News Microsoft: 60.000 Mitarbeitern winkt Geld fürs Gehen

Vigilant schrieb:
KI und Robotic werden in Zukunft vermutlich den aktuellen Wirtschaftskreislauf hinsichtlich Arbeitseinkommen und Steuereinnahmen und somit der Staatsfinanzierung und der Sozialversicherungssysteme deutlich beeinträchtigen. Zumindest ohne neue Regeln.

Zeit sich Gedanken zu machen.

Als letztens hier eine News zu einem CDU(!)-Minister kam, der genau das getan hat, war der Tenor in den Kommentaren größtenteils noch sehr anders. Steuern sind Raub blabla.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Free Radical
ragnarok666 schrieb:
Da mein Beruf (Projektleiter) tendenziell früher oder später auch davon betroffen sein wird sollte man so langsam daran denken das Rentenalter auf 48 zu senken, da ich wohl realistisch auch keinen Einsteig in einen ähnlich
Selbst wenn die Ki das morgen ohne Aufsicht in Perfektion beherrscht wird's wohl nocht ne Weile dauern bis "sündenbock" als Berufsbezeichnung verschwindet.
Flutz schrieb:
. Irgendwie spannend, dass ich jetzt quasi ein Open-Source CAD hab
Freecad gibt's schon ewig.
SolidCraft hat ja noch einen recht rudimentären Funktionsumfang und von kommerzieller Software sehr sehr weit weg. Wird sich zeigen ob und wie das Projekt weiter geht oder ob's auseinanderfällt wenn's dann ans Eingemachte geht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SirSinclair
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann mit CachyOS ein besseres OS auf die beine gestellt bekommen haben, als so ein riesen unternehmen wie Microsoft mit Windows 11.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SirSinclair
Hauptsache für Nadella, seine Ziehtochter Sharma, usw. rollt noch der Rubel bei Microsoft.

Mittlerweile bekommt Satya Nadella umgerechnet wohl über 80 Millionen Euro pro Jahr und wer weiss, vielleicht sind mit den Kürzungen auch über 100 Millionen pro Jahr (zumindest in US$) bald möglich (nur, wofür eigentlich, denn die eigentliche Arbeit dürften andere für ihn machen und der Einstieg in Sprachmodell-KI, der CoPilot+ Flop, usw. waren finanziell sicherlich keine Glanzstücke bisher).
 
Zuletzt bearbeitet:
Nighteye schrieb:
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann mit CachyOS ein besseres OS auf die beine gestellt bekommen haben,
Wenn man ignoriert das die meiste Arbeit ist über Dekaden von tausenden von Menschen und Firmen u.A Microsoft gemacht worden ist hast du einen Punkt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: RedPanda05, Mondgesang und xexex
Nighteye schrieb:
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann mit CachyOS ein besseres OS auf die beine gestellt bekommen haben, als so ein riesen unternehmen wie Microsoft mit Windows 11.
Während das Ziel von CachyOS u.a. ein gutes und schnelles Betriebssystem ist, strebt Microsoft nach möglichst viel Geld und Macht. Der unterschiedliche Erfolg ist also nachvollziehbar.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SirSinclair und Nighteye
Der Zeitpunkt der Veröffentlichung wird Trump nicht sehr gefallen. Er will doch die Midterms gewinnen. Gleichzeitig steht er hinter den großen Tech Konzernen und ihrer umgebremsten Investion in KI.
Nur schaffen horrende Investitionen in Datenzentren und Hardware kaum Jobs. Im Gegenteil es ist absehbar, dass Kreativ- und IT-Berufe gefährdet sind, weil die KI immer besseren Content produziert.
Die Industrie ist auch schon in einigen Ländern betroffen. Siehe Dark Factories. Das Handwerk gilt noch als sicher, aber die Robotik wird in den nächsten Jahren gut vorankommen.

Erst neulich aus China gesehen. Dort werden 90 Sekunden Filme immmer populärer. Echte Schauspieler werden zunehmend durch KI ersetzt. Den Leuten ist relativ egal, dass die Filme (noch) nicht so echt aussehen. Teilweise werden die Gesichter von aktiven Schauspielern genutzt. Diese können nichts dagegen machen.

Die Frage ist natürlich auch, was die entlassenen Mitarbeiter machen. Es gab schon Beispiele, da hat einer Zero-Days veröffentlicht. Es kann gut sein, dass sie sich hinsetzen und Microsoft Software nachbauen.

