Und bei 5 zu 5, was dann?OpenSystemFan schrieb:Naja, wenn ich 10 quellen habe, und 9 sind so aber ein so, dann hab ich ein gut zu bewertende sitation.
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News MB.Drive Assist Pro in Berlin: Mit Level 2++ freihändig vorbei am Lastenrad
- Ersteller nlr
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- Zur News: MB.Drive Assist Pro in Berlin: Mit Level 2++ freihändig vorbei am Lastenrad
@LikeHike So nicht ganz richtig.
Initial in Deutschland nur bis 60 km/h als Stauassistent. Da ist die Spur auch maximal egal und da hast du logischerweise eh immer ein Fahrzeug vor dir, sonst wäre es kein Stau. 2025 kam dann bis 95 km/h rechts hinter den LKW hinzu.
Rausgeflogen ist es übrigens weil es keiner gekauft hat. Wir hatten den ersten in Deutschland ausgelieferten EQS mit dem Teil und da war der EQS schon etwas auf dem Markt.
Und einen GLB im Test von Grip ist halt auch immer putzig. Der ist nicht ohne Grund ein Billigheimer bei Mercedes. Eine S-Klasse hat deutlich mehr Sensorik.
Initial in Deutschland nur bis 60 km/h als Stauassistent. Da ist die Spur auch maximal egal und da hast du logischerweise eh immer ein Fahrzeug vor dir, sonst wäre es kein Stau. 2025 kam dann bis 95 km/h rechts hinter den LKW hinzu.
Rausgeflogen ist es übrigens weil es keiner gekauft hat. Wir hatten den ersten in Deutschland ausgelieferten EQS mit dem Teil und da war der EQS schon etwas auf dem Markt.
Und einen GLB im Test von Grip ist halt auch immer putzig. Der ist nicht ohne Grund ein Billigheimer bei Mercedes. Eine S-Klasse hat deutlich mehr Sensorik.
Also du findest es gerechtfertigt gegen ein Model 3 und einen Seal eine S Klasse antreten zu lassen, weil billigere Mercedes nicht mithalten können? Schätze nicht, dass das ein fairer Vergleich wäre.Galatian schrieb:Und einen GLB im Test von Grip ist halt auch immer putzig. Der ist nicht ohne Grund ein Billigheimer bei Mercedes. Eine S-Klasse hat deutlich mehr Sensorik.
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dann weiß ich, dass ich ein Problem habe. Aber ich weiß es. Bei Tesla muss das alles über eine Schiene abgefrühstückt werden. Liefert diese eine Schiene systematisch falsch, dann seh ich das nicht. Der gemeinse deutsche Ingenieur hat daher gerne mehrere._Cassini_ schrieb:Und bei 5 zu 5, was dann?
Supi, genauso gut kann es sein, dass wenn 9 Sensoren das eine sagen und einer das andere, dann kann der eine richtig liegen. Ist halt alles nicht so einfach, wenn du dich nur auf einen Sensor konzentrieren musst. Kann man da den Fokus drauf legen, dann steht man nicht vor dem Problem, was ist, wenn System 2 was anderes sagt.OpenSystemFan schrieb:dann weiß ich, dass ich ein Problem habe.
Vor allem hat der Tesla eben nicht nur eine Kamera.
Ergänzung ()
Das sieht das andere System auch nicht, woher soll es wissen, welches System grad falsch etwas ausgibt?OpenSystemFan schrieb:Liefert diese eine Schiene systematisch falsch, dann seh ich das nicht.
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Die Wahrscheinlichkeit dass 9 falsch liegen ist halt geringer. Am Ende macht das System eh nichts anderes als mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Wenn alle Sensoren die gleiche Tendenz haben grün, wenn nicht wäre bremsen gut._Cassini_ schrieb:Supi, genauso gut kann es sein, dass wenn 9 Sensoren das eine sagen und einer das andere, dann kann der eine richtig liegen.
