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NewsMozilla Firefox 148: Browser erhält zentrale KI-Steuerung und KI-Deaktivierung
Die Liste der Neuerungen fällt bei Firefox 148 im Vergleich zu vorherigen Veröffentlichungen zwar übersichtlich aus, enthält jedoch nicht weniger relevante Änderungen. So lassen sich über einen neuen Abschnitt in den Einstellungen sämtliche Browser-internen KI-Funktionen verwalten und bei Bedarf auch deaktivieren.
Ich nutze seit Jahren die Portable Version von Firefox überlege aber wegen der ständigen nervigen Updatehinweise auf eine ESR Version umzustellen.
Die Portable nutze ich sollte ich doch mal den PC neu installieren das ich den Browser (Ordner) einfach auf eine andere Partition verschieben kann und dann mit neu installiertem WIndows sofort wieder nutzen kann als wäre nichts geändert worden. Firefox nutze ich seit Version 2 davor nutzte ich hauptsächlich Internet Explorer.
Bei der Verwandtschaft ist inzwischen überall auch Firefox und Thunderbird installiert.
Kleine Kritik am Artikel. Entweder ist der Titel falsch und auch knapp die erste Hälfte, oder der folgende Absatz:
Bereits bislang waren sämtliche KI-Funktionen optional und mussten vom Anwender proaktiv eingeschaltet werden, was auch künftig so bleiben soll – daran soll die neue Steuerung nichts ändern.
Bis zu dem Absatz las es sich wie ein Opt-out, zumindest, wenn man nicht bereits Kenntnisse hat. Der Absatz macht ein Opt-in aus der KI, was die bessere Wahl ist. Was trifft nun zu?
Das ironische ist ja, dass viele die den KI-Switch setzen eben auch Datenschutzbewusst sind, und daher vermutlich auch die Option deaktivieren Nutzungsinformationen zu Mozilla zu senden. Womit Mozilla nie wirklich sieht wie viele Nutzer das letztendlich nutzen.
Wenn gefühlt 95% das global ausschalten (träumen darf man), hoffe ich das sie die richtigen Schlüsse draus ziehen und sich um andere Baustellen kümmern... ich habs komplett aus. Ab und zu frage ich die Google KI in der Suche was aber die Ergebnisse sind meistens durchwachsen. Ich finde aber eigentlich auch immer was ich suche selber, von daher kann ich den Nutzen schlecht beurteilen.
Und es tritt gleich das Problem auf, das ich befürchtet hatte. Altbekanntes wird in 'KI' umbenannt.
Das Übersetzungs-Tool für Webseiten hatte ich hin und wieder genutzt. Jetzt wird es 'KI' genannt und da ich selbiges in den Einstellungen deaktiviert habe, ist der Button um Webseiten zu übersetzten verschwunden.
"Diese Funktionen lassen sich in der Anwendung getrennt voneinander aktivieren und ebenso wieder abschalten."
Das heist also diese Funktion ist nach der Installation im FireFox mit drin auch dann wenn ich Sie gar nicht nutzen möchte. Das heist dann wieder unnütze Zeit/Speicher verschwendung durch nerviges Umkonfigurieren.
Wie wäre es den, wenn der FireFox Benutzer sinnvollerweise schon selber bei der eigentlichen Installation vom FireFox diese Funktion "abwählen" kann und diese gar nicht erst mit Installiert wird ? (So wie Bloatware) Das würde Speicherplatz, Zeit und Nerven sparen für die Nutzer die das evtl. nicht möchten.
Hat der FireFox Nutzer keine Kontrolle mehr über FireFox ? Mmmmmh...
Das ist meiner Meinung nach generell ein Problem, was dazu führt, dass viele Leute immer das Gefühl haben, es wird am "Poweruser" vorbei entwickelt. Ob Firefox, Windows, oder sonst wo.
Die einzigen Daten die den Entwicklern vorliegen sind die von den "08/15-Nutzern", weswegen die Entwicklung sich dann auch größtenteils an deren Nutzungsverhalten orientiert.
@Topic:
Opt-in mit vorherigem Hinweis auf neue Funktionen wäre sicher der bessere Weg, aber so gibts immerhin auch eine Option zum Deaktivieren. Vor allem, wenn die EInstellungen beibehalten werden.
Ich nutze KI täglich, aber selten die von Mozilla bereitgestellten Funktionen.
Einzige Ausnahme war mal eine zeitlang die Sidebar. Davon bin ich dann aber auch wieder abgerückt.