Nun, wenn alles stabil läuft und 100 Mbit reichen, könntest Du auch erst wechseln, wenn DSL wirklich eingestellt werden soll bei Euch. Oder wenn es ein gutes Angebot gibt und man auf mehrere Jahre gerechnet ein paar Hundert Euro gespart werden :-) Ist eigentlich 100 DSL das Maximum, oder könntest auch schnellere Leitung buchen ?
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Meinungen zu Glasfaser?
- Ersteller moonwalker99
- Erstellt am
Sagt wer?holdes schrieb:In mittelfristiger Zukunft wird DSL eh irgendwann abgeschaltet
Hier wurde vor einiger Zeit Glasfaser gelegt, DSL gibt's weiterhin, ebenso wie Kabel. Bei Kabel kostet 1GBit 35€, bei Glasfaser 50€. Das Backbone ist das Gleiche, Kabelumsetzer ist im Keller. Wer da Glasfaser nimmt, gibt nur 180€ im Jahr unnütz aus.
Das ist aktuell in Diskussion weil alle daran Interesse haben.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Kupfer-Glas/start.html
DSL kostet die Provider im Betrieb deutlich mehr Geld als Glasfaser, alleine deshalb gibt es schon genug Interesse daran. Da sind wir noch gar nicht bei Bandbreitenkorridoren, Störanfälligkeit usw. die im DSL bereits heute ausgeschöpft sind. Ersatzteile wird es irgendwann auch keine mehr geben, welcher Hersteller sollte auch noch DSL Technik liefern wenn die ganze Welt auf dem besten Wege ist das zeitnahe loszuwerden.
Hersteller von DSL Infrastrukturhardware sagen mehr oder weniger selbst, dass man migrieren sollte (als Provider):
https://www.adtran.com/en/resources...ution-briefs/migration-path-to-fiber-services
https://capacityglobal.com/news/nok...-lan-offering-to-boost-business-connectivity/
Ericsson ist schon seit Jahren raus aus dem DSL Geschäft. Nokia und Adtran helfen ihren Kunden zu fibre zu wechseln. Huaweii muss ja per Gesetz sowieso aus der Infrastruktur in DE raus, allerdings setzen die auch mehr und mehr ihrer Hardware ohne Nachfolger auf EOL. Selbst wenn irgendein Provider auf der Welt auch in 20 Jahren noch auf DSL setzen wollte, wird Ihm die Hardware dafür ausgehen.
HF Technik wie Koax hat mit DSL <> Glasfaser nichts zu tun, das ist einfach ein anderes Parallelnetz. Hier geht es ja um die Modernisierung alter Kupferdoppeladern. Koaxanbieter betreiben diese Infrastruktur gar nicht, haben daher auch kaum die Notwendigkeit dazu. Solange es neuere Docsis Techniken gibt und man auf Koax noch mehr herausholen kann, rennen denen auch die Kunden niemals weg.
Man muss also eher Doppelader auf Glasfaser so sehen wie den Wechsel von UMTS auf LTE. Es soll eben nicht parallel die nächste Technik aufgebaut werden und die alte extra ewig weiterbetrieben, deshalb geht es in den Gesprächen dazu auch immer um Migration der Anschlüsse.
Die Preisthematik ist heute je nach verfügbarem Provider als Kunde eigentlich der einzige Grund nicht zu wechseln. Bei den meisten gibt es durchaus kleine Glastarife für gleich viel Geld wie DSL. Koax darf man hier nicht vergleichen, weil es ja primär um den Ersatz von DSL auf Glas geht. Das muss mindestens genauso günstig sein, sonst wirds schwer.
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Kupfer-Glas/start.html
DSL kostet die Provider im Betrieb deutlich mehr Geld als Glasfaser, alleine deshalb gibt es schon genug Interesse daran. Da sind wir noch gar nicht bei Bandbreitenkorridoren, Störanfälligkeit usw. die im DSL bereits heute ausgeschöpft sind. Ersatzteile wird es irgendwann auch keine mehr geben, welcher Hersteller sollte auch noch DSL Technik liefern wenn die ganze Welt auf dem besten Wege ist das zeitnahe loszuwerden.