Das System ist eh komplex genug, dass das wohl nicht entscheidend sein wird. Man muss mit den Daten was anzufangen wissen und das ist ja das große Geheimnis, was wohl kaum ein Unternehmen teilen wird. Ich seh es aber auch ganz pragmatisch, wenn Kameras gut funktionieren, werden sie nicht schlechter, wenn ich Radar oder LiDar hinzufüge._Cassini_ schrieb:Ist halt alles nicht so einfach, wenn du dich nur auf einen Sensor konzentrieren musst. Kann man da den Fokus drauf legen, dann steht man nicht vor dem Problem, was ist, wenn System 2 was anderes sagt.
Es kommt halt drauf an, welche Sensorkombination die besten Gesamtergebnisse bringt. Wenn eine Fitnessuhr deinen Trainingseffekt misst, dann kombiniert sie ja auch etliche Eingangsgrößen zu etwas sinnhaften. Das System als ganzes muss halt funktionieren. Dein Körper verbindet ja auch alle Sinneseindrücke zu einer Interpretation der Umwelt._Cassini_ schrieb:Vor allem hat der Tesla eben nicht nur eine Kamera.
Es ist ja auch nicht so, dass da 2 Systeme getrennt voneinander ein Falsch oder Richtig melden. Sondern eher alles zu einem Gesamtbild zusammenbauen und schauen, wie valide ist dieses. Ich stelle mir hier ähnliche Wirkmechanismen wie beim Transfomer Modell mit der temporalen Wahrscheinlichkeit vor, welches angibt, wie wahrscheinlich im Frame ein Pixel eine bestimmte Farbe hat aufgrund des gerenderten Bilds und der Daten der vergangenen Bilder._Cassini_ schrieb:Ergänzung ()
Das sieht das andere System auch nicht, woher soll es wissen, welches System grad falsch etwas ausgibt?
Aber dazu kenn ich mich mit den autonomen Systemen zu wenig aus. Zudem müßig, weil nicht nur die Sensoren wichtig sind, sondern viele viele weitere Sub-Systeme. Und am Ende muss es halt einfach gut funktionieren.
N
Nevdapan
Gast
OuchGuitarluke schrieb:Diese Frage überhaupt erst zu stellen ist der Anfang der Lösung![]()
Wenn ich sehe was mein 2026 Tiguan für Zirkus macht mit den Systemen die er hat, dann wird das Nix. Gestern musste ich den Wagen neu starten um aus einer Parklücke auszuparken. Jedesmal bremste er beim rückwärts fahren und stoppte den Vorgang. Erst aus und einschalten brachte die Lösung endlich ausparken zu können wenn kein Hindernis da ist. Wenn es kein Dienstwagen wäre, hätte ich ihn zurück gegeben. Volkswagen ist sch…
_Cassini_ schrieb:Also du findest es gerechtfertigt gegen ein Model 3 und einen Seal eine S Klasse antreten zu lassen, weil billigere Mercedes nicht mithalten können? Schätze nicht, dass das ein fairer Vergleich wäre.
Ich sage weder noch. Aber eine alte Plattform gegen neue antreten zu lassen ist genauso Panne wie eben selektiv ein Szenario sich für Tests rauszusuchen. Die S-Klasse bekommt traditionell die besten Sicherheitsfeatures die dann langsam auch in die unteren Klassen durchsickern.
So wie ich das sehe, ist das der EQB der seit 23 gebaut wurde. Das selbe gilt für das Model 3. Also warum sollte man da eine S Klasse nehmen? Es war ein aktueller Mercedes, da war nichts veraltet, es sei denn, Mercedes war da nicht auf der Höhe der Zeit. Was scheinbar auch so war. Dafür kann der Test aber nichts, sondern Mercedes.Galatian schrieb:Aber eine alte Plattform
Mag sein, dass das jetzt anders ist. Aber dann könnte ich jetzt auch sagen, nun willst du zb einen CLA aus 2026 mit einem drei Jahre alten Tesla vergleichen. Selbst da muss sich zeigen, ob der CLA besser ist und wenn ja, wieviel.
Das ändert nix. Und wenn ich 100 verschiedene Arten von Sensoren verbaue, jeden davon dreifach, alle mit dem Ziel, die Umwelt aufzunehmen, maßgeblich ist heutzutage die Software. Und das kann Tesla derzeit schlicht deutlich besser. Selbst die angebliche "Billigausführung" von Tesla funktioniert. Weltweit. Behördlich zugelassen.OpenSystemFan schrieb:Der gemeinse deutsche Ingenieur hat daher gerne mehrere.
