Ich habe nach dem Abschluss knapp 10 Bewerbungen geschrieben, größtenteils initiativ. Rausgekommen sind 3 Einladungen zum Vorstellungsgespräch und zwei Jobangebote (zum dritten Gespräch bin ich gar nicht mehr hin gegangen). In meinem persönlichen Umfeld gibt es mehrere MINT-Absolventen, alle haben binnen kürzester Zeit einen Job gefunden und zum Teil mehrere gute Angebote erhalten, aus denen sie wählen konnten. Mein subjektiver Eindruck ist daher, dass es durchaus einen Mangel gibt und dass der Arbeitsmarkt für MINT-Absolventen ausgesprochen gut ist.
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Mit der Bluecard gegen den Fachkräftemangel?
- Ersteller Bartholomew23
- Erstellt am
SheepShaver
Commodore
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Ich habe exakt die selben Erfahrungen wie Melvin gemacht und unterschreibe diese. Und ich habe nicht nur Musterabsolventen in meinem Bekanntenkreis. Wenn man tatsächlich keinen Job mit MINT Hochschulabschluss findet, dann hapert es bei dieser Person irgendwo anders.
Apollons Axle
Ensign
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SheepShaver schrieb:Ich habe exakt die selben Erfahrungen wie Melvin gemacht und unterschreibe diese. Und ich habe nicht nur Musterabsolventen in meinem Bekanntenkreis. Wenn man tatsächlich keinen Job mit MINT Hochschulabschluss findet, dann hapert es bei dieser Person irgendwo anders.
Es hapert an den Notenleistungen in den wichtigen Kernfächer und der benötigten Semesterzahl, die sind bei mir nix. Dann kam noch die damalige Wirtschaftskrise hinzu und es klaffte eine immer größere Lücke im Lebenslauf. Alle anderen Sachen kann ich ausschließen, denn nachdem ich versuchweise mal die Zeugnisse und den Lebenslauf getuned habe, kamen gleich positive Antworten und Anrufe mit Einladungen. Habe natürlich die Bewerbung zurückgezogen, bin kein Schwindler und wäre wohl eh über Kurz oder Lang aufgeflogen. Extrem kurz rasierte Haare sind als Ingenieur auch meistens unerwünscht und hinderlich wie ich feststellen konnte.
...einige scheitern auch, weil sie sich beispielsweise nur in einem Bundesland bewerben oder mit völlig falschen Vorstellungen in die Gespräche gehen. Ich bin für meinen Job 700 km umgezogen und habe insbesondere im ersten Berufsjahr zum Teil auch Sachen gemacht, für die sich manche Akademiker zu schade wären. Es hat mir aber auf jeden Fall gut getan.
Ich schrieb doch, dass es in meinem persönlichen Umfeld sehr viele MINT-Absolventen gibt, welche allesamt ähnlich gute Erfahrungen gemacht haben. Auch SheepShaver berichtet von ähnlichen Erfahrungen bei sich selber und im Bekanntenkreis. Ich nehme daher eher an, dass ich die Regel bin und Leute wie Apollons Axle die Ausnahme.
inversematrix
Ensign
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was hattet ihr den für einen schnitt und wie viele semester habt ihr gebraucht? habt ihr promoviert? diplomer ? bachelor? uni o. fh?
SheepShaver
Commodore
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Diplom FH, 10 Semester, Schnitt: gut
Also durchaus nicht das Vorzeigediplom. Hatte aber trotzdem nach 5 Bewerbungen und 3 Vorstellungsgesprächen einen Job. Gleiches gilt für meine Kommilitonen. Alle sind mit 40.000-50.000 eingestiegen und die meisten verdienen mittlerweile >60.000€.
Schlechte Berufsaussichten ist für mich was anderes.
Also durchaus nicht das Vorzeigediplom. Hatte aber trotzdem nach 5 Bewerbungen und 3 Vorstellungsgesprächen einen Job. Gleiches gilt für meine Kommilitonen. Alle sind mit 40.000-50.000 eingestiegen und die meisten verdienen mittlerweile >60.000€.
Schlechte Berufsaussichten ist für mich was anderes.
Alle die ich kenne haben eigentlich auch sehr schnell einen Job gefunden. Ich selber habe auch 11 Semester gebraucht (Note aber sehr gut) da hat eigentlich keiner nach gefragt.
Ausnahme ist halt um 2009 rum, in der Krise war es deutlich schwieriger als jetzt.
bei 3300 Brutto (sind dann 42.900 bei 13 Monatsgehältern) bleiben dir fast 2000 Netto im Monat. Ist eine Zahl die ich noch im Kopf habe. Da ist dann aber auch schon Krchensteuer abgezogen.
