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Klar. Dann wenn es auf die volle Leistung ankommt.mcmurphy100 schrieb:die 800V hast Du aber nicht zu Hause, sondern an der Bezahlstation.
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Klar. Dann wenn es auf die volle Leistung ankommt.mcmurphy100 schrieb:die 800V hast Du aber nicht zu Hause, sondern an der Bezahlstation.
1) Von galvanischer Trennung war nicht die Rede. Nebenbei: Zum Beispiel CAN-Transceiver oder andere ASICs oder ASSPs mit galvanischer Trennung kosten ungleich mehr als 12V-Derivate. Das erlaubt das Controlling nicht, die jeden Cent zweimal umdrehen.Dabaur schrieb:Ein Navi mit 800V Eingangsspannung würde kaum mehr kosten wie mit 24V oder 12V, lediglich die Spannungswandler Stufe mit galvanischer Trennung müsste angepasst werden auf 800V oder was auch immer für eine Eingangsspannung!
Der gesamte Rest der Hardware läuft bestimmt mit 5V oder 3.3V
Die ASICs / ASSPs im Automotive-Bereich haben selber oft einen eigenen internen Wandler von 5V auf 3V3 und 1V5 oder noch niedriger. Dazu braucht man keinen zusätzlichen Wandler auf der Platine. Ich arbeite seit 2006 im HW-Bereich TCUs für Automotive (Getriebesteuergeräte).Dabaur schrieb:So ist praktisch jedes elektrische Gerät aufgebaut, dass dort eine kleine Spannungswandlung stattfindet auf die Chipspannung.
Ich stelle mich nicht dumm, sondern antworte einfach nur.LikeHike schrieb:Mein Gott, stell dich nicht so dumm!
Das liest sich komplett anders in einigen Beiträgen hier. Da sollen 12V-ECUs für Automotive plötzlich mit 800V arbeiten.LikeHike schrieb:Es ist doch völlig klar das keiner ein Steuergerät mit 800V betreiben will.
Das habe ich auch nie bestritten (siehe meine Ausführungen zu USB-C, wo ja das gleiche Prinzip verwendet wird wie hier jetzt bei der Spezial-GPU.LikeHike schrieb:Aber Voltskalierung ist natürlich sinnvoll bei höherer Leistungsaufnahme.
In der Tat, das ist aber schwieriger umzuverdrahten, als wenn man nur im Keller quasi einen Hebel umlegen muss.mkossmann schrieb:Vergleichbares gibt es auch in den 240V Netzen hierzulande. Mit Dreieck- statt Sternschaltung zwischen den Phasen bekommst du 400V statt 240V
Kabel verlegen? Im Keller kann man ganz einfach die Steckdosen mit wenigen Handgriffen "umwidmen". Man muss nur den Steckdosentyp austauschen, mehr nicht. Normalerweise haben sie dort im Keller immer beide komplementäre "Phasen" anliegen (+ und - bzgl. des Trafos).PaCuru schrieb:Ja das hast du halt nicht an den Steckdosen. Da müsste dann ein neues Kabel gelegt werden. Und SEHR VIELE Häuser haben nur eine Phase. Da kannst du nicht einfach 2 Phasen versetzen.
