden und sind am Ende nicht wesentlich teurer als die Windows-Geräte in einer ähnlichen Leistungs- und Verarbeitungsklasse, haben aber MacOSX direkt dabei und brauchen keine extra OS-Lizenz. Der Einsatz von Chromebooks ist aufgrund des zwingenden Cloudzwangs in Schulen keine echte Option.

Die meisten MDM-Lösungen in Kombination mit dem School-Manager sind für Admins eine echte Erleichterung, weil die das konfigurieren der Geräte und auch das Ausrollen der Software sehr einfach machen. Und die Fehler sich im Vergleich zu Windows-Umgebungen auch in Grenzen halten.

Jetzt im Zuge des neuen Digitalpakts, der langsam aber scher auch irgendwann mal ausgerollt wird, könnten diese Geräte auch von Schulen häufiger geordert werden.

Bitte bedenkt: Die Anforderungen im Edu-Bereich sind häufig aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen (siehe unter anderem Beschaffung) völlig andere als Privatanwender. Ich kann nicht einfach in den Media-Markt spazieren und ein tolles Angebot kaufen. Und wenn ich MacOSX will, z.B. weil die Schule komplett in der Apple-Welt unterwegs ist: Dann ist das Neo mindestens interessant um mehr Geräte zu bekommen. Gerade in Zeiten, in der sich immer mehr in den SaaS-Bereich verschiebt, auch in den Schulen. Wenn ich an meinen Unterricht denke brauche ich im Grunde nur eine Software zur Textverarbeitung auf dem Gerät, der Rest läuft im Browser. 256 GB riechen also völlig aus, auch um mal ein selbsterstelltes Video zu schneiden. Und auch als Kollegiums-Geräte könnten die aus administrativer Sicht interessant sein.

Ich kann mir vorstellen, dass ähnliche Argumente auch im professionellen Bereich bei Firmen eine Rolle spielen. Zumindest haben das ja einige Beiträge hier schon durchscheinen lassen.

Zuletzt glaube ich nicht, dass Apple ein Gerät auf den Markt bringen würde, für das sie keinen Markt sehen. Es sei denn, sie würden mit den Gerät so eine Art "Resteverwertung" betrieben.

Privat bin ich jedoch nicht die Zielgruppe für so ein Gerät. :-)
 
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Mimir schrieb:
Ich glaube vor allem Leute, die ein Notebook für die Schule oder fürs Studium brauchen werden das Neo kaufen wie verrückt.
Exakt. Das ist die Zielgruppe.

Und ganz ehrlich: das Teil ist halt locker 10x cooler als ne HP Billo Mühle.

Das Teil zu haben ist cool, während das HP Teil mit Tastenblock-Tastatur einfach nur aussieht wie wenn ein Boomer im Mediamarkt abgezogen wird.
 
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Minthera schrieb:
Privat bin ich jedoch nicht die Zielgruppe für so ein Gerät. :-)
Sind hier viele nicht - und das ist das Problem. Die Leute erwarten egal zu welchen Preis immer ein Gerät das quasi alles kann und für alles, was man sich so vorstellen kann, geeignet ist.
Da wird dann so lapidar in den Raum geworfen, einfach mal 200-300 Euro mehr für ein Vorjahres-MacBook-Air zu investieren. Die 300 Euro hat ja auch jeder einfach so rumliegen.
 
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luckysh0t schrieb:
Kommt darauf an, je nachdem wie viel externe Monitore man anbinden kann - und mit welcher Auflösung.
Das ist einfach komplett nicht die Zielgruppe.

80 %+ der Nutzer werden nie, NIE ein externes Display anschließen.

Geht mal raus ins reale Leben und erklär Anna-Lena die gerade in die Uni-Stadt gezogen ist, dass das Neo doof ist weil da geht nur 1x 4k 60 Hz extern. Die schaut euch entgeistert an.

Jedes Unternehmen dass sich an den Vorstellungen hier im Forum richten würde, wäre nach 6 Monaten komplett pleite.

Da würde dann ein komplett zerlegbares Klapperteil rauskommen mit Ethernetbuchse und Gammel-Thinkpad-TN-Display dass kein Mensch kauft.
 
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