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Mikrophone ist einfach zu leise.
- Ersteller Youngstar
- Erstellt am
computerbase2 schrieb:Bitte Nutrix lass es gut, sein.
Lies dazu aber voher mal die Anleitung durch (so mache ich es immer, bevor ich mir was kaufe), damit Du auch ungefähr weißt, was auf Dich zukommt, und ob Du das überhaupt bedienen kannst:computerbase2 schrieb:Das ist der Preis dazu ? Ich überlege weiterhin...
https://zoomcorp.com/media/documents/D_P4next.pdf
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Wow, wieder sehr umfangreichnutrix schrieb:Lies dazu aber voher mal die Anleitung durch (so mache ich es immer, bevor ich mir was kaufe), damit Du auch ungefähr weißt, was auf Dich zukommt, und ob Du das überhaupt bedienen kannst:
https://zoomcorp.com/media/documents/D_P4next.pdf
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Im Grunde musst du mit jedem Mikrofon verstärken.
Hatte bereits drei hier und jeden musste ich mittels OBS oder im Nachhinein mit der Nachbearbeitung in der Lautstärke noch verstärken. Wobei ich mittlerweile mit Aufnahmen auf die Nachbearbeitung setzte. Denn wenn durch Emotionen manche Töne höher ausfallen, dann kann es zu einer leichten Übersteuerung kommen, was im Nachhinein kaum noch korrigiert werden kann.
Die einzige Lösung, die ich hier direkt sehe, sind Mikrofone mittels XLR-Anschluss, da hier noch ein Verstärker (Audiointerfaces) dazukommen muss. In meinem Fall habe ich schon an ein Elgato Wave XLR gedacht, da hier noch eine Software mit dabei ist, die mitgenutzt werden kann. Allerdings mache ich meine Videos aus Spaß und ohne irgendwelche finanzielle Absichten, weshalb ich nicht unbedingt viel Geld ausgeben möchte. Beim Mikrofon war es mir aber wichtig, ein vernünftiges zu haben, und nachdem ich meinen ersten hatte, habe ich für meine Nachbearbeitung des zweiten Arbeitsplatzes dasselbe Mikrofon erneut gekauft. Denn egal, wo ich meine Aufnahme mache, der Ton soll sich nicht unterscheiden, daher dasselbe Mikrofon erneut.
Das Mikrofon wollte ich nicht wiederholt ausbauen und am zweiten Arbeitsplatz aufbauen wollen, daher zwei gleiche Mikrofone. Aber seit einem Jahr habe ich nur noch unregelmäßig was gemacht, daher habe ich bisher mit dem Elgato Wave noch abgewartet.
Hatte bereits drei hier und jeden musste ich mittels OBS oder im Nachhinein mit der Nachbearbeitung in der Lautstärke noch verstärken. Wobei ich mittlerweile mit Aufnahmen auf die Nachbearbeitung setzte. Denn wenn durch Emotionen manche Töne höher ausfallen, dann kann es zu einer leichten Übersteuerung kommen, was im Nachhinein kaum noch korrigiert werden kann.
Die einzige Lösung, die ich hier direkt sehe, sind Mikrofone mittels XLR-Anschluss, da hier noch ein Verstärker (Audiointerfaces) dazukommen muss. In meinem Fall habe ich schon an ein Elgato Wave XLR gedacht, da hier noch eine Software mit dabei ist, die mitgenutzt werden kann. Allerdings mache ich meine Videos aus Spaß und ohne irgendwelche finanzielle Absichten, weshalb ich nicht unbedingt viel Geld ausgeben möchte. Beim Mikrofon war es mir aber wichtig, ein vernünftiges zu haben, und nachdem ich meinen ersten hatte, habe ich für meine Nachbearbeitung des zweiten Arbeitsplatzes dasselbe Mikrofon erneut gekauft. Denn egal, wo ich meine Aufnahme mache, der Ton soll sich nicht unterscheiden, daher dasselbe Mikrofon erneut.
Das Mikrofon wollte ich nicht wiederholt ausbauen und am zweiten Arbeitsplatz aufbauen wollen, daher zwei gleiche Mikrofone. Aber seit einem Jahr habe ich nur noch unregelmäßig was gemacht, daher habe ich bisher mit dem Elgato Wave noch abgewartet.
