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Dafür tut es auch schon ein Pi 500 oder auch ein Pi 400. ;-)Mr.Zweig schrieb:Zum Surfen, Schulaufgaben und ein bisschen Youtube wirds wohl reichen. Dafür ist es wahrscheinlich auch angedacht.
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Dafür tut es auch schon ein Pi 500 oder auch ein Pi 400. ;-)Mr.Zweig schrieb:Zum Surfen, Schulaufgaben und ein bisschen Youtube wirds wohl reichen. Dafür ist es wahrscheinlich auch angedacht.
Ich hab es jetzt schon mehrfach gelesen.NameHere schrieb:Die 8GB RAM müssen auch für die nächsten paar Jahre reichen wenn ich es Heute kaufe. In ein paar jahren ist das ElElektroschrott.
Stahlseele schrieb:@Bierliebhaber
guck ma, was man feines für 700€ bekommen kann . .
https://geizhals.de/acer-aspire-lite-15-al15-45p-r9hy-nx-dmvev-001-a3716846.html
Topas93 schrieb:@Bierliebhaber Studenten bekommen das Neo ab 599,- und kann das E14 mir der Akkulaufzeit mithalten?
Dass es einfach im Rucksack verschwindet und man es signifikant mit einer Powerbank aufladen kann ist auch erheblich bei solchen Geräten.
Die Personen die hier pauschal so etwas behaupten haben doch gar kein Macbook, das ist einfach viel Meinung aber wenig Wissen.lio schrieb:Also ich bin der Meinung, dass 8GB RAM für normale User ausreichend ist.
Ich komme auf meinem MacBook Air mit M1 Chip total leicht klar mit den 8GB RAM.
Ich programmiere, Videotelephoniere und erledige andere Arbeiten auf dem Macbook und bin nie auf die Idee gekommen, dass ich mehr RAM brauche.
Hi, habe keinerlei Probleme mit meinem M3 Air. Office, Filme, Facetime, Bildbearbeitung (u.a. 6-Seitige Flyer) in der Affinity Suite funktionieren allesamt ohne irgendeinen Ruckler. Grüße.I-was_ist_immer schrieb:Gibt es hier denn überhaupt jemanden, der aktuell macOS mit 8GB nutzt ohne Probleme?
Es ist ja wenig verwässern, sondern viel eher das Erschließen von neuen Kundenkreisen. Günstige Hardware, die sehr sehr gut für den Bildungsbereich zugeschnitten ist, das ist dann die „Einstiegsdroge“, damit diese sich dann in 10 Jahren selbst das MacBook Pro kaufen.Ranayna schrieb:Aber herrje, dass sich Apple die MacBook Marke mit solchen Geraeten verwaessert ueberrascht mich schon deutlich.
Glaube das Problem ist doch eher subjektiv. Habe letztens für ein Kollegen ein uralt Notebook mit 4GB Ram und Quard Core Windows 11 installiert. Ich könnte damit weder Surfen noch was Programmieren, aber mein Kollege war Happy und meinte es läuft doch super und schnell.CrustiCroc schrieb:Die Personen die hier pauschal so etwas behaupten haben doch gar kein Macbook, das ist einfach viel Meinung aber wenig Wissen.
Nichts drauf geben.
Der US Preis ist ohne Steuern. Die kommen je Bundestaat noch drauf.Floorp schrieb:Der US Preis ist so viel besser... schade.
Bitte sein mal Sachlich und erkläre was an den "Haaren herbeigezogene Vergleich" und "wieder viel Unwissen".CrustiCroc schrieb:Und zack ! Der nächste völlig n den Haaren herbeigezogene Vergleich und wieder viel Unwissen :
Win 11 / MacOS.
Stahlseele schrieb:@Bierliebhaber
Wenn das Budget 700€ ist kann das Lenovo noch so gut sein, solange es über dem Budget liegt ist es raus.
Und 32GB DDR4 und 1TB SSD, da zahlt man heute alleine ja schon fast 500€+ für . .
Na ja, zumindest in den USA ist es häufig die Schule (school district) die die Laptops den Schülern zur Verfügung stellt bzw stellen muss. Auch werden die ganzen "remote learning" Sachen auf eine Plattform hin standardisiert, da dies den nötigen IT Support vereinfacht. Ist ja bei Firmen meistens ähnlich (eine Plattform für alle Beschäftigten bwz fast alle).Bierliebhaber schrieb:Gerade für Schüler und Studenten völlig uninteressant, die bekommen doch zu dem Preis fast schon ein ausgewachsenes Thinkpad E14, das dann trotz größerem Display, deutlich mehr Leistung, deutlich besserer und beleuchteter Tastatur usw. auch nicht so viel schwerer ist.
Auf der anderen Seite gibts Tablets, die mehr Leistung bieten, ein drittel wiegen und ein deutlich besseres Display haben. Ist natürlich nur ein Angebot für die ersten zwei Wochen nach Release, aber momentan gibts z.B. das Xiaomi Pad 8 Pro mit SD 8 Elite, Display mit 144Hz, 445dpi und 800nits usw. inkl. der guten Tastatur und dem Pro-Stift für 600€.
Das Neo hier sitzt dazwischen, ist so "sperrig" wie "richtige" Laptops, bietet aber die Leistung eines 400€-Tablets. Wenn man einen "ausgewachsenen" Rechner daheim hat finde ich ein High-End-Tablet deutlich interessanter, wenn nicht sind die 100€ mehr zu einem Thinkpad mMn ein no-brainer. Es vereint die "Nachteile" beider Geräteklassen in einem. Der Preis muss denke ich auf deutlich unter 600€ fallen, damit es interessant wird. Selbst das OS reißt es doch nicht raus: für die Aufgaben, die Apple besser kann, reicht die Leistung nicht, und damit hat man den goldenen Käfig und die ganzen Einschränkungen ohne die Vorteile, die größere Mac(book)s bieten.
Unabhängig vom Preis ist das Teil eindeutig zu schwer, wenn sie es geschafft hätten das Gewicht so zu drücken wie die Konkurrenz, auf angesichts der Leistung und des Displays sagen wir mal 900g, und das ganze als eine Art "Macbook Air Air" verkauft hätten... DAS hätte dann schon wieder Sinn ergeben.