News NukeMark: Benchmark mit UE 5.7 bringt selbst die RTX 5090 zu Boden

Wolfgang

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Der 3DMark ist der vermutlich bekannteste Grafikkarten-Benchmark. Dabei handelt es sich um ein synthetisches Tool, das mit einer selbstgebauten Engine daherkommt, die so nicht in Spielen eingesetzt wird. Einen anderen Weg gehen die Entwickler von EzBench mit dem NukeMark. Denn hier kommt die Unreal Engine 5.7 zum Einsatz.

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NukeMark.. interessante Wortschöpfung.. hätte man auch gleich Homer zitieren können: "Nukular. Das Wort heißt nukular" :evillol:
 
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Wir haben die Entwickler von NukeMark denn eigentlich verifiziert, dass überhaupt mehr FPS möglich sind?
Denn das würde ja bedeuten, dass SLI bzw. NVLink mit zwei RTX 5090 nicht mal 50 FPS schaffen...

Wenn die das gar nicht verfiziert haben, dann wäre der Umkehrschluss "Software besch***en progammiert" und es liegt gar nicht an der GPU.
 
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Die Technik, die hinter diesem Benchmark steht mag ja anspruchsvoll sein, aber das erzielte Ergebnis rechtfertigt nicht die hohen Anforderungen.

Teilweise gibt es shots in diesem Video die, ich so schon in Spielen vor 10 Jahren gesehen habe, da hilft es leider nicht das die Lichtstrahlen der Kerze hinten in der Ecke realitätsnah berechnet werden.
 
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Das ist halt die Unreal Engine 5, läuft halt richtig scheiße, das soll damit ja bezweckt werden. SLI gibts es seit der RTX 3090 nicht mehr sprich die 5000 funktionieren damit nicht, bzw seit 10 Jahren gibt es keine Spiele mehr die das unterstützen. 2008 war das mal in hat sich aber zum Glück nicht durchgesetzt. Man stelle sich vor zwei 5090 für 8500€ damit ich 50 FPS Nativ habe um den Fake Frame unscharfen Upscaller Müll nicht zu haben. XD
 
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Sollte man nicht statt Grafikkarten Engines testen wie langsam (verbuggt) sie sind? Wenn sie 10% mehr Grafikqualität bringen aber dafür 200% stärkere Hardware brauchen. Macht man in Linux z.B. Phoronix da wird hier und da auch ne "hardware" getestet aber letztlich hängt selbst die ja vom Treiber ab also werden eher Linux Kernel regelmäsig oder Mesa versionen getestet, um Regressions zu messen, gibts irgendwo öffentlich / 3rd party alleine Messungen ob es regressions in Speed gibt bei der Unreal Engine vielleicht sogar vergleiche zwischen features und FPS zwischen verschiedenen Engines so das man heraus finden kann das ein Feature mangelhaft / unzureichend / unaktzeptabel langsam implementiert wurde?
 
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Und welchen Sinn hat so ein "Benchmark" bzw. welche Erkenntnis soll das liefern? Dass ich Hardware überlasten kann, wenn ich die mit übertriebenen (potentiell komplett unoptimierten) Settings und Assets zuschmeiße, ist weder eine Kunststück, noch irgendeine neue Erkenntnis.

Man nehme eine Engine, stelle sämtliche Features völlig sinnfrei auf Maximum, verzichte auf jegliche Optimierung und schmeiße Assets mit abartig vielen Polygonen rein - zack, fertig ist der "Überlastungs-Benchmark".
 
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Eine Software für den digitalen Johannes-Vergleich.... Wers brauch 😌
 
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Toll. Eine absolut grottige Techdemo die nur Aufmerksamkeit bekommt, da sie grottig ist.

Für clickbait reicht es immerhin.
 
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Genau das ist doch der Sinn eines echten Belastungstests. Er soll aktuelle High-End-Hardware eiskalt in die Knie zwingen, damit er auch für kommende GPU-Generationen noch als Maßstab taugt.

Wer erwartet, dass eine RTX 5090 da mit dreistelligen Frameraten durchmarschiert, hat das Konzept schlicht nicht verstanden.
Ich finde es stark, dass hier konsequent auf Bleeding-Edge-Technologie mit der UE 5.7 gesetzt wird, statt wieder eine veraltete Engine abzufeiern.

Und wer ernsthaft behauptet, die Optik sehe aus wie vor 10 Jahren, schaut sich das Ganze vermutlich auf einem schlechten Monitor an oder ignoriert bewusst, was Dinge wie MegaLights und Hardware-Lumen technisch leisten.

Die Beleuchtung und Szenerie sehen hervorragend aus. Solche synthetischen Extremszenarien braucht es eben, um die Grenzen von Speicherbandbreite und Shader-Leistung überhaupt erst sichtbar zu machen.
 