Hersteller von DSL Infrastrukturhardware sagen mehr oder weniger selbst, dass man migrieren sollte (als Provider):
https://www.adtran.com/en/resources...ution-briefs/migration-path-to-fiber-services
https://capacityglobal.com/news/nok...-lan-offering-to-boost-business-connectivity/
Ericsson ist schon seit Jahren raus aus dem DSL Geschäft. Nokia und Adtran helfen ihren Kunden zu fibre zu wechseln. Huaweii muss ja per Gesetz sowieso aus der Infrastruktur in DE raus, allerdings setzen die auch mehr und mehr ihrer Hardware ohne Nachfolger auf EOL. Selbst wenn irgendein Provider auf der Welt auch in 20 Jahren noch auf DSL setzen wollte, wird Ihm die Hardware dafür ausgehen.
HF Technik wie Koax hat mit DSL <> Glasfaser nichts zu tun, das ist einfach ein anderes Parallelnetz. Hier geht es ja um die Modernisierung alter Kupferdoppeladern. Koaxanbieter betreiben diese Infrastruktur gar nicht, haben daher auch kaum die Notwendigkeit dazu. Solange es neuere Docsis Techniken gibt und man auf Koax noch mehr herausholen kann, rennen denen auch die Kunden niemals weg.
Man muss also eher Doppelader auf Glasfaser so sehen wie den Wechsel von UMTS auf LTE. Es soll eben nicht parallel die nächste Technik aufgebaut werden und die alte extra ewig weiterbetrieben, deshalb geht es in den Gesprächen dazu auch immer um Migration der Anschlüsse.
Die Preisthematik ist heute je nach verfügbarem Provider als Kunde eigentlich der einzige Grund nicht zu wechseln. Bei den meisten gibt es durchaus kleine Glastarife für gleich viel Geld wie DSL. Koax darf man hier nicht vergleichen, weil es ja primär um den Ersatz von DSL auf Glas geht. Das muss mindestens genauso günstig sein, sonst wirds schwer.
Zuletzt bearbeitet:
Child
Commander
- Registriert
- Sep. 2006
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- 3.038
Der größte Vorteil von Glasfaser in der Nutzung ist m.E. der bessere Upload. Und das wird auch ein immer wichtigerer Faktor werden - umso mehr jeder von uns "in der Cloud" unterwegs ist (und da ist es egal ob es eine selbst gehostete Version oder MS365 ist) umso wichtiger wird das werden. Dazu das Thema Homeoffice.
Allerdings gibt es sicherlich auch immer mehr Leute, die gar keinen Festnetzanschluss mehr wollen/benötigen.
Als Eigentümer würde ich mir in jedem Falle die Anschlüsse legen lassen - in 10/15 Jahren kann das nicht-Vorhandensein durchaus auch negativen Einfluss auf den Immobilienwert haben. Und jetzt ist es für die meisten ja kostenfrei.
Allerdings gibt es sicherlich auch immer mehr Leute, die gar keinen Festnetzanschluss mehr wollen/benötigen.
Als Eigentümer würde ich mir in jedem Falle die Anschlüsse legen lassen - in 10/15 Jahren kann das nicht-Vorhandensein durchaus auch negativen Einfluss auf den Immobilienwert haben. Und jetzt ist es für die meisten ja kostenfrei.
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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Wenn man es geschenkt bekommen kann also den Ausbau mitnehmen.. später kostet es nur unnötig viel Geld.
Denk einfach ist wie ein neues geschenktes Auto mit gleichen oder ähnlichen Betriebskosten.
Ist langlebiger, nicht so störungsanfällig und man ist schneller unterwegs.
Denk einfach ist wie ein neues geschenktes Auto mit gleichen oder ähnlichen Betriebskosten.
Ist langlebiger, nicht so störungsanfällig und man ist schneller unterwegs.