Wenn Radar und LiDar falsche Werte liefern können sie die Kameras in der Bewertung ausstechen. Wie wird das verhindert? Wie kann das System wissen, welcher Sensor ihm das korrekte übermittelt?OpenSystemFan schrieb:werden sie nicht schlechter, wenn ich Radar oder LiDar hinzufüge.
Viele unterschiedliche Sensoren verkomplizieren das ganze erheblich und machen eine gute Software + potente Hardware zwingend notwendig, was dann auch wieder zu deutlich teureren Preisen führt. Wir sind hier immer noch bei Level 2, ich muss sowieso aufpassen. Ich weiß nicht, warum ich diesen Aufpreis zahlen soll, wenn das System am Ende nicht mehr kann, als ein System mit Kameras.
Das FSD funktioniert und kontinuierlich verbessert wird, zeigen die USA und auch die Niederlande. Zumindest laut Tesla ist das Unfallrisiko erheblich reduziert. 10,5 Milliarden Kilometer wurden bereits mit FSD zurückgelegt und nach den Daten die Tesla herausgibt, wurde die Anzahl der schweren Kollisionen auf eine Million KM mindestens halbiert. Auf der Autobahn zB mit FSD 0,073 und ohne FSD 0,132.
Die Zulassungsbehörde in den Niederlanden hat FSD übrigens selber getestet und FSD aufgrund des Ergebnisses freigegeben. Mercedes muss am Ende erstmal zeigen, ob ihr mehr an Sensoren auch deutlich bessere Ergebnisse liefert.
BOBderBAGGER
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Das ist nicht mein Punkt.LikeHike schrieb:Ja, war wirklich eine technische Meisterleistung
Es ging um " wähä EU böse die Chinesen haben längst..." dabei hatten wir in Deutschland zugelassene Level 3 Systeme deutlich vor den Chinesen.
@_Cassini_ Das Problem an dem GRIP Test - was in entsprechenden Autoforen auch schon zu hauf diskutiert wurde - ist die Tatsache, dass man bei Mercedes je nach Fahrzeugklasse einfach unterschiedliche Pakete dazu buchen kann. Selbst der alte EQB, der auf eine Plattform von 2021 basierte hatte viele Optionen für Fahrassistent und Sicherheit. GRIP hatte sich dazu nie geäußert, was eigentlich getestet wurde. Mutmaßlich halt einfach stumpf die Basis ohne alles. Einen EQS aus dem selben Baujahr kannst du zusätzlich im Vergleich zum EQB/GLB mit deutlich mehr Sensoren ausstatten.
Der Test vergleicht im Bestenfall halt Systeme die von vornherein dafür gar nicht herhalten sollten. Das verwundert bei einem Format auf RTLII wenig. Ebenso wenig, dass der Moderator im Test - Alex Bangula - ein ausgesprochener Teslafan ist, bis hin zur rosaroten Brillen, wenn man mal die ganze Ausfälle an seinen Tesla anschaut. In einem aktuell Short berichtet er ja auch, wie er zwei Roadster mittlerweile bestellen kann. Ich bezweifle hier ein wenig, ob hier komplette Neutralität bewahrt wurde. Dass das Video entsprechend Reichweite generiert hat brauch ich glaube ich nicht kommentieren…wir sehen es an der immer wieder aufploppenden Diskussion.
Und wir diskutieren auch hoffentlich nicht über angeblich überlegene Tesla Software…den Wegfall der Ultraschallsensoren konnten sie mit Vision only halt immer noch nicht komplett wettmachen. Ebenso die Steuerung bei höheren Geschwindigkeiten. Bei meinem Model 3 damals war plötzlich nach einem Update bei 140 km/h Schluss mit der Automatik. Haben sie das mittlerweile wieder anheben können?
