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NewsNVMeDisk.sys: Nativer NVMe-Support unter Windows schafft mehr Leistung
Fazit, er macht genau das, was MS im Dezember auch angekündigt hat. Er bringt unter bestimmten Szenarien Vorteile (multi-queue access), in anderen Szenarien wenig bis gar nichts oder gar Nachteile (single-queue access).
So hab ich das auch in Erinnerung: es bringt Vorteile bei hoher Queue-Depth, was nur bei Servern üblicherweise vorkommt. Gibts in dem Artikel von Storage Reviews eine Angabe zur genutzte Queue-Depth bei den Benches? Konnte nichts finden auf die Schnelle.
WIrd allerdings auch echt Zeit, dass MS das mal sauber und ordentlich macht. Ziemlich peinlich, dass man größtenteils noch immer auf dieser Krücke rumläuft.
Die CPU Last steigt wegen dem höheren Durchsatz, das ist normal, hat man in Games und Anwendungen auch, wenn das Silizium besser ausgelastet wird.
Starte ich am kleinen PC mit Mini-CPU diverse Vorgänge im Explorer, so brate ich meine CPU auch, obwohl ja nur von Platte zu Platte verschoben wird.
Man hat halt das Nadelöhr SSD entriegelt, dann flutscht es plötzlich auch im Prozessor wieder, und er muss nicht mehr so lange auf die nächsten Anfragen warten.
Also braucht man für Benches demnächst wieder dickere Prozessoren, wenn man PCI-E 6.0 udn Co. nicht ausbremsen will.
Wie beim Raytracing halt, wo man schnell mal eine doppelt so leistungsstarke CPU benötigt, was die Leute gar nicht bedenken.
@BxBender scheiss auf Benchmarks, wenn das wirklich was bringt will ich das auf unseren Fileservern haben, das könnte Wunder bewirken und falls die CPU Leistung nicht reicht dann pack ich halt was dazu wenns am Ende was bringt ist das völlig egal.
Nun ja so ein Treiber muss einfach funktionieren, ich habe auch schon vor 3 Monaten Jahr davon gelesen, aber es hat sich nicht viel getan. Diese Schnittstelle ist halt wahnsinnige wichtig wobei ich es verschmerzen kann, wenn eine SSD nun keine 100 % bringt, sondern nur 92 % zumal ich ein paar Probleme mit dem Backup bekäme.
Glaube das Problem ist, dass es keine "besten" Einstellungen gibt sondern diese von der Aufgabe abhängig sind.
Kennt der Windowstreiber keine Einstellungen? Unter Linux lassen sich viele Parameter anpassen, die empfohlenen unterscheiden sich je nachdem was die SSD machen soll (v.a. random read vs. sequentiell).
Bei großen Repos/vielen kleinen Dateien bzw. großer git history bzw. bei C++ Builds ist Windows signifikant langsamer als Linux bei den Dateioperationen.
Bin gespannt, ob der Treiber für die native Entwicklung unter Windows in der Praxis einen spürbaren Unterschied macht.
Hier wäre ich vorsichtig, Größter Vorteil bei M$ ist die Kompatibilität und das ist auch der größte Nachteil. So eine Änderung kann viel kaputtmachen bei den Millionen an Konfigurationen die es da gibt.
Zitat:
„Wer viel mit großen Daten arbeitet und eine hohe sequenzielle Transferrate benötigt, für den bringt dieser Treiber keine Verbesserung. Im Gegenteil.“
Jap, hatte z.B. auf meiner SN850X auch ein paar Werte die ein gutes Stück langsamer wurden. Hatte ich damals auch bei der letzten news dazu gepostet.
Scheint also hier und da noch ein paar Probleme zu geben. Auf den offiziellen Release zu warten ist also sicher nicht verkehrt. Zumal die Leistungsgewinne in der Praxis so oder so ziemlich geringfügig sind. Selbst im Idealfall wird man da in kaum einer Anwendung irgend nen Vorteil spüren.