News Microsoft: 60.000 Mitarbeitern winkt Geld fürs Gehen

Simonsworld schrieb:
Die großen Unternehmen müssen sich ebenso Gedanken machen, ob ihr Business Modell noch funktioniert.
Jo , so verdient Microsoft ihr Geld damit das sie Lizenzen verkaufen die für Arbeitsplätze gedacht sind die von Menschen besetzt werden. Agents sind per se keine User ind damit funktioniert dieses Geschäftsmodell nicht mehr.
Simonsworld schrieb:
Das deckt sich leider nicht mit dem, was ich zu lesen bekomme. So gut wie jeder Artikel schildert, dass es Berufseinsteiger deutlich schwerer haben. Die offenen Stellenangebote für Neueinsteiger sind in den letzten Jahren um bis zu 2/3 eingebrochen.
Du sprichst wahrscheinlich von IT Stellen bzw Junior Devs für Coding.

Außerhalb des IT Sektor ist Ai noch nicht angekommen. So werden im Moment sehr viele Juniors in der Buchhaltung gesucht und Senior Stellen eher weniger.
 
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Pipmatz schrieb:
Das aber alle Länder keine Ärzte und Pfleger zum abgeben haben und die selber brauchen.
Komisch, warum gibt es dann entsprechende bilaterale Abkommen für Pflegekräfte, wie mit Indien oder Philippinen? Für viele Länder ist das eine Strategie, um Devisen zu bekommen.

Arbeitskraft ist am Ende auch nur eine wirtschaftliche Ressource. Das kann man mögen oder nicht.
 
Nighteye schrieb:
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann mit CachyOS ein besseres OS auf die beine gestellt bekommen haben, als so ein riesen unternehmen wie Microsoft mit Windows 11.

Diese 10 Mann haben auch so Kleinigkeiten wie den Kernel und die UI selbst entwickelt?
 
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Weil man nur die eine Seite zeigt, die andere, wo Leute dringend benötigt werden, wird nicht erwähnt.
 
@PastaSchuta
Ich muss dir gar nichts erklären. Geld fällt nicht vom Himmel und einfach so sind Menschen mit Vermögen nicht vermögend geworden. Dass immer die Betrügen, die viel haben, ist vielleicht deiner subjektiven Wahrnehmung geschuldet. Quellen und Fakten dafür lässt du vermissen. Auch ist deinem Link keine Verteilung des Vermögens zu entnehmen. Er zeigt lediglich, dass das Vermögen der privaten Haushalte gestiegen ist. Das kann auch das Haus mit Grundstück sein, das an Wert zugewonnen hat.
Wer Vermögen hat, hat sein Geld vielleicht auch nur richtig angelegt und sich getraut, in der Vergangenheit Risiken einzugehen, die die meisten anderen Menschen gescheut haben einzugehen? Seien es unternehmerische Risiken oder Risiken am Kapitalmarkt oder eben der Bau eines Hauses zum richtigen Zeitpunkt.

Steuerhinterziehung und Sozialbetrug sind ein weit verbreitetes Phänomen, das auch vom ganz normalen Bürger und vom Arbeitslosen betrieben wird. Es fängt mit ein paar Kilometern oder Home-Office-Tagen mehr an, die man bei der Steuererklärung angibt, geht über das Kaufen von Tabakprodukten ohne Steuerbanderole weiter über Dienstleistungen ohne Rechnung und mündet bei Falschangaben gegenüber dem Jobcenter.

Was ich deinem Beitrag entnehme, ist in erster Linie Neid.
Hätte man die Systeme frühzeitig umgebaut, wären viele große Probleme heute weniger groß. Hätte man nicht die halbe Welt zu Gast eingeladen und bestimmten Gruppen absichtlich mehr Leistung zugesprochen, als per Gesetz zusteht, wäre das Sozialsystem auch weniger unter Druck.
Jeder Gast, der keiner Arbeit nachgeht, keine Beiträge leistet und Leistung bezieht, ist ein Leistungsbezieher zu viel, der vermeidbar gewesen wäre, wenn man geltendes Recht durchgesetzt hätte. Es ist nicht die alleinige Ursache, aber es ist ein Baustein im großen Ganzen.
 