Dafür setzt man eigentlich schon lange als Standard einen Kompressor und eventuell einen EQ ein im Pre-Prozeß ein, dann hast Du immer die gleiche Lautstärke am Ende in der Aufnahme.LiniXXus schrieb:Hatte bereits drei hier und jeden musste ich mittels OBS oder im Nachhinein mit der Nachbearbeitung in der Lautstärke noch verstärken. Wobei ich mittlerweile mit Aufnahmen auf die Nachbearbeitung setzte. Denn wenn durch Emotionen manche Töne höher ausfallen, dann kann es zu einer leichten Übersteuerung kommen, was im Nachhinein kaum noch korrigiert werden kann.
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@computerbase2
Du hast doch was mit integriertem Popschutz und unter 100 Euro gesucht.
Habe da was gefunden:
https://www.thomann.de/de/rode_nt_usb_mini.htm
@nutrix
Danke für das Video, der beschreibt das hervorragend in diesem Video. Ich kenne die Videos von ihm auch und in einem meint er auch, lieber etwas leiser aufzunehmen, da es sich im Nachhinein immer nachbearbeiten lässt.
Du hast doch was mit integriertem Popschutz und unter 100 Euro gesucht.
Habe da was gefunden:
https://www.thomann.de/de/rode_nt_usb_mini.htm
Ergänzung ()
Ich lasse meine Aufnahmen gerne unbehandelt. Setze nur einen Rauschunterdrücker mit ein und bisher nicht mal einen Verstärker. Solche Bearbeitungen mache ich lieber später, wenn ich beide Tonspuren zusammen mit dem Video nachbearbeite. In meinem Fall sind es aber immer Aufnahmen und kein Livestream. Kompressor und eventuell einen EQ geht auch mit der Nachbearbeitung.nutrix schrieb:Dafür setzt man eigentlich schon lange als Standard einen Kompressor und eventuell einen EQ ein im Pre-Prozeß ein, dann hast Du immer die gleiche Lautstärke am Ende in der Aufnahme.
Ergänzung ()
@nutrix
Danke für das Video, der beschreibt das hervorragend in diesem Video. Ich kenne die Videos von ihm auch und in einem meint er auch, lieber etwas leiser aufzunehmen, da es sich im Nachhinein immer nachbearbeiten lässt.
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Bin gerade am Überlegen, mir das neue Wave XLR MK.2 zu bestellen. Der Vorteil daran ist, dass ich Kompressor, Expander, Verstärker usw. alles über die Software des Gerätes vorbestimmen und es dann einfach mit OBS oder meiner Videobearbeitungssoftware nutzen kann.
Hört sich jedenfalls ausgezeichnet an.
@computerbase2
Das ist jedenfalls der Vorteil, statt USB, XLR als Mikrofonanschluss nutzen zu können. Eine Phantomspeisung benötige ich jetzt nicht und darf ich sogar mit meinem dynamischen Mikrofon nicht nutzen. Aber mit einem Kondensatormikrofon wäre dieses auch möglich. Natürlich kostet solch eine Ausstattung etwas, aber der Komfort und die Qualität verbessern sich damit ungemein.
Hört sich jedenfalls ausgezeichnet an.
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@computerbase2
Das ist jedenfalls der Vorteil, statt USB, XLR als Mikrofonanschluss nutzen zu können. Eine Phantomspeisung benötige ich jetzt nicht und darf ich sogar mit meinem dynamischen Mikrofon nicht nutzen. Aber mit einem Kondensatormikrofon wäre dieses auch möglich. Natürlich kostet solch eine Ausstattung etwas, aber der Komfort und die Qualität verbessern sich damit ungemein.
Kannte ich noch gar nicht. Ja, das hört sich so erst mal gut an. 👍 Damit dürfte man die meisten Probleme mit Aufnahme von Stimme lösen können. Trotzdem muß man sich etwas auskennen und wissen, was man da tut. Und es ist auf alle Fälle erst mal günstiger als ein Hardwareteil wie ein SPL Track One oder ähnliche Channelstrips.LiniXXus schrieb:Bin gerade am Überlegen, mir das neue Wave XLR MK.2 zu bestellen. Der Vorteil daran ist, dass ich Kompressor, Expander, Verstärker usw. alles über die Software des Gerätes vorbestimmen und es dann einfach mit OBS oder meiner Videobearbeitungssoftware nutzen kann.
Hört sich jedenfalls ausgezeichnet an.
