Office-/Entwickler-/Multimedia-PC

c-one

Cadet 3rd Year
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Juli 2013
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33
Hallo,

mein PC ist mir mittlerweile zu langsam. Deshalb wollte ich mir einen Neuen zusammenstellen. Vom Preis her, soll er unter 300 Euro liegen. Anforderungen: Office- und Programmiertätigkeiten (mit Eclipse) und leichte Multimediaanwendungen (Youtube, Musik, Videos). Der Rechner sollte mir wieder einige Jahre gute Dienste leisten. Hier ist mal eine Zusammenstellung:

CPU: Intel Pentium G2020 2x 2.90GHz So.1155 BOX
Zwar minimal langsamer als ein G860, dafür aber Stromsparender.

Mainboard: Asus H61M-PLUS Intel H61 So.1155 Dual
Vorteile: HDMI-Anschluss und USB 3.0

RAM: 8GB ADATA Premier-Serie DDR3-1600 DIMM
Ist zwar etwas überdimensioniert, aber sollte eine Weile genügen.

SSD: 64GB ADATA Premier Pro 2.5" (6.4cm) SATA
Als Systemplatte. HDD habe ich noch.

Gehäuse: Inter-Tech SY M-201 Desktop 300 Watt schwarz
Ich bevorzuge ein kleines Gehäuse.

Kosten: knapp 260 Euro bei Mindfactory (dort möchte ich auch bestellen)
https://www.mindfactory.de/shopping...22069142e0df484b885e7c507fe0e3cc9826038fb9c96


Um Meinung wird gebeten :)
 
was spricht für dich gegen einen fertigen barebone?
 
dichta schrieb:
was spricht für dich gegen einen fertigen barebone?

Hast Du vielleicht einen konkreten Vorschlag? Würde ich mir gerne ansehen.Bei Komplettsystem bin ich allerdings etwas skeptisch.
 
naja du könntest ne zbox von zotac nehmen beispielsweise, aber es kommt natürlich auch und vorallem aufs budget an
 
dichta schrieb:
naja du könntest ne zbox von zotac nehmen beispielsweise, aber es kommt natürlich auch und vorallem aufs budget an

Naja, das Budget ist 300 Euro. Ich habe eben selbst gegoogelt, aber ich glaube nicht, dass ich so recht warm damit werde. Aber dennoch danke für den Tipp.
 
Bei dem Budget finde ich die Zusammenstellung schon passend. Ich nehme an, du programmierst nur hobbymäßig und keine großen Projekte? Für einen professionellen Entwicklerrechner wäre der imo arg schwach.
 
NullPointer schrieb:
Bei dem Budget finde ich die Zusammenstellung schon passend. Ich nehme an, du programmierst nur hobbymäßig und keine großen Projekte? Für einen professionellen Entwicklerrechner wäre der imo arg schwach.

Doch, ich bin noch Informatik-Student und arbeite Nebenberuflich an einigen Projekten. Mit Hardware beschäftige ich mich jedoch nicht so häufig ;)
Ich denke jedoch, die Komponenten sollten ausreichen. Die Frage ist eben, ob die Zusammenstellung so passt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
dichta schrieb:
dann reicht weder deine Zusammenstellung noch nen Barebone ;)

Naja, aber ich brauch doch keinen i7, um mit Eclipse, SVN usw zu arbeiten und nebenbei Chrome und Thunderbird laufen zu haben ;)
 
nein natürlich nicht guck mal in den link den ich dir gepostet hab da findest du alles was du so brauchst ich würde halt nen i3 noch einsetzen statt dem pentium
 
Aus meiner Erfahrung als Entwickler würde ich immer einen Quadcore haben wollen und nach Möglichkeit eine SSD. Im Gegensatz zu dir habe ich natürlich den Luxus, dass mein Arbeitgeber die Hardware bezahlt :)