Zukunftstechnologien einzusetzen ist mehr als nur die Möglichkeit, schnellere Transferraten zu erreichen. Post #2 war da schon auf dem Punkt.
Außerdem:
Wenn man später mal mehr braucht, und der Ausbau auch durch das eigene Desinteresse nicht durchgeführt wurde, beißt man sich in den Allerwertesten.
Ich sehe, mal abgesehen davon es sich nicht leisten zu können, keinen Grund das nicht zu machen. Wäre ja fast so als wenn man immer noch auf 100W Glühbirnen statt LED setzen würde.
Außerdem:
Wenn man später mal mehr braucht, und der Ausbau auch durch das eigene Desinteresse nicht durchgeführt wurde, beißt man sich in den Allerwertesten.
Ich sehe, mal abgesehen davon es sich nicht leisten zu können, keinen Grund das nicht zu machen. Wäre ja fast so als wenn man immer noch auf 100W Glühbirnen statt LED setzen würde.
@Fujiyama durchaus.
Insofern das zukünftig bestimmte Vorteile für Infrastruktur und Nutzung mit sich bringt, warum nicht.
Ich würde mich auch nicht unbedingt an der Glasfaser aufhängen, nur an besseren Technologien.
Aber Glas ggü. Kupfer hat hier in diesem Fall ja kaum Nachteile (außer eventuell finanziell).
Insofern das zukünftig bestimmte Vorteile für Infrastruktur und Nutzung mit sich bringt, warum nicht.
Ich würde mich auch nicht unbedingt an der Glasfaser aufhängen, nur an besseren Technologien.
Aber Glas ggü. Kupfer hat hier in diesem Fall ja kaum Nachteile (außer eventuell finanziell).
Luftgucker
Captain
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- Mai 2021
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Was man so hört ist bei Glasfaser der Preisnachlass bei Vertragsverlängerungen deutlich kleiner als bei DSL Wer also den letzten Cent sparen will ist vielleicht mit DSL noch besser dran.
Vor allem weil das Kupferkabel irgendwann entfällt. Gerade jetzt montiert OXG bei uns die GF-Dosen in den Wohnungen.moonwalker99 schrieb:Also noch ein Argument für das veraltete Kupferkabel. Oder wie seht ihr das?
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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@Luftgucker OK 10 € im Monat gespart... Braucht man wie lange um einen nachträglichen Umstieg auf Glasfaser zu bezahlen?
Da ist man schnell 500+ € los.. und nicht sagen das zählt der Vermieter...
Da ist man schnell 500+ € los.. und nicht sagen das zählt der Vermieter...
CubeID
Commander
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This. AFAIK kann der Vermieter die Kosten (anteilig?) auf die Mieter über einge gewisse Zeit auch umlegen. Somit im Interesse für beide Seiten, dass man es bei den kostenlosen Ausbauphasen mitnimmt.xxMuahdibxx schrieb:Da ist man schnell 500+ € los.. und nicht sagen das zählt der Vermieter...
@Luftgucker Wird sich denke bzw. hoffe ich auch bei GF dann so einpendeln wie jetzt bei DSL. Die Idee / der Ansatz mit Open Access ist ja da, auch wenn das noch nicht bei / mit allen Anbietern klappt.
Sandalenmacher
Cadet 3rd Year
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- Jan. 2026
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Ich würde unbedingt bei Kupfer bleiben, 100Mbit reichen vollständig aus und sind absolut zukunftssicher.
Ja nicht zu Glasfaser wechseln. Völlig unnötiges Teufelszeug, sagt auch meine Oma, die ist 93. Recht hat sie.
Ja nicht zu Glasfaser wechseln. Völlig unnötiges Teufelszeug, sagt auch meine Oma, die ist 93. Recht hat sie.
Jack Bauer
Ensign
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- Mai 2008
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- 195
Bevor ich als Mieter etwas abschließe, würde ich erst die baulichen Voraussetzungen prüfen. Denn es muß ein Kabel vom Hausanschluss in die Wohnung zur Dose gezogen werden. Dazu ist ein entsprechender Kabelschacht notwendig. Sofern nicht vorhanden, ist das Sache des Eigentümers.