Ergänzung ()
Es erhöht auf einen Schlag die Möglichkeiten dramatisch, weil man nun alle Arten von Micros per XLR anbinden kann.LiniXXus schrieb:Das ist jedenfalls der Vorteil, statt USB, XLR als Mikrofonanschluss nutzen zu können. Eine Phantomspeisung benötige ich jetzt nicht und darf ich sogar mit meinem dynamischen Mikrofon nicht nutzen. Aber mit einem Kondensatormikrofon wäre dieses auch möglich. Natürlich kostet solch eine Ausstattung etwas, aber der Komfort und die Qualität verbessern sich damit ungemein.
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Mein Mikrofon lässt sich per USB-C und auch per XLR anschließen. Per XLR hängt dann alles vom Gerät ab, woran es angeschlossen ist. Natürlich kann ich später mit einem neuen Mikrofon ganz auf XLR umsteigen.
PS, Bedenkzeit vorbei...

Den Wave XLR habe ich mir ja schon vor zwei Jahren kaufen wollen. Jetzt ist er überarbeitet neu erschienen und wird als Version MK.2 beworben. Das YouTube-Video ist sogar erst 1 Tag alt und das Gerät ist anscheinend so neu, dass es nur direkt über Elgato bezogen werden kann. Eine voraussichtliche Lieferzeit wird aber nicht mitangegeben.
Das denke ich auch und vor allem auch viel einfacher damit gelöst.nutrix schrieb:Damit dürfte man die meisten Probleme mit Aufnahme von Stimme lösen können.
Kenne mich ja etwas aus, beschäftige mich jetzt auch schon 2 Jahre intensiv damit.nutrix schrieb:Trotzdem muß man sich etwas auskennen
PS, Bedenkzeit vorbei...

Ergänzung ()
Den Wave XLR habe ich mir ja schon vor zwei Jahren kaufen wollen. Jetzt ist er überarbeitet neu erschienen und wird als Version MK.2 beworben. Das YouTube-Video ist sogar erst 1 Tag alt und das Gerät ist anscheinend so neu, dass es nur direkt über Elgato bezogen werden kann. Eine voraussichtliche Lieferzeit wird aber nicht mitangegeben.
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Ich bin mal gespannt, was Dein Urteil ist. Für das Geld könnte man sich auch sowas kaufen:
https://www.thomann.de/de/dbx_286_s.htm
Damals war das für mich eher die Wahl, weil man Knöpfe und Regler zum Anfassen hatte. Aber wenn man das nur selten benutzt, steht das eben nur rum, und das ist dann auch zu schade dafür, deshalb hatte ich damals meine SPL Track One und später das Art Voice Channel Pro wieder verkauft. Der Vorteil ist hier, man kann was anfassen und versteht dann auch intuitiv eher, was man da einstellt.
Aber von Platzbedarf und Effizienz ist das Wave XLR MK.2 für den Heimgebrauch die besser Wahl.
https://www.thomann.de/de/dbx_286_s.htm
Damals war das für mich eher die Wahl, weil man Knöpfe und Regler zum Anfassen hatte. Aber wenn man das nur selten benutzt, steht das eben nur rum, und das ist dann auch zu schade dafür, deshalb hatte ich damals meine SPL Track One und später das Art Voice Channel Pro wieder verkauft. Der Vorteil ist hier, man kann was anfassen und versteht dann auch intuitiv eher, was man da einstellt.
Aber von Platzbedarf und Effizienz ist das Wave XLR MK.2 für den Heimgebrauch die besser Wahl.
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So professionell benötige ich nicht, da ich nur Gameplays, mit Spielen erstelle. Ich zeichne praktisch nur Spielrunden auf, worauf ich mich auch während des Spiels beziehe. Das ist in meinem Fall nur reines Hobby und weil es mir Spaß macht. Der Wave XLR MK.2 reicht daher in meinem Fall vollkommen aus. 
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ok Preis in Ordnung, so ein extra Gerät kann halt mehr als nur OBS allein richtig? Aber nur für ein Interview brauch man die ganzen Einstellungsmöglichkeit?nutrix schrieb:ch bin mal gespannt, was Dein Urteil ist. Für das Geld könnte man sich auch sowas kaufen:
https://www.thomann.de/de/dbx_286_s.htm
Damals war das für mich eher die Wahl, weil man Knöpfe und Regler zum Anfassen hatte. Aber wenn man das nur selten benutzt, steht das eben nur rum, und das ist dann auch zu schade dafür, deshalb hatte ich damals meine SPL Track One und später das Art Voice Channel Pro wieder verkauft. Der Vorteil ist hier, man kann was anfassen und versteht dann auch intuitiv eher, was man da einstellt.
Aber von Platzbedarf und Effizienz ist das Wave XLR MK.2 für den Heimgebrauch die besser Wahl.