Edit: Unterschätze nicht den Ressourcenhunger von Eclipse :) Außerdem skaliert der Java-Compiler (ich nehme mal an, du benutzt Java) gut mit der Anzahl CPU-Kerne - bei größeren Projekten merkt man das schon.
 
wie sind denn die Specs deines jetztigen PCs? (damit man mal den Leistungssprung abschätzen kann).

zur Zusammenstellung:
- auch beim günstigsten PC sollte ein halbwegs gutes Netzteil sein -> nimm für 30€ ein Cougar A300 + ein anderes Gehäuse (zB http://www.mindfactory.de/product_i...-Midi-Tower-ohne-Netzteil-schwarz_688989.html)
- der Pentium ist vergleichsweise teuer, ein Celeron G1610 spart dir 15€ http://www.mindfactory.de/product_info.php/Intel-Celeron-G1610-2x-2-60GHz-So-1155-BOX_829399.html bei Null Leistungsverlust in der Praxis
- H61 Board ist etwas schwierig, denn es braucht wohl ein neues BIOS um die Ivy Bridge CPUs zu erkennen, und wenn das nicht ab Werk drauf ist, kannst du kein Update machen, weil die CPU nicht erkannt wird...
- für umfangreiche Projekte könnte aber ein Celeron/ Pentium etwas schwächlich sein. Und du kannst mit diesem Sockel nicht auf Haswell aufrüsten!
- ohne indiskret werden zu wollen: du solltest dir halt auch überlegen, wie viel der Nebenjob abwirft: wenn das viel (mit Tendenz zu mehr) ist, lohnt es sich evtl. in die 500€ Klasse mit Quad etc. aufzusteigen...
 
Zuletzt bearbeitet:
dichta schrieb:
nein natürlich nicht guck mal in den link den ich dir gepostet hab da findest du alles was du so brauchst ich würde halt nen i3 noch einsetzen statt dem pentium

Danke, den Link schaue ich mir mal an. Bzgl i3 habe ich auch nachgedacht, aber der kostet das doppelte und ich weiß nicht, ob sich das HT so dermaßen bemerkbar macht.
 
NullPointer schrieb:
Aus meiner Erfahrung als Entwickler würde ich immer einen Quadcore haben wollen und nach Möglichkeit eine SSD. Im Gegensatz zu dir habe ich natürlich den Luxus, dass mein Arbeitgeber die Hardware bezahlt :)

SSD ist dabei :)
Und ja, einen Arbeitsplatz habe ich auch. Aber als Student, arbeite ich auch oftmals von zu Hause aus.


NullPointer schrieb:
Edit: Unterschätze nicht den Ressourcenhunger von Eclipse :) Außerdem skaliert der Java-Compiler (ich nehme mal an, du benutzt Java) gut mit der Anzahl CPU-Kerne - bei größeren Projekten merkt man das schon.

Derzeit eher Python, da ich Webentwicklungen schreibe.
Ergänzung ()

Gewürzwiesel schrieb:
Wenn es um die Anzahl der Kerne geht würde ich bei dem Budget eher zu AMD schauen und ggf. ein System mit einem AMD A8-5600K Black Edition (http://geizhals.de/amd-a8-5600k-black-edition-ad560kwohjbox-a805217.html) auf die Beine stellen.

Uiuiui, der frisst ganz schön Strom.
 
Zuletzt bearbeitet:
das ist richtig, der ist für deine Anforderungen auch nix, zu hungrig zu warm zu langsam
 
Picard87 schrieb:
wie sind denn die Specs deines jetztigen PCs? (damit man mal den Leistungssprung abschätzen kann).

CoreDuo 1,6GHz, 2GB RAM sind vermutlich die nötigen Eckdaten.


Picard87 schrieb:
zur Zusammenstellung:
- der Pentium ist vergleichsweise teuer, ein Celeron G1610 spart dir 15€ http://www.mindfactory.de/product_info.php/Intel-Celeron-G1610-2x-2-60GHz-So-1155-BOX_829399.html bei Null Leistungsverlust in der Praxis

Danke, den schaue ich mir mal an.