Die großen Unternehmen müssen sich ebenso Gedanken machen, ob ihr Business Modell noch funktioniert.
Wer will noch ihre KI nutzen, wenn Open-Source-Modelle gar nicht mehr so weit hinterher sind und für einfache Abfragen schon genügen? Bzw. die 20 Euro Modelle für umfangreiche Abfragen ausreichen. Klar noch sind das Limit die Token.
Sicher werden die Big Player nicht von heute auf morgen verschwinden, aber auch bei denen bröckelt es an allen Ecken und Enden aufgrund der horrenden Kosten durch den Aufbau der KI Infrastruktur.

subcontractor schrieb:
Z.B. werden weiterhin Junior IT Positonen besetzt ind nichtabgebaut.
Das deckt sich leider nicht mit dem, was ich zu lesen bekomme. So gut wie jeder Artikel schildert, dass es Berufseinsteiger deutlich schwerer haben. Die offenen Stellenangebote für Neueinsteiger sind in den letzten Jahren um bis zu 2/3 eingebrochen.
Insbesondere dann, wenn die großen Tech Konzerne Berufserfahrene abstoßen. Diese dringen dann wieder auf den Markt und, seien wir ehrlich, einen Senior stellt man lieber ein.

Trotzdem wird sich alles verändern. Auf Social Media nehmen KI Videos rasant zu. Content von und für Menschen geht klar zurück. Und was am Ende bleibt, ist ein großer Haufen KI Content.
 
Daniel D. schrieb:
In der Pflege zum Beispiel. Nur das möchte niemand machen.
Warum wohl?
Aber in westlichen Ländern erzählt man ja gerne das man im Ausland nur Menschen anwerben muss. Als ob jemand beim Discounter die ihm fehlenden Tomaten kauft.

Das aber alle Länder keine Ärzte und Pfleger zum abgeben haben und die selber brauchen.🤫

Deckimbal schrieb:
Das ist erst der Anfang für die ganze IT-Branche
Früher gabs es das Klischee:
Kellner und Schauspieler in LA.
Bald:
Kellner und Programmierer in San Francisco.

TerraNomad schrieb:
Gegen die eigenen Interessen wählen hat in Deutschland ja irgendwie Tradition.
Ach komm. 🥱
Parteien die verarschen hat Tradition!
SPD mit Schröder oder jetzt SPD/CDU:
Mal eine Frage, wo stand das eigentlich im Wahlprogramm der beiden Parteien mit der Rente?
Die normalen Arbeitnehmer die beide Parteien gewählt haben, werden verarscht🎊
Und dann wundert man sich bei der nächsten Wahl. 🤦‍♂️

Markus Lanz hat doch vor kurzem Ralf Stegner (SPD) die Meinung gesagt, als der mit dem Schwachsinn kam: man muss die Bevölkerung mitnehmen, besser erklären 🤣

silerberlin schrieb:
Ob dann Jobs in der Pflege boomen, wird abzuwarten sein - ohne Industrie und ohne gut bezahlte Konzernjobs wird es auch schwer, den Sozialstaat in dieser Form zu halten oder sogar auszubauen.
Und vor allem werden Parteien (mit ihren gut situierten Akademiker) ganz schnell Probleme bekommen:
Hier kein Geld für dieses und jenes und für anderes Land gibt es xx Mrd.
dazu: Themen wie Pride waren nie so weit oben bei der Bevölkerung wie Migration oder Rente.

Ich glaube wir sind schon längst in einem Abwärtsstrudel. 🤷‍♂️

nachtstute schrieb:
Die Aufgabe einer Firma ist Geld verdienen, um dieses den Eigentümern zu geben. Das ist die wichtigste und erste Aufgabe eines Konzerns.
Und die des Staates Steuern zu erheben. 🥳
Es kann nicht sein das man die Reichen oben so davon kommen lässt und Konzerne verschont.

nachtstute schrieb:
Dass es immer wieder Leute gibt, die denken, dass ein Arbeitgeber für die Mitarbeiter da sein muss...
Ach komm die wissen schon das die auf die Mitarbeiter scheißen!
Da musst du nichts a la Stegner besser erklären🤣

Warum denken die Leute so:
Weil die Mehrheit der Leute Arbeitnehmer sind. Wozu soll man da seine Empathie für lobbyierende Firmen / Arbeitgeber ausfahren?