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Elsativa schrieb:
Kann das angehen dass die Rechnung nicht aufgeht?
Die geben Milliarden für Rechenzentren aus damit die KI ihren "Platz" hat.
Die Leute geben für KI Geräte wenig Geld aus, weil der Markt die Geräte unerschwinglich gemacht hat und die Kapazität für Rechenzentren gebraucht wird.
Wenn der Bums fertig ist gibt es neuere und bessere Technik und die gerade erst gebauten Rechenzentren sind veraltet haben aber ihre Kosten noch nicht eingespielt.

Also wir spielen unsere Gewinne wieder ein, die wir investieren. Das Einzige, was uns bremst, ist die deutsche Bürokratie.
 
Cpt.Willard schrieb:
Zumindest für den dt. Bereich lach ich mich über jene kaputt, die vorher noch so gewählt haben, dass die Sozialsysteme abgebaut werden - Karma...
Für die, die lange da gearbeitet haben, sind die deutschen Sozialsysteme (abgesehen von einem Jahr ALG1) nach wie vor nicht attraktiv. Bis da Geld rumkommt, müssen die erstmal ganz viel Wohlstand und Altersvorsorge (abgesehen von so Schrott wie Riester) abbauen und somit richtig weit abstürzen. Die wären jetzt froh, hätten sie weniger abgebaut und mit dem gesparten Geld mehr selbst vorgesorgt.
 
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Dr. MaRV schrieb:
@PastaSchuta
Ich muss dir gar nichts erklären. Geld fällt nicht vom Himmel und einfach so sind Menschen mit Vermögen nicht vermögend geworden. Dass immer die Betrügen, die viel haben, ist vielleicht deiner subjektiven Wahrnehmung geschuldet. Quellen und Fakten dafür lässt du vermissen. Auch ist deinem Link keine Verteilung des Vermögens zu entnehmen. Er zeigt lediglich, dass das Vermögen der privaten Haushalte gestiegen ist. Das kann auch das Haus mit Grundstück sein, das an Wert zugewonnen hat.
Wer Vermögen hat, hat sein Geld vielleicht auch nur richtig angelegt und sich getraut, in der Vergangenheit Risiken einzugehen, die die meisten anderen Menschen gescheut haben einzugehen? Seien es unternehmerische Risiken oder Risiken am Kapitalmarkt oder eben der Bau eines Hauses zum richtigen Zeitpunkt.

Steuerhinterziehung und Sozialbetrug sind ein weit verbreitetes Phänomen, das auch vom ganz normalen Bürger und vom Arbeitslosen betrieben wird. Es fängt mit ein paar Kilometern oder Home-Office-Tagen mehr an, die man bei der Steuererklärung angibt, geht über das Kaufen von Tabakprodukten ohne Steuerbanderole weiter und mündet bei Falschangaben gegenüber dem Jobcenter.

Was ich deinem Beitrag entnehme, ist in erster Linie Neid.
Hätte man die Systeme frühzeitig umgebaut, wären viele große Probleme heute weniger groß. Hätte man nicht die halbe Welt zu Gast eingeladen und bestimmten Gruppen absichtlich mehr Leistung zugesprochen, als per Gesetz zusteht, wäre das Sozialsystem auch weniger unter Druck.
Jeder Gast, der keiner Arbeit nachgeht, keine Beiträge leistet und Leistung bezieht, ist ein Leistungsbezieher zu viel, der vermeidbar gewesen wäre, wenn man geltendes Recht durchgesetzt hätte. Es ist nicht die alleinige Ursache, aber es ist ein Baustein im großen Ganzen.

Geld fällt nicht vom Himmel, aber es wird einfach erfunden Giralgeld z. B.
 
TerraNomad schrieb:
Weil es genügend Geld gibt, wird müssen es uns nur mal trauen es einzusammeln.

„Reichensteuer“, Steuerhinterziehung, sinnlose Subventionen um nur ein paar Stichpunkte zu nennen. Zumindest wäre es ja mal einen Versuch wert, bevor man Leistungen zusammenkürzt die uns am Ende auf die Füße fallen. Leere Sozialsysteme verursachen auf lange Sicht nur zusätzliche Kosten, damit ist nichts gewonnen.
Ja, das stimmt mit den Sozialsystemen.
Aber warum werden immer die bestraft, die Arbeiten, schauen man selbst und das das Land vorwärts kommt. Ist es gerecht, das Leute aufhören zu arbeiten weil sie bei den Sozialsystemen mehr bekommen? In Österreich haben sie Leustungen zusammengestrichen und siehe dar, es gibt wieder weniger Arbeitslose.
 
