News MacBook Neo mit A18 Pro: 699 Euro für 13" IPS, 8+256 GB und Chip des iPhone 16 Pro

Für meine Zwecke waren 8 GB seit November 2020 immer ausreichend. Alle anderen sind eben nicht die Zielgruppe für dieses Gerät.
 
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Die meisten, die hier behaupten, dass die 8GB RAM nicht zu gebrauchen sind, haben wohl noch nie so richtig mit Apple-Geräten gearbeitet. Mein privates Hauptgerät ist ein MBA M1 mit 8GB RAM und 256GB SSD. Ich mache damit alles von surfen, über Office, Multimedia bis hin zu Konstruktionen in Fusion360 für meine 3D-Druck- und Holzbauprojekte. Klar bei größeren Modellen komme ich an die Grenzen der Hardware, aber zu behaupten, dass man mit 8GB RAM überhaupt nichts machen könnte, ist völlig an der Realität vorbei (zumindest mit MacOS).

Die 256GB SSD sind da tatsächlich schon schneller begrenzend. Apple will aber sowieso, dass man in die Cloud geht und da macht das aus ihrer Sicht natürlich Sinn. Ich lagere fertige Projekte eben auf meinem Homelab aus, da ich keine Clouds benutze. Klappt aber auch sehr gut.
 
Unter 12 GB RAM würde ich nix mehr neu kaufen. Maximal gebraucht und dann eher so 300 bis 400 €. Wenn man kein Geld für ein ordentlichen Mac hat sollte man sich eher einen normalen Laptop für das Geld holen, da gibt es für 700€ auch 16 GB RAM/512 GB SSD. Ein schönes Linux drauf und fertig.
 
Das „Neo“ ist ein MacBook Air M1 aus dem Jahr 2020, das noch deutlich weiter abgespeckt wurde – jetzt aber wieder zum Neupreis.
 
Es ist manchmal erschreckend wie weltfremd diese Community hier teilweise ist.
Da wird als Alternative irgendein Plastikbomber von HP und co. empfohlen, nur weil da 16GB RAM drin sind.
Immerhin gibt es hier auch einige die belegen können, dass man mit 8GB unter MacOS wunderbar arbeiten kann. Und das sogar an Aufgaben die über den Anwendungszweck des Neo hinausgehen.
Ist es einfach fehlendes Grundverständnis für IT? Oder Unwissenheit? Oder einfach noch nie irgendeinen Berührungspunkt mit Apple Geräten gehabt?

@WinstonSmith101 Das M1 Air hat damals zum Start 1129€ gekostet. Das Neo startet bei 699€ und wird vermutlich in ein paar Wochen nochmal 100-150€ günstiger sein.
 
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Man hätte bei den Specs ja auch einfach ein Laptop-Dock für iPhones machen können, dann hätte man sich den Chip selbst in dem Ding auch sparen können. Aber klar, so kann man Reste verwerten und das "Budget" Segment der Laptops irgendwie mitnehmen anstatt nur ein Zubehör zu verkaufen.
 
… und da hier oftmals vom Einsatz in „Bildungseinrichtungen“ gesprochen wird:

Aus meiner Erfahrung ist so etwas wie fehlende Tastaturbeleuchtung ein Ausschlusskriterium.
Das mag komisch klingen, aber genau das stand in 4 Einrichtungen bei der Bedarfsanalyse ganz oben auf der Requirement
Liste. Da half dann auch kein Einwand hinsichtlich der ausschließlichen Nutzung am Tage.

Also für den deutschen Lehramtsinhaber wohl dann doch nicht sooo attraktiv … und UNIX gibt's für die Schule schon für weit weniger.
 
sucuk_mit_eii schrieb:
Kann nur aus Erfahrung von meinem Galaxy Book 3 Pro sprechen und muss leider mitteilen dass 8 gb RAM so dermaßen schlecht sind, dass ich niemals zu einem Kauf raten würde
Klar wird das optimierter sein als win11 aber es wird niemals reichen
Läuft absolut problemlos. Kann man mit Windows oder Android nicht vergleichen.

Siehe zig Kommentare von Usern mit 8GB Apple-Systemen hier.
 
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DonDonat schrieb:
Man hätte bei den Specs ja auch einfach ein Laptop-Dock für iPhones machen können, dann hätte man sich den Chip selbst in dem Ding auch sparen können.
  • Kein MacOS
  • Keine Tastatur
  • Kein Trackpad
  • Kein Display

Komplett am Thema vorbei.
 
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Für manche Leute ist es egal was Apple auf dem Markt bringt - entweder zu teuer, oder wenn nicht zu teuer dann taugt es nichts, weil es zu günstig ist.
Oft ist es nur Neid der "Besitzlosen". Im Sinne von nie damit gearbeitet.
Mein Sohn hat noch ein altes M1/8GB das flutscht noch immer wie eine 1.
Denke viele projizieren da ihre negativen Erfahrungen mit Windows Kisten, die selbst mit 16GB laufen wie ein Sack Nüsse, auf diese Geräte.
 
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Sieht aus wie ein verkleidetes iPad mit Tastatur 🤔
 
iGameKudan schrieb:
Mit 8GB RAM und ohne Upgradeoption (nicht mal auf so einen krummen Schritt wie 12GB...) leider für alles oberhalb von Education für die Tonne... Das ist selbst unter macOS mittlerweile ein Problem.
Wäre mir als verlötet viel zu wenig.
Fujiyama schrieb:
Mich würden wohl die 8 GB stören, das reicht jetzt meist locker aus. Nur wie sieht es in Zukunft aus?
Dann kauft man sich in 6 Monaten den Nachfolger, freut doch nur Apple.
Conqi schrieb:
Vor allem ist 700€ jetzt auch nicht wirklich billig.
Dafür hat man vor der Krise ein Acer Laptop mit 6 Kerner und 16 GB erhalten.
 
DieSuperSuppe schrieb:
Gut dann sind deine Anforderungen halt einfach andere. Ich habe auf so einem Gerät 3 Tab und YouTube geöffnet und schon bin ich auf der SSD… und da wird es langsam … natürlich nicht so schlimm wie früher auf die HDD aber spürbar …

Und mit den nächsten OS Update wird es ja nicht besser. Wie gesagt ich habe aktuelle ein IPad Mini … was eigentlich schnell genug ist … RAM ist nie wichtig … außer er ist zu wenig

Captain Blaubär
 
Meine Güte, es ist ein Einstiegsgerät für eure Kids und keine Profi-Workstation.
 
Drummermatze schrieb:
Das M1 Air hat damals zum Start 1129€ gekostet. Das Neo startet bei 699€ und wird vermutlich in ein paar Wochen nochmal 100-150€ günstiger sein.
Ein MacBook Air M1 gab es schon vor Jahren deutlich unter 900 € und somit viel günstiger. Ich empfinde einen Preisvorteil von 300–400 € für das evtl. bald vergünstigte Neo und Technik auf dem Niveau von vor sechs Jahren als nicht attraktiv. Zumal das MacBook Air M1 heute gebraucht deutlich günstiger zu bekommen ist als das Neo. Sogar ein MacBook Air M5 gibt es laut mydealz schon unter 1.000 €. Hätte Apple den deutlich stärkeren A19 Pro mit 12 GB RAM verwendet, wäre das etwas anderes gewesen. Aber der A18 Pro ist selbst heute schon veraltet. Da hat Apple bei den Einschnitten übertrieben.
 
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