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News Nun auch bei Apple: Teurere iPhones und Macs wegen hoher Speicherpreise

Was ein Glück, dass ich mir einen neuen Mac Studio noch letztes Jahr geholt habe.
 
ElliotAlderson schrieb:
Witzigerweise ist sie das nicht. Die Gewinnmarge von AMD ist höher ;)

Steile These, für die du sicher fundierte Quellen hast.
Dann zeig mal !
 
OdinHades schrieb:
Bei Apple waren das in der Vergangenheit immer wieder Wechselkurse. "Oh, der Euro ist ja so schwach, tut uns fürchterlich leid, das iPhone muss leider eine ganze Ecke teurer werden!". Als der Euro dann wieder deutlich stärker war, hat Apple wohl vergessen, den Preis wieder zu senken.
Wie viel teurer sind die iPhones denn in den letzten Jahren geworden? Teilweise sind auch Preissenkungen dabei gewesen oder Speicherverdoppelung zum gleichen Preis. Also bitte keine haltlosen Behauptungen.
4Helden schrieb:
Oder hast du schon bemerkt das die Spritpreise gesunken sind obwohl der Ölpreis in den letzten Tagen stark gefallen ist?
Ich nicht.
Dann hast Du nicht richtig hingeschaut. Von ca. 1,939€ für E5 im günstigsten Fall (vormittags), sind es innerhalb der letzten beiden Wochen 1,799€ geworden. Ich bin weit davon entfernt die Preispolitik der Mineralölkonzern zu verteidigen, aber was Wahrheit ist sollte auch Wahrheit bleiben.
Gleiches gilt für den Heizölpreis. Von den Spitzenpreisen um ca. 150€ pro 100l, ging es auf ca. 123€ Anfang Juni und nun unter 110€ herunter.
 
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Da ich eh von Apple weggehe, umso besser kann man bestimmt bald zu einem guten Preis verkaufen. Mich stören nicht die Preise, mich stört, dass z. B. beim Mac Studio der maximale RAM begrenzt wird.
 
Ich tu mich ein bisschen schwer das so hinzunehmen.
Wenn du ein Macbook Air zusammenstellst und nur 8 GB mehr RAM oder von 512GB Speicher auf 1TB upgradest, kostet dich das 250€ pro 8GB Ram und 250€ für jeweils 512GB Speicher.
Apple hat keine Speicherkrise. Apple is nur angepisst das noch weniger vom Gewinn über bleibt.
 
Dramme schrieb:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass in der Gastro steuern gezahlt werden...
Ich zahle prinzipiell alles mit mit Karte/Phone. Wird das nicht angeboten, kann ich da leider nicht essen. Weil ich zu faul bin ständig Bargeld zu holen. Und nein, ich kann beim Einkaufen kein Geld an der Kasse kriegen, weil ich wegen Cashback mit CC zahle, da klappt das nicht.
Ergänzung ()

mrhanky01 schrieb:
Was soll passieren, Cook ist halt BWLer er hat das einzige was er konnte gemacht: Preise erhöhen und mehr Produkte anbieten.
Er hat die Lieferketten optimiert. Etwas was der Verkäufer Jobs nicht konnte.
 
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Noch teurer, mal etwas von der Marge abgeben an die Kunden liebes Apple 😁. Nicht immer nur Mrd. irgendwo parken oder den Aktionären geben.
 
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4Helden schrieb:
Genau. 50-60% Gewinnmarge reichen ja noch nicht aus.

Und woher nimmst du dir das Recht zu behaupten wie viel Marge genug Marge ist?

Ich versteh solche Aussagen einfach nicht. Kein (gewinnorientiertes) Unternehmen der Welt würde sich denken - Oh da verdienen wir ja zu viel, geben wir lieber was her.