Auch da hat der Alex eigene Tests am eigenen Auto gemacht. Wie sich da ernsthaft jemand hinstellen kann und der Meinung wäre, dass das Level 2 System von Tesla irgendjemanden überlegen wäre…kann wirklich nur von Teslafahreren kommen, die entweder das erste Mal hinter dem Steuer sitzen oder vorher noch nie in einem modernen deutschen Fabrikat. Mercedes fing mit Level 2 an, da gab noch keine SAE Level und Elon Musk war noch bei Paypal…
Der Test vergleicht im Bestenfall halt Systeme die von vornherein dafür gar nicht herhalten sollten. Das verwundert bei einem Format auf RTLII wenig. Ebenso wenig, dass der Moderator im Test - Alex Bangula - ein ausgesprochener Teslafan ist, bis hin zur rosaroten Brillen, wenn man mal die ganze Ausfälle an seinen Tesla anschaut. In einem aktuell Short berichtet er ja auch, wie er zwei Roadster mittlerweile bestellen kann. Ich bezweifle hier ein wenig, ob hier komplette Neutralität bewahrt wurde. Dass das Video entsprechend Reichweite generiert hat brauch ich glaube ich nicht kommentieren…wir sehen es an der immer wieder aufploppenden Diskussion.
Und wir diskutieren auch hoffentlich nicht über angeblich überlegene Tesla Software…den Wegfall der Ultraschallsensoren konnten sie mit Vision only halt immer noch nicht komplett wettmachen. Ebenso die Steuerung bei höheren Geschwindigkeiten. Bei meinem Model 3 damals war plötzlich nach einem Update bei 140 km/h Schluss mit der Automatik. Haben sie das mittlerweile wieder anheben können?
Auch da hat der Alex eigene Tests am eigenen Auto gemacht. Wie sich da ernsthaft jemand hinstellen kann und der Meinung wäre, dass das Level 2 System von Tesla irgendjemanden überlegen wäre…kann wirklich nur von Teslafahreren kommen, die entweder das erste Mal hinter dem Steuer sitzen oder vorher noch nie in einem modernen deutschen Fabrikat. Mercedes fing mit Level 2 an, da gab noch keine SAE Level und Elon Musk war noch bei Paypal…
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Incanus
Fleet Admiral
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Eben nicht weltweit und da der Name eine Mogelpackung war ‚FSD‘, musste er auch geändert werden in ‚TAD‘.MDM schrieb:Und das kann Tesla derzeit schlicht deutlich besser. Selbst die angebliche "Billigausführung" von Tesla funktioniert. Weltweit. Behördlich zugelassen.
Niemand sagt, dass da von Tesla keine Pionierleistung erbracht wurde, aber das System, bei dem durchaus bewusst an Sensorik gespart wurde zum einzig richtigen zu erklären ist und bleibt einfach falsch.
CHB68
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Der neue EQS ist bestellt. Der hat ab Werk auch schon die notwendigen Chips und 10 Kameras an Bord. Bin schon sehr gespannt. 😊Werde den Probemonat auf jeden Falll nutzen und ggfls den Assist Pro dann später als digitales Extra buchen. Ich finde es gut das Mercedes den Probemonat anbietet. 👍
Das ist doch aber Mercedes Ding. Bei Tesla oder BYD ist das standardmäßig drin, also kritisiere hier doch Mercedes. Vor allem ist das der EQB, so wie er aussieht, der ab 23 gebaut wurde, also das Update des 21er Modells.Galatian schrieb:Einen EQS aus dem selben Baujahr kannst du zusätzlich im Vergleich zum EQB/GLB mit deutlich mehr Sensoren ausstatten.
Der Test vergleicht die Systeme, die du bekommst und ein Notbremsassistent sollte eigentlich ohne Aufpreis drin sein. Wenn der mit 10000€ Aufpreis besser funktioniert ist dann eher ganz schön schwach und ein sicherheitsrelevanter Missstand des Mercedes. Das heißt so viel wie: bei Mercedes bist du erst sicher, wenn du alle Sicherheitspaket mit dazu kaufst. Sorry, sowas darf einfach keinen Aufpreis kosten!Galatian schrieb:Der Test vergleicht in bestenfall halt Systeme die von vornherein dafür gar nicht herhalten sollten.
