News Nun auch bei Apple: Teurere iPhones und Macs wegen hoher Speicherpreise

Das ist ja komisch, wie kann das denn sein, dass ist ja komisch!!!

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Ich hab mich sowieso schon gewundert, wann die Smartphone Hersteller nachziehen.
Sollen wir dann in Zukunft auch Smartphones mieten?
Immerhin wünscht sich Jeff Bezos das für PCs und Notebooks.
Abos sind ja der heiße "shit" den alle total cool finden und das ist auch das Modell der Zukunft... denken zumindest viele die nur Dollar Zeichen in den Augen haben.
 
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Xes schrieb:
Im Preisvergleich findet man beispielsweise eine ganze Reihe an Geräten mit bereits brauchbaren Ryzen 5 / i5 CPUs, üppigeren 16GB RAM, teils mehr Anschlussvielfalt, größerer 512GB SSD und vorinstalliertem Win11 für unter 600€.
Windows wertet sowas halt brutal ab... Das mag auf die Kosten des Herstellers erstmal keinen direkten Einfluss haben (wobei die Entwicklung von macOS ja auch nicht kostenlos ist...), aber für mich als Kunde ist es eben schon ein himmelweiter Unterschied. macOS rennt dir mit 8GB dreimal schneller als Windows mit 16GB. Da geb ich dir Brief und Siegel drauf.

Aber immerhin ließe sich auf anderen Geräten ja Linux installieren. Da erledigt sich dann der macOS-Vorteil wieder.
 
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Wie sieht es bei Apple mit der Ausschüttung von Dividenden aus? Wenn die brauchbar ist, kann man ja Aktien von Apple kaufen und sich den Kaufpreis bzw. die Preiserhöhung für die Geräte über die Ausschüttungen teilweise zurückholen. :D
 
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just_fre@kin schrieb:
Ich freue mich jetzt schon, wenn die ganze K.I. Blase platzt und Speicher dann wieder verscherbelt wird.
Wenn es eine Blase sein sollte, die tatsächlich Platz, hast du ganz andere Probleme und wirst dich ganz sicher nicht darüber freuen.
 
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@Dr. MaRV Wohl wahr. Das wird richtig Auswirkungen auf den Weltmarkt haben. Das Geld was da bis jetzt geflossen ist und noch fliest, ist dann nämlich "nicht" weg, das haben dann nur andere.
Die Maschinerie dahinter allerdings, fällt aber in sich zusammen.
 
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4Helden schrieb:
"Eine Steigerung der Preise ist unumgänglich!!!!!!!!!"

Genau. 50-60% Gewinnmarge reichen ja noch nicht aus.
Doch. Tun sie schon. Nur wenn die Gewinnmargen wegen höherer Beschaffungskosten steigen, muss man halt im Zweifel reagieren.
Jedes Unternehmen, egal wie groß, gibt Kosten an den Kunden weiter. Und das ist betriebswirtschaftlich eben auch vernünftig und verständlich. Natürlich kann man argumentieren: Apple verdient genug. Aber ein Unternehmen muss halt auch für den nicht vorhersehbaren Fall gewappnet sein und darf eigentlich nicht sofort in Schieflage hängen, wenn Verkaufszahlen einbrechen oder Preise steigen. Und als Unternehmen muss man ja auch in Projekte investieren, die am Ende sogar ins Leere laufen und dann nur Geld gekostet haben.

Ich verstehe da nie den Aufschrei. Wenn der Mehlpreis steigt, dann erhöht der Bäcker auch die Preise um seine Marge zu schützen. Nicht weil er sonst Miese macht. Sondern weil er sonst einfach weniger Gewinn macht (was in Zukunft bei Ersatzbeschaffungen schon auch relevant ist).

Apple ist da halt nicht anders. Nur das wir hier halt über größere Summen sprechen.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Stören dich die 300 %, die in der Gastronomie als Faustregel gelten genau so?
Eine der höchsten Margen hat man bspw. als Pizzabäcker. Materialeinsatz für eine Margherita unter 1€, verkauft für über 10 Euro.
Das ist die Bruttomarge. Die interessiert aber nicht wirklich. Eine (Netto)Marge entsteht nach Abzug aller Kosten. Miete, Nebenkosten (so ein Ofen braucht gut Energie) Personalkosten, etcpp.