Picard87 schrieb:
- H61 Board ist etwas schwierig, denn es braucht wohl ein neues BIOS um die Ivy Bridge CPUs zu erkennen, und wenn das nicht ab Werk drauf ist, kannst du kein Update machen, weil die CPU nicht erkannt wird...

Ok, das ist ein sehr wichtiger Punkt, danke. Also eher ein anderes Board?

Picard87 schrieb:
- für umfangreiche Projekte könnte aber ein Celeron/ Pentium etwas schwächlich sein. Und du kannst mit diesem Sockel nicht auf Haswell aufrüsten!
- ohne indiskret werden zu wollen: du solltest dir halt auch überlegen, wie viel der Nebenjob abwirft: wenn das viel (mit Tendenz zu mehr) ist, lohnt es sich evtl. in die 500€ Klasse mit Quad etc. aufzusteigen...

Ist halt eine Frage des Budgets ...
 
Zuletzt bearbeitet:
c-one schrieb:
CoreDuo 1,6GHz, 2GB RAM sind vermutlich die nötigen Eckdaten.

Ich denke nicht, dass der Pentium dir einen wesentlichen Leistungsschub geben würde. Der Knackpunkt an deinem jetzigen Rechner dürfte der RAM sein. Ich arbeite selbst im Web-Bereich (PHP statt Python, aber wayne) und habe es durchaus fertiggebracht, mit Netbeans + Firefox und ein paar kleineren Programmen 6 GB auszufüllen - und dann hilft dir auch der beste Prozessor nichts, weil das System swappt wie verrückt. Deswegen halte ich die 8 GB, die du im Startpost als wahrscheinlich überdimensioniert bezeichnest, auch für völlig angemessen - um nicht zu sagen, notwendig.

Abgesehen davon: Ich kann nur von mir selbst sprechen, aber ich halte es nicht für sinnvoll, an einem Gerät zu sparen, mit dem ich über Jahre hinweg jeden Tag arbeiten möchte / muss. Deswegen würde ich eher versuchen, noch etwas zu warten und dann für ein größeres Budget bessere Hardware einzukaufen. Meine Idee für diesen Anwendungsbereich wäre etwas wie:

* Core i5-4570
* MikroATX-Board, z. B. ASRock B85M
* MikroATX-Gehäuse, etwa Xigmatek Helios
* Netzteil 300 W beQuiet System Power 7
* SSD je nach Platzbedarf: 64 GB Crucial m4 oder 128 GB Plextor M5S

Mit der kleinen SSD kostet dieser Rechner bei Mindfactory knapp über 400 €, spielt aber in einer ganz anderen Leistungsklasse als die Pentium-Kombo.
 
Picard87 schrieb:
halte auch die Zusammenstellung von NullPointer für gut. Mit diesem i5 (http://www.mindfactory.de/product_info.php/Intel-Core-i5-4430-4x-3-00GHz-So-1150-BOX_854452.html) sparst du nochmal 10€.

Danke für die vielen Tipps, Leute. Ich weiß echt nicht, ob es ein 4-Kerner werden muss. Ihr macht es mir nicht einfach ;)
Also das System ist ja nicht zum Zocken, sondern zum Arbeiten. Schwer ...
Ergänzung ()

NullPointer schrieb:
* Core i5-4570
* MikroATX-Board, z. B. ASRock B85M
* MikroATX-Gehäuse, etwa Xigmatek Helios
* Netzteil 300 W beQuiet System Power 7
* SSD je nach Platzbedarf: 64 GB Crucial m4 oder 128 GB Plextor M5S
.

Vielen Dank erstmal. Mainboard habe ich übernommen. Wegen Gehäuse schaue ich nochmal. Wie ich das sehe, hat die ADATA SSD bessere technische Daten. Aber ich lasse mich gern eines besseren Belehren ;)
 
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