@nutrix danke der Link + Video sind auch sehr hilfreich !!!
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Es geht bei diesem Gerät um ein Interface, was das Mikrofon verstärkt und mit oder ohne Software noch einige Funktionen mitbringt. Hätte ich jetzt auch nicht unbedingt haben müssen, da mein Mikrofon sich auch per USB anschließen lässt.
In meinem Fall klappt es gut mit dem OBS, aber manchmal muss ich Videos so nachbearbeiten, wo ich eine Tonaufnahme noch nachträglich mit meinem Videobearbeitungsprogramm hinzufüge. Hier kann ich kein OBS nutzen und alles hängt dann vom Mikrofon und dessen Software ab. Die Software von Rode ist nicht schlecht, trotzdem gibt es ein paar Sachen, die mir nicht zu 100 % gefallen. Mit dem Interface möchte ich besonders für diesen Fall den Ton schon vor dem Videobearbeitungsprogramm optimal als Quelle eingestellt haben und das lässt sich mit dem Interface besser realisieren.
Mit meinem Videobearbeitungsprogramm lässt sich zwar auch noch vieles nachträglich anpassen, wie zum Beispiel Lautstärke, EQ, Störfilter oder Kompressor usw. Aber hierzu muss ich immer im Vorfeld die Tonaufnahme vollzogen haben. Mit dem Interface erhoffe ich mir, diese Funktionen schon als Quelle bereits optimal eingestellt zu haben, sodass ich im Nachhinein weniger nachkorrigieren muss. Manches lässt sich auch im Nachhinein nicht mehr 100 % genau bestimmen, was mit dem Interface besser ausfallen wird.
Ob du so was brauchst? Das musst du selbst erkennen und dich ggf. mehr damit beschäftigen. Denn ich kann dir nicht sagen, was man alles für ein Interview haben muss. Aber ich denke, es wird immer allgemein auf die Tonaufnahme und deren Qualität hinauslaufen und für Qualität und Komfort muss man auch etwas mehr Geld ausgeben.
Wie sagt man so schön: Es führen mehrere Wege nach Rom, aber es kommt halt am Ende ganz darauf an, ob man mit der 2. Klasse oder mit der 1. Klasse dorthin reisen möchte.
Das Interface ist daher in meinem Fall jetzt eher ein Habenwollen und kein Habenmüssen.
In meinem Fall klappt es gut mit dem OBS, aber manchmal muss ich Videos so nachbearbeiten, wo ich eine Tonaufnahme noch nachträglich mit meinem Videobearbeitungsprogramm hinzufüge. Hier kann ich kein OBS nutzen und alles hängt dann vom Mikrofon und dessen Software ab. Die Software von Rode ist nicht schlecht, trotzdem gibt es ein paar Sachen, die mir nicht zu 100 % gefallen. Mit dem Interface möchte ich besonders für diesen Fall den Ton schon vor dem Videobearbeitungsprogramm optimal als Quelle eingestellt haben und das lässt sich mit dem Interface besser realisieren.
Mit meinem Videobearbeitungsprogramm lässt sich zwar auch noch vieles nachträglich anpassen, wie zum Beispiel Lautstärke, EQ, Störfilter oder Kompressor usw. Aber hierzu muss ich immer im Vorfeld die Tonaufnahme vollzogen haben. Mit dem Interface erhoffe ich mir, diese Funktionen schon als Quelle bereits optimal eingestellt zu haben, sodass ich im Nachhinein weniger nachkorrigieren muss. Manches lässt sich auch im Nachhinein nicht mehr 100 % genau bestimmen, was mit dem Interface besser ausfallen wird.
Ob du so was brauchst? Das musst du selbst erkennen und dich ggf. mehr damit beschäftigen. Denn ich kann dir nicht sagen, was man alles für ein Interview haben muss. Aber ich denke, es wird immer allgemein auf die Tonaufnahme und deren Qualität hinauslaufen und für Qualität und Komfort muss man auch etwas mehr Geld ausgeben.
Wie sagt man so schön: Es führen mehrere Wege nach Rom, aber es kommt halt am Ende ganz darauf an, ob man mit der 2. Klasse oder mit der 1. Klasse dorthin reisen möchte.
Das Interface ist daher in meinem Fall jetzt eher ein Habenwollen und kein Habenmüssen.
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Danke für Eure lieben Nachrichten !
Fatalerweise habe ich noch andere Verpflichtungen, denen ich nachgehen muss.
