Randnotiz schrieb:
Ein Spiel, soll gut sein, ist aber kein Verkaufsargument dafür, 500€ hinzulegen
Ich hab davon mehrere Cups auf 150cc und diesem Eliminator 150cc Modus im Saturn gespielt.
Kein Mal wurde die CPU auch nur einmal gefährlich, bis ich das Ziel in Sicht hatte.
Mit Open World kann man mich jagen, für mich ist das ein Zeichen dafür, dass Entwickler keine Ahnung haben, was sie machen sollen, um Leuten viel Spielzeit zu verkaufen.
In einem Funracer habe ich auch nie danach gefragt.
Das kann ich auch auf der Switch 1 kaufen, werde ich bestimmt auch nochmal, doch 50-60€ ist es mir eher weniger wert.
Eher die Zahlen der Einheiten, welche an die Händler raus gegangen sind.
Allerdings ist das für mich als Spieler auch kein Argument zu sagen, verkauft sich viel, also muss das gut sein.
Die meisten Einheiten finden auch eher in Japan Abnehmer, wo das System einfach mal über 100€ weniger vertrieben wird, weil Furukawa in seiner unendlichen Weisheit die schwächere Kaufkraft der Japaner, durch die Käufe im Westen kompensieren versucht.
Ist halt auch nur ein Funracer, ne?
Dragon Quest Builders Reskin auf GameKey Card, die wertlos ist, sobald das Spiel von den Servern verschwindet.
Das selbe Spiel, welches ich schon auf Switch 1 habe.
Den FPS-Bump bekomme ich auch durch Emulatoren, muss man so hart sagen.
Ist es toll, diese Karte zu ziehen? Eher weniger für die Debatte hier, doch ich sehe es ebenso wenig ein Nintendos "flexible Preisgestaltung" mitzutragen, für Spiele, welche ich größtenteils schon habe.
Selbst die Upgrade-Politik ist undurchsichtig.
Okay, den würde ich als Yoshi-Fan schon gern spielen, doch das kann ich verkraften.
Ist halt wieder ein nice to, allerdings kein Must Have.
Die ganzen GameKey Card Spiele sind auch unnötig erwähnt zu werden.
Da kann ich auch direkt auf dem PC spielen.
Ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass Nintendo uns noch länger auf die Switch 2 hätte warten lassen, man sich allerdings gezwungen sah, das Teil doch mal zu bringen, weil die Verkäufe leicht eingebrochen sind und spätere Spiele schon ihre Schwierigkeiten mit dem betagten X1 hatten.
Am besten davon gekommen sind PlayStation 4-Besitzer, in der Generation, Sony wollte die PS4 eigentlich schon längst beerdigt haben, die PS5 war Anfangs aber so stark vergriffen und so schwer zu bekommen, dass der Support einfach noch lange weitergetragen wurde.
Also wenn ich mein SteamDeck mir in die Hand nehme, ist das einzig beeindruckende, das dünne Gehäuse und Jensens DLSS Zeugs.
500 Euro sind im Rahmen der Inflation, eben einfach nicht mehr das was sie vor vielen Jahren waren, das ist ein Thema unseres Fiat Geldsystems. Im Zuge dessen ist der Preis vollkommen in Ordnung für das gebotene Gesamtpaket. Entwicklung, Hardware, Werbung, Marktforschung etc. Kosten viel Geld und Geld "verdienen" dürfen Sie auch... Das Thema wurde hier aber zu weiter führen. Im Bezug auf Donkey Kong ist allerdings zu sagen, dass es ja dennoch eben einer der ersten Titel ist, der den Kauf der Konsole rechtfertigt, mit abwarten habe ich ja nicht wirklich was gewonnen.
