MacBook Pro Alternative?

kelkit

Cadet 2nd Year
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Hallo... Bin neu hier im Forum und gleich meine erste Frage :)

Ich würde gerne wissen, welches Notebook ihr als eine gute Alternative zum MacBook Pro 13,3 empfehlen würdet...

Also mir ist wichtig, dass das Notebook auf jeden Fall mindestens genauso gut verarbeitet und genauso leise wie das MacBook Pro ist. Nur der Preis soll sich in Relation zur Hardware nicht wie bei den MacBooks verhalten. :)

Kurz gefasst:

- gute Verarbeitung
- sehr leise
- 13,3 Zoll (evtl. auch 14 Zoll)
- lange Akkulaufzeit
- Preissegment: zwischen 500 - 700 €
- Muss kein Betriebssystem enthalten, da man als Student kostenlos Windows 7 erhält

Ich bedanke mich schonmal für eure Hilfe...

MfG
 
Du willst ein notebook, das besser verarbeitet ist und gleichzeitig nur 1/2 des preises zahlen?
Wenn du einen zauberer triffst, geb ihm meine adresse. ;)
 
Ähem... sowas gibts nicht.
Mindestens genauso gute Verarbeitung hat sonst keiner im niedrigen Preissegment.
Alle mir bekannten und ähnlich gut verarbeiteten Notebooks bewegen sich preislich im gleichen Rahmen wie die MacBooks.
Auch die länge der Akkulafuzeit wird bei günstigen Notebooks regelmäßig problematisch.

Was ist dein Bedarf an Rechenleistung und Grafik-Performance?

Ansonsten würde ich prinzipiell zu einem gebrauchten MacBook (Pro) raten.
Die sind je nach Modelljahr etwas langsamer, dafür günstig und sonst wohl genau was du suchst...
 
Verarbeiung ist bei Apple wirklich super.Hardware technisch kriegt man meistens für den selben Preis was besseres, wie die Notebooks dann verarbeitet sind fällt ja sehr unterschiedlich aus.
 
Hardware ist wirklich Top, aber bedenke auch das im Preis ein Betriebssystem enthalten ist und die ganze Software die dabei ist. Das kostet bei Windows dann halt alles extra.

Also ich finds schwer da was vergleichbares zu finden was die Verarbeitung angeht.
 
Tryout2 schrieb:
Du willst ein notebook, das besser verarbeitet ist und gleichzeitig nur 1/2 des preises zahlen?
Wenn du einen zauberer triffst, geb ihm meine adresse. ;)

Ich dachte immer, dass das MacBook nur wegen seinem Namen so teuer ist und eigentlich andere Notebooks für etwas weniger Geld das gleiche leisten... Kann sein, dass ich mich dann darin geirrt habe...

Gibt es aber kein Notebook für ca. 700 € was ziemlich gut verarbeitet ist?

Also große Ansprüche habe ich nicht... Aber mindestens ein i5-Prozessor sollte es sein. Wäre gut, wenn aber auch CAD Programme flüssig laufen, da evtl. später im Studium noch benötigt.
 
Für 700€ eine MacBook Alternative?
Naja, ich halte nicht unbedingt große Stücke auf Apple, aber das ist schon ziemlich eng ;).

Spontan fallen mir da nur die HP Pavilion DV ein. Die sind in dem Preisbereich glaube ich mit die Einzigen, die ein Teil-Alu-Gehäuse und eine solide Verarbeitungsquali bieten.

Ansonsten große Abstriche machen (Display, kein Betriebssystem) und nach dem Lenovo Y580 für 799€ Ausschau halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja HP Probooks, Dell Vostro oder Lenovo Thinpad Edge gäbe es in der Preiskategorie. Aber da sollte man sich überlegen, ob man sich nicht lieber ein etwas älteres gebrauchtes "Highend" Gerät holt. Aber in der Preiskategorei findet man mWn nichts besseres.Mit etwas Glück bekommst Du auch noch ein x220 für knapp 800€, weil sich das gerade im Abverkauf befindet. Evtl. auch ein T420.
 
Wäre ein MacBook Pro mit einem älteren Core2Duo Prozessor, aber mit dem neueren Unibody, etwas zu schlecht für einen Preis von ca. 600 €? Dann evtl. in Kombination mit einer SSD...
 
kelkit schrieb:
Ich dachte immer, dass das MacBook nur wegen seinem Namen so teuer ist und eigentlich andere Notebooks für etwas weniger Geld das gleiche leisten... Kann sein, dass ich mich dann darin geirrt habe...

Naja, seit Apple auf die x86 Architektur gewechselt hat zieht das "Apple Produkte sind nur wegen dem Namen so teuer" nicht mehr wirklich.

Klar, es gibt sogar von Medion Geräte mit gleicher oder höherer Leistung zu einem geringeren Preis im Einsteigersegment, diese hinken aber in Sachen Verarbeitungsqualität, Haltbarkeit und Akku Laufzeit enorm hinterher.

Wie bereits von meinen Vorredner geschrieben, findest du vergleichbare Qualität nur im gleichen Preissegment...
 