RedPanda05
Captain
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- Nov. 2024
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- 3.606
@moonwalker99 wie bereits erwähnt, als Mieter (außer du willst den Rest deines Lebens in der Wohnung verbringen) kann es dir egal sein, wenn dir die aktuelle Lösung reicht.
Wenn man die Chance auf GF besteht und nicht wahrnimmt begeht man einen Fehler.
Dass irgendwann DSL verschwindet zugunsten von GF ist eine Tatsache, da Kupfer störanfällig ist und wenn man an die Reichweitengrenze kommt auch instabil (als ehemaliger 250 VDSL-Kunde weiß ich das) und im Betrieb auch kostenintensiver und von mehr Abwärme in den Outdoor DSLAMs geplagt.
Zusammengefasst: Die Kupferleitung ist ausgereizt, da kommt nichts mehr.
GF ist - wenn es mal drin ist - unauffällig und hat gewaltige Reserven mit möglichen Datenraten über 10GBit hinaus. Zudem ist keinerlei Störempfindlichkeit vorhanden, außer macht den Final Cut bei der Glasfaser.
Das Ganze hat nur Vorteile im Betrieb und bedarf eines einmaligen Aufwands um das ins Gebäude/Wohnung zu bekommen.
Beim Einsatz eines GF-Modems kann der alte Router meist bleiben, Tarife fangen bei 150/75 an und kosten auch nicht mehr als die Gegenstücke aus dem DSL-Bereich. Wenn man bei einer Neuerschließung gleich "Ja, ich will auch" sagt, dann spart man sich die Anschlusskosten, die nachträglich deftig bis zu "Holla die Waldfee", im Falle die GF muss dann extra gelegt werden, ausfallen können.
Bei mir hat die Telekom ausgebaut bei 11 Reihenhäusern und zwei wollten keine GF haben. Trotzdem wurde bis vor die Haustüre das passende Leerrohr auch dort gelegt, man kann also später für nicht ganz so deftig doch GF haben.
Auf Funk und deren Geschwindigkeit würde ich nicht setzen, wenn man auf ein störUNANFÄLLIGES Medium setzen will. Funk ist nicht zuverlässig und kann auch schon mal mehr oder noch mehr schwanken, speziell wenn das Wetter mal auf Gewitter setzt.
Im Fall des TE wird der Weg aber über den Hauseigentümer gehen müssen um FTTH bekommen zu können.
Just my 2 cents ...
Dass irgendwann DSL verschwindet zugunsten von GF ist eine Tatsache, da Kupfer störanfällig ist und wenn man an die Reichweitengrenze kommt auch instabil (als ehemaliger 250 VDSL-Kunde weiß ich das) und im Betrieb auch kostenintensiver und von mehr Abwärme in den Outdoor DSLAMs geplagt.
Zusammengefasst: Die Kupferleitung ist ausgereizt, da kommt nichts mehr.
GF ist - wenn es mal drin ist - unauffällig und hat gewaltige Reserven mit möglichen Datenraten über 10GBit hinaus. Zudem ist keinerlei Störempfindlichkeit vorhanden, außer macht den Final Cut bei der Glasfaser.
Das Ganze hat nur Vorteile im Betrieb und bedarf eines einmaligen Aufwands um das ins Gebäude/Wohnung zu bekommen.
Beim Einsatz eines GF-Modems kann der alte Router meist bleiben, Tarife fangen bei 150/75 an und kosten auch nicht mehr als die Gegenstücke aus dem DSL-Bereich. Wenn man bei einer Neuerschließung gleich "Ja, ich will auch" sagt, dann spart man sich die Anschlusskosten, die nachträglich deftig bis zu "Holla die Waldfee", im Falle die GF muss dann extra gelegt werden, ausfallen können.
Bei mir hat die Telekom ausgebaut bei 11 Reihenhäusern und zwei wollten keine GF haben. Trotzdem wurde bis vor die Haustüre das passende Leerrohr auch dort gelegt, man kann also später für nicht ganz so deftig doch GF haben.