Ausnahme ist halt um 2009 rum, in der Krise war es deutlich schwieriger als jetzt.
bei 3300 Brutto (sind dann 42.900 bei 13 Monatsgehältern) bleiben dir fast 2000 Netto im Monat. Ist eine Zahl die ich noch im Kopf habe. Da ist dann aber auch schon Krchensteuer abgezogen.
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amiga600
Gast
hört doch einfach auf diese propaganda der wirtschaftsbonzen nachzuplappern. es gibt keinen
fachkräftemangel! alles dient nur der lohndrückerei, indem man das angebot mit ausländischen arbeitern erhöht.
ich suche jetzt schon seit 7 jahren eine arbeitsstelle als einzelhandelskaufmann und bisher null chancen auf eine vollzeitstelle und das während der boomphase!
und jetzt wo die wirtschaft stagniert, würde es selbst nicht für einen 400€ job in meinem berufsfeld reichen. wenn die da oben nicht teilen wollen, löhne drücken, unnötig arbeitsplätze abbauen und politiker dagegen nichts unternehmen, so lange werde ich weiter von stütze leben. inzwischen lebe ich als nicht raucher und nichttrinker ganz gut davon. und die freizeit nutze ich sinvoll im internet, um mich informell in online zeitungen und foren politisch und wirtschaftlich weiter zu bilden. einen online sprachkurs habe ich auch um mein bis 9.klasse english aufzufrischen.
fachkräftemangel! alles dient nur der lohndrückerei, indem man das angebot mit ausländischen arbeitern erhöht.
ich suche jetzt schon seit 7 jahren eine arbeitsstelle als einzelhandelskaufmann und bisher null chancen auf eine vollzeitstelle und das während der boomphase!
und jetzt wo die wirtschaft stagniert, würde es selbst nicht für einen 400€ job in meinem berufsfeld reichen. wenn die da oben nicht teilen wollen, löhne drücken, unnötig arbeitsplätze abbauen und politiker dagegen nichts unternehmen, so lange werde ich weiter von stütze leben. inzwischen lebe ich als nicht raucher und nichttrinker ganz gut davon. und die freizeit nutze ich sinvoll im internet, um mich informell in online zeitungen und foren politisch und wirtschaftlich weiter zu bilden. einen online sprachkurs habe ich auch um mein bis 9.klasse english aufzufrischen.
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amiga600
Gast
|MELVIN| schrieb:Ich schrieb doch, dass es in meinem persönlichen Umfeld sehr viele MINT-Absolventen gibt, welche allesamt ähnlich gute Erfahrungen gemacht haben. Auch SheepShaver berichtet von ähnlichen Erfahrungen bei sich selber und im Bekanntenkreis. Ich nehme daher eher an, dass ich die Regel bin und Leute wie Apollons Axle die Ausnahme.
|MELVIN| schrieb:...einige scheitern auch, weil sie sich beispielsweise nur in einem Bundesland bewerben oder mit völlig falschen Vorstellungen in die Gespräche gehen. Ich bin für meinen Job 700 km umgezogen und habe insbesondere im ersten Berufsjahr zum Teil auch Sachen gemacht, für die sich manche Akademiker zu schade wären. Es hat mir aber auf jeden Fall gut getan.
und genau hier liegt der kater begraben, akademiker übernehmen auch jobs, die eigentlich niederqualifizierende ausüben könnten. hier werden zwei mücken mit einer klappe geschlagen.
die grösste demütigung für mich war, als ich mich als gelernter einzelhandelskaufmann beim discounter "DIDL"
die stelle habe ich nicht bekommen, wahrscheinlich wegen meinem alter und meines geschlechtes. für kassiertätigkeiten werden eh nur frauen genommen.
was ich sagen will, selbst für die lächerlichsten jobs steigen die anforderungen extrem. früher ist man in die filiale rein und hat gefragt und heute mit anschreiben, lebenslauf, zeugnissen usw.....
Ergänzung ()
Daaron schrieb:Einzelhandelskaufmann ist nicht gerade das, wovon beim Fachkräftemangel die Rede ist. Hättest du gesagt Diplom-Betriebswirt... das wäre eher was in die richtige Richtung.
ach und was leistet so ein bwl-fuzzie denn - ausser stur die neoliberalen thesen und wirtschaftsmodelle, die ihn in der uni eingehämmert wurden, in der praxis kritiklos auszuführen und vom establishment grosszügig dafür honoriert zu werden.
selbst die wertschöpfungskraft eines fliesenlegers werte ich höher ein als die der deppen.
Ergänzung ()
Nasenbär schrieb:Alle die ich kenne haben eigentlich auch sehr schnell einen Job gefunden. Ich selber habe auch 11 Semester gebraucht (Note aber sehr gut) da hat eigentlich keiner nach gefragt.