Weil die EU bzw Deutschland das so will, es heißt nämlich FSD supervised und damit war eigentlich alles klar. Ein überwachtes selbstfahrendes Auto und genau das ist/heißt FSD supervised. Den Behörden ging es eher darum, dass die Leute zu blöd sind das zu verstehen und es deswegen als Assistent umbenannt werden soll.Incanus schrieb:der Name eine Mogelpackung war ‚FSD‘, musste er auch geändert werden in ‚TAD‘.
Das sagt doch keiner, aber die anderen Systeme müssen erstmal zeigen, dass sie besser sind. Tesla kann halt auf viel mehr FSD Daten zugreifen, weil es eben schon jahrelang läuft. Wenn andere besser sind, ist doch gut, das erhöht den Druck wieder auf Tesla. Das bei denen auch Top Ingenieure sitzen sollte klar sein.Incanus schrieb:aber das System, bei dem durchaus bewusst an Sensorik gespart wurde zum einzig richtigen zu erklären ist und bleibt einfach falsch.
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Der hier, oder?Galatian schrieb:@_Cassini_ Das Problem an dem GRIP Test - was in entsprechenden Autoforen auch schon zu hauf diskutiert wurde -
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Was hat die Historie damit zu tun, wie ein Hersteller HEUTE agiert. Tesla hat schlicht den Vorteil, im Konzern auf eine ganz anderen Background zugreifen zu können.Galatian schrieb:Mercedes fing mit Level 2 an, da gab noch keine SAE Level und Elon Musk war noch bei Paypal…
Und das ändert was an den Fakten? Das nicht jedes Land sofort und ungeprüft freigibt, dürfte klar sein. Der Stein rollt. Warum die NL etwas zulassen können, D aber nicht...Incanus schrieb:Eben nicht weltweit und da der Name eine Mogelpackung war ‚FSD‘, musste er auch geändert werden in ‚TAD‘.
Du präferierst also Hersteller, die mehrere Sensoriken kombinieren, dadurch Überschneidungen provozieren und das ganze mit hemdsärmliger Software steuern?Incanus schrieb:aber das System, bei dem durchaus bewusst an Sensorik gespart wurde zum einzig richtigen zu erklären ist und bleibt einfach falsch.
@_Cassini_ wir drehen uns im Kreis. Soll ich aufzählen was ich denke, was ein Tesla eigentlich alles haben müsste, angefangen bei Ultraschallsensoren und Blinkhebel?
Ich will nicht bestreiten, dass diese Basisversion des EQB in diesen einen Test schlechter als die Konkurrenz abgeschnitten hat (nicht das der Tesla viel besser gewesen wäre). Daraus zu konstruieren der Deutsche wird abgehängt und alles Scheisse ist halt wild. Das Gesamtpaket zählt. Ich hatte nun schon einen Chinesen (Polestar 2), einen Amerikaner (Tesla Model 3) und mittlerweile diverse deutsche hier (auf dem Hof stehen EQS, i7 und ein Maybach). Die Assistenten in den deutschen Fabrikaten sind im Gesamtpaket einfach erwachsen und ausgereift. Einen Crash würde ich denen ganz sicherlich eher überleben, als in einem Tesla oder einem Chinesen.
Bei schlechter Sicht durch Regen fährt man übrigens mit angepasster Geschwindigkeit…das zu dem Test…
Ich will nicht bestreiten, dass diese Basisversion des EQB in diesen einen Test schlechter als die Konkurrenz abgeschnitten hat (nicht das der Tesla viel besser gewesen wäre). Daraus zu konstruieren der Deutsche wird abgehängt und alles Scheisse ist halt wild. Das Gesamtpaket zählt. Ich hatte nun schon einen Chinesen (Polestar 2), einen Amerikaner (Tesla Model 3) und mittlerweile diverse deutsche hier (auf dem Hof stehen EQS, i7 und ein Maybach). Die Assistenten in den deutschen Fabrikaten sind im Gesamtpaket einfach erwachsen und ausgereift. Einen Crash würde ich denen ganz sicherlich eher überleben, als in einem Tesla oder einem Chinesen.
Bei schlechter Sicht durch Regen fährt man übrigens mit angepasster Geschwindigkeit…das zu dem Test…
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