Media Markt Gehäuse - Wertschätzung ?

@ blablub1212:

Normalerweise dürftest du es nicht, wenn es Probleme gäbe, wärst du der Dumme.
Ich kenne mich bei eBay aber nicht aus, denke aber mal, dass auch sehr viele PCs ohe CE-Logo dort verkauft werden, offiziell müssen sie aber ein CE-Logo tragen.

Beim ein oder anderen Billig-Internethändler sind auch schon Nicht-CE-konforme PCs aufgetaucht...
 
Hinzukommt, das der chipsatz des msi mainboards veraltet ist.( NForce 630i)
Außerdem ist das nur ein 250W noname netzteil und die cpu ist sockel 775 also auch nicht mehr neueste technik.
 
also ich hab mal zum spaß was zusammengestellt, was ziemlich genau dem mm-pc entsprechen dürfte (nur besser und billiger versteht sich :). für mehr informationen: siehe anhang
 

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der zusammenbau wird auch den ein oder anderen euro kosten .. genauso wie das installieren der software ...
natürlich verbauen die keine highendqualität ... wo solls denn herkommen?
im reinem ek schafft man es locker einen höherwertigen pc zu bekommen .. dann folgt ein und zusammenbau ~1 stunde (wenn man ahnung hat) und windows installieren ~50 minuten

als nächstes wirds mit dem suport dünne. ich gehör z.b. inzwischen wieder zu den leuten die ihren pc ins fachgeschäft bringen wenn irgendwas nicht hinhaut :)mir ist es den stress nichtmehr wert selber zu mehren ...
(ok mm ist kein "fachgeschäft" :D )

alles dinge die in der preisgestalltung solcher komplett pcs ne rolle spielen
 
ich-halt schrieb:
[...]die cpu ist sockel 775 also auch nicht mehr neueste technik.

Der Sockel 775 hat vor kurzem erst eine neue CPU an die seite gestellt bekommen (klick), daher ist er neben dem Sockel 1156 & 1366 noch ziemlich aktuell, zumal es auch DDR3 Mainboards für den Sockel 775 gibt.

Zudem ist der Sockel 1156 & 1366 technisch gesehen nichts weiter als der Sockel 775, nur halt mit einigen Pins mehr, die u.a. durch den IMC der Core i3, i5 & i7 nötig wurden.
 
TheManneken schrieb:
Mittlerweile bekommt man Hochglanz- bzw. Klavierlack-Oberlächen auch in jedem Preissegment, das gaukelt dem Ottonormalen Qualität vor. Schade, früher war Hochglanz wirklich noch edel.

Falsch. Hochglanz- bzw. Klavierlack-Oberlächen bekommt man fast nur im Billig-Segment. Denn wer bereit ist, mehr Geld auszugeben, wird sich sicher nicht mit Klavierlackplastik herumärgern wollen (Fingerabdrücke, Schmierflecken, leichtes verkratzen etc.).

Warum sollte poliertes Plastik auch für Qualität stehen?


@ autoshot:

Deine Zusammenstellung würde so wohl niemand kaufen. Denn man wäre wohl noch mal 50 € zusätzlich an Versandkosten los und müsste bei dem defekten Teil nachschauen, wo man es gekauft hat....
 
@supastar: wenn man sich die artikel bei einer Preissuchmaschine raus sucht, dann ist es normal, dass man 10 unterschiedliche Händler da stehen hat. Wenn man 10€ mehr zahlt kommt man meistens mit 1-2 Händlern aus
 
@ Lost_Byte:

Das ist richtig, ich wollte nur noch mal klarstellen, dass man zu diesem Preis doch nicht ganz hinkommt und noch ca. 30 € zusätzlich einplanen sollte, was schnell 5% des Kaufpreises ausmachen kann und man ist nur noch 40 - 50 € unter dem Preis für das Komplettsystem.
 
Wenn jemand Lust hat kann er auch gern ein anderes Modell bei Media Markt.de raussuchen, und einen Kostenvergleich zum Selbstbau bringen.