CAD bei der Bildschirmgröße stell ich mir lustig vor. Ich denke man muss sich das nochmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn das Notebook lange halten soll, dann würde ich schon zu ein Quad-Core raten. Für 600-700+ gibt schon was brauchbares. Irgendwo muss man Kompromisse eingehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
LightDragon schrieb:
Naja, seit Apple auf die x86 Architektur gewechselt hat zieht das "Apple Produkte sind nur wegen dem Namen so teuer" nicht mehr wirklich.

Klar, es gibt sogar von Medion Geräte mit gleicher oder höherer Leistung zu einem geringeren Preis im Einsteigersegment, diese hinken aber in Sachen Verarbeitungsqualität, Haltbarkeit und Akku Laufzeit enorm hinterher.

Wie bereits von meinen Vorredner geschrieben, findest du vergleichbare Qualität nur im gleichen Preissegment...

Naja stimmt nicht ganz. Die Businessgeräte anderer Markenhersteller bieten entspiegelte Displays und 3-5 Jahre Garantie mit Vor Ort Service. Das war´s dann aber schon.

Vielleicht solltest Du einfach warten bis das Studium begonnen hat, häufig werden an den Rechenzentren Sammelbestellungen für die Erstis durchgeführt.
 
kelkit schrieb:
und genauso leise wie das MacBook Pro

Das sollte leicht fallen da Apple auch nicht zaubern kann und "dünne Notebooks + viel Abwärme (Leistung)" für alle Hersteller gegensätzliche Paradigmen sind. Sprich: die Macbooks sind unter Last definitiv nicht "leise". Man mag argumentieren dass sie "der leistung angemessen laut" sind, aber es ist definitiv nicht leise im Sinne von nahezu unhörbar.

Ach ja: CAD + 12" oder 13,3" ist ein Widerspruch in sich. Wenn Du mit CAD wirklich ARBEITEN willst, hol Dir eine Arbeitsmaschine.

http://geizhals.de/799349 z.B. ist vlt nicht so dünn und leicht wie ein MBP, aber damit kannst Du wenigstens halbwegs vernünftig mit CAD arbeiten.

Bei "klein und kompakt" gibt es eine Vielzahl an Ultrabooks + Thinkpads der Kategorie X220 oder http://geizhals.de/793604 und Konsorten.

Ach ja: auch wenn einige Macbooks eher "nicht so preiswert" sind... die HÄLFTE des Preises ist utopisch. Denk mal drüber nach was das für Umstände nach sich zieht bei gleicher Leistung den Preis zu halbieren. Und merk Dir die Denkweise, denn mit Deiner bisherigen wirst Du im Studium gegen eine Wand laufen.

Da Du nicht in der Vorlesung CAD anwenden wirst rate ich aber wie gefühlt 90% aller Studenten zu einem Desktop zwecks Arbeiten wie CAD und für unterwegs taugt ein Netbook oder kleiner Brazos/Trinity, von mir aus auch ein i3, je nach Vorlieben.

Und bitte, redet nicht über "Qualität" wenn ihr über Macbooks redet - was ihr meint nennt sich "Haptik" (und Design). Qualität ist wenn das Ding nach acht Jahren im tägliche Einsatz aussieht wie neu. Da gehören sich verformende und verfärbende Macbooks nicht zwingend dazu. Man beachte die jetzt bereits auftretenden Probleme mit dem Retina-Display.
Ach ja: fest eingeschweisste Akkus sind auch eher hinderlich für die Dauerhaltbarkeit. Wenn man sich nach zwei bis drei Jahren aber sowieso ein neues Modell kauft um den neuesten heissen Scheiss in der Mensa präsentieren zu können, stört das natürlich nicht.
 
kelkit schrieb:
Ich dachte immer, dass das MacBook nur wegen seinem Namen so teuer ist und eigentlich andere Notebooks für etwas weniger Geld das gleiche leisten... Kann sein, dass ich mich dann darin geirrt habe...

Das stimmt schon - hinsichtlich der Rechenleistung. 700,- EUR sind allerdings doch schon wesentlich weniger, als für ein 13'' MacBook zu zahlen wären. Qualität kostet auch in der PC-Welt.

kelkit schrieb:
Gibt es aber kein Notebook für ca. 700 € was ziemlich gut verarbeitet ist?

HP ProBook, Dell Vostro sind schon genannt worden. Außerdem das Lenovo L420 und ev. auch das S430. Wobei letztgenannte 1600x900 bieten, die zum Arbeiten ev. vorteilhaft sind. Man muss aber abwägen, was einem wichtig ist. Leistung, Größe, Gewicht, Preis.

Spielen Auflösung und GPU-Leistung eine geringere Rolle, kommt auch das X220/X230 in Betracht. Mit i3 schon für unter 700,- EUR zu haben. Dazu noch ein externes Display für zuhause und man hat eine solide Hardware-Ausstattung.

kelkit schrieb:
Also große Ansprüche habe ich nicht... Aber mindestens ein i5-Prozessor sollte es sein. Wäre gut, wenn aber auch CAD Programme flüssig laufen, da evtl. später im Studium noch benötigt.