Aber ich lese und lerne so schnell wie kann.
Ihr gebt mir viel guten Input - Keuch
🤌🤌🤌
Aktueller Standpunkt:
Habe schon ein Mikro auf amazon für mich gefunden,
das mir erstmal ausreichen würde...
Könnte ich nicht auch mein Glanz-Handmikrofon für Interviews nehmen?
(Erinnerung an meine geposteten Fotos)
Hatte es schon in OBS getestet und hört sich eigentlich ganz gut an...
Fatalerweise habe ich noch andere Verpflichtungen, denen ich nachgehen muss.
Aber ich lese und lerne so schnell wie kann.
Ihr gebt mir viel guten Input - Keuch
Aktueller Standpunkt:
Habe schon ein Mikro auf amazon für mich gefunden,
das mir erstmal ausreichen würde...
Könnte ich nicht auch mein Glanz-Handmikrofon für Interviews nehmen?
(Erinnerung an meine geposteten Fotos)
Hatte es schon in OBS getestet und hört sich eigentlich ganz gut an...
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Kommt darauf an. Wenn Du zu leise aufnimmst, und dann das Signal normalisierst bzw. komprimierst, werden Störgeräusche und Rauschen ebenfalls hochgezogen und lauter gemacht. Das ist eben immer die Gradwanderung, was stört oder hilft wo mehr. Deshalb haue ich den Kompressor schon vorher rein und arbeite da - je nach Umgebung - mit Kompressor-Verhältnis (Ratio) zwischen 2-3, wenn die Schwankungen zu extrem sind, sogar bis 3,5-4. Aber dann wirds schon eng und teilweise unnatürlich. Es empfiehlt sich daher, vorher immer ein paar Sprachtests zu machen, damit man dann ein Gefühl bekommt. Und ja, weniger ist oft mehr. Das heißt, lieber etwas zu wenig vorbearbeitet, im Nachgang kann man immer noch etwas rausholen, als wenn die Aufnahme gleich total versaut ist.LiniXXus schrieb:Danke für das Video, der beschreibt das hervorragend in diesem Video. Ich kenne die Videos von ihm auch und in einem meint er auch, lieber etwas leiser aufzunehmen, da es sich im Nachhinein immer nachbearbeiten lässt.
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perfekt Danke
Auch wenn Ihr mich jetzt geprügelt und wieder gezüchtigt werde.
Ganz mutig stelle ich Euch meine derzeit erste Wahl vor.
Erinnerung: Es ist ein Testmikro und ja dann zahle ich gerne zweimal !!!
Der Test ist erst mal grundsätzlich, ob dieser Job was für mich ist.
Ich bin jetzt euphorisch, aber wie es real sein wird...
Kann ja auch sein, dass ich nach kurzer Zeit das Interesse wieder verliere und dann tut es nicht so weh wie bei 200, 300 €
https://www.amazon.de/Dynamisches-TONOR-Micophone-Gesangsmikrofon-Kopfhöreranschluss-black/dp/B0BRKFP94K/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
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Auch wenn Ihr mich jetzt geprügelt und wieder gezüchtigt werde.
Ganz mutig stelle ich Euch meine derzeit erste Wahl vor.
Erinnerung: Es ist ein Testmikro und ja dann zahle ich gerne zweimal !!!
Der Test ist erst mal grundsätzlich, ob dieser Job was für mich ist.
Ich bin jetzt euphorisch, aber wie es real sein wird...
Kann ja auch sein, dass ich nach kurzer Zeit das Interesse wieder verliere und dann tut es nicht so weh wie bei 200, 300 €
https://www.amazon.de/Dynamisches-TONOR-Micophone-Gesangsmikrofon-Kopfhöreranschluss-black/dp/B0BRKFP94K/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
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Deshalb kommt jetzt das Interface beim mir dazu. Um es im Vorfeld besser voreinstellen zu können.nutrix schrieb:Kommt darauf an. Wenn Du zu leise aufnimmst, und dann das Signal normalisierst bzw. komprimierst, werden Störgeräusche und Rauschen ebenfalls hochgezogen und lauter gemacht.