Ausnahme ist halt um 2009 rum, in der Krise war es deutlich schwieriger als jetzt.
bei 3300 Brutto (sind dann 42.900 bei 13 Monatsgehältern) bleiben dir fast 2000 Netto im Monat. Ist eine Zahl die ich noch im Kopf habe. Da ist dann aber auch schon Krchensteuer abgezogen.
irgendwas stimmt in diesem land nicht. ich habe als fachverkäufer früher bei einem traditionellen elektrokaufhaus vor meiner arbeitslosigkeit vor 7jahren 1700€ netto verdient ohne zu studieren und nur mit hauptschul abschluss und ausbildung.
Zuletzt bearbeitet:
amiga600 schrieb:und genau hier liegt der kater begraben, akademiker übernehmen auch jobs, die eigentlich niederqualifizierende ausüben könnten. hier werden zwei mücken mit einer klappe geschlagen.![]()
Ich habe im ersten Jahr schon 42.000 € Brutto verdient und diese Tätigkeiten die ich dort zum Teil ausgeführt habe haben mir im Nachhinein viel gebracht, da man so die Betriebsabläufe wesentlich besser kennenlernt und sich auch besser in die Maschinenführer an den Anlagen hineinversetzen kann. Ich habe mich also in keinster Art und Weise ausgebeutet oder verheizt gefühlt. Von daher weiß ich nicht, welche "zwei Mücken" hier mit einer Klappe geschlagen worden sein sollen....
amiga600 schrieb:irgendwas stimmt in diesem land nicht. ich habe als fachverkäufer früher bei einem traditionellen elektrokaufhaus vor meiner arbeitslosigkeit vor 7jahren 1700€ netto verdient ohne zu studieren und nur mit hauptschul abschluss und ausbildung.
Vor 7 Jahren hatten wir auch über 5 Millionen Arbeitslose und ein chronisch hohes struktuelles Staatsdefizit. Damals hat also auch "etwas in diesem Land nicht gestimmt". Kann man letztlich sehen wie man will, aber ich finde Deutschland steht heute besser da als vor 7 Jahren.
Zuletzt bearbeitet:
Er hat 12/13 Jahre die Backen zusammen gekniffen und ein Abi gemacht. Danach hat er 4-5 Jahre studiert und in der Zeit bestenfalls Krümelgeld als studentische Aushilfe eingefahren. DAS ist der Unterschied zwischen "Fachkraft" und "hat mal irgendwas gelernt".amiga600 schrieb:ach und was leistet so ein bwl-fuzzie denn
s.0.s
Commodore
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Fachkräfte verstehe ich als solche die mal was gelernt haben 
Ich sehe das so dass man die Löhne drücken und die Ausbildungskosten sparen möchte. Darum gehts heute in allen Bereichen. Wer wirklich ein Ausnahmekönner ist wird so oder so sein Geld bekommen. Aber das sind eben die wenigsten. Dank Globalisierung wird jeder ersetzbar und wenn man daheim niemanden findet oder er zu viel verlangt macht es eben ein Inder etc...
Auf der anderen Seite werden wir dadurch hier gezwungen uns immer weiterzubilden. Ob das gut oder schlecht ist will ich nicht beurteilen. Die Anforderungen steigen in allen Bereichen während die Gehälter runter gehen. Da man aber mehr verdienen möchte bildet man sich immer noch weiter und weiter. Bis man merkt hey meine Mutter hat beim Bosch als Sekretärin mehr verdient wie ich als Informatiker heute usw
2011 die niedrigste Geburtenquote in der Geschichte Deutschlands. Entweder man ist Arbeiter und hat kein Geld oder ist eben gezwungen sich bis 30 oder länger weiterzubilden bis man genug verdient. Seh überall die Omis mit ihren Babys.
Mittlerweile kann man Fitnessmangement und so ein Zeug studieren...Ernährungsberatung etc. Wenn man so sieht was es nicht alles an Studiengängen gibt muss man lachen. Oder weinen. Aber es wird gefordert bzw. man hat bessere Chance. Naja vielleicht will man damit auch nur die arbeitslosen Jugendlichen von der Strasse bekommen. Nach dem Motto gehst halt studieren.
Ich sehe das so dass man die Löhne drücken und die Ausbildungskosten sparen möchte. Darum gehts heute in allen Bereichen. Wer wirklich ein Ausnahmekönner ist wird so oder so sein Geld bekommen. Aber das sind eben die wenigsten. Dank Globalisierung wird jeder ersetzbar und wenn man daheim niemanden findet oder er zu viel verlangt macht es eben ein Inder etc...