Und ohne zufriedene Mitarbeiter hat der Arbeitgeber auch Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zaphi
Wem es denn um einen sicheren Job geht, der sollte sich eben einen solchen im Öffentlichen Dienst besorgen. Dort verdient man dann zwar überschaubar und ist an ein starres Beförderungssystem gebunden, geniesst aber auch weitgehende Absicherungen. Es ist dann nach einigen Jahren auch egal, ob du Arbeiter, Angestellter oder Beamter bist, die Absicherung ist bis hin zur Rente/Pension ganz ähnlich und auch auf ähnlichem Niveau.
 
Cpt.Willard schrieb:
Bei der Schwemme an Menschen, die losgelassen wird, werden wohl auch einige Immobillienfinanzierungen platzen - tja^^
Wird passieren, definitiv. Aber die, die damals nicht den Mut oder das Geld hatten eine Immobilie zu kaufen, die können sich ganz entspannt zurücklehnen. Die werden sich diesen Traum auch nach dem Platzen nicht erfüllen können.
 
Cpt.Willard schrieb:
Bei der Schwemme an Menschen, die losgelassen wird, werden wohl auch einige Immobillienfinanzierungen platzen -
Die "Schwemme" wird nicht lange halten. Es gehen in Deutschland deutlich über 4 Millionen AN in den nächste 2-4 Jahren in Rente. Ganz offiziell.

Zudem sind die ganzen Stellenabbau Nachrichten in aller Regel auf die weltweiten AN bezogen, nicht DE. Das im Zuge der unweigerlichen Konsolidierung der IT Branche auch viel Stellen betroffen sein werden war abzusehen. IT hat auf Jahre geboomt. Der S&P500 als Beispiel wuchs nur aufgrund 7 großer Unternehmen in den letzten Jahren. Diese machen inzwischen 30% dieses Index aus. der Rest ist weitgehend gefallen. Diese 7 großen Unternehmen sind Apple, Microsoft, Nvidia, Alphabet, Amazon, Meta und Tesla. 6 dieser Unternehmen sind als in die ganze KI/IT Geschichte involviert. Man hat in dieser Euphorie des Wachstums eingestellt ohne Hände, abstrus hohe Gehälter in Relation gezahlt. Dass dieses Wachstum so nicht weiter gehen kann, musste eigentlich jedem klar gewesen sein. Natürlich sind wie immer die Leidtragender solcher strategischen Fehlentscheidungen letztlich die AN.

Diese "Welle" überrascht zumindest mich wenig. Grade für DE werden die Auswirkungen aber sehr überschaubar bleiben. Dafür boomen andere Sektoren und suchen händeringend Mitarbeiter bzw. werden es in den nächsten 2-5 Jahren.

Wenn Immobilien auf den Markt kommen, dann weil mit den Boomern auch eine der vermögendsten Generationen überhaupt zunehmend altert und somit auch zunehmend verstirbt. Auch die Generation, die in Relation die wenigsten Erben hat. Deswegen gibts ja genau diesen Boomer Überhang in der Form überhaupt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tsu
Es ist doch bloß ein "Gesundschrumpfen", das "Wordbedeutungs.info" wie folgt definiert:
„Gesundschrumpfen“ bedeutet, ein Unternehmen oder einen Bereich davon zu verkleinern, um es wirtschaftlich wieder rentabel und stabil zu machen. Es geht darum, unnötige Kosten zu senken und sich auf die profitablen Kernbereiche zu konzentrieren. Durch den gezielten Abbau von Strukturen soll die Basis für zukünftiges Wachstum und Erfolg geschaffen werden. Das Ziel ist also, durch Verkleinerung die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Unternehmens wiederherzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cpt.Willard schrieb:
Zumindest für den dt. Bereich lach ich mich über jene kaputt, die vorher noch so gewählt haben, dass die Sozialsysteme abgebaut werden - Karma...
Was wurde abgebaut? Wer in Deutschland unverschuldet arbeitslos wird, bekommt nach wie vor Geld und selbst wer nie gearbeitet und nie Sozialbeiträge geleistet hat, bekommt etwas.

@TerraNomad
Eine immer höhere Umverteilung ist keine Lösung. Jedes sozialistische System ist bisher gescheitert. Wer reich ist, ist nicht auf Deutschland als Wohn- oder Steuersitz angewiesen. Die Umverteilung kommt immer nur von den "breiten Schultern" der "Mittelschicht", die es nicht mehr in ausreichender Zahl gibt, weil sie durch Umverteilung immer weiter schrumpft und verarmt.
Ein Sozialsystem, das mit Steuern gestützt werden muss und nicht aus eigener Kraft durch seine Abgaben tragfähig ist, muss reformiert werden. Entweder indem Leistungen gekürzt und Kosten gespart werden oder die notwendigen Abgaben erhöht werden oder beides.
Deutschland beschreitet hier einen ganz eigenen Weg. Es werden Leistungen gekürzt, was nötig und richtig ist. Aber Steuern erhöht und neue erfunden, statt Abgaben zu erhöhen. Der Vorteil: Steuern sind im Gegensatz zu Abgaben nicht zweckgebunden. Man rechtfertigt sie mit dem Erhalt von Sozialsystemen und verwendet sie für Luftschlösser und anderen Blödsinn.