Die Wärmepumpe kann im Kühlmodus zumindest der Raum soweit runtergekühlen, damit Crysis überhaupt erst startet.lejared schrieb:But can it run Crysis? 😁
Mal dazu: Meine Wohnung, vermietet im Endeffekt von der Baufirma die das Gebäude gebaut hat, hat genau 6 Sicherungen: 3x Herd, 1x Waschmaschine, 1x Trockner, 1x alles andere. Also wirklich ALLES andere. Und die Hauptsicherung liegt außerhalb der Wohnung ein Stockwerk tiefer. Um z.B. ne Deckenleuchte im Wohnzimmer auszutauschen, muss ich also alle Geräte in allen 7 Bereichen der Wohnung ausschalten, vorzugsweise ausstecken bei empfindlicheren Geräten, um die Sicherung umzulegen und sicher die Lampe anzubauen. Und wehe, irgendwas funktioniert dann nicht wie gewollt, dann ganz schnell Kabel zur Not mit Lüsterklemme "isolieren", damit ne Lösung gefunden werden kann wärend die Sicherung wieder drin ist, damit mir Gefrierschrank und Kühlschrank nicht auftauen.PaCuru schrieb:Die VDE. Bei denen könnte ich im Strahl kotzen. "Eine Hauptleitung MUSS 16mm² haben. So ein Bullshit sowas vorzuschreiben. Im Zweifelsfall im Altbau kannst du alles aufreißen und ein neues Kabel legen. Obwohl der SLS auf 35Amp begrenzt. Pro FI-Schutzschalter nur 6 Leitungsschutzschalter obwohl ALLES auf 8 ausgelegt ist. All so ein Scheiß. Und dann schieben sie immer die SICHERHEIT vor. Das Millionen Haushalte auf Grund der dadurch entstehenden Mondpreise dann eben bei den Uralt Verkabelungen bleiben müssen, egal. Sind ja alle ausgelastet.
Hüstel.Nightspider schrieb:Also gerade für die geringen Kontaktflächen bei den winzigen Pins wäre es gut mit höheren Spannungen zu arbeiten.
Ne, aber ich habe früher lange Zeit für Privat und Firmenkunden gearbeitet und es war so oft die selbe Situation. Oh das kostet 20 Euro, ja ne ich habe nen Bekannten der kann das auch. Umsonst arbeitet nun mal Niemand.Thjaffi schrieb:Was genau hätten wir davon, den DIY Markt zu beerdigen?
PC-Werkstätten haben immernoch ihre Daseinsberechtigung, aber du wünscht dir wirklich, dass man auch für für den Einbau einer neuen GPU hin sollte oder wie?
Hast du selbst eine Werkstatt und zu wenig Kunden?
Die dann aber auf sehr viele einzelne Zellen verteilt wird und nicht alle in der selben Zelle landen. Kann man somit nicht wirklich mit einer Grafikkarte vergleichen.LikeHike schrieb:Ist beim eAuto doch nichts anderes. 800V ermöglicht ganz andere Ladeleistungen bei gleicher Kabeldicke und ist damit die Zukunft.
?foofoobar schrieb:Hüstel.
Ich werf nur mal "Krankheiten" in den Ring.Shogter12 schrieb:aber in dem Bereich ist halt jeder ein Experte 🤷♂️
Doch, ich.Penman schrieb:Ich glaube jetzt auch nicht, dass irgendwer mal versucht hat, einen Xenon Scheinwerfer zu zerlegen.
Warum? Was ist das Problem an einer Machbarkeitsstudie?MoD23 schrieb:1000W die haben doch den Schuss nicht mehr gehört.
Wie? 48V können bei feuchter Haut lebensgefährlich werden, obwohl @Weyoun hier auf Seite 1 noch den Profielektriker mimet und behauptet, dass das Quatsch wäre?djducky schrieb:
Weyoun schrieb:Es ist einfacher, als man denkt. Im Keller kann man dort recht einfach eine Steckdose von 120V auf 240V "umschalten". Man muss dann halt nur die Steckdose durch eine andere ersetzen, aber an der Verkabelung ändert sich nix (statt einer Phase bezogen auf Masse hat man dann den Potentialunterschied zweier Phasen zueinander). Bei uns ist das mit dem Drehstromanschluss mit allen drei Phasen schon anders. Die passende Dose hat man im Eigenheim in der Regel nur im Keller. Und der Küche (maximal noch im Bad im Falle eines starken elektrischen Durchlauferhitzers) hat man alle drei Phasen zumindest per Leitungen zugeführt, wenn auch ohne passende Steckdose.
Könntest du aber auch machen. Da die großartige VDE ja 16mm² für die Hauptleitung willl hast du 3x230x80Amp. Mit einem entsprechenden Wechselrichter/Spannungswandler wären dann deutlich höhere Ladeleistungen zu Hause möglichmcmurphy100 schrieb:die 800V hast Du aber nicht zu Hause, sondern an der Bezahlstation.