Dass du Mario Kart als zu einfach empfindest ist aber eben auch deinem persönlichen empfinden zuzuschreiben, der Titel ist aber eigentlich fordernder als Mario Kart 8. Ich weiß auch nicht, ob man das an einer Spielestation im Elektromarkt wirklich beurteilen kann. Ich empfinde das Spiel nicht als zu leicht und spiele Mario kart schon seit dem SNES (auch wenn es nicht mein lieblings Genre ist).... Die Open World ist tatsächlich nicht gut gelungen und hätte es in der aktuellen Ausführung nicht gebraucht, ganz nett ist es dennoch. Das Spiel bietet auch ohne den freien Modus genügend Möglichkeiten sich auszutoben und nimmt einem nichts weg.
Ja, Metroid ist nicht switch 2 exklusiv, der technische Sprung ist allerdings massiv.
Die Upgradepolitik kann man missverstehen aber so kompliziert ist es eigentlich nicht, der Großteil der Titel die neue Features bekommen haben kosten Geld, dort wo es sich nur um Grafikupdates handelt waren es in der Regel kostenlose Upgrades (alles bezogen auf Firstparty).
Ja, da hast du recht, dass sind die Zahlen der ausgelieferten Konsolen, diese können jedoch nur ausgeliefert werden, wenn die Nachfrage besteht und eben entsprechend Lagerfläche in den Läden existiert. Gleichzeitig hat Nintendo über Jahre vorbereitet, dass es eben nicht zur scalperthematik wie bei der PS5 kommt und die Verfügbarkeit zum großen Teil gewährleisten können.
Und ja, du hast auch recht, dass die Verkaufszahlen nicht Aussagen ob etwas gut ist, allerdings ging es darum gar nicht. Sie zeigen in dem Kontext nämlich, dass eine gewisse Nachfrage da ist und scheinbar doch nicht so viel falsch gemacht wird, wie du es hier behauptest.
Das grundlegendste Problem für Nintendo bezüglich des Preises war der historische Währungsverfall in Japan. Während der Launch-Phase der originalen Switch (2017) lag der Wechselkurs bei etwa 110 Yen pro US-Dollar. Zum Release der Switch 2 (2025) stürzte der Kurs zeitweise auf rund 150 Yen pro Dollar ab.
Hätte Nintendo den globalen Durchschnittspreis (ca. 470 Euro) einfach umgerechnet, wäre die Konsole für den japanischen Massenmarkt zu teuer gewesen, da die lokalen Durchschnittsgehälter diese enorme Differenz nicht auffangen. Die günstige Version für 49.980 Yen stellt sicher, dass japanische Konsumenten weiterhin im Nintendo-Ökosystem bleiben.
Diese massive regionale Preissenkung barg jedoch ein riesiges Risiko: internationale Wiederverkäufer (Scalper). Wäre die günstige 49.980-Yen-Konsole international nutzbar gewesen, hätten globale Händler den japanischen Markt komplett leergekauft, um die Geräte mit hohem Profit im Westen zu verkaufen.
Die Lösung: ein harter "Region-Lock" in Form einer reinen Sprachbeschränkung. Die günstige Japan-Konsole unterstützt ausschließlich die japanische Sprache. Dies zerstört den internationalen Wiederverkaufswert dieser Modelle und schützt den japanischen Hardware-Bestand vor dem Abfluss ins Ausland.
Pokopia nur als Reskin von Dragonquest builders zu bezeichnen wird dem Titel bei weitem nicht gerecht. die Behauptung, Pokémon Pokopia sei nur ein neu angestrichenes Dragon Quest Builders, ist einfach falsch. Wer sich die Mechaniken und die Geschichte dahinter ansieht, merkt sofort, dass das zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind.
Ja, Omega Force (Koei Tecmo) ist bei Entwicklung beteiligt. Gamedesign, kreative Leitung und alle Assets kommen zu 100 % von Game Freak.
DQB ist ein Action-RPG. Man kämpft, verteidigt Basen und craftet an Werkbänken. Pokopia hat null Kampfsystem. Man spielt ein Ditto, nutzt die Fähigkeiten anderer Pokémon (Symbiose statt Spitzhacke) und baut biologisch korrekte Lebensräume auf, um die Region wiederzubeleben.
Letztlich besteht der Großteil deines Beitrags aus persönlichen Ansichten und nicht wirklich aus Fakten.