Eigentlich ist das Angebot gar nicht mal so schlecht wenn man keinen PC zambauen kann und sowie so nicht weiß das man nen Computer aufrüsten kann :D
 
Wie gesagt, das stimmt eventuell in Sachen Preis/Leistung, nicht aber unbedingt in Sachen Preis/Lautstärke, Preis/Stromverbrauch oder Preis/individuelle Leistung oder Preis/unnötige Werbesoftware-Vorinstallation.

Ein Kostenvergleich macht hier wenig Sinn, der Preis ist nur einer von vielen Faktoren, die einem wichtig sein können...
 
Die OEM Hardware ist aber qualitativ immer nochmal n Ecken abgespeckt, kann man also eig. mit den Produkten im Einzelhandel nicht immer 1:1 vergleichen.

20 EUR für Gehäuse und Netzteil sind schon die richtige Richtung, jeder der sich die Dinger schon mal genauer angesehen oder noch besser zerlegt hat weiß das.

Was aber fürs Referat schwierig wird den Nachweis zu führen das die Komponenten beim selbstbau wirklich besser sind. Diese Argumentationsarbeit muss ich mindestens 2 mal die Woche führen. Ist halt schwer dem Laien das klar zu machen.
 
Mr_Eyeballz schrieb:
Was aber fürs Referat schwierig wird den Nachweis zu führen das die Komponenten beim selbstbau wirklich besser sind.

Diese sind ja nicht automatisch besser. Man kann auch nen Selbstbau-PC problemlos mit Billig-Komponenten zusammenschustern. Der Vorteil liegt einzig darin, dass man die freie Wahl bei den Komponenten hat. Ob man dann höherwertige verbaut oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, das fängt schon bei der Erweiterbarkeit des Gehäuses an.

Diese FSP-Netzteile sind sogar recht gut (aktive PFC, 80plus), besser als LC-Power in jedem Fall...
 
Also, wenn man mal hier die Daten des letzten Aldi-Rechners vom 2/3 Juni 2010 zu Rate zieht, dann frage ich mich wirklich, was daran so schlecht sein soll?

http://www.pcwelt.de/_misc/galleries/detail_gross.cfm?pk=71697&fk=2066141

Man sieht, dass eine Seagate 750 GB Platte und ein LG NS50 Brenner verbaut ist. Solche Komponenten werden hier auch häufig in den Zusammenstellungen vorgeschlagen. Dann hat man noch 3 GB DDR3 Speicher von Elixier eingebaut. Die Platine ist eine OEM-Platine von MSI mit Sockel 775 und DDR3-Speicher. Als NT kommt ein 300 Watt NT von FSP rein.

Ich finde nicht, dass die Komponenten-Auswahl so schlecht ist wie hier oft behauptet wird. Sicher kann man so einen Rechner noch billiger bauen. Das geht dann aber auch nur mit einem ASRock-Board und wirklich billigsten Komponenten.

In der Bucht bekommt man für 30,- Euro auch einige Midi-Gehäuse für Micro-ATX-Boards und einem 420 Watt NT. Das wird dann irgendein China-Böller sein. Da ist mir ein OEM-NT von FSP doch deutlich lieber. Habe mit diesen noch niemals Ärger gehabt. Allerdings versuche ich auch nicht einen Crossfire-Verbund mit einem 300 Watt NT zu betreiben. ;)

Auf der Suche nach einem Mini-Gehäuse für Micro-ATX Boards bin ich auch noch nicht weiter gekommen. So ein Medion-Gehäuse ist von seinen Abmessungen schon ideal, wenn man einen Rechner mit Onboard-Grafik betreiben und einen "modernen" Wolfdale Prozessor einsetzen möchte. Die Auswahl an entsprechenden Gehäusen ist doch noch recht begrenzt.
Offensichtlich bieten die etablierten Hersteller wohl eher Cases für normale ATX-Formate an, weil man hier einen größeren Markt hat.

