News Network Attached Storage: Habt ihr ein NAS, wie groß ist das und von welchem Hersteller?

WD MyCloud EX 2 Ultra
https://www.amazon.de/Festplatte-Ne...efix=wd+mycloud+ex2+ultra,aps,196&sr=8-1&th=1
Ohne HDD gab es das mal für 99€ und da habe ich zugeschlagen.
Habe da 2x 2TB SATA SSDs in "Raid" [Redundant is da nix] 0 (Striping für maximalen Platz mit nur einem SMB Share) drin.
Gekauft und so konfiguriert habe ich dies nur, weil mir der schwer modifizierte und ältere HP Pro Liant N54L HeimServer zu laut ist für dauerhaften betrieb.
Auf dem NAS landen Filme und Serien die ich aktuell gucken will, alles andere landet auf den 5x8TB HDDs im HP.
 
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Ich habe mir im Januar 23 ein NAS zusammengestrickt. Ein Mini-PC mit Jasper N5095 und 16GB Ram. OMV ist als OS installiert und ich habe 3TB dran hängen. Läuft seit Jahren ohne Probleme, fünf Rechner greifen drauf zu. Man glaubt gar nicht wie viele Daten man in den letzten Jahrzehnten angehäuft hat.
Die allerwichtigsten Daten habe ich noch zusätzlich in der Cloud. Hatte alles hier Vorort, das einzige was ich mir kaufen musste war eine zweite Docking-Station für die 2TB HDD.
 
Ich habe 2 Synology 4Bay (DS418play) als Daten-Speicher und Backup. Mein primäres hat 32 TB, 24 TB nutzbar, das Andere 12/9 TB. Ausfallsicherheit von einer Platte, damit bin ich bisher immer gut gefahren.
Die NAS werden nur zur Datenübertragung hochgefahren und laufen nicht im Standby. Ich hab hier leider nie das Problem in den Griff bekommen, dass der Router die ständig aus dem Standby weckt.
 
Ich war von 2009 bis 2012 ca bei QNAP, ab dann bei Synology. Jetzt erst das erste Gerät von ugreen, das Allflash Nas. Dort muss ich den Speicher aber noch vollends ausbauen um meine 2 Bay Synology zu ersetzen. Trotz 10G war mir die jedoch zu lahm. Vll auch nicht ganz optimal eingesetzt aber, naja… 😂 das ugreen Allflash Nas ist beeindruckend! :)
 
Ich hab' ein DS 918+ von Synology - gebraucht gekauft mit Zusatz-RAM und dann selber mit WD RED SSDs befüllt (gab ja mal Zeiten, als man dafür nicht den Gegenwert eines Kleinwagens investieren musste). Bin auch prinzipiell recht zufrieden damit.
Aber nachdem Synology ihre Hardware ja nur im Tröpfeltempo aktualisieren und softwareseitig auch unter anhaltender Verwirrung leiden, wird's beim nächsten Mal dann wohl ein Selbstbau-System (vermutlich mit TrueNAS).
 
TerraMaster F424 MAX mit 64 GB Ram, 20 TB Ironwolf HDD sowie 2 x 1TB NVME fürs (Terramaster) OS. Im vergleich zur Syno 920+ um Welten flotter. Selbst mit einigen VMs kein Leistungseinbruch bemerkbar. Wird verwendet als Datenspeicher, Mailzentrale, Video- und Musikthek, sowie Fotospeicher. Backups von PC, Laptop, iPhones, iPads liegen auch am NAS. Videos/Fotos von iPhones werden via App auf NAS gesichert.
 
Das Schaulaufen der Storagebesitzer … man fühlt sich hier wie im St. Moritz der Speicherplattenindustrie :daumen:

Hier rennt nur ein TVS-h874T mit 8x 8TB HDD und 2x 2TB NVMe.
Was ich damit mache ist mein Ding und geht euch gar nix an :p

Der Dualsocket Server ist ein Monster und wirkt hinsichtlich der Verbrauchswerte völlig absurd.
Ich brauch das aber um meinen Hobbys mit Monsterquerys nachgehen zu können. Okay, da ist auch viel von der Arbeit dabei, aber da sind die Datensätze nicht im Ansatz so umfangreich wie die des Hobbys.
 
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DS224+ mit 18GB Ram und 2 x 8 TB Seagate Ironwolf. JBOD mit 14,5 Gesamtkapazität ohne Datenschutz.
DS216j mit 1GB Ram und 2 x 8 TB im JBOD Seagate Ironwolf als Backup für DS224+.
Zuzüglich diverse externe Festplatten als Backup.
Hatte seit 2017 eine DS716+, die ist allerding letztes Jahr kaputt gegangen. Darauf folgte die o.g. DS224+.
Stand heute würde ich eher die DX2800 von Ugreen kaufen.
Mein persönliche Meinung zum Konzept einer NAS:
Hat man keine, vermisst man nix; hat man aber erstmal eine gehabt, will man nicht mehr darauf verzichten
 
Ich habe zwei NAS:

  • Xeon E3-1220v3, Supermicro X10SLH-F, 16GB DDR3 ECC RAM, 6x4TB HDDs im RAIDZ2
  • Ryzen 3 PRO 4350G, Asus Prime A520-K, 16GB DDR4 ECC RAM, 3x8TB HDDs im RAIDZ1

Beide laufen mit TrueNAS (Scale bzw. CE) und das zweite NAS, welches nicht permanent angeschlossen ist, ist das Backup vom ersten.