Ja, man muss man das Produkt mindestens 3* teurer als sein Wareneinsatz verkaufen. Die nettomarge einer verkauften Pizza wäre also minus paar tausend €. Je nach Größe der Pizzeria und Personal auch gerne mehrere 10tausend.
Iconoclast schrieb:
Nope. Kumpel von mir betreibt so ne Pizzabude. Gut 60-70% der Pizza bleibt als Gewinn hängen. Ok, ist ne kleine Bude, aber der Gewinn ist krass.
Nachdem er sich seinen Lohn gezahlt hat? Gewerbesteuer, Nebenkosten, Miete?

Ich hab X zum zweifeln gedrückt.
 
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Das_Oni schrieb:
Das wird richtig Auswirkungen auf den Weltmarkt haben.
Mit etwas "Glück" wird das so ähnlich wie die Weltfinanzkrise 2008 werden, der Auslöser ist der gleiche, unermessliche Gier. Man wird das nicht verhindern können, nur um so länger das noch dauert um so schlimmer werden die Folgen.
 
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kachiri schrieb:
Ich verstehe da nie den Aufschrei. Wenn der Mehlpreis steigt, dann erhöht der Bäcker auch die Preise um seine Marge zu schützen. Nicht weil er sonst Miese macht. Sondern weil er sonst einfach weniger Gewinn macht (was in Zukunft bei Ersatzbeschaffungen schon auch relevant ist).
Oh, das ist an sich ok. Nur irgendwie reduziert der Bäcker die Preise nur erstaunlich selten, wenn der Mehlpreis wieder sinkt. ;D

Bei Apple waren das in der Vergangenheit immer wieder Wechselkurse. "Oh, der Euro ist ja so schwach, tut uns fürchterlich leid, das iPhone muss leider eine ganze Ecke teurer werden!". Als der Euro dann wieder deutlich stärker war, hat Apple wohl vergessen, den Preis wieder zu senken. Naja, kann passieren, nicht wahr?
 
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Alphanerd schrieb:
Das ist die Bruttomarge.
Von der genau der habe ich geschrieben. Denn genau darauf hat sich @4Helden bei Nennung von 50 bis 60 % bezogen. Auch wenn er Gewinnmarge gebschrieben hat, eine absichtlichte Lüge möchte ich ihm nicht unterstellen.

kachiri schrieb:
Ich verstehe da nie den Aufschrei. Wenn der Mehlpreis steigt, dann erhöht der Bäcker auch die Preise um seine Marge zu schützen.
Eigentlich backt er dann kleinere Brote und Brötchen. Daher stammt auch die Redewendung kleinere Brötchen backen. Im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit war der Preis für ein Brot fest. Stiegen die Rohstoffpreise, so backte der Bäcker kleinere Brötchen. So konnte der Kunde sicher sein, für 1 Taler auch kommendes Jahr noch 1 Brot zu bekommen, auch wenn es dann etwas kleiner war. Heute ist das nicht mehr so. Man reduziert das Gewicht und erhöht den Preis.
 
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OdinHades schrieb:
aber für mich als Kunde ist es eben schon ein himmelweiter Unterschied. macOS rennt dir mit 8GB dreimal schneller als Windows mit 16GB. Da geb ich dir Brief und Siegel drauf.
Bei nur 8GB würde ich dir zustimmen, das ist für Windows definitiv zu wenig. 16GB reichen meiner Erfahrung nach für normales leichtes Office und Multimedia prima aus.
Mehr wird eigentlich (auch mit Windows) erst für wirklich anspruchsvollere Workloads und Gaming erforderlich, wofür diese Geräte eh nicht gedacht sind.
 
Xes schrieb:
m Preisvergleich findet man beispielsweise eine ganze Reihe an Geräten mit bereits brauchbaren Ryzen 5 / i5 CPUs, üppigeren 16GB RAM, teils mehr Anschlussvielfalt, größerer 512GB SSD und vorinstalliertem Win11 für teils deutlich unter 600€.