Lord Extra
 
@ Lord Extra:

Die Aldi-Rechner sind von den Komponenten her ja auch nicht so schlecht, wie er oft gemacht wird. Die Gehäuse taugen halt nix (z. B. brach bei einigen Serien regelmäßig der Einschaltknopf) und die Dinger sind halt nicht erweiterbar.
Oftmals kann man keine 2. Festplatte verbauen oder alle RAM-Slots sind belegt.

Aldi-Rechner fallen hautsächlich negativ durch ihre Geräuschentwicklung (Lüftersteuerung? Noch nie gehört!, Festplatten meist nicht entkoppelbar), laute Gehäuselüfter) auf und durch ihre nervige Vorinstallation mit Werbesoftware (was einige Leute aber zu wollen scheinen :rolleyes:, Aldi macht ja auch noch Werbung damit :evillol:) und evtl durch schlechte BIOS-Einstellungen (was bei vielen anderen Consumer-PCs aber auch vorkommt).

zudem ist der Support bei Medion teuer, damit wollen sie wohl bewerkstelligen, dass man nach der Garantie lieber neu kauft, obwohl er von der Leistung her den meisten Leuten auch nach 3 Jahren noch diecke reichen würde...
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, an den Aspekt mit dem gebrochenen Einschaltknopf hatte ich gar nicht mehr gedacht. :( Da sparen die scheinbar wirklich am falschen Ende. Da lobe ich mir die Hersteller, die es hinbekommen, einen Knopf mit einer dahinter liegenden Feder zu bauen. Mein Elite 335 von Coolermaster hat sowas.

Sowas in klein wäre schon optimal. Ansonsten sieht dieses Sileo 500 oder das Aerocool QS-200, was mir in einem anderen Thread empfohlen wurde, schon ganz gut aus.

In der Großserie wird so ein Tower bestimmt nicht "die Welt" kosten. :D

Lord Extra
 
Finde es immer wieder lustig wie manche leute denken das nen selbstbau PC immer viel besser und billiger ist. So einer war ich auch mal ^^. Die meisten die mich jetzt nach Empfehlungen fragen schicke ich direkt zu MM. Allein der stress des zusammenbaus schreckt mich heute schon ab. Und falls mal was nicht funktioniert muss man erstmal stundenlang den Fehler suchen und hoffen das es auch wirklich die Fehlerquelle ist. Dann die Hardware einschicken (ganzen Rechner kann man ja nicht wegschicken). Und das schlimmste ist wenn die Person dann anruft und sagt irgendwas stimmt mit dem Rechner nicht :evillol:

Natürlich stelle ich mir meinen und den von Leuten die spezielle bedürfnisse haben immer noch selber zusammen. Das liegt aber daran das die leute genau wissen für was sie Ihn brauchen. Meistens kosten die Rechner dann aber weit mehr als 500€. Was interessiert Normaluser schon was für nen Netzteil drin ist, hat doch eh Garantie auf das Teil und wenn die Garantie abgelaufen ist steht meist eh schon ein neuer Rechner an.

Klar macht MM auch gut gewinn mit ihreren rechnern, aber das liegt nicht nur daran das sie ihn überteuert verkaufen. Es liegt vorallem dran das Sie nen sehr guten EK haben.

Sorry das es etwas offtopic ist.

Wünsche trotzdem viel glück beim Referat.
 
@ Tokat:

Ich empfehle immer den Fachhändler. Zumindest haben wir hier nen kompetenten.

Kostet halt 50 oder 100 € mehr, mein Gott, früher waren die Dinger eh teurer. Und den Aufpreis ist mir der geringere Geräuschpegel und niedrige Stromverbrauch einfach wert, ich kauf mir ja nicht alle 2 Jahre nen Neuen, brauch ich auch nicht, die Dinger halten bisher länger, als ich sie nutzen möchte...

Und wenn es schnell gehen muss, hat man die Kiste vielleicht 2 Tag später repariert zurück, da man das Teil nicht erst einschicken braucht...
 
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