MountWalker schrieb:
Und es geht beim Verbot nicht darum, die Comm zu gängeln, sondern prinzipiell unauthorisierte Fremddistribution zu verbieten. Wie ich vor Seiten schon einmal sagte, setzt RedHat/Fedora-Core sogar auf GPG-Verschlüsselung seiner Updates um sicherzustellen, dass du ausschließlich von offiziellen RedHat-Quellen deine Patches beziehst
Ich kann Fedora-Linux nur mit Fedoras GPG-Verschlüsselten Patches updaten? sind die Patches von MS etwa nicht signiert?
Es ist nunmal nicht ausgeschlossen, dass früher oder später auch mal jemand, der nicht nur Samariter ist, ein spyware-verseuchtes Update-Pack veröffentlicht
Und dann? Sonst bestehen keine Gefahren sich Spyware im Netz zu holen?
Wieviele Updatepacks gibts denn schon? Meinst du die Leute steigen dann auf KarlHinz-Updatepack der ab nächste Woche auf irgendeiner primitiven Seite auftaucht?
Deswegen kill ich Institutionen wie Winfuture, Winboard oder nLite?
Es geht nicht darum was unter dem Namen "Windows-Patch" veroffentlicht wird, weil keiner der Packs sich so nannte oder sonstwo im Text benutzte.
Dir nach rettet diese Entscheidung also auch nur die c't? Und wenn es die c't nicht geben würde? Was hätte dann als Argument herhalten müßen?
Warum piss ich die Leute mit Anwälten an und verschiebe SP3 künstlich auf 2008, statt einen Weg für die Authorisierung vorzuschlagen?
und wenn die über irgendein Update-Pack von böser Quelle Malware installieren, lasten die entstandene Fehler trotzdem Microsoft an
Na sicher. Es gab ja bis heute noch keinen Patchday der völlig in die Hose ging...
JETZT auf einmal nach Jahren muß sich MS (uns?) davor schützen? Oder geht es nur darum, daß der neue deutsche Obermacker Ergebnisse zeigen möchte? Und Ryan macht englischsprachige weiter als wenn nichts wäre? Naja. Hauptsache wir Deutschen werden wieder von uns selbst beschützt.
Und es immer "Freiwillige" gibt die uns jeden Hundehaufen als Marmorkuchen verkaufen.