Je nachdem, was hiermit gemacht wird, empfiehlt sich eine dezidierte GPU. Hier solltest Du Dich genau erkundigen, welche Anforderungen gestellt werden.

Grundsätzlich sollte man sich für qualitative Notebooks in den Business-Klassen umschauen (die genannten Geräte stellen bis auf die X-Serie Business-Einsteiger-Geräte dar). Für Studis aufgrund der Rabatte auch preislich recht attraktiv.

Wenn das Notebook nur selten transportiert wird, kann man sich auch ein Billig-Gerät holen. Aber warum dann überhaupt ein Notebook?
 
Oder schnorr Dir bei den Eltern/Großeltern nen Arsch voll Kohle und hol Dir ein W530 mit wide gamut Display :)
Das wird Dir dann auch einige Jahre ein treuer Begleiter sein. Die W Modelle sind die mobielen Workstations mit 15 Zoll Display, 4 Kern CPUs und 2GB nVIDIA Quadro Grafikkarte. Genau das richtige für CAD ;)
Die 1980*1080 Displays haben zudem noch wide gamut von 95%. Und wie bei den anderen Modellen, befinden sich die Vorgängermodelle W520 gerade im Abverkauf. Mit Studentenrabatt irgendwie erschwinglich. Vor allem wenn man daran denkt, dass Dir eine Acer-Maschine in der 700€ Gegend nach zwei Jahren zerfällt. Lenovogeräte haben normal 3 Jahre Garantie, der Aufpreis für 5 Jahre ist nicht hoch. Vor Ort Service, falls nicht schon vorhanden, kostet auch nur 30€ Aufpreis.

Also mein Appell: Mammi, das brauch ich zwingend für´s Studium!
Ergänzung ()

kelkit schrieb:
Wäre ein MacBook Pro mit einem älteren Core2Duo Prozessor, aber mit dem neueren Unibody, etwas zu schlecht für einen Preis von ca. 600 €? Dann evtl. in Kombination mit einer SSD...

600€ dafür sind schon arg happig. Vielleicht die Hälfte, aber sicher keine 600!
Dann lieber ein Thinkpad L430, das man neu ab 700 € bekommt. Sicher nicht das beste TP, aber P/L sicher sehr gut und deutlich besser als das veraltet MB.
 
Zuletzt bearbeitet: (Typo)
Die Frage ist doch immer, wofür und auf welchem Niveau es genutzt wird.
Ein 'altes' C2D-MacBook Pro arbeitet in vielen Bereichen heute noch ausreichend schnell.
Und es hat bei Akku-Laufzeit etc die bekannten Apple-Vorteile.
Von daher kommt es auf das Modell drauf an, ob 600€ ein guter/akzeptabler Preis sind.
(Es gibt ja viele Modelle mit C2D-Prozessor...)

Ich selbst nutze im Moment noch ein 2009'er 17" MacBook Pro mit 2.8GHz Core2Duo.
Damit habe ich 2009 hervorragend arbeiten können und auch heute ist CAD kein Hindernis.
Alle anderen Dinge wie Office, Mathematica oder Photoshop/Aperture funktioniert auch super.
Die SSD verkürzt die Ladezeiten von Baugruppen ganz erheblich und alles ist in Butter.
Einzig längere Videos in FullHD zu bearbeiten dauert beim kodieren eine Weile.
Und das ist auch der einzige Grund, warum ich mir jetzt das Retina-MacBook Pro bestellt habe.
Beim Verkauf des 17" MBP habe ich übrigens noch 1300€ erzielt, was für beide Seiten ein guter Preis war.
(Ansonsten Fällen mit nur noch 3D-Modellierung mit Maya und Co ein, wo man beschränkt wäre.)
Wichtig ist, dass man eine der Modelle mit dedizierter GPU wählt, da die IGPs von Intel/Nvidia sogar heutzutage noch unbrauchbar sind und bisher auch waren.
 
Genau das haben wir auch für meinen Vater gesucht (da MacOS nix für ihn). Ende vom Lied: MBP gekauft und Windows drauf installiert :freak:

Vom Display und der Verarbeitung wirst du nichts Vergleichbares für den Preis finden. Die Upgrades sind aber halt einfach unverschämt teuer bei Apple ;)
 
@Kelkit: Das Gerät ist prinzipiell gut, allerdings ein bisschen zu teuer.
Rund 650€ sind realistisch für das Notebook.
Die integrierte NVidia 320M Grafikeinheit ist allerdings für ernsthaftes CAD nicht geeignet.
Das heißt alles, was über ein paar wenige, simple Teile hinausgeht... das wird sehr langsam dargestellt.
Für's Studium braucht man so eine hohe CAD-Leistung aber meistens ohnehin nicht.

Am Ende musst du entscheiden, wie viel Geld du zur Verfügung hast und welche Prioritäten du setzt...
 
@Jokener

Hätte ich auch gute Leistung in Windows 7 mit diesem Gerät oder ist das C2D im MacBook Pro nur so gut, da es auf das OSX bestimmt ist? Natürlich in Verbindung mit einer SSD.
 
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