News MacBook Neo mit A18 Pro: 699 Euro für 13" IPS, 8+256 GB und Chip des iPhone 16 Pro

SSD960 schrieb:
Die Ausstattung ist schwach und das Gerät damit zu teuer.
alyk.brevin schrieb:
geht bestimmt, wenn apple mal endlich die programme bzw schnittstellen für andere betriebssysteme freigeben würde.


wieso geht da jetzt nur noch fhd? vor 5 jahren ist doch 4k gegangen. und damals sogar noch mit nicht-nativen programmen. oder verlangsamt apple etwa ihr betriebssystem auf alter hardware, damit sich das upgrade dann besser anfühlt? unsre m1-geräte mit 16gb auf der arbeit fühlen sich schon recht langsam an.


da man hier wohl nur ernstgenommen wird, wenn man auch praktische erfahrung hat: seit 15 jahren imac intel irgendwas mit 8gb und dann 12gb (selbst aufgerüstet), mac mini 8700b mit 32gb (selbst aufgerüstet, und matter bildschirm statt imac spiegel), mac mini m1 16gb und aktuell mac mini m4pro 64gb. macbooks in vielen varianten nur bei kollegen oder kunden angetestet und dieser spiegelnde bildschirm, das übergroße touchpad (mit zum glück ausschaltbarer vibration) und die tastatur (vor allem butterfly) sind nichts für mich.

8gb ist für rudimentäre dinge noch brauchbar, für die aber auch ein 300euro-windows-laptop reichen würde. die übrigens oft schon 16gb haben (leider seit ein paar monaten auch nicht mehr so oft). ich hab sogar einen kleinen leichten refurbished laptop mit 16gb, der nur 150euro gekostet hat und der ist auch für "normale user ausreichend". und der hat sogar einen touchscreen. und man kann ram meist aufrüsten, falls es doch mal zu wenig wird.


und ich schätze 8gb sind 8gb, egal welches betriebssystem man verwendet. kein betriebssystem ist perfekt und es gibt immer ein paar vorteile und nachteile. aber du glaubst wirklich, dass windows bis zu 8gb mehr für das system braucht? achja um einen weiteren vergleich anzufangen: bei linux mint ist swap auf 1gb begrenzt und man braucht ein zusätzliches programm, damit der swap dynamisch vergrößert wird.


also macos stürzt bei mir öfters ab als die windowsgeräte. bei jedem neustart vergisst es meine monitoreinstellungen. der fokusbug bei mehreren bildschirmen nervt seit jahrzehnten. und das hässliche liquidass muss ich irgendwann doch installieren, um weiter sicherheitsupdates zu kriegen. windows und linux haben natürlich auch probleme.


also ich merke immer diese gedenksekunde, wenn was aus dem swap in den ram geladen werden muss. zum glück mittlerweile bei mir nur noch selten, sondern nur noch bei den kollegen, die nur 16gb haben.


und das auslaufmodell hat auch noch die bessere ausstattung... natürlich vergleicht man sowas mit den neueren einstiegsmodellen.


640kb ram reichen doch schon, was willst du denn mit 8gb?
ich kann auch statistiken erfinden: 95% aller benutzer haben noch usb-a geräte im haus (sticks, drucker, lade/datenkabel für handies/kameras etc) und kein usb-c-dongle, um es an einem usb-c-only gerät anstecken zu können.
und ansonsten: ja die hardware reicht für viele leute, aber für diese leute reicht auch ein gerät, das weniger als die hälfte kostet. und das keinen spiegel als bildschirm hat (auch wenn es leute gibt, die das wohl haben wollen).

Was denkst du, wird der neue MacBook Neo so durchhalten? Ich bin gespannt auf die ersten Testberichte.
 
Minthera schrieb:
Jetzt im Zuge des neuen Digitalpakts, der langsam aber scher auch irgendwann mal ausgerollt wird, könnten diese Geräte auch von Schulen häufiger geordert werden.
Das ist ja alles schön und gut, aber nur weil die Schulen das jetzt häufiger können, bedeutet das nicht zwangsläufig das die Schulen das auch machen sollten. Mehr Display an Schulen brauchen die Schüler eigentlich nicht wirklich, sondern tendential sollten es wohl besser weniger.
Ergänzung ()

trockenerToast schrieb:
Ich kenne nicht einen mac user der sich mal dachte Windows freiwillig darauf installieren zu wollen 😅
Guten Tag, habe die Ehre, bin unter anderem deswegen nicht mehr Mac Nutzer, nachdem mir damals Apple aus heiterem Himmel den Vista Bootcamp Support gestrichten hatte.
 
