MX300 eine gefährliche SSD?

Was mich bezüglich der Firmware Updates interessieren würde, macht man das am besten wenn die SSD frisch verbaut ist und noch keine Daten drauf sind, oder kann man das auch machen wenn die z.B. schon voll mit Daten ist ohne das diese verloren gehen?
 
man kann es auch mit vollen SSDs machen und meistens geht es gut und dann natürlich ohne Datenverlust, und manchmal eben nicht ;)
also klar, leere SSD auf aktuelle Firmware checken schadet in den seltensten Fällen.
 
Wie war das nochmal wenn ne SSD neu verbaut wird? Bei der Partitionierung formatieren? Weis nicht mehr wie ich das bei meinen gemacht hab..
 
Flossenheimer schrieb:
macht man das am besten wenn die SSD frisch verbaut ist und noch keine Daten drauf sind, oder kann man das auch machen wenn die z.B. schon voll mit Daten ist ohne das diese verloren gehen?
Destruktive FW Updates gab es früher öfter bei SSD, aber ich denke dies ist schon lange Geschichte. Aber ein FW Update ist immer ein besonderes Risiko und auch wenn man sowieso immer Backups haben sollte, ist vor einem FW Update immer besonders darauf zu achten, dass dieses aktuell und in Ordnung ist.
Flossenheimer schrieb:
Wie war das nochmal wenn ne SSD neu verbaut wird? Bei der Partitionierung formatieren?
Das hängt davon ab für was man die SSD benutzen möchte. Wenn sie als Systemlaufwerk verwendet werden soll, würde ich dies dem Installer von Windows überlassen, sonst kann es passieren das man die falsche Partitionierungsart (MBR oder GPT) wählt und der Installer die SSD danach nicht als Installationsziel anzeigt. Außerdem wird der Bootloader dann nicht geschützt in eine eigene (versteckte) Partition geschrieben, sondern landet in verstecken Ordnern auf C: Damit kann man dann auch keine Vollverschlüsslung auf C: verwenden, da die Entschlüsselungssoftware ja schon vor dem ersten Zugriff auf C: geladen werden muss.

Nutzt man die SSD als Datengrab oder Programme dort abzulegen, aber eben nicht als Systemlaufwerk, so kommt man um eine Initialisierung, also die Partitionierung, das Formatieren der Partitionen und der Zuweisung von Laufwerksbuchstaben (oder dem Einhängen als Verzeichnis) nicht herum. Interne Laufwerke, egal ob SSDs oder HDDs, werden nämlich grundsätzlich nicht partitioniert und formatiert ausgeliefert, wie es bei externen Datenträgern in aller Regel der Fall ist.
 
Die MX300 war am Black Friday bei Amazon im Angebot, vermutlich kommt da bald ein Nachfolger, IMFT dürfte die NAND Fertigung ja bald von den 32 Layer 3D NANDs der ersten Generation auf die 64 Layer der 2. Generation umstellen.
 
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