Ich nutze die NAS nur zur Datenspeicherung. Hätte ich irgendwelche Services, die ich permanent laufen haben
wollte, würde ich mir dafür wohl einen Mini-PC kaufen.

=dantE= schrieb:
Der Dualsocket Server ist ein Monster

Jo, der ist wirklich pompös. :daumen:
 
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Was mich bisher immer von NAS abgehalten hat ist die physische Sicherheit. Ein Brand und alles ist weg. Hat jemand dafür eine Lösung?

Ideal wäre eine private family cloud zuhause, mit verschiedenen services mit daten Backup zu einem günstigen und sicheren cloud Anbieter. Kennt jemand sowas?
 
Hmm ich nutze halt 3 baugleiche - zumindest grob vom Speicher her.
einer läuft als "Mainserver" und 2 sind einfach 1:1 Backups - alle mit TrueNAS Scale und alle mit RAIDZ2.

So dass mindestens 9 HDDs gleichzeitig ausfallen müssen bevor ich auf externe Backups zugreifen muss :D

2 Rechner stehen nebeneinander einer ist max physisch getrennt.

Und so wirklich wichtige Kern Daten backuppe ich zusätzlich auf M-Disc und in die Cloud (selber verschlüsselt natürlich) das sind bei uns nur so 50 GByte.
 
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luckysh0t schrieb:
in anderes OS als Basis haben
Na ja, besser als zu fragen, ob auf dem NAS BSD, Linux oder Windows läuft :D
 
murchad schrieb:
Ein Brand und alles ist weg. Hat jemand dafür eine Lösung?

Cloud oder Offsite Backup auf ne externe Festplatte z.B. Viel mehr bleibt da nicht. Gut, feuerfester Schrank wäre noch ne Option. Aber für das, was der kostet, kannst du dir gewiss auch irgendwo ganz lange ein Schließfach mieten.
 
Seit letztem Jahr eine DXP2800 mit
1768136238852.png
 
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aluis schrieb:
Das blöde am NAS ist, dass man auch Backups braucht. Man muss jede Platte immer doppelt kaufen. Da gehen dann 50TB schnell ins Geld.
Eine doppelte Platte im NAS ist kein Backup! ☝️

Für ein Backup brauchst du zB ein weiteres NAS, externe Festplatten, Cloud-Speicher, etc.
 
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Ein Thema, bei dem ich mal etwas angeben kann. :D

Primäres NAS:

https://www.computerbase.de/news/st...u-ryzen-mit-usb4-ecc-ram-und-2x-10-gbe.90459/

Asustor Flashstor Gen2 mit 6 x 8TB WD_BLACK SN850P M2 NVMEs im JBOD
10 GBit/s Netzwerk
~43 TB Platz

Sekundäres NAS:

Synology DS 1522+ mit 5 x 20 TB Toshiba Cloud-Scale Capacity Im RAID 5
10 GBit/s Netzwerk
~70 TB Platz

Das primäre NAS ist immer angeschaltet und mein super schnelles NAS womit ich arbeite, das sekundäre NAS ist nur zum Backup angeschaltet.

Datenübertragungsrate vom primären NAS zum PC:

hc_232.jpg


Mehr Infos hier.

😎

@Vitche

Man hätte noch nach der Art der Datenträger fragen können (SSD oder HDD).
 
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Heute nichts für mich dabei 😄
 
Dr. MaRV schrieb:
Solang du nicht wie blöde auf dem NAS rumfuhrwerkst und dir deine Daten löschst, brauchst du kein Backup vom Backup. Gegen Plattendefekt hilft das Raidlevel. Gegen kurzfristiges löschen helfen Snapshots. Das sollte jedes NAS können. Ist im Datacenter nicht anders. Wenn du deine löschst, bevor der stündliche Snapshot erstellt wurde, waren die Daten auch nicht wichtig.
Und was machst du, wenn dein NAS durch Blitzschlag geröstet wird, du dir Ransomware einfängst, die Bude abbrennt oder sowas?
RAID schützt nur vor Plattendefekt. Mehr nicht.
murchad schrieb:
Was mich bisher immer von NAS abgehalten hat ist die physische Sicherheit. Ein Brand und alles ist weg. Hat jemand dafür eine Lösung?
3-2-1 Regel.
Backups kann man z.B. auf USB Festplatten bei Verwandten, Freunden etc. Deponieren und immer (un) regelmäßig gegen die zweite USB Festplatten tauschen, die man gerade mit nem frischen Backup betankt hat.

Alternativ nen Cloud-Speicher oder sowas nutzen.


Ich für meinen Teil hab n NAS bei meinem Vater stehen, wohin ich regelmäßig mein Backup schiebe.
 
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Banned schrieb:
Gut, feuerfester Schrank wäre noch ne Option.
Einen richtigen Brand hält der auch nicht Stand.
Da drin wird es u.a. so heiß, dass fast alles da drin hops geht.

Die Dinger sind nur für wirklich kleine Feuerchen.
 
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