Die zweite Buchse kann das MacBook zwar auch aufladen, jedoch nur mit USB 2 (0,48 GBit/s) Daten übertragen.
Danke für die Angabe in der richtigen Einheit :evillol:

Ich weiß nicht so recht, auf der einen Seite mag so ein Einstiegsteil nicht verkehrt sein, andererseits dann derartige Abstriche, bei 8 Gigabyte RAM hält ja schon seit mehreren Jahren die SSD in Macs als zusätzlicher Cache her (was natürlich auf die Lebensdauer schlägt).
Wobei die Matebook D-Modelle zum Beispiel auch noch jeweils nen USB A 2.0-Port haben (da hab ich 10 Jahre alte Notebooks von Dell und Fujitsu die hatten da schon ausschließlich USB 3, waren allerdings neu auch in vierstelliger Preisklasse).

Offtopic: Diese Sparbrötchen fühlen sich immer so ein bisschen alibimäßig an, um praktisch was zu haben wenn sich über hohe Einstiegspreise beschwert wird; Aston Martin hatte mal den Cygnet (auf Basis des Toyota iQ), der wurde zwar nur an Bestandskunden verkauft und die Lederquali war top, es war aber eigentlich nur ein Trick um den Flottenverbrauch zu drücken (weil ansonsten hatte man nur Fahrzeuge mit 8 oder 12 Zylindern) oder dieser Tage Opel Rocks-e/Citroen Ami/Fiat Topolino, iwie ganz nette Idee, aber diese L6e/L7e-Teile haben dann kein ABS, keine Airbags usw. dagegen war selbst eine S-Klasse Rettungskapsel :D aka Smart Fortwo ein halber Panzer, lieber einen gebrauchten Kleinwagen als so eine Todesfalle, wäre vielleicht mal Zeit für eine Art europäisches Kei-Car.
 
@DrSeltsam95: Der A18 Pro SoC kann halt nicht mehr als 8GB Ram das gilt auch für die eine USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) USB-C Buchse und einer USB 2.0 USB-C die aber immerhin zum Laden genutzt werden kann. Wenn man mal ehrlich ist, wer braucht den abseits von uns Forum Usern mehr als 1 volle USB-C Buchse mit über 10Gbit/s? Einfach mal die Tests/Reviews abwarten und dann schauen, wo sich der Preis hinentwickelt.
 
Für viele, die das NEO kaufen, wird die Farbe wichtiger sein als die Größe des Arbeitsspeichers.
Die Windows-Laptopkrücken um diesen Preis auf dem Markt wird das NEO locker in die Tasche strecken.
Und zwar in Leistung/Laufzeit/Design/Verarbeitung/Haptik … Ich denke, das Ding wird ein Renner.
 
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Für jeden der nicht Leistung im Überfluss kaufen will,
die oft nicht genutzt wird, ein Super Gerät mit einem sehr gutem P/L Verhältnis.
8 GB RAM werden für die meisten Szenarien locker reichen,
zumal bei Apple generell die Speicherverwaltung recht gut optimiert ist.
 
Auch wenn es jetzt schon mehrfach geschrieben worden ist, die 8GB sind einfach zu wenig.
Das Neo ist ein durchaus gelungenes Gerät (Abstriche warten ja klar) und (für Apple Verhältnisse) günstig. Ich habe eigentlich entweder mit einem höheren Preis oder schlechtere Technik gerechnet. Auch das es eine Option mit 512GB gibt, die "nur" 100€ mehr kostet, ist gut. Aber 8GB? Man hätte mindestens noch eine 12GB oder gar 16GB Version anbieten sollen. Oder Apple musst MacOS wieder so optimieren, dass es idealo mit 8GB läuft. Da glaube ich aber nicht dran.
 
Nennen wir das Kind beim Namen: Apple hat im AI Bereich völlig versagt, unteranderem weil sie schon immer zu geizig beim RAM waren. Jetzt bringen sie ein low end Gerät, das beim Kauf bereits obsolet ist, Laptops mit 8GB RAM gibt es in seit ca 2013/2014, manche High End Geräte schon früher. Wir haben jetzt 2026, Apple muss bei Google wg Cloud KI angekrochen kommen, weil Siri und die Apple AI Lichtjahre zurück sind und man lernt nix draus und gibt wieder zu wenig RAM. Und iOS/MacOS können auch nicht hexen und swappen im Zweifel => Lahm.

RAM ist nur durch mehr RAM zu ersetzen.

Und wer 8GB 2026 in Form von RAM oder VRAM verteidigt, ja was soll man da noch sagen?
 