Apple ist teuer ja, aber sie verkaufen Konsumgüter die nicht essentiell wie zb Insulinspritzen sind, sprich, keiner stirbt wenn er kein iPhone hat, niemand wird gezwungen diese Preise zu zahlen. Findest du deren Produkte zu teuer, kauf Sie nicht, tu ich auch nicht. Aber einem Unternehmen vorzuwerfen das sie wirtschaftlich effizient agieren ist halt einfach nur dumm
 
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Shio schrieb:
Also ich fand die Produkte von Apple schon vor der Speicherkrise recht teuer :rolleyes: ;)
Sind die gleichen Preise wie bei allen anderen Herstellern aka Samsung und co.
 
raychan schrieb:
Noch kannste es kaufen zu den günstigeren Preis, um dich ins Apple öko system einfangen zu lassen.
Eingefangen werde ich damit nicht. Aber ich wollte halt gerne ein paar Sachen Entwicklertechnisch Testen. Und da hätte der neue Mini genügeng Grafikpower für gehabt. Und für 500 euro wärs mir das Wert gewesen. Dir jetztigen Modelle liegen aber alle weit drüber und das ist es mir nicht wert.
Na ja, warten wir einfach mal und kucken was kommt. Im schlimmsten Fall kaufe ich halt nichts.
 
4Helden schrieb:
Genau. 50-60% Gewinnmarge reichen ja noch nicht aus.
27% Im Schnitt. Relativ viel, aber nur halb so hoch wie von dir angegeben. Es gibt wenig vergleichbare Unternehmen und an sich ist das sehr hoch. RoE auch sehr gut, aber Mastercard doppelt so hoch. Also alles hoch - aber keine Ausbeute der Kundschaft….
 
OSx86 schrieb:
Da wurde 250€ HW für 1500€+ verkauft.
Nein, du gibst den Intel-PC-Markt der Zeit verzerrt wieder. Z.B. waren zu Zeiten, zu denen Via und andere Chipsätze füpr Intelprozessoren anboten, Boards mit Intel-Chipsätzen drei bis vier mal so teuer wie die Einstiegsklasse von Via. Es war nicht 250 € Hardware. Sehr vielen Leuten hätte 250 € Hardware gereicht, aber es war nicht 250 € Hardware in den Intel-Macs.

Und ja, ein 75-W-Desktop-Prozessor ist bei gleicehr Performance wesentlich billiger, als die gleiche Performnance in einem 20 W Package.
 
Wakasa schrieb:
Wenn du ein Macbook Air zusammenstellst und nur 8 GB mehr RAM oder von 512GB Speicher auf 1TB upgradest, kostet dich das 250€ pro 8GB Ram und 250€ für jeweils 512GB Speicher.
Apple hat keine Speicherkrise. Apple is nur angepisst das noch weniger vom Gewinn über bleibt.
Andere Hersteller hinken da aber kaum hinterher.
Habe gerade aus Spaß mal bei Dell nachgeschaut:

Beim neuen XPS 13 kannst du NICHTS konfigurieren, außer von 8GB auf 16GB RAM für 150€ Aufpreis. Nicht mal die Farbe kannst du ändern.
https://www.dell.com/de-de/shop/cty/pdp/spd/xps13dx13260laptop/cndx1326002cc#customization-anchor

Beim XPS 14 zahlst du von 16GB auf 32GB 750€(!) mehr, weil du zwingend eine größere CPU nehmen musst. Speicherupgrade von 512GB auf 1TB kostet 170€. Von 1TB auf 2TB verdoppeln kostet 500€, also wie bei deinem Applevergleich genauso 250€ für jeweils 512GB. Und Farbe ändern kannste hier auch nicht.
https://www.dell.com/de-de/shop/del...260-laptop/cnda1426002cc#customization-anchor
 
Solavidos schrieb:
Apples glorreiche Lösung ist, dass sie ihre gigantischen Cash-Reserven nutzen und überweisen den Speicherherstellern milliardenschwere Vorauszahlungen, damit die Speicher weiterhin für Apple bauen.

Das war auch mein Stand, dass Apple sich seit Dezember 2025 mit Speicher eindeckt, um dieser Krise entgegenzuwirken. Cnet erwähnt im aktuellen Artikel auch, dass Apple eigentlich wesentlich besser als die Konkurrenz dasteht.

Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass Apple als Strategie dieses Jahr nicht wie die Konkurrenz einfach die Preise erhöht und daher u. a. mit dem Macbook Neo die Konkurrenz so richtig ausspielen wird.

Das wird wohl anders und ich bin gespannt, wie die Erhöhung aussehen wird.
Die Lösung sollen größere Bestellungen beim südkoreanischen Produzenten Samsung Electronics sein.

Eigentlich schätzt es Apples Procurement-Abteilung gar nicht, stark von einem Lieferanten abhängig zu sein. Doch erstens verspricht sich der Konzern von der höheren Abnahmemenge bei Samsung Electronics einen besseren Preis, zweitens setzten SK Hynix und Micron mehr und mehr auf High-Bandwith-Memory-Speicher (HBM), der ungeeignet für iPhone & Co ist.
Heise
"While Apple remains better positioned than its competitors to manage the memory crisis and get the supply it needs, the key question will be deciding the perfect balance strategically between increasing prices and maintaining profitability or focusing on gaining share by not increasing prices," Popal said.
cnet
 
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Bin auf den Preis des Folds gespannt, aber das wird in der Basis bestimmt die 2.500€ Grenze knacken - wobei das ja auf 2027 verschoben werden soll um dem Samsung Galaxy Ultra im Frühjahr Paroli bieten zu können, obgleich der Counterpart ja das Fold wäre und nicht das Ultra.
 
Mein iPhone 13 muss noch bis zum Jubiläums iPhone Pro durchhalten. Da möchte ich kein Aluminium sehen. Mindestens 16 GB RAM und eine in der EU aktivierte Siri, dann kommen wir ins Geschäft. Ob es nun 100 € oder 200 € mehr kostet, ist mir egal. Ich nutze Smartphones relativ lang. Die maximale Akkukapazität liegt aktuell noch bei 84 Prozent. Das reicht mir bis nächstes Jahr. Sind die Bedingungen erfüllt kaufe ich nächstes Jahr oder halt neuer Akku. Meine Apple Watch 7 ist mit 71 Prozent am kämpfen. Die muss dieses Jahr ausgetauscht werden.
 
Dr. MaRV schrieb:
Wenn es eine Blase sein sollte, die tatsächlich Platz, hast du ganz andere Probleme und wirst dich ganz sicher nicht darüber freuen.
Welche Probleme sollte ich damit haben?
 
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Özil schrieb:
hab poco x6 für 300 € gekauft vor 2 jahren glaub ich wo soll der Unterschied zu nem 2000€ Gerät sein
Was ein Glück das es absolut nichts innerhalb dieses Preisgefüges gibt.
 
4Helden schrieb:
"Eine Steigerung der Preise ist unumgänglich!!!!!!!!!"

Genau. 50-60% Gewinnmarge reichen ja noch nicht aus.

Ist halt echt so.

Das gilt ja aber nicht nur für Apple.
Heute produziert niemand mehr nur um das Produkt raus zu bringen und etwas Gewinn zu machen.
Das Ziel ist es so viel Gewinn wie möglich zu machen und natürlich jedes Jahr mehr.

Ist halt schon geil wenn man bedenkt was solche Firmen wie Apple für gewinne im Jahr haben.
Da würde man ja meinen das hier und da manche einer sagt, wir nehmen ein teil der Erhöhung auf unsere Kappe für eine befristete Zeit bis der Markt in Bereich xy wieder normal ist und dafür ist die Preiserhöhung nicht so hoch.

Aber sie versuchen natürlich die gewinne vom letzten Jahr zu tippen auch wenn die Produktion teurer geworden ist.

Der größte Witz an der Sache ist ja das sie dann nicht nur eine gerechtfertigte Erhöhung durchführen sondern am besten am Ende noch aufrunden.

Da sollte Apple der größte Experte sein. Aber die Käufer machen es ja auch immer wieder mit.
 
Chismon schrieb:
Apple war noch nicht teuer genug bzw. deren Gewinnmarge bei den LifeStyle Geräten noch nicht hoch genug ... keine Sorge, die (treuen) Apple (Marken-)Fans werden das schon verkraften können.
Das Vorurteil "Apple = teuer" hat zwar Tradition und das kam selbstverständlich auch nicht aus dem Nichts zustande.

