Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Wo wird hier von 200-300€ Boards geredet?
Wie gesagt es gibt auch deutlich günstigere Boards mit deutlich besseren VRMs, MSI hat schlicht bei AM5 in der Preisklasse einfach schlecht geliefert.
Der Preis ist kein Indiz für ein gutes Board, sieh. Asus Prime Serie im Chart.
Edit: @Johannes324
Würde mich den beiden Empfehlungen von @djducky anschließen.
Die Schwächen deines aktuellen Systems hat @Mork-von-Ork schon kompetent aufgedröselt.
Das CB 1200€ System wäre dann auch nur ein Anhaltspunkt, ich würde z.B. wegen der fehlenden Endkundengarantie und des nur einen DP-Ports keine Sapphire Karte kaufen.
Gehäuse findet man ja vielleicht auch was Schöneres.
Einfach nein. Ich bin da mit den Preisen schon am oberen Ende mit Marken SSDs, Netzteil und Gehäuse. Das geht noch günstiger.
Da würde ich eh eher auf einen i5-14600k(f) oder 14400(f) gehen, bevor ich den 5700x nehme.
EDIT: Natürlich nur, wenn man DDR4 noch hat und deshalb eine veraltete Plattform will. Sorry, bin nur von dem PC ausgegangen. Wenn komplett neu, dann AM5. Oder wenn der Geldbeutel wirklich schmal ist und man niemals CPU und RAM aufrüsten möchte.
Das ist AMD AM4. Im Kern von 2017. Bitte nicht als Neuware. Beim 14600k leider das gleiche. Den nimmt man eventuell, sofern man noch gute 32GB DDR4 im Schrank liegen hat. Das jedoch nur deshalb, weil 32GB DDR5 über 400€ kosten können.
Die Konfig. an sich ist erstmal P/L Bewusst und enthält keine groben Schnitzer und hat ein sehr gutes PSU.
Jetzt musst halt du Wissen ob es dir das Wert ist, die Preise sind wie sie sind da kann man auch nicht zaubern.
Was ich für mich machen würde wäre das 22€ teurere TUF Gaming Plus anzuschaffen.
Grund hierfür ist das umfangreichere I/O und die Möglichkeit drei M.2 NVME SSDs anzubinden ohne Laneschwierigkeiten gepaart mit etwas besseren Spannungswandlertemperaturen.
Wurde dir hier bereits geschildert. Je länger du den PC nutzt, desto wahrscheinlicher ist es, mit 8GB als vergleichsweise teure Neuware, einen Fehlkauf begangen zu haben.
Bildqualität in Form von Texturen benötigt Platz. Nicht Leistung. Raytracing benötigt Platz. Zwischenbildberechnung für Upscaler und Frame-Generation benötigt Platz.
Später upgraden war früherTM die Strategie. Da kam laufend neuer Kram mit exponentieller Steigerung der Leistung. Davon sind wir seit bestimmt 5 Jahren weg.
PS:
Wenn in 3-5 Jahren etwas damit ist, frage bitte nach, welche CPU du nachrüsten kannst.
Die Plattform erhält Support bis 2029!
Upgraden könnte man dann später schon, aber nur teurer oder gebraucht. Ich würde vermutlich eher auf 16 GB RAM gehen, statt an der Graka zu sparen. Das ist aber natürlich eine klare Usecase Entscheidung. Aber auch nur, wenn ich die 200€ jetzt so absolut gar nicht habe.
Der Vorteil von 2x16GB DDR5 ist, dass sie zusammen passen und Leistung liefern. Ein Einzelriegel kostet etwas Leistung; die Nachrüstung ist machbar, aber nicht trivial - denn die müssen miteinander können.
Eine spätere Vollbestückung mit 4 Riegeln kann dazu führen, dass man keinen hohen Takt beim Ram erreicht.
Ich reihe mich dann mal in die Riege derjenigen ein, die dir wärmstens eine Karte mit 16GiB VRAM ans Herz legen... es sei denn, die 200€ für z.B. die Hellhound mit 16GiB brechen deinem Budget das Genick...
Alte Plattform, SSD wieder unbekannt, NT auch wieder nicht unbedingt erste Wahl, Upgradefähig ist das ganze kaum.
Nur um Klarheit zu haben Selbstbau willst du jetzt doch nicht?
Hattest du ja in #24 mal angedacht.
Johannes324 schrieb:
Das hab ich jetzt noch mal angepasst, da ich nicht die beste Grafikkarte brauche, solange es für Mittelanspruchsvolle Spiele reicht.
Ansonsten ist das halt was man aktuell für einen Fertig-PC ohne größere schlechte Kompromisse zahlen muss, war halt letztes Jahr bei ~1050-1100€ das ist halt die aktuelle Preisentwicklung.
Beim MB kann man mit dem ASUS TUF Gaming B850-E WIFI noch ~30€ sparen ohne groß etwas zu verlieren.