Zuletzt bearbeitet: (typo)
Nicht uninteressant das Gerät. Vor allem für meine Kids im Abi. Bei den Speicherpreisen sind 16Gb und mehr bei dem Preispunkt doch vollkommen unrealistisch, von der technischen Sinnhaftigkeit auf einem Mobile Socket mal abgesehen. Bin gespannt wie das Ding sich in Tests schlägt.
 
R4Z3R schrieb:
Das ist einfach komplett nicht die Zielgruppe
Nur weil es nicht die vom Hersteller erdachte Zielgruppe ist, heißt es nicht, dass man es auch nicht anderweitig nutzen kann - sofern alles erfüllt wird, was man braucht.

Ich bhabe jemandem zitiert der das Neo als Thinclient alternative sieht. Und habe als Beispiel unsere Anforderung erwähnt warum das ggf. mit diesem eher schwer werden könnte.
Was interessiert mich in diesem Kontext wie 80% der Käufer das Gerät nutzen werden ?

R4Z3R schrieb:
Jedes Unternehmen dass sich an den Vorstellungen hier im Forum richten würde, wäre nach 6 Monaten komplett pleite.

Also unsere neuen Notebooks mit denen wir unsere Thinclients ersetzt haben,waren nicht wirklich viel günstiger/teurer. Gut, es steht Dell und nich Apple drauf. Aber das ändert ja nichts an den Kosten in dem Fall.

Ich denke mal, „jedes“ Unternehmen ist in dem Fall zu absolut.Was nicht heißen soll dass man nicht auf die Kosten achten muss/sollte.
 
kachiri schrieb:
Sind hier viele nicht - und das ist das Problem. Die Leute erwarten egal zu welchen Preis immer ein Gerät das quasi alles kann und für alles, was man sich so vorstellen kann, geeignet ist.
Evilpie schrieb:
Wir reden hier von nem eingsteiger Gerät für 699, via Edu Rabatt kann man es für 579/599€ bekommen.... das zeigt ganz gut wo der Straßenpreis hingehen wird. Lasst doch mal die Katze im Sack :|
War doch klar, dass Einsteigerprodukte wie das Macbook Neo - gerade wenn sie von Apple kommen - in einem Technikforum wie diesem hier verrissen werden. Dabei gehört hier vermutlich nur ein Bruchteil der Leute überhaupt zur Zielgruppe. Das Macbook Neo wird sich im Bildungssektor und bei "Casual-Kunden" wie geschnitten Brot verkaufen. Man darf nicht vergessen, dass sehr viele Leute inzwischen ja gar keine Laptops oder Computer mehr besitzen. Diese riesige Menge an Kunden könnte man mit so einem Gerät gut einfangen.

Das Einstiegsmodell mit 256 GB wird garantiert bereits an Weihnachten im Bereich 599€ zu kaufen sein. Dafür bekommt man ein hochwertig verarbeitetes, schön anzusehendes Gerät mit tollem Display und hoher Anwendungsperformance - trotz 8 GB RAM. Selbst die 699€ finde ich als UVP okay.

Auch ich sehe den kleinen RAM-Speicher auf Dauer natürlich etwas kritisch, so habe ich hier ja im Thread bereits geschrieben, dass es aus meiner Sicht sinnvoll gewesen wäre, dass wenigstens die 512 GB Variante mit 12 GB ausgestattet und lieber nochmal 50€ im Preis höher liegen hätte sollen. Möglicherweise liegt das Limit aber am Chip. Mit einem 2027er Modell und A19 (Pro) könnte sich das Problem erledigen.

Die Vergleiche mit irgendwelchen Windows Laptops in diesem Preisbereich erachte ich als lächerlich, da das fast alles irgendwelche Plastikbomber mit starken Defiziten wie miserablem Display und/oder schlechter Akkulaufzeit sind.

domian schrieb:
Jeder bei Verstand kauft stattdessen ein ein MB Air M4 für ein paar Mark mehr im Sale. Gab es um den Blackfriday um die 750+- Euro.
Ja, das sind einzelne Tage im Jahr. Nicht Jede(r) kann und will darauf warten. Auf den durchschnittlichen Straßenpreis kommt es an. Da liegt das Macbook Air laut "idealo" in der Regel grob bei 900€. Kommt das Neo perspektivisch auf 600€ (wovon ich sehr stark ausgehe), sind das immerhin 300€ Preisunterschied. Da können Viele mit den Abstrichen leben. Bei der Zielgruppe kommt es nicht auf das Preisleistungsverhältnis, sondern alleine auf den Preis an!
 
