Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Selbst hättest du schon mal ein paar Vorschläge machen können. Im Übrigen ist das Budget etwas knapp bemessen. Im Durchschnitt mal folgendes angesetzt:
Board ~150
CPU ~250
RAM ~150
Dann wären wir schon bei 550, ohne großartig auf Qualität zu achten
Sechskerner sind für den S1156 derzeit nicht geplant. Ob sie auch niemals geplant werden, kann ich Dir natürlich nicht sagen.
Board für S1366: Würde mir das Gigabyte GA-X58A-UD3R einmal näher ansehen. Ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
CPU (S1366): i7-920 D0 oder i7-930.
RAM: Jedes TriCH-Kit mit einer Spannung von nicht mehr als 1,65V.
Um Dir eine Entscheidungshilfe zu geben, ob Du auf S1156 oder S1366 setzen solltest, müsste man mehr über Dein Anwendungsprofil sowie über die geplante Gesamtnutzungsdauer des Systems wissen... .
was erhoffst du dir von einem teuren 1366er system was dir ein 1156 oder am3 system nicht bieten kann?
btw: auf am3 board laufen die neuen hexacores von amd. ebenso wie auf dem 2007 (!) vorgestelltem altem am2+ sockel.
das intel seine sockel relativ oft wechselt sollte ja bekannst sein.
Leider ist nicht ein einziger S1366-Vorschlag in der FAQ (oder in einer anderen FAQ) enthalten. Interessenten für solche Systeme stehen, was Kaufberatungs-FAQs anbelangt, leider derzeit ziemlich alleine da. Traurigerweise wird die Aufnahme eines S1366-Systems in die FAQ abgelehnt - und damit wird ein ganzer Benutzerkreis übergangen.
Aber dies ist ja hier nicht das Thema.
Wie gesagt, das Anwendungsprofil des TOs, die geplante Nutzungszeit des Systems sowie auch Infos zu etwaigen Aufrüstungsvorhaben sind hier Kriterien, nach denen man den Bedarf des TOs feststellen und danach beraten kann.
Ohne diese Infos seitens des TOs ist eine weitergehende sinnvolle Beratung ausgeschlossen.
Ja? Der S.775 existiert nun seit 2004 und ist teilweise immernoch aktuell. Hat damit also den AMD AM2, den AM2+ "überlebt" und hat einige Zeit dem AM3 paroli geboten.
Wenn ich allerdings auchnicht unbedingt auf Hexacores angewiesen sein würde, würde ich beim vorhandenen Budget ein S.1156 wählen.
Also ist Dir Videobearbeitung besonders wichtig (habe ich das richtig verstanden?).
Wenn Du häufiger Videos bearbeitest, würde ich zu einem S1366-System raten, da sich die höhere Bandbreite der Speicheranbindung für diese Vorhaben als sehr nützlich erweist. Eine sinnvolle Aufrüstungsmöglichkeit ist mit dem Gulftown gewährleistet (und auch eine Octacore für S1366 geisterte schon mal als Gerücht - allerdings wirklich bloß als Gerücht, nicht mehr - durch den Raum).
Die Aufrüstung des RAMs kann uU kostengünstiger und effizienter erfolgen.
Auf die Vorteile bei einer Multi-GPU-Nutzung seitens des S1366 gehe ich hier nicht näher ein, da der TO über ein solches Vorhaben nichts geschrieben hat.
Im Durchschnitt lassen sich S1366-CPUs ein wenig besser OCen.
Deine Nutzungsdauer solltest Du allerdings für den Fall, dass Du wirklich auf S1366 setzen möchtest, erhöhen. Auf vier Jahr würde ich das System einfach mal ansetzen. Im Falle intensiverer Gaming-Nutzung natürlich nicht ohne Upgrade der GPU.
Wenn Du wirklich viel Videobearbeitung betreibst/betreiben willst, wäre ein Hexacore natürlich optimal. 12 GB RAM wären dann ggf. auch sinnvoll.
Allerdings ist Dein Budget sehr knapp bemessen.
Wenn ich den TO richtig verstanden habe, galt sein Budget legiglich dem Kauf von CPU, Mobo und RAM. Da ist ein S1366-System durchaus drin (zumal ich ihm bereits oben ein preisgünstiges und zugleich empfehlenswertes Mobo ans Herz gelegt habe, mit dem selbst höhere OC-Vorhaben realisierbar sind - von den Optionen, die Trockeneinskühlungen bieten, einmal abgesehen).
Eine Hexacore ist da freilich nicht mehr drin - doch die würde ich angesichts ihrer Preise derzeit sowieso noch niemandem zum Kauf empfehlen wollen.
Beim Spielen können - heutzutage - eher CPUs ohne HT bzw. mit deaktiviertem HT punkten. Die (Gaming-)Software konnte sich bislang der neuartigen Technologie nicht anpassen - und das wäre auch noch zu früh.
TriCH-RAM nutzt Dir bislang in Spielen eher wenig. Wird sich hier auch erst sehr langfristig gesehen bezahlt machen. Kurzfristig sind da keine erheblichen Leistungsgewinne abzusehen.
Ich denke, dass ich mich fier ein i5sys entscheiden werde
wuerde mir nun jemand was gescheites zusammenstellen?
Anforderungen:
1. Videoverarbritung
2. Oc Potential
3.Spiele
So wie Du nun Dein Anwendungsprofil beschreibst, ist ein S1156-System durchaus eine Option.
Vorschlag:
Mobo: Gigabyte GA-P55A-UD3R
CPU: i5-750
RAM: ganz nach Deiner Wahl. Nur nicht über 1,65V Spannung hinausgehen. Besonders teurer RAM lohnt nicht. Ein Blick in die QVL des gewählten Mobos kann nicht schaden.
AMD lassen wir mal außen vor weil vom TE nicht nachgefragt.
Vergleichen wir jetzt mal die CPU´s beider Sockel (I7-860 u. I9-930) ist der Preisunterschied zu vernachlässigen. Beim RAM könnte man ein günstiges DDR3 Triple-Ch. Kit nehmen. Man zahlt zwar etwas mehr aber hat 6GB, runtergerechnet auf 4GB Kits passt das dann auch. Einzig die Boards sind so im Schnitt in jeder Liga so um die 50 Euro teurer als die vom Sockel 1156. Insofern kann man nicht wirklich von einem teuren System sprechen
Ich stimme Dir zu, insbesondere bei der Auswahl zwischen HT-fähigen CPUs wäre ich eher geneigt, ein S1366-System zu empfehlen. Die Vorteile des TriCH-RAMs sind hier im Vergleich, besonders bezogen auf das Nutzungsverhalten bzgl. Videobearbeitung sowie anderer speicherlastiger Programme (-> WinRAR), zu gravierend.
Wer die Priorität auf einen reinen Gaming-Rechner setzt oder - wie hier der TO - wem die Vorteile in solchen Programmen eher gleichgültig sind, weil sie offenbar nicht häufig / intensiv genug genutzt werden, um als Vorteil zu gelten, dem ist ein i5 ans Herz zu legen.
Also wenn ich das nun richtig verstanden habe, koennte ich auf AM3/AM2+ später einen 12 kerner draufsetzten? Hmm das klingt auch nicht schlecht und die Perfomance zu Intel nimmt sich soch eig. kaum etwas?