Auf Funk und deren Geschwindigkeit würde ich nicht setzen, wenn man auf ein störUNANFÄLLIGES Medium setzen will. Funk ist nicht zuverlässig und kann auch schon mal mehr oder noch mehr schwanken, speziell wenn das Wetter mal auf Gewitter setzt.
Im Fall des TE wird der Weg aber über den Hauseigentümer gehen müssen um FTTH bekommen zu können.
Just my 2 cents ...
Maklas
Ensign
- Registriert
- Nov. 2009
- Beiträge
- 128
Ich würde bei gleichem Preis auch auf Glasfaser umstellen, selbst wenn die Bandbreite ähnlich bleibt.
Die Latenzen ( Antwortzeiten ) sind bei LWL nochmal deutlich besser und du hast weniger äußere Stör-Einflüsse auf die "Leitung". Kupferkabel sind viel Störanfälliger ggü. Entfernungen und Wechselwirkungen mit anderen Übertragern.
Die Latenzen ( Antwortzeiten ) sind bei LWL nochmal deutlich besser und du hast weniger äußere Stör-Einflüsse auf die "Leitung". Kupferkabel sind viel Störanfälliger ggü. Entfernungen und Wechselwirkungen mit anderen Übertragern.
Ja, aber den Kabelschacht kann man ja auch Aufputz verlegen. Wie die Verlegung passiert kann die ausbauende Firma ja mit dem Eigentümer abklären, aber ohne Bestellung wird es soweit gar nicht kommen.Jack Bauer schrieb:Bevor ich als Mieter etwas abschließe, würde ich erst die baulichen Voraussetzungen prüfen. Denn es muß ein Kabel vom Hausanschluss in die Wohnung zur Dose gezogen werden. Dazu ist ein entsprechender Kabelschacht notwendig. Sofern nicht vorhanden, ist das Sache des Eigentümers.
HubertusW
Ensign
- Registriert
- Nov. 2023
- Beiträge
- 147
Warum sollte man als Mieter vorzeitig wechseln wenn das momentane DSL günstig und stabil ist.
Die Geschwindigkeit reicht und ich hatte noch nie irgendwelche Störungen oder Ausfälle. (5 TB per Monat)
Ich habe Anfang der 2000er eine 16er Leitung ohne Festnetz Telefon bei Alice für 25 € gebucht.
Der Provider, inzwischen O2/Telefonica, hat freiwillig von sich aus die Geschwindigkeit auf 25 und 50 erhöht und das Festnetz Telefon aktiviert, ohne Mehrkosten. Es gab nur 1x mal eine Preiserhöhung um 2,50 €
Das Modem ist auch kostenlos und wurde auch schon gewechselt.
Ich warte lieber bis Glasfaser liegt und der Provider mir ein gutes Angebot macht.
(nicht die Drücker Kolonnen, die auch schon bei uns waren)
Wenn DSL wirlich mal abgeschaltet wird (2030er), wird das sowieso passieren (gutes Angebot).
Die Geschwindigkeit reicht und ich hatte noch nie irgendwelche Störungen oder Ausfälle. (5 TB per Monat)
Ich habe Anfang der 2000er eine 16er Leitung ohne Festnetz Telefon bei Alice für 25 € gebucht.
Der Provider, inzwischen O2/Telefonica, hat freiwillig von sich aus die Geschwindigkeit auf 25 und 50 erhöht und das Festnetz Telefon aktiviert, ohne Mehrkosten. Es gab nur 1x mal eine Preiserhöhung um 2,50 €
Das Modem ist auch kostenlos und wurde auch schon gewechselt.
Ich warte lieber bis Glasfaser liegt und der Provider mir ein gutes Angebot macht.
(nicht die Drücker Kolonnen, die auch schon bei uns waren)
Wenn DSL wirlich mal abgeschaltet wird (2030er), wird das sowieso passieren (gutes Angebot).
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