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UniqueSpirit schrieb:
Genau das ist doch der Sinn eines echten Belastungstests. Er soll aktuelle High-End-Hardware eiskalt in die Knie zwingen, damit er auch für kommende GPU-Generationen noch als Maßstab taugt.

Wer erwartet, dass eine RTX 5090 da mit dreistelligen Frameraten durchmarschiert, hat das Konzept schlicht nicht verstanden.
Dieser "Benchmark" bildet aber auch nicht die potentiell zukünftigen Hardwareanforderungen von Spielen mit der UE 5.x ab. Das ist einfach nur eine Techdemo, die alle Features und Regler der Engine auf Maximum ausfährt, was so in der Praxis in Spielen aber nie eintreffen wird. Denn die Nutzer der Engine, nämlich die Spielehersteller, wollen keine Hardware verkaufen, sondern ihre Spiele.

Und dafür sollen die tatsächlichen Spiele eben nicht die beste Hardware überfordern oder erst auf zukünftiger Hardware spielbar sein, sondern auf möglichst viel aktuell verfügbaren Hardwarekonfigurationen.
 
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Zer0DEV schrieb:
Wenn die das gar nicht verfiziert haben, dann wäre der Umkehrschluss "Software besch***en progammiert" und es liegt gar nicht an der GPU.
Ist das nicht durch die Verwendung der UE 5 impliziert? Drei Lichtquellen und/oder ein paar Partikeleffekte und die Performance ist im Keller.
 
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Wollen wir Wetten abschliessen, wie viele sich damit ihren dämlichen 12whp Anschluss schmelzen?
 
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Kein Problem... DLSS 5 oder 6 wird das schon regeln.
 
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mibbio schrieb:
Dieser "Benchmark" bildet aber auch nicht die potentiell zukünftigen Hardwareanforderungen von Spielen mit der UE 5.x ab. Das ist einfach nur eine Techdemo, die alle Features und Regler der Engine auf Maximum ausfährt, was so in der Praxis in Spielen aber nie eintreffen wird. Denn die Nutzer der Engine, nämlich die Spielehersteller, wollen keine Hardware verkaufen, sondern ihre Spiele.

Und dafür sollen die tatsächlichen Spiele eben nicht die beste Hardware überfordern oder erst auf zukünftiger Hardware spielbar sein, sondern auf möglichst viel aktuell verfügbaren Hardwarekonfigurationen.
Da wirfst du aber zwei völlig verschiedene Dinge in einen Topf.

Niemand hat behauptet, dass das ein echtes Spiel ist oder dass Entwickler ihre Titel so auf den Markt bringen. Es geht hier um einen synthetischen Stresstest und nicht um eine Referenz für ein Massenmarkt-Spiel.
Klassische Benchmarks wie früher Unigine Heaven oder FurMark haben noch nie reale Spiele abgebildet.

Sie nehmen bewusst keine Rücksicht auf Kompatibilität, sondern wollen Schwachstellen bei Kühlung, Architektur und Stabilität unter absoluter Volllast aufdecken. Genau dafür braucht es solche Extrem-Szenarien.
 
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Ich sehe schon die 5090 Besitzer: Ich hol mir ne ROG Edition für 5800€.....
 
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Früher haben Benchmarks, welche GPUs "zu Boden gebracht haben", wenigstens auch die Grafik der Zukunft abgebildet. Heute kriegt man PS4-Grafik.
 
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Weg zu viel Kohle: Einen unoptimierten Asset-Flip mit Framecounter als Benchmark anbieten, dann muss es nicht mal - wie eine Techdemo - wirklich gut aussehen oder gar akzeptabel laufen.
Oder gar wie ein Spiel echten Inhalt bieten.

(Ich sage nicht, dass NukeMark ein Asset-Flip ist, aber ich sage, dass das ein Weg wäre als Entwickler dasselbe Ziel mit quasi keinem Aufwand zu erreichen. Denn die hardwarefressenden "Grafikfeatures" macht die Engine ja schon von selbst.)
 
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Tja, ohne Fake Frames können die überteuerten Nvidia Blender auch nicht zaubern und werden zurück in die "Realität" gezerrt. :schluck:
 
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UniqueSpirit schrieb:
Sie nehmen bewusst keine Rücksicht auf Kompatibilität, sondern wollen Schwachstellen bei Kühlung, Architektur und Stabilität unter absoluter Volllast aufdecken. Genau dafür braucht es solche Extrem-Szenarien.
Das ist dann aber genau genommen auch kein Benchmark, sondern ein Stresstest. Ein Benchmark soll eine realistische Leistungsbewertung liefern, während ein Stresstest das nicht für sich beansprucht. Denn der soll, wie du ja richtig erklärst, lediglich die Stabilität eines System testen/validieren.
 
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