News Mit Fedora 44 als Basis: Ultramarine Linux 44 erscheint mit KDE Plasma 6.7 und mehr

Garmor schrieb:
Wann gab es denn wenig Distribution?
Naja. Vielleicht zu Anfang. Aber das spielte und spielt für das, was ich sage keine Rolle.
Es ging nur darum darzustellen, das es 2 widersprüchliche Argumentationen gegen Linux gibt.

Zum einen: "Linux ist doof. Es gibt so viel Auswahl. Da kann man sich ja gar nicht entscheiden. Mit einem Einheitslinux wäre man schon viel weiter".

Und zum anderen gibts halt das, was hier im Thread thematisiert wurde als Argumentation. Nämlich dieses "Linux ist doof, denn was mache ich, wenn die von mir benutzte Distribution wegstirbt."

Und bei meinem Posting ging es, unabhängig von irgendwelchen tatsächlichen Gegebenheiten, diesen Widerspruch dieser beiden Argumente rauszustellen.
 
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andy_m4 schrieb:
diesen Widerspruch dieser beiden Argumente
Den sehe ich da nicht wirklich gegeben. Die Leute, die das Einheitslinux beschwören, wollen ja gerade, dass alle an diesem einen Ding arbeiten, wodurch es dann auch abgesichtert ist. Also die Positionen "Einheitslinux toll" und "Mini-Distros doof" sind in meinen Augen nicht nur miteinander vereinbar, sondern fast deckungsgleich.

Andersrum würde ich da viel eher einen Strick draus drehen: einerseits beschwören wir die Diversität und Auswahl an Distributionen und in der nächsten Sekunde raten wir vom Gebrauch dieser Diversität ab. Das finde ich eher paradox.
 
Manchmal koennen verschiedene Gruppen einfach nicht mit einander. Die wollen dann andere Distros als wieder Andere haben.

Linux is ja 🌍🌎🌏
Da kommt schon was zusammen an Drama.

Ich selbst nutz nicht nur deshalb GNU/Linux, btw. 😉
Aber zum groessten Teil schon 🫡 ❤️
 
Garmor schrieb:
Also die Positionen "Einheitslinux toll" und "Mini-Distros doof" sind in meinen Augen nicht nur miteinander vereinbar, sondern fast deckungsgleich.
Das war ja gar nicht meine Aussage.
Bitte lies noch mal gründlich meine Postings. Und wenn irgendwo Unklarheiten bestehen, stelle konkrete Nachfragen.

Garmor schrieb:
einerseits beschwören wir die Diversität und Auswahl an Distributionen und in der nächsten Sekunde raten wir vom Gebrauch dieser Diversität ab.
Da müsstest du mal ganz konkret benennen, was Du meinst.
Denn klar:
Wenn man jemand eine Distribution für einen Anfänger empfiehlt, dann ist das logischerweise selten eine Nischendistribution. Und zwar nicht, weil Diversität doof ist, sondern weil eine große Mainstream-Distribution i.d.R. besser gepflegt (grobe Bugs oder auch Fallstricke für Neulinge treten dort vergleichsweise wenig auf) ist und es zahlreiche Hilfen und Tutorials dazu gibt.
 
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Garmor schrieb:
Die Leute, die das Einheitslinux beschwören, wollen ja gerade, dass alle an diesem einen Ding arbeiten,
Mir egal woran die Anderen arbeiten.
compatible reicht mir persoenlich schon.

Nem Anfaenger empfehle ich immer Mint.
Oder Ubuntu, wenn es corpo sein soll.
I use Arch, btw 🫶
 
Anfänger/Neueinsteigern bekommen von mir, wenn ich pflegen und helfen soll, immer ein Debian stable verpasst - ist einfach ne ruhige und stressfreie Sache ohne großen Aufwand.
Mint gibt es bei mir nicht - ich mag den "Lügenbaron" Clem Le-dingsbums einfach nicht → und bevor jetzt wieder irgend jemand mit Einwänden um die Ecke kommt, es geht um die universe-Quellen und den angeblichen 5 Jahren Support.
 
Habicht schrieb:
ich mag den "Lügenbaron" Clem Le-dingsbums einfach nicht → und bevor jetzt wieder irgen
Wo steht denn da was von dem drin? 🤷‍♂️
Btw, der Mann ist weltweit sehr geachtet in diversen communitys.

Zufall, dass du immer auf die Dicken gehst?!
Ich mein, mach nur. Aber ob's dir das bringt, ich weiss ja nicht 🤷‍♂️

Dicke gibt's im Sumo Thread, btw2
Lass dort gerne mal ein like da oder poste was entsprechendes das dir persoenlich gefaellt. Bitte keine Negativbeispiele. Bist jedenfalls Herzlich Willkommen @Habicht
 
Zuletzt bearbeitet: (btw & Einladung)
Zer0DEV schrieb:
Und wie üblich, das größte Problem für die Allgemeinheit mit Linux... es gibt eine viiiiiiiiiiiiel zu große Auswahl an Distributionen.

Der eine kann nicht mit dem anderen, also kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Der eine sagt X, ein anderer Y und der nächste erklärt die anderen beiden für blöd und schwört auf Z.
Du hast das vielleicht nicht so ganz verstanden das die sich vor knapp 35 Jahren auf einen Kernel geeinigt haben.

Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es mit KDE und Gnome zwei Desktops von einem überwiegenden Teil der Desktop User verwendet werden.

Mit dem Kernel und dem Dekstop wurden die wichtigsten Komponenten des Systems vor langer Zeit standardisiert.
 
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