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Dr. MaRV schrieb:
@PastaSchuta
Ich muss dir gar nichts erklären. Geld fällt nicht vom Himmel und einfach so sind Menschen mit Vermögen nicht vermögend geworden.
Ähm doch genau das.

Ca. 75% der Milliardäre in Deutschland haben die Kohle geerbte.
Da wurde nichts geleistet.
Und du kannst mir nicht erklären das eine Susanne Klatten zu wertschöpfend arbeitet das sie umgerechnet 1 Millionen € in der Stunde verdient hat.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
So eine Struktur kann man sich echt nur als Monopolist leisten.
Du kennst die Hierarchiestruktur bei Microsoft? Diese Zahlen sind meines Wissens frei wählbar. Wenn da mit 10-100 in zehner Schritten gearbeitet wird, ist 70 bei der Größe jetzt nicht ungewöhnlich.
 
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Dreamcatcher3 schrieb:
Ähm doch genau das.

Ca. 75% der Milliardäre in Deutschland haben die Kohle geerbte.
Da wurde nichts geleistet.
Entschuldigung, aber das ist nichts anderes als Neid. Weiter wurde das geerbte Vermögen bereits versteuert.
Also ja, da wurde etwas geleistet. Wenn es ein Sparkonto ist, mit dem Geld vom Vater oder Opa, wurde dieses Geld mit Lohnsteuer und Sozialabgaben belastet. Die Zinsen mit Abgeltungs-/Kapitalertragssteuer, wenn sie den Freibetrag überschritten haben. Die Erbschaftssteuer ist die ungerechteste Steuer von allen. Dass sie so vehement gefordert wird, liegt daran, dass die wenigsten wirklich von ihr jemals in ihrem Leben betroffen sind.

Dreamcatcher3 schrieb:
Und du kannst mir nicht erklären das eine Susanne Klatten zu wertschöpfend arbeitet das sie umgerechnet 1 Millionen € in der Stunde verdient hat.
Soll sie, von mir aus auch 10 Millionen/h, solange sie als Großaktionärin ihre Abgeltungs-/Kapitalertragssteuer zahlt, habe ich damit keinerlei Probleme.
 
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Als ich mit 17 angefangen habe, mit monatlichen Beträgen eine Rücklage in Form einer privaten Rentenversicherung aufzubauen, haben alle gelacht. Ebenfalls kamen Lacher, als ich diese Kapitalversicherung nach einigen Jahren gekündigt habe und nunmehr mein Geld in den privaten Aktienmarkt investiert hatte.

Heute lacht von denen keiner mehr.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Entschuldigung, aber das ist nichts anderes als Neid. Weiter wurde das geerbte Vermögen bereits versteuert.
Also ja, da wurde etwas geleistet. Wenn es ein Sparkonto ist, mit dem Geld vom Vater oder Opa, wurde dieses Geld mit Lohnsteuer und Sozialabgaben belastet. Die Zinsen mit Kapitalertragssteuer, wenn sie den Freibetrag überschritten haben. Die Erbschaftssteuer ist die ungerechteste Steuer von allen. Dass sie so vehement gefordert wird, liegt daran, dass die wenigsten wirklich von ihr jemals in ihrem Leben betroffen sind.


Soll sie, von mir aus auch 10 Millionen/h, solange sie als Großaktionärin ihre Kapitalertragssteuer zahlt, habe ich damit keinerlei Probleme.
Das ist kein Neid.
Gerechte Besteuerung.

Als Normaler Bürger wirst du zur Kasse gebeten bei der Erbschafssteuer.
Großvermögen nicht.

Prozentual zahl ich mehr Steuern als Frau Klatten.

Und noch was: Mein Monatlicher Lohn wurde auch schonmal versteuert.
Wenn ich Tanken fahre wird das nochmal Versteuert.

Dümmstes Argument mit der "doppelt Besteuerung"
 
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Dr. MaRV schrieb:
Entschuldigung, aber das ist nichts anderes als Neid. Weiter wurde das geerbte Vermögen bereits versteuert.
Nein, es ist keine Neiddebatte. Vermögensakkumulation durch Erben ist ein großes volkswirtschaftliches und gesellschaftliches Thema/Problem. Das auf Neid zu reduzieren ist schlicht aus Unwissenheit zu kurz gegriffen oder umgangssprachlich schlicht dumm.