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kachiri schrieb:
Ein neues Package kauft man da nicht ein und der A19 Pro kostet aktuell Liste bereits im iPhone Air und iPhone Pro (Max) mindestens 1.199 Euro.
Das iPhone Air hatte doch nur 5 Minuten "Listenpreis".

Ansonsten stimme ich hier den allgemeinen Tenor zu und sage für ein education NB ist es doch ganz nett.
 
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trockenerToast schrieb:
Ich kenne nicht einen mac user der sich mal dachte Windows freiwillig darauf installieren zu wollen
In meinem damaligen Ausbildungsbetrieb hatten wir viele Kunden (meist geschäftlich )die sich einen iMac gekauft haben - inkl. Auftrag macOS runter zu schmeisen und Windows zu installieren.

Die wollten einfach die schöne Optik des iMacs - und das er so platzsparend ist.

Hatten aber ausschließlich Programme für Windows.
 
Yumix schrieb:
Zielgruppe werden hier vor allem (amerikanische) Bildungseinrichtungen sein, also Konkurrenz zu den Chromebooks
Wieso nur amerikanische? Das Standard iPad + Stift und (billo) Tastatur ist doch das Tablet an deutschen Schulen.
 
steirerblut schrieb:
Was um mit Chromebooks im Bildungssektor zu Konkurrieren wäre noch ein einheitliches/zentrales Admin Interface.
Apple-Geräte sind verwaltungsseitig im Unternehmen/Bildungseinrichtung wunderbar zu verwalten - schon viel länger als das mit Chromebooks möglich ist ;)

Wie nutzen den Apple Business Manager kombiniert mit Microsoft Intune. Lässt keine Wünsche offen.
Ergänzung ()

aLanaMiau schrieb:
Was ist das denn für ein Schrotthaufen? 🤣

8GB RAM in einem "Laptop" eines "Premiumherstellers" in 2026... und dazu ein 60Hz IPS mit einem Teildefektem Smartphone SoC? Das ist doch billigste Hardware die hier recycelt und vergoldet wird. Laut 30s Amazon-Recherche gibts vergleichbare Geräte für 200€. 700€ wirken selbst für Apple vollkommen überzogen und sind jenseits von Gut und Böse.

Viele Smartphones fangen überhaupt erst bei 12GB an. Selbst "unbekannte" Retro-Handhelds wie der AYN Thor bieten für 450$: 120hz, 16GB RAM, 2 AMOLEDs, 1TB Speicher und einen SD8Gen2.
Da hat jemand offenbar null Ahnung wie gut ein Apple-System mit 8GB RAM laufen kann, ganz offensichtlich auch noch nie an so nem vergleichbaren System gesessen.

Du solltest deinen Windows/Android only Horizont mal erweitern bevor du hier so tobst und dann von dort auf Apple schließt 🤣

Ja 8GB ist nicht viel, aber so ein Gerät läuft wunderbar damit.

Edit: siehe diverse User weiter unten die auch mit 8GB problemlos arbeiten.
 
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Für meine Zwecke waren 8 GB seit November 2020 immer ausreichend. Alle anderen sind eben nicht die Zielgruppe für dieses Gerät.
 
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Die meisten, die hier behaupten, dass die 8GB RAM nicht zu gebrauchen sind, haben wohl noch nie so richtig mit Apple-Geräten gearbeitet. Mein privates Hauptgerät ist ein MBA M1 mit 8GB RAM und 256GB SSD. Ich mache damit alles von surfen, über Office, Multimedia bis hin zu Konstruktionen in Fusion360 für meine 3D-Druck- und Holzbauprojekte. Klar bei größeren Modellen komme ich an die Grenzen der Hardware, aber zu behaupten, dass man mit 8GB RAM überhaupt nichts machen könnte, ist völlig an der Realität vorbei (zumindest mit MacOS).

Die 256GB SSD sind da tatsächlich schon schneller begrenzend. Apple will aber sowieso, dass man in die Cloud geht und da macht das aus ihrer Sicht natürlich Sinn. Ich lagere fertige Projekte eben auf meinem Homelab aus, da ich keine Clouds benutze. Klappt aber auch sehr gut.
 
Unter 12 GB RAM würde ich nix mehr neu kaufen. Maximal gebraucht und dann eher so 300 bis 400 €. Wenn man kein Geld für ein ordentlichen Mac hat sollte man sich eher einen normalen Laptop für das Geld holen, da gibt es für 700€ auch 16 GB RAM/512 GB SSD. Ein schönes Linux drauf und fertig.
 
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