Apple mag da sicherlich in einigen Punkten auch die Nase vorn haben (meist z.B. Verarbeitungsqualität, Gewicht und Akkulaufzeit) von "unschlagbar" würde ich da aber nicht reden, wenn es teils sogar günstigere Geräte gibt, die den angedachten Zweck erfüllen können.
Ich hatte schon absichtlich 'ultrabook-artig' geschrieben, weil genau da fallen die <600€ Plastikbomber alle aus dem Rennen. Gewisse Qualitätsansprüche dürfen erfüllt werden.

Was nicht heißt, dass es nichts gibt - z.B. das LG Gram 16 ist noch für ~1000€ zu haben und damit brauchbare Konkurrenz zum Macbook Air.
 
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OdinHades schrieb:
Bei Apple waren das in der Vergangenheit immer wieder Wechselkurse. "Oh, der Euro ist ja so schwach, tut uns fürchterlich leid, das iPhone muss leider eine ganze Ecke teurer werden!". Als der Euro dann wieder deutlich stärker war, hat Apple wohl vergessen, den Preis wieder zu senken. Naja, kann passieren, nicht wahr?

Das ist aber nicht nur bei Apple so.
Oder hast du schon bemerkt das die Spritpreise gesunken sind obwol der Ölpreis in den letzten Tagen stark gefallen ist?
Ich nicht.
 
@OdinHades Es wird sich halt darüber leicht bis gar nicht aufgeregt, da wir Menschen uns schnell an die neue Situation gewöhnen.
Es wird halt so hingenommen da man eh nix ändern kann.
 
Guitarluke schrieb:
Ich bin viel mehr gespannt, ob dann in Zukunft nicht eher an anderer Stelle gespart wird, um z.B. den Preis von einem normalen iPhone unter €1000 bzw 1000 Dollar (inklusive Steuern) zu halten. Was wohl los wäre, wenn es z.B. beim normalen Modell wieder ein Display Downgrade gäbe zurück zu 60hz?
Mit Sicherheit wird es keine Rückschritte geben, denn sonst kauft der Kunde die letzte Generation. Allerdings werden vll Fortschritte noch mehr als solche verkauft werden müssen, da es keine wirklichen gibt. Siehe NVIDIA, jede Generation bringt mer Leistung für mehr Geld und mehr Watt, aber die echte Rohleistung/€ geht bei den Generationswechsel nicht mehr wirklich durch die Decke
 
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Keine Überraschung. Apple wird damit genau so wie alle anderen beim Hardware Geschäft gebeutelt weil bei >20% teuren Preisen die Absätze entsprechend auch einbrechen werden. Maximal hat Apple hier den Vorteil, dass ihre Kunden eh Lifestyle Produkte erwerben und daher zumindest ein gewisser Teil der Kunden der Aufschlag nicht so wichtig sein wird, weil Apple ist Apple und somit immer das Geld wert.

Man darf hier aber sehr gespannt sein, wie Apple die definitiv sinkenden Umsätze ausgleichen will: noch mal weniger Speicher? Günstigere Materialien? Dünnere Kabel? Zwangs-Abo? Im Gegensatz zu anderen Herstellern scheint man bisher ja kaum Willens zu sein, irgendwie sinkende Absätze hinzunehmen und ohne Aktion bei steigendem Preis ist der kommende Trend vorprogrammiert.
 
Dramme schrieb:
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass in der Gastro steuern gezahlt werden...
Kann ich für 3+ gastro Anbieter in NRW und 5+ in SH bestätigen. Die leben vom Schwarz Geld da würde sich einer wundern, kenne keinen in dem Gewerbe der nicht nen AMG fährt und mindestens ein Haus hat. Das ist pure Geldwäsche. Ich wurde auch mal gebeten als ich noch Software Entwickler war eine Abrechnungssoftware für die zu bauen.. die halt mehrere abrechnungsmöglichkeiten hat.
Ich habe das dankend abgelehnt ich will mit sowas nichts zu tun haben.

Ich sag euch nur so viel wenn ihr für den Döner 8,50 bezahlt haben die 4€ Gewinn gemacht. Nach steuern.
Ohne Steuern 6€.
 
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