silerberlin schrieb:
Ob dann Jobs in der Pflege boomen, wird abzuwarten sein - ohne Industrie und ohne gut bezahlte Konzernjobs wird es auch schwer, den Sozialstaat in dieser Form zu halten oder sogar auszubauen.
Arbeitsplätze in der Pflege sind heute deutlich besser bezahlt als vor 6 Jahren. Das ist der Hauptgrund, warum Pflege und Pflegeheimplätze nicht mehr bezahlbar sind und das System vor dem Kollaps steht. Geld ist nicht alles. Trotz guter Bezahlung hat man ein Problem, Pflegepersonal zu finden. Was eigentlich gut ist, auch wenn es schlecht ist, sonst wäre Pflege noch teurer. Ich glaube nicht an einen Personalboom in dieser Branche.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Iconoclast
silerberlin schrieb:
Wir leben in spannenden Zeiten, die Prognose, was in 10 Jahren ist, ist quasi unmöglich.
Keine absolut sichere Prognose, aber wir können dennoch sehr gut in Wahrscheinlichkeiten, Trends und Szenarien rechnen und denken. Viele aktuelle Effekte sind auch wissenschaftlich gut belegt.

Es ist nicht so, dass wir, persönlich als auch als Gesellschaft, keine Vorbereitungen und alternativen Modelle entwickeln können.

Einfach zu warten, dass der Zug weiter auf einen zurollt und irgendwann voll erfasst, ist keine adäquate Haltung, sondern dumm.

Resilienz erfordert Vorbereitung.
 
Dr. MaRV schrieb:
Eine immer höhere Umverteilung ist keine Lösung. Jedes sozialistische System ist bisher gescheitert.
Bitte erkläre mir, warum 40 Prozent unserer erwachsenen Bevölkerung 9,8 Billionen Euro privates Geldvermögen angehäuft haben, mit weiter exponentiell ansteigender Tendenz, während 60 Prozent unserer Bevölkerung wenig bis nichts besitzen, ver- und überschuldet sind.
Das private Sachvermögen insgesamt beträgt etwa 12,4 Billionen Euro.

Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland vom 2. Quartal 2020 bis zum 2. Quartal 2026 (in Milliarden Euro)

Warum wird auf dieses immense Geldvermögen/Vermögenskonzentration, politisch nicht mit der Reaktivierung der Vermögenssteuer reagiert?
In Deutschland werden jährlich ca. 130 Milliarden Euro an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen.
Meist von denen, die schon viel zu viel besitzen, aber habgierig auf immer mehr sind.
Würde der Staat (alle wir alle) diese 130 Milliarden Euro haben, könnte man davon fast die gesamten Ausgaben für die Rentenversicherung und die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung decken.
Diese liegen bei 145,2 Milliarden Euro und machen 72 Prozent der jährlichen Gesamtsozialausgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aus, also 2/3 der jährlichen Sozialausgaben.
Knapp ein Drittel, nämlich 56,4 Milliarden Euro, werden für Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch und gleichartige Leistungen (ALG/Grundsicherung) ausgegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zaphi, Erkekjetter und subcontractor
Deutschland ist doch ausgenommen. Es gilt für die USA, Indien u.s.w. Nicht für Deutschland.
Hat also mit den Netto Zahlern bei uns erstmal nichts zu tun.

Klar, früher oder später trifft das auch Deutschland.
 
Nighteye schrieb:
Ich finde es einfach Krass wie ein Team aus unter 10 Mann
Vermutlich genau deswegen, paradoxerweise.

Ich arbeite in einem Großkonzern ... und das ist oftmals mehr Bürde als Nutzen.
Soll nicht heißen, dass es nicht auch seine Vorteile hat, aber gerade, wenn der Punkt gekommen ist, an denen zu viele Leute ein Thema zu komplex machen, ist ein Mehr an Wissen nicht effizient nutzbar. Dh, mehr Leute ≠ besseres Produkt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tsu, cfreak84, Kaufmannsladen und 3 andere

Ähnliche Themen

Zurück
Oben