Danke -> Die Details wie die zu den 220Volt kommen, war mir nicht bekannt. Danke. Wieder was gelernt. Aber das "Phase und Neutralleiter" tauschen im Sicherungskasten. Da ist dann gleich ein ganzer Raum auf 220Volt umgeschaltetmibbio schrieb:Warum sollte man dafür neue Kabel verlegen müssen? Für 240V hast in den Stromkabeln halt einfach L1+L2 (und Schutzleiter) statt L1+N bzw. L2+N (und Schutzleiter). Für einen Stromkreis werden im Sicherungskasten einfach mit einer entsprechenden Sicherung die beiden Außenleiter verbunden statt Phase mit Neutral.
Das ganze US-Stromnetz ist im Grunde ein 240V Netz mit einer Phase. Zum Hausanschluss wird das nur aufgespittet auf ein Dreileiter-System mit MIttelanzapfung an der Sekundärwicklung des Transformators. Dadurch gehen beim Sicherungskasten dann zwei, um 180 Grad phasenverschobene, Außenleiter (L1 & L2) mit je 120V und ein Neutralleiter rein.
Die Sicherungskästen und die Kontaktschienen darin sind dann extra so gebaut, dass die Kontakte der Sammelschienden der beiden Außenleiter abwechselnd auf den Sockeln für die Leitungsschutzschalter liegen. Ein "Single-Pole Breaker" kontaktiert nur eine der beiden Sammelschienen und ein "Double-Pole-Breaker", der zwei Steckplätze belegt, kontaktiert zwei benachbarte Kontakte - durch die alternierenden Anordnung also L1+L2. Entsprechend hat man auf dem Stromkreis dahinter dann entweder 120V oder 240V anliegen.
LegeinEi schrieb:Was soll denn der Quatsch mit den 48 Volt?
Für mich als Verbraucher ist es doch viel wichtiger, dass die Effizienz verbessert wird, um mehr Leistung bei GLEICHBLEIBENDEM Verbrauch zu erhalten.
Elderian schrieb:Was ist denn jetzt die Aussage des Artikels?
Mit 48V kann man eine 5090 auch nur 1kW betreiben? Und wozu? Bringt das irgendwas messbares? Habe nur ich da irgendwelche Benchmarks übersehen?
Elderian schrieb:Ein einfacher Heizlüfter arbeitet auch mit 1,5kW...
Richtig. Mir ging es bei der Aussage lediglich um die Kühlung, bzw. Genauer um die Wärmeableitung. Den wenn da 1kW in eine Grafikkarte gepumpt werden können, müssen die auch in Form von Wärme wieder weg... aktuell haben Grafikkarten "PCI-E-Slot-Format", was ja auch die Kühlung limitiert, wenn man Luft setzt.ParrotHH schrieb:Aber nicht mit 12V-Gleichstrom...
Die Wärmequelle sind die Chips. Und die sitzen drinnen wegen der Leitungswege. Na klar kannst du die Grafikkarte per Rizorkabel (schreibt man sicher andersElderian schrieb:Vielleicht ist die Zukunft bei derartig abartigen Leistungen dann wirklich ein externer Kasten mit der Wärmequelle drin ...
Wird in der Praxis in der Regel auch nicht gemacht und dürfte so auch nicht zulässig sein, bei einer normgerechten Elektroinstallation. Eben weil L1, L2, N (und PE) halt durch die Farbkodierung der Leiter vorbestimmt ist. Ältere Installation haben halt von den Farben neben N (und PE) nur eine Phase (L1 oder L2) in den Kabeln und entsprechend kann/darf man die eben nur entweder mit L1 oder mit L2 gegen N beschalten.PaCuru schrieb:Aber das "Phase und Neutralleiter" tauschen im Sicherungskasten. Da ist dann gleich ein ganzer Raum auf 220Volt umgeschaltet
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👍PaCuru schrieb:Da wir bei 12 Volt an einem Punkt angekommen sind, bei dem SO VIEL STROM(stärke) (Ampere) über die Kabel an die Grafikkarte wandern, wurden die Stecker so heiß das sie geschmolzen sind teilweise. Mit höherer Spannung (48 statt 12) veringerst du die Stromstärke um den Faktor 4.