Man sollte aber dann doch nicht völlig unter den Tisch fallen lassen, dass Apple in vielen Geräteklassen zuletzt überraschend viele Produkte angeboten hat, die der Konkurrenz gegenüber mit guter Preis-Leistung punkten konnten. Das MacBook Neo ist sicherlich ein Beispiel, aber nicht das einzige. Das iPhone 17 war angesichts seiner Upgrades und im Konkurrenzvergleich ebenfalls ziemlich gut bepreist. Und naja, ein "Value"-MacBook wäre vor Jahren ebenfalls noch unvorstellbar gewesen.

Auch die Apple Watches sind seit einiger Zeit nicht teurer geworden, obwohl gerade die aus dem Sportbereich stammende Konkurrenz, allen voran Garmin, ihre Preise in den letzten Jahren extrem angezogen hat.

Bedeutet jetzt freilich nicht, dass Apple nirgendwo überzogene Preise ansetzt, die RAM-Upgrades der Mac-Computer sind absolut spektakulär teuer und waren es auch vor der Krise bereits. Dasselbe gilt für Speicherupgrades bei iPhones und co.

Insbesondere im Smartphone-Bereich befindet man sich preislich mittlerweile aber in wirklich allerbester Gesellschaft. Samsung, Google und co. bepreisen ihre Konkurrenzprodukte kein Stück niedriger. Am Markt sind Pixel, Galaxy und wie sie alle heißen halt nicht so wertstabil, aber dafür kann Apple erstmal nichts. Fakt ist, dass das iPhone preislich konkurrenzfähig ist.
Für Smartwatches gilt ähnliches, Pixel Watch und Apple Watch nehmen sich da nichts, Samsung konkurriert auch mit der Ultra-Serie.
High-End-bepreiste iPads gibt es ebenso wie High-End-bepreiste Galaxy oder Xiaomi Pads, jeweils mit eigenem endteuren Zubehör.

Ja, Apple lässt seine Produktpalette in vielen Bereichen nicht so weit in die Mittelklasse hineinreichen wie andere. Wo sie jedoch Produkte platzieren, sind diese in vielen Fällen absolut nicht als überzogen bepreist zu bezeichnen - es sei denn, man hält tatsächlich die gesamte Klasse für zu teuer.
TeaShirt schrieb:
Das gilt ja aber nicht nur für Apple.
Heute produziert niemand mehr nur um das Produkt raus zu bringen und etwas Gewinn zu machen.
Das Ziel ist es so viel Gewinn wie möglich zu machen und natürlich jedes Jahr mehr.
Dazu sind diese Aktiengesellschaften halt allein rechtlich gesehen schon verpflichtet, ihr Existenzzweck ist es, Wohlstandsmehrung für ihre Aktionäre zu betreiben.
Ich sage nicht, dass das für den Kunden toll ist. Aber nunja, wer ungezügelten Kapitalismus will, findet ihn in Amerika und dann entstehen Firmen dieses Maßstabs, die auch stets kompromisslos dieses Ziel verfolgen werden.
mrhanky01 schrieb:
Was soll passieren, Cook ist halt BWLer er hat das einzige was er konnte gemacht: Preise erhöhen und mehr Produkte anbieten.
Man halte von Cook im Speziellen was man wolle und nutze BWLer" in noch so abwertendem Kontext. De facto hat Apple unter Cook seinen Unternehmenswert jedenfalls mehr als verzehnfacht, der Umsatz ist um das Vierfache gestiegen seit er das Ruder übernahm und der Gewinn ist nun fünf Mal so hoch wie vor ihm.

Solcher Erfolg kommt nicht aus dem Nichts, gerade im Mobilfunksektor (und das iPhone ist nun einmal weiterhin Apples wichtigstes Produkt und ist es im Prinzip, seit es herauskam) gibt es genug Beispiele von anderen Firmen, die mit besten Voraussetzungen am Markt platziert waren und dann zu nichts zusammengeschrumpft sind.
 
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