Das habe ich bisher mit der Software von RØDE auch etwas vorgestellt. Nur bin ich nicht ganz damit zufrieden. Wie bereits geschrieben geht es mir jetzt hauptsächlich um das nachträgliche Hinzufügen einer Tonaufnahme, wo ich das Video mit einem Videobearbeitungsprogramm abspielen lasse und hierbei kein OBS nutze.nutrix schrieb:Deshalb haue ich den Kompressor schon vorher rein und arbeite da - je nach Umgebung - mit Kompressor-
Ergänzung ()
Das ist verständlich und damals als ich angefangen habe, kaufte ich mir auch eines für 50 Euro. In meinem Fall habe ich bereits über 200 Videos gemacht und keine in etwa was ich brauche oder haben möchte.computerbase2 schrieb:Der Test ist erst mal grundsätzlich, ob dieser Job was für mich ist.
Ich bin jetzt euphorisch, aber wie es real sein wird...
Kann ja auch sein, dass ich nach kurzer Zeit das Interesse wieder verliere und dann tut es nicht so weh wie bei 200, 300 €
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Verdiene damit auch kein Geld und mache es einfach, weil ich Spaß daran habe. Bin nach einem schweren Verkehrsunfall nicht mehr berufstätig und so suche ich mir halt eine Beschäftigung, mit der ich Spaß habe.
Das lässt sich auch an meinem Hobby mit meinem Rechner sehen.
Ergänzung ()
Sieht laut Produktbeschreibung auch gut aus und lässt sich per USB oder XLR anschließen. Letztendlich kommt es auch darauf an, wie es sich per Software steuern lässt. Mit dem XLR-Anschluss benötigst du ein Interface. Solch ein Interface gibt es auch günstig zu kaufen. In meinem Fall habe ich das neue von Elgato haben wollen und das hat halt einen gewissen Preis.computerbase2 schrieb:
Wie gut das Mikrofon abschneidet, wirst du selbst austesten müssen. Per USB angeschlossen benötigst du aber kein Interface. Mit einem Interface lässt sich ggf. noch einiges aus diesem Mikrofon herausholen. Per XLR-Anschluss ist es halt dann auch vom Interface mitabhängig.
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bei amazon bin ich bestens abgesichert 😉😉😉😉LiniXXus schrieb:Wie gut das Mikrofon abschneidet, wirst du selbst austesten müssen
sry ich habe so viele wunderbare Tipps bekommen, wo finde ich nochmal den Link zum Interface Elgato?
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Hier: https://www.elgato.com/de/de/p/wave..._VZuKpLdr0kHX7EGBLTH0vHztMukTDZmawvLJbHuQhHmf
Es gibt aber auch andere gute Interfaces, die nicht so viel kosten.
Ein sehr beliebtes und oft empfohlenes, ist z.B. auch dieses hier:
https://www.thomann.de/de/focusrite..._j3aC6S_K7xpWerb7xRARfG7dnuLCRh0aAqJQEALw_wcB
Allerdings bevorzuge ich eines, das eine Software mit beinhaltet.
Mit Elgato ist die Software hervorragend, was auch einer der Gründe war, mich deshalb hierzu zu entscheiden.
Aber ich würde das Mikrofon zunächst mit dem USB-Anschluss austesten.
Sicherlich wird es dir auch bereits damit ausreichen.
Es gibt aber auch andere gute Interfaces, die nicht so viel kosten.
Ein sehr beliebtes und oft empfohlenes, ist z.B. auch dieses hier:
https://www.thomann.de/de/focusrite..._j3aC6S_K7xpWerb7xRARfG7dnuLCRh0aAqJQEALw_wcB
Allerdings bevorzuge ich eines, das eine Software mit beinhaltet.
Mit Elgato ist die Software hervorragend, was auch einer der Gründe war, mich deshalb hierzu zu entscheiden.
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Aber ich würde das Mikrofon zunächst mit dem USB-Anschluss austesten.
Sicherlich wird es dir auch bereits damit ausreichen.
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Habe eine Sendungsnummer von UPS bekommen und wird aus den Niederlanden versendet. Vielleicht wird es sogar bereits morgen geliefert.LiniXXus schrieb:Eine voraussichtliche Lieferzeit wird aber nicht mitangegeben.
Freue mich schon sehr darauf.
Über Amazon habe ich soeben das zweite XLR-Kabel geliefert bekommen. Habe ich heute Morgen noch nachbestellen müssen. Habe ja dasselbe Mikrofon zweimal auf einem Mikrofonarm montiert und so kann alles inkl. des Kabels montiert bleiben. Bearbeite meine Videos an meinem Rechner und auch an meinem stationären Laptop + Bildschirm. So kann ich optional das Interface von einem Platz zum anderen mitnehmen.
Das Kabel (3 Meter) ist dasselbe, was ich auch bereits einmal direkt mit dem Interface über Elgato bestellt habe.

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