Wie massiv das hier wieder ist mit dem Unwissen macht der 2. Satz deutlich. Nein, der Erbe hat dieses Geld nie versteuert. Entscheidend ist nicht das Geld sondern das steuerschuldende Steuersubjekt. Und das ist der Erbe. Hier mangelt es massiv am logischen Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken und daraus resultierenden Probleme.

SuperHeinz schrieb:
Es ist tatsächlich nur das private Geld-Vermögen, was in diese Berechnung eingeflossen ist.
Damit hast du an sich Recht. NUr die Aussage wird damit kaum falscher als sie wäre, schaut man sich das Nettovermögen an. Dann reden wir halt über 13,4 Billionen und die reichsten 10% besitzen davon 54%. Das sieht ja im Sinne der Diskussion jetzt nicht so aus, als wäre die ursprüngliche Aussage damit falsch, ganz im Gegenteil, betrachtet man das Nettovermögen, verschärft sich das Bild nochmal massiv und verdeutlich, wie massiv sich Vermögen auf wenige in DE akkumuliert und welch massiven Vermögen leistungslos an privilegierte Menschen gelangt.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Eine immer höhere Umverteilung ist keine Lösung.
Die Aussage ist leider unsinnig. Es geht nicht um Umverteilung, es geht um eine gerechte Aufteilung von Lasten die uns alle angehen. Und die gibt es nicht.

Das wurde dir aber bereits in einer anderen Antwort erklärt und deine Antwort ist darauf etwas mit „Reiche Menschen sind fleißig, andere müssen sich mehr anstrengen und Neid!!!“

Das sind alle widerlegte und polemische Aussagen, da macht die Diskussion schon perse keinen Sinn.
Ergänzung ()

jabberwalky schrieb:
das Leute aufhören zu arbeiten weil sie bei den Sozialsystemen mehr bekommen?
Nein, ist es nicht! Natürlich ist das System für die gedacht, die nicht können, nicht die, die nicht wollen.

Das Märchen an der Erzählung ist, dass es diese Menschen nicht in der Zahl gibt, in der es suggeriert gibt.

Wo sollen die denn sein? Als würden hier hunderttausende Menschen nicht mehr arbeiten gehen, weil es sich nicht lohnt. Das ist Blödsinn! Die gibt es nicht. Das ist genauso unsinnig wie das man mit dem Bürgergeld Milliarden einsparen könnte. Es geht ja gerade durch die Medien das es nicht funktioniert.
 
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Dreamcatcher3 schrieb:
Das ist kein Neid.
Gerechte Besteuerung.
Wer bestimmt, was gerecht ist?

Dreamcatcher3 schrieb:
Als Normaler Bürger wirst du zur Kasse gebeten bei der Erbschafssteuer.
Großvermögen nicht.
Das ist falsch und pauschal auch nicht richtig.
Die wenigsten normalen Bürger zahlen Erbschaftssteuer und auch der "normale" Bürger hat Möglichkeiten, sich dem zu entziehen, wenn das Vermögen so hoch ist. Er muss nur rechtzeitig damit anfangen.
Für Großvermögen gibt es Sonderregeln, etwa bei Firmenerben. Es macht ja wenig Sinn, den Erben mit 20 Millionen zu belasten, die er nur ableisten kann, wenn er die geerbte Firma verkauft oder schließt.

Dreamcatcher3 schrieb:
Und noch was: Mein Monatlicher Lohn wurde auch schonmal versteuert.
Wenn ich Tanken fahre wird das nochmal Versteuert.
Und? Habe ich geschrieben, dass ich das gutheiße?
Wende dich an den Gesetzgeber, Doppelbesteuerung jeglicher Art ist in meinen Augen ungerecht.
Dein Argument ist haltlos. Du kaufst eine Ware, Treibstoff, und auf dieser/diesem liegt eine Steuer.
Ein Erbe zahlt ebenso Steuern auf Produkte, die er mit seinem geerbten Geld kauft.
Gewinne aus Glücksspiel sind in Deutschland steuerfrei. Das regt dich nicht auf? Seltsam. Fangen wir doch endlich an, alle Lottogewinner gerecht zu besteuern.

Erkekjetter schrieb:
Wie massiv das hier wieder ist mit dem Unwissen macht der 2. Satz deutlich. Nein, der Erbe hat dieses Geld nie versteuert.
Das habe ich auch nie behauptet. Der, der das Geld angespart hat, hat die Steuern geleistet. Das war meine Aussage.
 
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