Auf der anderen Seite werden wir dadurch hier gezwungen uns immer weiterzubilden. Ob das gut oder schlecht ist will ich nicht beurteilen. Die Anforderungen steigen in allen Bereichen während die Gehälter runter gehen. Da man aber mehr verdienen möchte bildet man sich immer noch weiter und weiter. Bis man merkt hey meine Mutter hat beim Bosch als Sekretärin mehr verdient wie ich als Informatiker heute usw
2011 die niedrigste Geburtenquote in der Geschichte Deutschlands. Entweder man ist Arbeiter und hat kein Geld oder ist eben gezwungen sich bis 30 oder länger weiterzubilden bis man genug verdient. Seh überall die Omis mit ihren Babys.
Mittlerweile kann man Fitnessmangement und so ein Zeug studieren...Ernährungsberatung etc. Wenn man so sieht was es nicht alles an Studiengängen gibt muss man lachen. Oder weinen. Aber es wird gefordert bzw. man hat bessere Chance. Naja vielleicht will man damit auch nur die arbeitslosen Jugendlichen von der Strasse bekommen. Nach dem Motto gehst halt studieren.
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SheepShaver
Commodore
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Oder man sieht einfach ein, dass Deutschland ein Technologie- und Forschungsstandort ist. Jobs für weniger qualifizierte sind in Deutschland ein Auslaufmodell. Bildung ist das beste Mittel gegen Arbeitslosigkeit!
s.0.s
Commodore
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Beziehungen sind das beste Mittel
Hast schon Recht, nur ist es eben nicht für jeden möglich. Und ich fürchte dass bald der Punkt kommen wird an dem man mit einem normalen Vollzeitjob nicht mehr auskommen kann. Es muss auch für die Leute die diese Technologie produzieren möglich sein ein gutes Leben zu führen. Mir gefällt die Entwicklung garnicht aber ok, kommt Zeit kommt Rat.
Hast schon Recht, nur ist es eben nicht für jeden möglich. Und ich fürchte dass bald der Punkt kommen wird an dem man mit einem normalen Vollzeitjob nicht mehr auskommen kann. Es muss auch für die Leute die diese Technologie produzieren möglich sein ein gutes Leben zu führen. Mir gefällt die Entwicklung garnicht aber ok, kommt Zeit kommt Rat.
Na ja, auf der anderen Seite sieht es aber auch schlichtweg beim Nachwuchs trostlos aus ohne Ende.
Eine Firma bei uns im Ort aus der Feinblech-Branche (stellen unter anderem Geräte für Großküchen her, nationale und internationale Kunden) hat z.B. aktuell keine Lehrlinge, obwohl sie dringend welche brauchen.
Was war? Die hatten n paar Lehrlinge aber musste sie rausschmeißen, weil das Kroppzeug sich von einer Abmahnung zur nächsten gehangelt hat: faul/frech gewesen, häufig unpünktlich, keine Leistung in der Berufsschule,...
Und nu? Nu waren vor den Ferien Firmenvertreter in der hiesigen Realschule und haben die Schüler gefragt, ob jemand Interesse hätte, dort eine Lehre zu machen. Wie gesagt: international tätig, gutes Betriebsklima, ordentlicher Lohn, moderne Ausrüstung,... Denkst du da hat einer Interesse gezeigt?
Wer in Deutschland über mangelnde Arbeit klagt sollte sich erst einmal überlegen, ob er sich genug Mühe gemacht hat. Wenn du bereits tief in einer Branche fest hängst und diese Branche gerade einen Hänger hat ist das eine Sache. Schulabgänger und Berufseinsteiger hingegen müssen sich halt mal drehen, aber da mangelts kräftig.
Eine Firma bei uns im Ort aus der Feinblech-Branche (stellen unter anderem Geräte für Großküchen her, nationale und internationale Kunden) hat z.B. aktuell keine Lehrlinge, obwohl sie dringend welche brauchen.
Was war? Die hatten n paar Lehrlinge aber musste sie rausschmeißen, weil das Kroppzeug sich von einer Abmahnung zur nächsten gehangelt hat: faul/frech gewesen, häufig unpünktlich, keine Leistung in der Berufsschule,...
Und nu? Nu waren vor den Ferien Firmenvertreter in der hiesigen Realschule und haben die Schüler gefragt, ob jemand Interesse hätte, dort eine Lehre zu machen. Wie gesagt: international tätig, gutes Betriebsklima, ordentlicher Lohn, moderne Ausrüstung,... Denkst du da hat einer Interesse gezeigt?
Wer in Deutschland über mangelnde Arbeit klagt sollte sich erst einmal überlegen, ob er sich genug Mühe gemacht hat. Wenn du bereits tief in einer Branche fest hängst und diese Branche gerade einen Hänger hat ist das eine Sache. Schulabgänger und Berufseinsteiger hingegen müssen sich halt mal drehen, aber da mangelts kräftig.
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